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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Infrastruktur</title>
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		<title>Grünes Licht für 4G: Netztechnik startet im brandenburgischen Kyritz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE (Long Term Evolution) technisch startklar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit  Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der  Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE  (Long Term Evolution) technisch startklar. Heute Mittag übergaben  Staatssekretärin Tina Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg  beim Bund, und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen  Telekom, die erste 4G-Basisstation ihrer Bestimmung. Die neue  Technikausstattung in einer Mobilfunkstation in Kyritz/Brandenburg ist  komplett betriebsbereit. Schon 2011 &#8211; wenn die Endgeräteindustrie  entsprechende Geräte an den Markt bringt &#8211; können Kunden von der  drahtlosen Internetanbindung für zuhause profitieren.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-649" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/30/grunes-licht-fur-4g-netztechnik-startet-im-brandenburgischen-kyritz/4g_sendemast_quer/"><img class="size-full wp-image-649" title="4g_sendemast_quer" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/4g_sendemast_quer.gif" alt="Die Technik für die vierte Generation des Mobilfunknetzes, auch 4G genannt, ist in brandenburgischen Kyritz schon betriebsbereit. Jetzt müssen die Endgeräte kommen..." width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sendemast mit 4G-Technik in Kyritz. (Foto: obs/Deutsche Telekom AG)</p></div>
<p>Mit dem Aufbau des  4G-Netzes sorgt die Telekom zusammen mit Technologiepartnern in großen  Schritten für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter  Regionen &#8211; wie jetzt in der Umgebung von Kyritz. Damit erfüllt die  Telekom eines ihrer Versprechen: Sie beginnt den bundesweiten  4G-Netzausbau im Osten Deutschlands und schließt damit erste &#8220;weiße  Flecken&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es ist wichtig, dass heute der Startschuss für die neue  Mobilfunktechnik im Land Brandenburg gegeben wurde. Für unsere  Unternehmen und für die Bürgerinnen und Bürger ist eine leistungsfähige  Netzinfrastruktur von zentraler Bedeutung&#8221;, sagt Staatssekretärin Tina  Fischer im Namen der Landesregierung.</p>
<p>Für die Telekom verdeutlicht  René Obermann: &#8220;Wir schließen die weißen Flecken und schaffen  gleichzeitig das Netz der Zukunft und hier in Kyritz fangen wir an. Als  Telekom übernehmen wir Verantwortung und ermöglichen Kommunen und  Bürgern Schritt für Schritt den Zugang zum schnellen Internet. Deshalb  investieren wir in den kommenden Jahren in immer leistungsfähigere  Netze, die Lebensadern der Gigabit-Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die neue Technik  bietet Bürgern und Unternehmen in der Umgebung von Kyritz, zum Beispiel  im Ortsteil Holzhausen und in der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk  Bandbreiten von mindestens 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Den Nutzern  ermöglicht 4G damit schnelles Recherchieren im Internet, die Übertragung  von E-Mails mit großvolumigen Dateianhängen in Sekunden,  Web-Videokonferenzen und vieles mehr. Nach einem noch in diesem Jahr  geplanten Pilotbetrieb können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige  WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen Internetanbindung für  zuhause profitieren.</p>
<p>Basis des 4G-Netzausbaus in Kyritz und an  vielen weiteren Standorten ist die innovative LTE-Technik. Im Rahmen  einer Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hat die Telekom im Mai 2010  Frequenzen aus allen relevanten Frequenzblöcken (&#8220;Digitale Dividende&#8221; im  Frequenzbereich 800 MHz und Frequenzen aus dem Bereich 1.8GHz und 2.6  GHz) ersteigert und damit die Grundlage für einen Einsatz der besonders  leistungsfähigen LTE-Technologie im Mobilfunk geschaffen.</p>
<p>In  Kyritz kommt zum ersten Mal die LTE-Technik für die Nutzung der  digitalen Dividende im 800 MHz-Bereich zum Einsatz. Damit ist eine  effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise  wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis  der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der  dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten  netzweit nochmals erhöhen.</p>
<p>Die Telekom kooperiert beim LTE-Ausbau  mit den Netzwerkausrüstern Huawei und Nokia Siemens Networks. Letzterer  liefert auch die Technik am Standort Kyritz.</p>
<p>Insgesamt will die  Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1 000 Orte ohne  Breitband-Anbindung, die &#8220;weißen Flecken&#8221;, für den Zugriff auf das  schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G  versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie  UMTS oder DSL und Glasfaser. Im Festnetzbereich erfolgt die Versorgung  überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen. Auch in den folgenden  Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend  versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1  000 weiße Flecken mit 4G erschließen.</p>
<p>Ab sofort bietet die Telekom  Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich auf einer Webseite für  die neue 4G-Technik und das entsprechende Angebot Call and Surf Comfort  via Funk vormerken zu lassen. Nach der Registrierung unter <a href="http://www.telekom.de/4g">www.telekom.de/4g</a> erhalten sie Informationen über die Technologie, deren Möglichkeiten  und die weiteren Planungen. Das Informationsangebot auf dieser Webseite  wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert und dient damit  auch als umfassendes Informationsportal rund um das Thema 4G.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
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		<title>Apple offenbar vor Einstieg ins mobile Payment</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat mit Benjamin Vigier nun einen Product-Manager und Experten für NFC (Near-Field Communications) angestellt. Das könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Apple in den nächsten Generationen seiner Geräte eine Funktion für mobile Payment integriert. NFC führt bislang in der europäischen  Mobiltelefon-Szene ein unverständliches Schattendasein, es ist nicht einmal einfach, Geräte zu finden, die NFC unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat mit Benjamin Vigier nun einen Product-Manager und Experten für NFC (Near-Field Communications) angestellt. Das könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Apple in den nächsten Generationen seiner Geräte eine Funktion für mobile Payment integriert. NFC führt bislang in der europäischen  Mobiltelefon-Szene ein unverständliches Schattendasein, es ist nicht einmal einfach, Geräte zu finden, die NFC unterstützen. In Asien dagegen ist die Technologie schon weit verbreitet und das Mobiltelefon ersetzt zunehmend Geldbörse und Kreditkarte.</p>
<p>Ich habe hier gerade ein Samsung Star NFC auf dem Schreibtisch liegen, dass mir von der Bahn zur Verfügung gestellt wurde, um das neue mobile Bezahlen zu testen, das bei der Bahn  als <a title="Touch &amp; Travel mit Nutzung der NFC-Technik" href="http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/17/bahntickets-per-handy-zahlen-mit-touchtravel-soll-es-bequemer-werden/" target="_blank">Touch &amp; Travel</a> erprobt wird. So lange aber die Handy-Hersteller NFC hartnäckig ignorieren, ist das Modell der Bahn zum Scheitern verurteilt. Ändern könnte sich das allerdings schlagartig, wenn Apple im iPhone 5 NFC einbaut und somit innerhalb kürzester Zeit für Millionen von NFC-Nutzern sorgt. Wir erleben hier zum wiederholten Mal, dass eine Branche vor sich hin schläft, nämlich die der traditionellen Handy-Hersteller und sich dann überrollen lässt und hinterher schlaftrunken die Augen reibt und herumfragt, was das denn nun schon wieder war.</p>
<p>Apple verfügt bereits über einige Patente, die anzeigen, dass bereits seit jahren an der NFC-Integration gearbeitet wird. Es gibt auch ein Patent, dass die Nutzung von NFC zum mobilen Bezahlen vorsieht. Hier gibt mehrere Varianten: Der Nutzer zahlt über seinen iTunes Account, er zahlt via Kreditkarte oder Prepaidkarte &#8211; und selbst an das deutsche Lastschriftverfahren hat man bereits gedacht, was für die Amerikaner dann doch unüblich ist.</p>
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		<title>Apple stellte iPhone 4 vor und kommt bereits im Juni auch mit dem neuen Betriebssystem iOS 4</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem jetzt offiziell präsentiertem iPhone 4 schließt Apple die offenen Flanken des bereits erfolgreichen iPhone 3GS und zeigt, dass das Unternehmen verstanden hat, was die Nutzer wollen. Die Verbesserung der Kamera, der Blitz und die längere Akkulaufzeit dürften die wichtigsten Veränderungen sein. Dazu endlich die Multitasking-Funktion, die mittels Update des Betriebssystems ab 21. Juni auch auf den iPhone 3G, iPhone 3GS und den neueren iPod Touch Anwendung findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Pressemitteilungen sind aufgrund der vielen euphorischen Worte immer etwas schwer verträglich. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Pressemitteilung von Apple etwas zu verändern und die Superlative rauszunehmen. Das heißt ja nicht, dass wir nicht auch der Meinung sind, dass das iPhone 4 die richtige Lösung zur treffenden Zeit ist, aber etwas mehr Sachlichkeit tut beim Lesen sicher gut:</p>
<p>Apple hat heute das neue iPhone 4 vorgestellt, das dank FaceTime den  Traum von Videotelefonie wahr werden lässt. Apples   neues Retina Display – das höchstauflösendste Display, das jemals in  einem Smartphone verbaut wurde – ermöglicht kristallklare Text-, Foto-  und Videodarstellung. Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit  LED-Blitz, HD Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen  3-Achsen-Gyrosensor und eine um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit –  und das alles in einem komplett neuen Design aus Glas und Edelstahl, dem  dünnsten Smartphone der Welt.</p>
<div id="attachment_615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-615" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_seiten_und_front-3/"><img class="size-full wp-image-615" title="iphone4_seiten_und_front" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_seiten_und_front2.jpg" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="560" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Vollgepackt mit neuen Funktionen setzt das neue iPhone 4 wieder Maßstäbe (Foto: Apple)</p></div>
<p>iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten  Version des weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems,  welches über 100 neue Funktionen und 1.500 neue  Programmierschnittstellen (APIs) für Entwickler bietet. iOS 4 beinhaltet  Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail, weiterführenden  Unternehmens-Support und Apples iAd, eine neue Plattform für mobile  Werbung. Das iPhone 4 wird in den USA, England, Frankreich, Deutschland und  Japan ab dem 24. Juni erhältlich sein, in den USA startet der  Preis bei 199 US-Dollar in Kombination mit einem neuen 2-Jahres-Mobiltelefon-Vertrag mit AT&amp;T.</p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-610" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_hero/"><img class="size-full wp-image-610" title="iphone4_hero" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_hero.gif" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="250" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue iPhone 4 von Apple (Foto: Apple)</p></div>
<p>&#8220;iPhone 4 ist der größte Sprung seit dem ursprünglichen iPhone,&#8221; sagt  Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;FaceTime Videotelefonie setzt einen neuen  Standard für mobile Kommunikation und unser neues Retina Display ist das  höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut  wurde, mit Text, der aussieht, wie auf einer sauber gedruckten Seite.  Von diesen beiden Meilensteinen haben wir seit Jahrzehnten geträumt.&#8221;</p>
<p>FaceTime ist so mobil wie das Smartphone selbst, wodurch man seine  Angehörigen und Freunde überall dort sehen kann, wo man Zugriff auf ein  Wi-Fi-Netzwerk hat. FaceTime zu nutzen ist so einfach, wie einen  normalen Anruf zu tätigen. Ohne dafür etwas konfigurieren zu müssen kann  man augenblicklich mit einem Fingertipp auf die rückseitige Kamera  wechseln, um anderen zu zeigen, was man selbst gerade sieht.</p>
<p>Das beeindruckende 3,5 Zoll Retina Display von Apple hat eine  Auflösung von 960 x 640 Pixeln – viermal so viele Pixel wie das iPhone  3GS und 78 Prozent der Pixel eines iPad. Die daraus resultierenden 326  Pixel pro Zoll sind so dicht, dass das menschliche Auge keine einzelnen  Pixel unterscheiden kann, wenn das Telefon bei einer normalen Entfernung  gehalten wird, so dass Texte, Bilder und Video schärfer aussehen,  glatter und realistischer als je zuvor auf einem elektronischen Display.</p>
<p>iPhone 4 ist mit 9,3 Millimetern das dünnste Smartphone aller Zeiten,  in einem komplett neuen Design und mit hoher Qualitätsanmutung. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus  Aluminosilikat-Glas, dank chemischer Verstärkung um 30 Prozent härter  als Plastik, unempfindlicher gegenüber Kratzern und haltbarer als jemals  zuvor. Die Glasoberfläche der Vorder- und Rückseite haben eine  fettabweisende Beschichtung die dabei hilft es sauber zu halten – das  iPhone 4 ist umrandet von einem hochveredelten Edelstahlrahmen aus einer  maßgeschneiderten Legierung, die geschmiedet wurde, um 5 Mal stärker zu  sein als Standard-Stahl.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet eine 5 Megapixel Autofokus Kamera mit 5-fach  digitalem Zoom, einem Sensor für die rückwärtige Belichtung und einen  eingebauten LED-Blitz, der es ermöglicht, gute Fotos auch bei  schlechteren Lichtverhältnissen und in dunkler Umgebung zu machen. Mit dem  iPhone 4 kann man unglaubliche HD-Videoaufnahmen machen und bearbeiten  und das beliebte &#8216;Fokussieren per Fingertipp-Feature&#8217; funktioniert nun  auch während der Videoaufnahme. Den LED-Blitz des iPhone 4 kann man  sowohl für Standbildaufnahmen als auch Videoaufnahmen verwenden. Die  neue iMovie App für das iPhone erlaubt es nun Videoclips zu kombinieren,  dynamische Übergänge und Themen sowie Fotos und Musik hinzuzufügen –  Nutzer können diese App für nur 4,99 US-Dollar im App Store direkt mit  dem iPhone kaufen.</p>
<p>Das iPhone 4 ist laut Apple das beste mobile Endgerät für Spiele und Unterhaltung  mit Zugang zu zehntausenden Spielen und Unterhaltungs-Apps über den  App Store. Jedes iPhone 4 hat einen eingebauten  3-Achsen-Gyrosensor, der in Kombination mit dem Beschleunigungssensor  sechsfache Achsen-Bewegungen wahrnehmen kann: hoch und runter, von links  nach rechts, vorwärts und rückwärts sowie &#8216;pitch and roll&#8217;, weswegen es  sich perfekt zum Spielen eignet. Die Entwickler haben Zuggriff auf den  Gyrosensor in dem sie die neue CoreMotion API nutzen um Spiele und  andere Apps zu entwickeln, die weit über das hinaus gehen, was andere  mobile Geräte leisten.</p>
<p>Das iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten Version des weltweit  fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems. Mit über 100 neuen  Funktionen beinhaltet es Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail,  weiterführenden Unternehmens-Support und Apples neue mobile  Werbeplattform iAd. Mittels Multitasking können Nutzer nun  augenblicklich zwischen den Apps wechseln und dabei Batterielaufzeit  sparen. Ordner erlaubt es Nutzern die Apps einfach in Sammlungen zu  organisieren indem eine App auf eine andere App gelegt wird. Dann wird  automatisch ein Ordner angelegt und ein Name entsprechend der Kategorie  der Apps ausgewählt. Kunden können die Namen der Ordner jederzeit selbst  ändern. Zusätzlich können sie die Anzeige der Bildschirmsperre sowie  die des Home-Bildschirms mit einer Ansammlung mitgelieferter  Bildschirmhintergründe oder mit jedem Foto auf ihrem iPhone  personalisieren.</p>
<p>Die neue iBooks App wird es kostenlos für iPhone 4 als Download im  App Store geben. Sie beinhaltet den neuen iBookstore, um auf die beste  Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu  kaufen und zu lesen. Die iBooks App wird die aktuelle Stelle im Buch  sowie alle Lesezeichen, Höhepunkte und Notizen die man gemacht hat mit  Kopien des selben Buches auf dem iPad, dem iPhone und dem iPod touch  synchronisieren. iBooks Nutzer können nun außerdem PDF-Dokumente direkt  in iBooks lesen und speichern. Inzwischen sind über 60.000 Bücher im  iBookstore erhältlich und es wurden bereits über fünf Millionen Bücher  in den ersten zwei Monaten heruntergeladen.</p>
<p>Mehr als fünf Milliarden Apps wurden aus dem App Store  heruntergeladen und mehr als 225.000 Apps stehen den Nutzern in über 90  Ländern zur Verfügung. Fast 100 Millionen iPhone und iPod touch Kunden  auf der ganzen Welt können aus einer enormen Vielfalt an Apps aus 20  verschiedenen Kategorien wählen, darunter Spiele, Wirtschaft,  Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz oder Reisen.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet laut Apple jetzt sieben Stunden Sprechzeit in 3G-Netzen,  bis zu zehn Stunden Surfen im Internet mit Wi-Fi, bis zu sechs Stunden  über 3G-Netze und bis zu 10 Stunden Videowiedergabe sowie bis zu 40  Stunden Audiowiedergabe. Die Batterielaufzeit ist natürlich abhängig von den Geräteeinstellungen, der   Nutzungsweise und anderen Faktoren und kann deshalb von den angegebenen Werten deutzlich abweichen.</p>
<p>Das iPhone 4 verfügt über Apples neuen A4  Prozessor, der eine verbesserte Prozessor- und Grafikleistung sowie  eine längere Batterielaufzeit liefert. iPhone 4 bietet ein zweites  Mikrofon und fortschrittliche Software um unerwünschte  Hintergrundgeräusche für eine verbesserte Gesprächsqualität in lauten  Umgebungen zu unterdrücken. Außerdem bietet das iPhone 4 über den  802.11n Wi-Fi-Standard und zusätzliches Quadband HSUPA bis zu 7,2 Mbps  Download- und 5,8 Mbps Upload-Fähigkeit. Diese Geschwindigkeit ist natürlich abhängig von der Leistungsfähigkeit des   Telefonnetzes.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPhone 4 gibt es in den Farben schwarz und weiß. Es wird in den USA für  einen empfohlenen Verkaufspreis von 199 US-Dollar für das 16GB-Modell  und 299 US-Dollar für das 32GB-Modell sowohl in den Apple und AT&amp;T  Retail Stores, deren Online Stores sowie bei Best Buy und Wal-Mart  erhältlich sein.</p>
<p>Das iPhone 4 wird in den USA, Frankreich, Deutschland,  Japan und England ab dem 24. Juni verfügbar sein. Kunden können das iPhone 4  ab Dienstag den 15. Juni im Apple Online Store vorbestellen oder eines  zur persönlichen Abholung in einem Apple Retail Store reservieren.  iMovie für das iPhone wird im App Store für 4,99 US-Dollar erhältlich sein.  Die oben genannten Preise sind ausschließlich US-Preise und beinhalten  keine Steuer; internationale Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt  genannt.</p>
<p>Am 24. Juni wird außerdem ein neues iPhone 3GS 8GB Modell für nur 99  US-Dollar erhältlich sein.</p>
<p>iOS 4 Software wird ab dem 21. Juni als  kostenloses Software-Update über iTunes 9.2 oder neuer für iPhone- und  iPod touch-Kunden erhältlich sein.iOS 4 ist kompatibel mit iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod  touch  der zweiten und dritten Generation (im September 2009 auf den  Markt  gebrachte Modelle mit 32GB oder 64GB). Einige Funktionen werden  nicht  auf allen Produkten verfügbar sein. Zum Beispiel setzt  Multitasking ein  iPhone 3GS, iPhone 4 oder einen iPod touch der dritten  Generation  voraus (im September 2009 auf den Markt gebrachte Modelle mit  32GB oder  64GB).</p>
<p>Das iPhone 4 wird ab Ende September weltweit in 88 Ländern ausgeliefert  werden. Das Gerät wird bis Ende Juli in Australien, Belgien, Dänemark,  Finnland, Holland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg,  Norwegen, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien  und Südkorea erhältlich sein.</p>
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		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
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		<title>Apple verkauft eine Million iPads in 28 Tagen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 23:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat heute bekannt gegeben, dass es am Freitag, nur 28 Tage nach der Markteinführung am 3. April, das einmillionste iPad verkauft hat. iPad-Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute bekannt gegeben, dass es am Freitag, nur 28 Tage nach  der Markteinführung am 3. April, das einmillionste iPad verkauft hat.  iPad-Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und  über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.</p>
<div id="attachment_575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-575" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/03/apple-verkauft-eine-million-ipads-in-28-tagen/apple_ipad/"><img class="size-full wp-image-575" title="Apple_iPad" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Apple_iPad.gif" alt="" width="560" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Million iPads in 28 Tagen, dazu 12 Millionen App-Downloads und 1,5 Millionen runtergeladene eBooks übertreffen die Erwartungen deutlich. (Foto: Apple)</p></div>
<p>&#8220;Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so  lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung  dieses Meilensteins gedauert hat&#8221;, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;Die  Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen und wir  arbeiten mit aller Kraft, dieses magische Produkt in die Hände von noch  mehr Kunden zu bringen.&#8221;</p>
<p>Das iPad ermöglicht es Anwendern ihre Apps und Inhalte deutlich  interaktiver und intimer als jemals zuvor zu nutzen. Anwender können im  Web surfen, E-Mails lesen und senden, Bilder genießen und teilen,  HD-Videos betrachten, Musik hören, Spielen, E-Books lesen und vieles  mehr; all dies auf der Multi-Touch-Oberfläche des iPad.  Das iPad ist 13,4 Millimeter dünn und wiegt gerade einmal 680 Gramm – es  ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook und  bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit. Dennoch ist das iPad kein vollwertiger Ersatz für Notebooks, sondern wird wahrscheinlich als zusätzliches Gerät Einzug in die Haushalte haben. Apple hat es wieder einmal geschafft, ein hochwertiges und schön gestaltetes Produkt zu launchen, das man zwar nicht braucht, aber trotzdem gerne haben möchte.</p>
<p>Entwickler haben bereits über 5.000 neue, speziell für das iPad  designte Apps, kreiert, die die Möglichkeiten des Multi-Touch Displays,  des großen Bildschirms und der hochwertigen Graphikperformance nutzen. Es ist auch heute schön möglich, diese Apps zu laden und in iTunes zu speichern. Das lohnt sich insbesondere bei zeitlich begrenzten Angeboten, bei denen kostenpflichtige Apps für das iPad kostenlos angeboten werden.</p>
<p>Die Internetseite <a title="Jeden Tag ein besondere App für das Apple iPad" href="http://www.app-des-tages.com" target="_blank">www.app-des-tages.com</a> hat sich auf die iPad Apps spezialisiert und bietet täglich nur eine App für die App-Vorratsspeicherung.  Fast alle der über 200.000 Apps aus dem App Store werden  auf dem iPad  laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch erworben  wurden. Hier muß man, so Markus Burgdorf von app-des-tages.com, allerdings damit rechnen, adss eine Vielzahl der Programme nur skaliert werden. Man sollte beim Erwerb von Apps für das iPad darauf achten, dass diese den für das iPad bessere HD-Format unterstützen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPad in den USA ab 3. April erhältlich &#8211; Vorbestellungen ab 12. März möglich</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/03/05/ipad-in-den-usa-ab-3-april-erhaltlich-vorbestellungen-ab-12-marz-moglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat heute bekannt gegeben, dass das  iPad in der WLAN-Version ab Samstag, 3. April in den USA erhältlich sein wird,  die WLAN + 3G-Modelle werden Ende April in den USA verfügbar sein. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien Ende April erhältlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute bekannt gegeben, dass das   iPad in der WLAN-Version ab Samstag, 3. April in den USA erhältlich sein  wird,  die WLAN + 3G-Modelle werden Ende April in den USA verfügbar  sein. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland,  Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien  Ende April erhältlich sein.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-546" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/03/05/ipad-in-den-usa-ab-3-april-erhaltlich-vorbestellungen-ab-12-marz-moglich/ipad_apple/"><img class="size-full wp-image-546" title="ipad_apple" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/ipad_apple.jpg" alt="" width="560" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Der iPad Verkauf startet am 3. März in USA und Ende April kommt das Gerät nach Deutschland</p></div>
<p>Beginnend ab 12. März, also ab heute in einer Woche, können Kunden in  den USA die WLAN- als auch die WLAN + 3G-Modelle vorbestellen; entweder  über den Apple Online Store (www.apple.com) oder als Reservierung zum  Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, 3. April in einem Apple Retail  Store.</p>
<p>&#8220;iPad ist etwas vollkommen Neues&#8221;, sagt Steve Jobs, CEO von Apple.  &#8220;Wir freuen uns sehr für unsere Kunden, dass sie dieses magische und  revolutionäre Produkt selbst ausprobieren und mit ihren Apps und  Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise  als jemals zuvor interagieren können.&#8221;</p>
<p>Beginnend ab 499 US-Dollar, ermöglicht das iPad dem Anwender das  Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen und Teilen von  Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books  und vielem mehr. Das iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und  wiegt nur 680 Gramm – es ist schlanker und leichter als jeder Laptop  oder jedes Netbook und bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit*.</p>
<p>Die revolutionäre Multi-Touch-Oberfläche des iPad macht das Surfen im  Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und  intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem  großen Display und seiner nahezu originalgroßen &#8220;Soft&#8221;- Tastatur macht  Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer  Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben  betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen  teilen. Mit dem iPad ist es einfach Filme, TV-Sendungen und  Youtube-Videos in HD anzusehen, durch Seiten eines E-Books zu blättern,  welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der  Musiksammlung zu lauschen.</p>
<p>Der App Store auf dem iPad ermöglicht drahtloses Suchen, Kaufen und  Herunterladen neuer Apps aus dem weltweit größten App Store. Das iPad  verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für das iPad  entwickelt wurden. Es werden fast alle der über 150.000 Apps aus dem App  Store darauf laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod  touch erworben wurden. Aktuell kreieren Entwickler bereits neue, speziell für das iPad designte Apps, die die Möglichkeiten des  Multi-Touch Displays, des größeren Bildschirms und der hochwertigen  Graphikperformance nutzen.</p>
<p>Die neue iBooks App für das iPad beinhaltet den neuen iBookstore von  Apple, die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu  suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Im iBookstore werden Bücher der New  York Times-Bestsellerliste von großen als auch unabhängigen Verlagen,  unter anderem der Hachette Book Group, HarperCollins Publishers,  Macmillan Publishers, Penguin Group und Simon &amp; Schuster angeboten.</p>
<p>Der iTunes Store bietet iPad-Nutzern Zugang zum weltweit beliebtesten  Online Store für Musik-, TV- und Video-Inhalte mit über 12 Millionen  Songs, 55.000 TV-Episoden und mehr als 8.500 Spielfilme, darunter 2.500  in HD-Qualität. Alle Apps und Inhalte, die man sich auf das iPad aus dem  App Store, iTunes Store und iBookstore herunterlädt, werden automatisch  beim nächsten Verbinden mit dem Computer mit der iTunes Mediathek  synchronisiert.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPad in der WLAN-Version wird in den USA ab 3. April als 16GB-Modell  für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar  und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich sein.</p>
<p>Die WLAN +  3G-Modelle des iPad werden Ende April in den USA als 16GB-Modell für  einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als  64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. Das iPad wird in den USA  über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple  Fachhändler vertrieben.</p>
<p>iPad wird in beiden Modell-Varianten in Australien, Deutschland,  Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien  Ende April erhältlich sein. Die Preise für die internationalen Märkte  werden im April bekannt gegeben. Der Kauf und Download von Songs und  Videos im iTunes Store erfordert eine gültige Kreditkarte eines  Finanzinstituts in dem Land des Kaufvorgangs. Das Angebot an Videos  variiert von Land zu Land.</p>
<p>Die neue iBooks App für das iPad inklusive des neuen iBookstore von  Apple wird zum kostenlosen Herunterladen ab 3. April im US-App Store zur  Verfügung stehen, weitere Länder folgen im Laufe des Jahres.</p>
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		<title>Samsung Wave S8500 ist das erste bada-Smartphone</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samsung Electronics stellt das Wave S8500 vor und präsentiert damit erstmals sein offenes Betriebssystem bada. Die Highlights des Gerätes sind das 3,3 Zoll große Super AMOLED-Display, der 1GHz-Prozessor und das ultraflache Design. Der Dienst „Social Hub“ bringt diverse Social-Networking-Plattformen auf einen Punkt während die Nutzeroberfläche TouchWiz 3.0 dem Anwender zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten bietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung Apps öffnet den Weg zu zahlreichen Anwendungen, die zum Download bereitstehen und das Leben unterhaltsamer und abwechslungsreicher machen. Samsung stattet das Wave S8500 mit der neuen Super AMOLED-Technologie aus. Das integrierte WVGA-Display mit einer Auflösung von 800x 480 Pixel ist heller und klarer als konventionelle AMOLED-Displays. Dabei reflektiert es einfallende Lichtstrahlen deutlich weniger. Die Super AMOLED-Technologie sorgt beim Wave S8500 für einen freien Blickwinkel, sehr schnelle Reaktionszeiten, hervorragende Bildqualität bei der Betrachtung von Fotos wie auch Videos. In Kombination mit der DNIeTM-Technologie (Digital Natural Image engine) werden beeindruckende natürliche, klare und lebendige Bilder erzeugt. Dabei sorgt die Bewegungsoptimierung für weiche, flüssige Bewegungen und die Farboptimierung für fein abgestimmte, natürliche Farben. DNIeTM kommt bereits bei Samsung LCD-TVs und LED-TVs zu Einsatz.</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-508" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/02/15/samsung-wave-s8500-ist-das-erste-bada-smartphone/samsung_wave_02-2/"><img class="size-full wp-image-508" title="Samsung_Wave_02" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Samsung_Wave_021.jpg" alt="" width="560" height="560" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung Wave S8500 nutzt als erstes Smartphone das neue Betriebssystem bada (Foto: Samsung)</p></div>
<p>The Smartphone for every Lifestyle: TouchWiz 3.0 erlaubt es dem Nutzer das Gerät genau nach seinen Bedürfnissen einzurichten. Egal ob Menü oder Startbildschirm, beides kann individuell gestaltet werden. Wer besonders viel Wert auf Social Networking Dienste legt, kann sich den direkten Zugang zu Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform auf den Startbildschirm legen. Auf Wunsch verwandelt sich der Startbildschirm auch in einen intuitiven MP3-Player oder in ein Fotoalbum. Die Widget-Leiste stellt wichtige Anwendungen auf einen Blick dar, und erlaubt sofort Zugriff darauf. „Social Hub“ bringt die wichtigsten Kontakt-, Messaging- und Organizer-Infos zusammen. Dazu fragt die Funktion alle relevanten E-Mail-, Instant-Messaging- und Social-Networking-Portale ab, und integriert die Informationen in eine übersichtliche Anwendung.</p>
<p>Die  Software wird beim Wave S8500 von schnellerer Hardware angetrieben: Der 1GHz-Prozessor gewährleistet einen flüssigen Betrieb. Das innovative Design und die ultraflache Form mit einer Tiefe von nur 10,9 mm machen das Smartphone zu einem stylischen Hingucker. Zudem verfügt das Wave S8500 über eine 5-Megapixel-Kamera mit Dual-Hochleistungsfotolicht, GPS-Funktion mit digitalem Kompass, 2 GB internen Speicher und die Möglichkeit diesen via microSD™-Steckplatz um bis zu 32 GB zu erweitern.</p>
<p>Multitasking geht genauso leicht von der Hand, wie die Wiedergabe aufwendiger 3D- oder Videoinhalte. Multi-Codec-Unterstützung und Surround Sound bieten ein erstklassiges Kinoerlebnis für Unterwegs. Videos können in HD-Qualität sowohl angeschaut als auch aufgenommen werden. Samsung stattet das Wave S8500 mit WiFi 802.11n Standard aus und integriert erstmalig Bluetooth 3.0.</p>
<p>Mit dem Wave S8500 hat der Nutzer direkten Zugriff auf den <a title="Samsung App Store" href="http://www.samsungapps.com" target="_blank">Samsung App-Store</a> . Dies ist ein Marktplatz für mobile Anwendungen aller Art, die speziell für Samsung-Mobiltelefone entwickelt und ausgewählt wurden. Die Samsung Apps lassen sich via Online-Verbindung bequem vom Telefon aus herunterladen und installieren. Bei der Navigation durch das Angebot des Stores hilft dessen intuitives Menü. Einmal gefunden, lässt sich die Wunsch-App ganz einfach mit nur einem einzigen Click herunterladen.</p>
<p>Das Samsung Wave S8500 ist ab Ende April in der Farbe Ebony Gray in Deutschland erhältlich.</p>
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		<item>
		<title>19 Milliarden SMS allein zum chinesischen Neujahrsfest erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[chinesisches Neujahrsfest]]></category>
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		<category><![CDATA[verschickte SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Milliarden SMS wurden am letzten chinesischen Neujahrsfest versendet: Anforderungen an die Netze steigen und die Kunden erwarten perfekte Netzfunktionen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SMS ist ein sehr beliebtes Mittel für Freunde und Familien geworden, um während des Urlaubs miteinander in Kontakt zu bleiben. Allein in Schweden wurden während des westlichen Jahreswechsels 2009-10 32 Millionen SMS in einem Netz verschickt. Dies entspricht neun SMS pro Teilnehmer. Experten erwarten, dass während des chinesischen Neujahrsfests am 14. Februar bis zu 19 Mrd. SMS versendet werden.</p>
<p>Ein anderer Rekord wurde bei der Ausstrahlung der Casting-Show &#8220;American Idol&#8221; im Jahr 2009 in den USA erzielt, als 178 Millionen SMS verschickt wurden.</p>
<p>Für das Jahr 2010 ist nach Gartner zu erwarten, dass die Zahl der weltweit versendeten SMS 2,3 Billionen erreicht. Während der Spitzenzeiten kommt es auf die Wartung und Pflege des Netzes an. SMS-Nachrichten sind insofern kompliziert, als eine kurze Nachricht über mehrere Netze verschickt, nach unterschiedlichen Verfahren abgerechnet wird und auf allen Typen von Mobiltelefonen funktionieren muss.</p>
<p>Ericson unterstützt Netze mit mehr als zwei Milliarden Teilnehmern. Eva Elmstedt, Head of Customer Support bei Ericsson, sagt: &#8220;Es wird inzwischen als menschliches Grundbedürfnis aufgefasst, dass unsere Telefone, Computer und andere Geräte miteinander verbunden sind.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Telcordia stellt auf dem Mobile World Congress mobile Breitband- und Branchenverzeichnis-Lösungen vor</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/02/09/telcordia-stellt-auf-dem-mobile-world-congress-mobile-breitband-und-branchenverzeichnis-losungen-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Telcordia stellt auf dem Mobile World Congress seine Lösungen für Echtzeit-Abrechnung vor, die Content Service Providern Wettbewerbsvorteile gerade in schnell wachsenden Märkten mit geringem Umsatz pro Anwender verschaffen soll. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Telcordia" href="http://www.telcordia.com" target="_blank">Telcordia</a> versorgt über eine Milliarde Anwender weltweit und hat somit einen einzigartigen Überblick über die Wachstumsprobleme von Kommunikations-Dienstleistern. Diese globale Erfahrung wird auf dem Mobile World Congress &#8220;sichtbar&#8221; gemacht, indem Telcordia die Echtzeit-Abrechnung und Echtzeit-Strategie des Unternehmens &#8211; ein Angebot, das bei den 15. Annual Global Mobile Awards der GSMA  in der Kategorie der besten Rechnungsstellungs- bzw. Kundenbetreuungs-Lösung einer der Finalisten war- , interaktive Werbung und Lösungen für Branchenverzeichnisse vorstellt. All diese Angebote bieten Content Service Providern die Möglichkeit, sich durch ihre Dienste auf eine Art und Weise von den Mitbewerbern abzuheben, die ihnen zu einem grösseren Marktanteil und zu höheren Erträge verhelfen.</p>
<p>Gleichzeitig spräsentiert das Unternehmen gemeinsam mit Tata Docomo India eine Präsentation unter dem Titel &#8220;Revenue Differentiation: Convergent Charging Helps TTSL Cross The Chasm in a Hyper-Competitive Market&#8221; (Ertragsdifferenzierung: konvergente Abrechnung hilft TTSL, den Sprung in einen äusserst konkurrenzbestimmten Markt)</p>
<p>Deepak Gulati, Präsident von Tata Docomo India, und Anuj Kapur, Landesverantwortlicher Telcordia Service Delivery Solutions für Indien, werden die Herausforderungen erörtern, denen sich Content Service Provider auf Märkten mit niedrigem ARPU (average revenue per user &#8211; oder in deutscher Sprache geringer Umsatz pro Benutzer) wie Indien gegenüber sehen, dazu gehören enormes Wachstum, harter Wettbewerb, ausgeprägte Regulierung und der Zwang zu spezifischen kulturellen Anpassungen. Die Dynamik dieser Märkte erfordert eine Echtzeit-Ertragsverwaltungsplattform der nächsten Generation, die eine rasche Inbetriebnahme von Diensten ermöglicht. Denn eine nur um einen Monat verzögerte Reaktion auf ein Konkurrenzangebot kann einen Content Service Provider Millionen Abonnenten kosten.</p>
<p>&#8220;In der extrem umkämpften, schnell wachsenden mobilen Breitbandwelt von heute müssen sich unsere Kunden deutlich abheben können, um aus der Masse hervorzustechen&#8221;, sagte Mike Wojcik, Präsident Service Delivery Solutions bei Telcordia. &#8220;Telcordia unterstützt den Content Service Provider bei der Erarbeitung von Wettbewerbsvorteilen durch die Erschliessung zuvor unerkannter Ertragsströme und durch das Angebot massgeschneiderter Mobilfunktarife, Bündelungen, interaktiver Werbung, Verkaufsaktionen und Rabatte in Echtzeit.&#8221;</p>
<p>Mit dem zunehmenden und unersättlichen Datenhunger des Verbrauchers müssen Content Service Provider auch für die richtige Weiterleitung einer wachsenden Vielfalt von Datentypen sorgen. Telcordias hochentwickelte Abonnenten-Informationsverwaltung bzw. Branchenverzeichnis-Lösung stellt eine massgebliche Informationsquelle dar, mit deren Hilfe Content Service Provider weltweit dafür sorgen können, dass Content Service Provider, also Anbieter von Inhalten und ihre Abonnenten nahtlos hochwertige Sprach- und Datendienste finden, weiterleiten, vernetzen und interaktiv nutzen können.</p>
<p>&#8220;Es gibt eine enorme Menge an Abonnenten- und Netzwerkdaten, die ausgewertet, verwaltet und verfügbar gemacht werden müssen, damit Serviceprovider gezielt neue Dienste anbieten können&#8221;, sagte Rich Jacowleff, Präsident Interconnection Solutions bei Telcordia. &#8220;Durch die Verbindung von Nutzungsdaten von Abonnenten mit einer bestimmten Telefonnummer, einschliesslich der Standort-, Anwesenheits- und Routinginformation, des Gerätetyps, der Anwenderprofildaten, des Namens des Providers usw. können CSPs und Anbieter von Inhalten die Flächendeckung ihrer Dienste vergrössern, die Dienstbereitstellung sicherstellen, die Verbreitung des Dienstes vorantreiben und die Kosten der Bereitstellung verringern.&#8221;</p>
<p>Telcordias moderne Branchenverzeichnislösung bietet Zugriff und Austausch von Daten, wie z.B. Telefonnummernübertragbarkeit sowie nummernbasierte Weiterleitung und Bewertungsinformationen, um Dienste auf effiziente Art und Weise über jede beliebige Netzwerk-Technologie, ob Festnetz, Mobilnetz oder IP zu übertragen. Mithilfe dieser Informationen können Betreiber und Anbieter von Inhalten letztlich individuell gestaltete, optimierte Inhalte und Dienste anbieten, u. a. standortbezogene Dienste (Location Based Services &#8211; LBS), Social Media, Werbung / Couponing, Mobile Commerce, Mobile Banking, MMS, MIM, Betrugsbekämpfung und vieles mehr.</p>
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		<title>Interessenverband der iPhone-Entwickler setzt sich kritisch mit dem iPad auseinander</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lob und Kritik zugleich äußert der Interessenverband der deutschen iPhone App-Entwickler, Videa, für das von Apple vorgestellte iPad. Während Idee und Umsetzung gelobt wewrden, gibt es für die Funktionen und die Kompatibilität mit den bestehenden iPhone-Apps Kritik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird nicht mehr lange dauern und im iTunes Appstore liegen 200.000 Apps vor. Viele dieser Programme für den iPod touch und das iPhone stammen von deutschen Entwicklern. vieda heißt der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler (<a href="http://www.vieda.de/" target="_blank">http://www.vieda.de/</a>). Er möchte die Stimme der deutschen Entwickler-Szene sein und zugleich mit gezielten Marketingaktionen dafür Sorge tragen, dass die angeschlossenen Programmierer auch Erfolg haben. Gerade erst am 1. November 2009 gegründet, verzeichnet vieda Ende Januar 2010 bereits 80 Mitglieder.</p>
<p>Die große Frage nach der Vorstellung des neuen Apple iPads am Mittwoch war natürlich: Wie sehen die vieda-Mitglieder das neue Gerät? Gibt es Kritik? Nehmen alle Entwickler das iPad begeistert an?</p>
<p>vieda-Mitbegründer Hanno Welch (iDay): &#8220;Grundsätzlich stehen wir dem iPad alle sehr positiv gegenüber. Wir glauben, dass Apple mit dem iPad fast alles richtig gemacht hat und damit tatsächlich eine neue Geräteklasse zwischen dem iPhone und dem iPod touch auf der einen Seite und dem Notebook auf der anderen Seite etablieren wird. Wir sind alle sehr neugierig auf das iPad und würden es gern sofort in den Händen halten und ausprobieren &#8211; um natürlich gleich erste Apps dafür zu entwickeln.&#8221;</p>
<p><strong>vieda vermisst Multitasking-Fähigkeiten</strong></p>
<p>Die vieda-Mitglieder gehen davon aus, dass das iPad nicht nur ein zusätzliches Medium für iPhone- und Mac-Anwender sein wird, sondern sich eigenständig völlig neue Usergruppen erschließen wird, die bislang noch nicht mit einem Computer arbeiten, weil er ihnen zu kompliziert ist. Wenn man das iPad wirklich nur einschalten muss und dann sofort mit dem Gerät loslegen kann, um Zeitschriften zu lesen, Spiele zu spielen oder Filme abzuspielen, wird das Anreiz für viele Computer-Muffel sein, diesem Gerät eine Chance zu geben.</p>
<p>Geteilter Meinung sind die vieda-Mitglieder in Bezug auf die Multitaskingfähigkeit des iPads. Die meisten Entwickler hätten diese Funktion ganz klar erwartet und sie auch direkt am neuen Prozessor festgemacht, der im iPad zum Einsatz kommt: Er ist definitiv stark genug, um mehrere Apps gleichzeitig laufen lassen zu können.</p>
<p>Einige Mitglieder verstehen aber Apples Entscheidung, auf die Multitasking-Funktion vorerst noch zu verzichten. So würden die Akkulaufzeit und die Stabilität des Systems deutlich unter einem Multitaskingbetrieb leiden.</p>
<p><strong>vieda-Mitglieder sagen: Alle Apps müssen neu programmiert werden!</strong></p>
<p>Apple hat verkündet, dass sich die bestehenden Apps aus dem AppStore auch auf dem neuen iPad nutzen lassen. Auf diese Weise kann Apple bereits bei der Einführung des iPads auf einen riesigen Fundus schon vorhandener Anwendungen und Spiele verweisen. Genau das sehen die vieda-Anwender allerdings kritisch.</p>
<p>Hanno Welch: &#8220;Das Meinungsbild unter uns App-Entwicklern fällt sehr eindeutig aus. Die Darstellung der App-Bildschirme in der iPhone-Originalgröße auf dem iPad ist für uns ebenso unbefriedigend wie das automatische Hochrechnen der Auflösung via Doublepixeling. In beiden Fällen geht man nur einen Kompromiss ein, der weder die Anwender noch die Entwickler überzeugen wird. Wir gehen davon aus, dass bestehende Apps explizit auf das iPad portiert werden müssen. Nur so können wir die Vorteile des iPads nutzen &#8211; etwa das größere Display und die Multifingergesten. Auch bietet das iPad in der Benutzerführung völlig neue Möglichkeiten, die weit über den größeren Bildschirm hinausgehen und die in vielen Bereichen eine ganz andere Konzeption der Apps erforderlich machen werden.&#8221;</p>
<p>Hanno Welsch weist auch darauf hin, dass die Portierung auf das iPad nicht bei jeder Anwendung Sinn ergibt: &#8220;So kann man GPS-Anwendungen ebenso vergessen wie kameraorientierte Apps.&#8221;</p>
<p>Die vieda-Entwickler gehen demnach davon aus, dass sie Anwendungen künftig getrennt für beide Plattformen entwickeln müssen, um so die Vorteile beider Geräte gezielt zu nutzen. Aus Kostengründen universelle, auf beiden Plattformen gleich laufende Apps zu schaffen, die letztlich nur einen Kompromiss darstellen können, wird nicht die Maxime der in vieda organisierten professionellen Entwickler sein.</p>
<p>Die Frage für die Kunden wird sein, ob sie in Zukunft gleich zwei Mal für eine App zahlen müssen, wenn sie gleichzeitig auf dem iPhone und auf dem iPad zum Einsatz kommen soll. Sinnvoll wäre an dieser Stelle sicherlich ein Kombiangebot zum Vorteilspreis, das beide Apps enthält. Auch darüber werden die vieda-Entwickler in den kommenden Wochen diskutieren müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>YOC Kunden sind dank Sevenval Technologie „iPad ready“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorstellung des „iPad" -  innovativer Tablet-PC von Apple - ist gerade einmal knapp 48 Stunden her. Die Technologie zur optimierten Auslieferung entsprechender Inhalte  hingegen ist am Markt bereits etabliert: Die Multi Channel Technologie FIT von Sevenval, Tochter der YOC AG, kann bestehende Online-Inhalte optimiert ausliefern - egal auf welchem mobilen Endgerät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorstellung des „iPad&#8221; &#8211;  innovativer Tablet-PC von Apple &#8211; ist gerade einmal knapp 48 Stunden her. Die Technologie zur optimierten Auslieferung entsprechender Inhalte  hingegen ist am Markt bereits etabliert: Die Multi Channel Technologie FIT von Sevenval, Tochter der YOC AG, kann bestehende Online-Inhalte optimiert ausliefern &#8211; egal auf welchem mobilen Endgerät.</p>
<p>Die FIT-Technologie beweist bei der Einführung einer völlig neuen Gerätegeneration erneut ihre Stärke &#8211; denn das revolutionäre iPad ist „nur&#8221; ein weiteres mobiles Endgerät, auf dem die Multi-Channel Technologie von Sevenval bestehende Online-Inhalte optimiert ausliefern kann. Kunden der YOC AG sind auf die Markteinführung des iPad somit optimal vorbereitet. Dabei profitieren besonders diejenigen Kunden, die eine spezielle Touch Web App (TWA) Ausgabe für Geräte mit Touch-Oberflächen haben. Das richtige „iPad Feeling&#8221; ist damit garantiert.</p>
<p>Aber nicht nur die technische Grundlage ist bereits vorhanden &#8211; auch die kreativen Konzepte sind bei YOC schon in der Entwicklung.</p>
<p>„Das iPad beweist einmal mehr, dass die Gerätevielfalt nicht kleiner, sondern täglich größer wird.&#8221;, sagt Jörg Ruwe, Geschäftsführer der Sevenval GmbH. „Umso wichtiger ist es, dass wir mit unserer Software Sevenval FIT eine leistungsfähige Lösung bieten, die Inhalte für alle internetfähigen Geräte optimiert ausliefert.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt ist es da: Apple präsentiert das iPad</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/27/jetzt-ist-es-da-apple-prasentiert-das-ipad/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten zuvor hat eine Produktvorstellung bereits im Vorfeld einen solchen Buzz ausgelöst. Wie wird der Tablet-PC von Apple aussehen, was wird er können? Einig sind sich alle Experten, dass dieses Gerät ein Erfolg werden wird - und es wird unser Leben verändern. Dass das iPad nun eigentlich aussieht wie ein gezoomter iPod Touch oder iPhone, ist nicht verwunderlich, nur ist auf das Naheliegenste keiner der Experten vorher gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-411" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/27/jetzt-ist-es-da-apple-prasentiert-das-ipad/ipad_hero/"><img class="size-full wp-image-411" title="ipad_hero" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero.jpg" alt="" width="200" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Der iPad erinnert an iPodTouch und das iPhone und zeigt damit seine Familienzugehörigkeit (Foto: Apple)</p></div>
<p>Selten zuvor hat eine Produktvorstellung bereits im Vorfeld einen solchen Buzz ausgelöst. Wie wird der Tablet-PC von Apple aussehen, was wird er können? Einig sind sich alle Experten, dass dieses Gerät ein Erfolg werden wird &#8211; und es wird unser Leben verändern. Dass das iPad nun eigentlich aussieht wie ein gezoomter iPod Touch oder iPhone, ist nicht verwunderlich, nur ist auf das Naheliegenste keiner der Experten vorher gekommen. Apple hat die hohen Erwartungen nicht enttäuscht &#8211; und insbesondere der relativ niedrige Preis von 499 US$ für die Einstiegsvariante wird helfen, dass das iPad sich ähnlich verbreiten wird, wie iPhone und iPod Touch.</p>
<p>Schauen wir mal, wie Apple Deutschland in der Pressemitteilung das iPad beschreibt:</p>
<p>Apple hat heute iPad vorgestellt, ein revolutionäres Gerät für das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr. Das reaktive, hochauflösende Multi-Touch Display des iPad ermöglicht es dem Nutzer, physisch mit Programmen und Inhalten zu interagieren. iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und wiegt nur 680 Gramm &#8211; es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook. iPad verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für iPad entwickelt wurden, und es werden fast alle der über 140.000 Programme aus dem App Store darauf laufen. iPad wird Ende März ab bahnbrechenden 499 US-Dollar verfügbar sein.</p>
<p>&#8220;iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis,&#8221; sagt Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor.&#8221;</p>
<p>iPad verfügt über 12 Multi-Touch-Anwendungen der nächsten Generation. Jede Anwendung unterstützt sowohl die Hoch- als auch Querformat-Ansicht und animiert diese entsprechend der Richtung in die der Nutzer das iPad dreht. Die präzise Multi-Touch-Oberfläche macht das Surfen im Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem großen Display und seiner nahezu originalgroßen &#8220;Soft&#8221;- Tastatur macht Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen teilen; Filme, TV-Sendungen und Youtube-Videos in HD ansehen; durch Seiten eines E-Books blättern, welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der Musiksammlung lauschen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-412" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/27/jetzt-ist-es-da-apple-prasentiert-das-ipad/ipad_2up_hometimes/"><img class="size-full wp-image-412 " title="ipad_2up_hometimes" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_2up_hometimes.jpg" alt="iPad im Hoch und Querformat" width="560" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue iPad wird den mobile Commerce weiter beschleunigen - und Apple selbst hat die besten Startvoraussetzungen, da das iPad die Apps aus dem App Store und Filme, Musik und weiteres von iTunes nutzen wird (Foto: Apple)</p></div>
<p>Auf dem iPad laufen fast alle der über 140.000 Anwendungen aus dem App Store, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch erworben wurden. Der iTunes Store ist der weltweit beliebteste Online Store für Musik-, TV- und Video-Inhalte und bietet über 11 Millionen Songs, 50.000 TV-Episoden und mehr als 8.000 Spielfilme, 2.000 davon in HD-Qualität. Apple hat die neue iBooks App für iPad vorgestellt, welche den neuen iBookstore beinhaltet, um auf die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Der iBookstore wird Bücher von großen wie auch unabhängigen Verlagen führen.</p>
<p>Apple hat ebenfalls eine neue Version von iWork für iPad vorgestellt, die erste Desktop-artige Softwaresuite, die speziell für Multi-Touch entwickelt wurde. Mit Pages, Keynote und Numbers können wunderschön formatierte Dokumente, beeindruckende Präsentationen mit Animationen und Übergängen, wie auch Tabellen mit Diagrammen, Funktionen und Formeln kreiert werden. Diese drei Anwendungen werden separat im App Store für 9,99 US-Dollar angeboten.</p>
<p>iPad synchronisiert mit iTunes &#8211; genau wie das iPhone und der iPod touch &#8211; mittels des standardmäßigen 30-Pin-auf-USB-Kabels. So können alle Kontakte, Fotos, Musik, Filme, TV-Sendungen, Anwendungen und mehr mit einem Mac oder PC abgeglichen werden. Alle Anwendungen und Inhalte, die mit iPad aus dem App Store, dem iTunes Store und dem iBookstore geladen wurden, werden automatisch mit ihrer iTunes Bibliothek synchronisiert, sobald iPad das nächste Mal mit dem Computer verbunden wird.</p>
<p>Das brillante 9,7&#8243; Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung des iPad nutzt IPS-Technologie, um frische, klare Bilder und konsistente Farben über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad zu liefern. Das hochgradig präzise, kapazitive Multi-Touch Display ist unglaublich exakt und reaktionsschnell, ob beim Blättern durch Webseiten oder beim Spielen. Die intelligente &#8220;Soft&#8221;-Tastatur, erstmals mit dem iPhone eingeführt, macht sich das größere Display des iPad zunutze, um eine Tastatur im Maßstab von nahezu 1:1 zu bieten. Das iPad lässt sich außerdem mit dem neuen iPad Keyboard Dock mit einer traditionellen Tastatur in Normalgröße verbinden.</p>
<p>iPad wird von A4, dem System-on-a-Chip der nächsten Generation von Apple, angetrieben. Der neue A4 Chip wurde von Apple entworfen und bietet eine außergewöhnliche Prozessor- und Grafikleistung in Kombination mit einer langen Batterielaufzeit von bis zu zehn Stunden. Apples Weiterentwicklung bei chemischen Prozessen und der Adaptive Charging Technologie ermöglichen bis zu 1.000 Ladezyklen ohne signifikante Einbußen der Batteriekapazität über eine typische Lebensdauer von fünf Jahren.</p>
<p>iPad gibt es in zwei Varianten &#8211; eine Version mit WLAN und eine sowohl mit WLAN als auch 3G. iPad integriert neueste 802.11n WLAN-Technologie und die 3G-Modelle unterstützen Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbps in HSDPA Netzwerken. Apple und AT&amp;T haben bahnbrechende 3G Pre-Paid Datentarife mit einfacher ,on-device&#8217; Aktivierung und Verwaltung für iPad angekündigt.</p>
<p>Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement umweltverträgliche Produkte zu entwerfen und zu kreieren, besteht jedes iPad Gehäuse aus hochgradig recycelbarem Aluminium und kommt standardmäßig mit einem energieeffizienten, LED-hintergrundbeleuchteten Display, das quecksilberfrei und aus arsenfreiem Glas hergestellt ist. iPad beinhaltet keine bromhaltigen Flammschutzmittel und ist vollständig PVC-frei.</p>
<p>Apple hat heute ein neues Software Development Kit (SDK) für iPad veröffentlicht, mit Hilfe dessen Entwickler großartige neue Anwendungen erstellen können, die die Fähigkeiten des iPad nutzen. Das SDK enthält einen Simulator, der es Entwicklern ermöglicht ihre iPad Apps auf einem Mac zu testen und zu ,debuggen&#8217;. Außerdem können Entwickler Universal Applications erstellen, die auf iPad, iPhone und iPod touch laufen.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel vertrieben. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der iBookstore wird in den USA zum Launch verfügbar sein.</p>
<p>So weit die Presseinformation von Apple.</p>
<p><strong>Was bedeutet das nun?</strong></p>
<p>Mit dem iPad kommt ein Gerät auf den Markt, dass das Potenzial haben wird, den Notebooks und erst Recht den Netbooks das Leben deutlich schwerer zu machen. Notebooks werden im privaten Bereich dramatisch an Bedeutung verlieren, denn das, was man so gemeinhin mit dem Notebook macht, kann man im Normalfall auch mit dem iPad machen. Deshalb wird das Notebook, so wie wir es heute kennen nicht kurzfristig aussterben, aber es wird sich verändern müssen. Im Business-Bereich und bei allen, die speicherintensive Programme, etwa zur Videobearbeitung nutzen, kann das weiterentwickelte Notebook auch weiterhin attraktiv bleiben.</p>
<p>Das iPad wird neue Käufergruppen ansprechen. Die Version mit WLAN werden wir recht schnell in immer mehr Haushalten sehen und mit 3G wird das iPad dann auch mobil sehr attraktiv. Dass nämlich die Programme aus dem App Store auf dem iPad laufen und damit das iPad zum Universal-Begleiter wird, der alles kann, wird sich schnell herumsprechen. Die beim iPhone etwas zu klein geratene Tastatur ist auf dem 9,7 Zoll großen Display sicher besser zu handhaben. Für Apple ist das iPad ein Musterstück eines skalierbaren Geschäftsmodells, denn über das iPad werden, wie bereits gesagt, weitere Kundengruppen aktiviert, die Umsätze von iTunes und App Store werden sich damit weiter deutlich steigern lassen. Und es wird auch für Programmierer und Firmen immer wichtiger, nun schnell mit Apps vertreten zu sein.</p>
<p>Auf dem Pressefoto von Apple ist nicht zufällig die New York Times zu sehen. Für Verlage bietet sich mit dem iPad die Möglichkeit, nun besser gestaltete elektronische Zeitungen und Zeitschriften zu publizieren. Ob diese über Werbung finanziert werden oder man zu Abo-Modellen greift, es wird alles möglich sein. So entsteht mit dem iPad nun auch eine neue, große Chance für die Verlagshäuser, die diese hoffentlich nicht wieder monatelang verschlafen&#8230;</p>
<p>Es ist eine Revolution mit Ansage, die hier von Apple vollzogen wird und das iPad ist strategisch der richtige Schritt, um den Vorsprung, den Apple bereits im Bereich der Mobiltelefonie erreicht hat, jetzt auch auf den noch jungen Tablet-PC Bereich zu erweitern. Der Vorsprung ist dabei so groß, dass es für Wettbewerber sehr schwer werden wird ein Produkt auf den Markt zu bringen, dass dem iPad das Wasser reichen kann. Und hierbei kommt es &#8211; wie schon das iPhone bewies &#8211; nicht auf die technische Performance an. Der Wettbewerbsvorteil wird durch die Vielzahl an sinnvollen sowie sinnlosen Apps, die leichte Bedienbarkeit und den Grad der Identifizierung und Glorifizierung des Produktes iPad erreicht.</p>
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		<title>Das neue Entertainment-Multitalent: Nokia präsentiert das Nokia X6 16GB</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nokia X6 32GB bekommt einen „kleinen Bruder“: Das Nokia X6 16GB erweitert das Musikportfolio von Nokia und glänzt mit zahlreichen Unterhaltungsfunktionen. Das Nokia X6 16GB kommt im 1. Quartal 2010 zum Preis von 389 Euro (inklusive Steuern, ohne Mobilfunkvertrag) in den Handel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Design trifft Entertainment – diese Devise gilt auch für das neue Nokia X6-00 16GB. Hochwertiges Design, exzellenter Klang und ein kratzfester, kapazitiver Touchscreen vervollständigen das klar geschnittene Äußere des Smartphones.</p>
<div id="attachment_443" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-443" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/26/das-neue-entertainment-multitalent-nokia-prasentiert-das-nokia-x6-16gb/nokiax6_black/"><img class="size-full wp-image-443" title="NokiaX6_black" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/NokiaX6_black.jpg" alt="" width="560" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Nokia bringt mit dem X6 16 GB eine günstigere Version des X6 32 GB auf den Markt. Inbegriffen sind Ovi Karten und drei Spiele (Foto: Nokia)</p></div>
<p>Mit der 5-Megapixel-Kamera mit Optik von Carl Zeiss und LED-Blitz schießt das Nokia X6 16GB billiante Fotos. Aufgenommene Videos können sogar direkt auf dem Gerät geschnitten oder Texte nachträglich eingefügt werden.</p>
<p>Reichlich Platz für eigene Aufnahmen und Songs bietet der 16 Gigabyte große interne Speicher. Tausende von Musiktiteln finden hier Platz und können dank der langen Laufzeit bis zu 35 Stunden lang angehört werden. Eine erste Auswahl von Songs aus dem Nokia Music Store kann mit dem beiliegenden 25 € Musik-Gutschein jederzeit über WLAN oder das Mobilfunknetz direkt auf das Mobiltelefon oder über den Ovi Player PC Client geladen werden (<a href="http://music.nokia.com/">http://music.nokia.com</a>).  Das Nokia Stereo-Headset WH-701  gehört zum Lieferumfang.</p>
<p>Zusätzlich sorgen die drei vorinstallierten Spiele Spore (EA), DJ Mix Tour und Asphalt4 (beide Gameloft) für Spielespaß von der ersten Minute an. Weitere Spiele, Zusatzprogramme, Videos und Applikationen stehen im Ovi Store (<a href="http://store.ovi.com/">http://store.ovi.com</a>) zum Download bereit.</p>
<p><strong>Kostenlose Navigation mit Ovi Karten</strong></p>
<p>Sei es im Großstadtdschungel oder auf dem Land: Mit dem Nokia X6 16GB findet man weltweit seinen Weg. Das Beste dabei: Die Navigation für Fußgänger und Autofahrer ist für Besitzer des Nokia X6 16GB kostenlos, so wie für zukünftig alle Besitzer von Nokia Smartphones. Die 16 Gigabyte Speicher sind dabei mehr als genug, um das Kartenmaterial der gesamten Welt vorzuinstallieren und somit unbegrenzt Navigation zu ermöglichen &#8211; auch ohne eine Verbindung zum Mobilfunknetz. Mit der kostenlosen sprachgesteuerten GPS-Satelliten Navigation, inklusive Reiseführer, Restaurants und Veranstaltungstipps finden Nutzer jederzeit den richtigen Weg. Die Software steht unter folgendem Link: <a href="http://www.nokia.de/karten">www.nokia.de/karten</a> zum Download bereit.</p>
<p><strong>Zwei Nokia X6 zur Auswahl</strong></p>
<p>Damit stehen zwei Versionen des Nokia X6 zur Auswahl. Neben dem heute präsentierten Nokia X6 16GB ist der bereits bekannte „große Bruder“ – das Nokia X6 32GB &#8211; mit doppelt so großem Speicher, der Musik-Flatrate „Comes With Music“ und Komfortheadset (WH-500) für 579 Euro verfügbar.</p>
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		<title>Deutsche Telekom setzt beim Breitbandausbau auch auf den Mobilfunk</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[300.000 Haushalte können sich bald über einen schnelleren Internetanschluß freuen. Aber in einigen ländlichen Gebioeten geht der Ausbau schleppend voran. Jetzt will die Deutsche Telekom dort auch auf Mobilfunk setzen, mit dem über HSPA bereits Übertragungsraten von 7,2 Mbit pro Sekunde möglich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz Deutschland soll Zugang zum schnellen Internet bekommen. Ganz Deutschland? Bislang gibt es noch viele weiße Flecken, wo die Kunden nach wie vor mit ISDN-Geschwindigkeit durchs Internet bummeln. Diese &#8220;weißen Flecken&#8221;, wo der Ausbau relativ langsam voranschreitet, weil dort einfach nicht genug Menschen leben, sollen nach und nach weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Die Deutsche Telekom hat seit 1999 rund zehn Milliarden Euro in die moderne Breitbandinfrastruktur investiert. Rund 96 Prozent ihrer Kunden können über das Festnetz Übertragungsraten von mindestens 384 Kbit/s nutzen. 50 Städte hat die Deutsche Telekom mit VDSL ausgestattet, was Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s ermöglicht. Der Konzern investiert auch in eine Bandbreitenerhöhung des klassischen DSL auf bis zu 16 MBit/s. Mehr als 1000 Städte wurden mit der Technologie ADSL2+ aufgerüstet.</p>
<p>Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur nutzen inzwischen 60 Prozent der Haushalte in Deutschland einen Breitbandanschluss &#8211; das ist deutlich mehr als in anderen Flächenländern der EU. Im ersten Halbjahr 2009 gab es insgesamt 24,1 Millionen Breitbandanschlüsse. Davon waren gut 91 Prozent DSL-Anschlüsse.</p>
<p>Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen derzeit noch zur Unterschrift bei Gemeinden vor. Durch die Kooperationen sowie Kapazitätserweiterungen und Regelausbau können rund 300.000 Haushalte zusätzlich schnelle Internetanschlüsse nutzen.</p>
<p>Auch bedingt durch die Förderprogramme des Bundes und der Länder ist das Interesse der Gemeinden am Breitbandinternet weiterhin sehr hoch: Allein bei der Deutschen Telekom gab es 2009 rund 9000 konkrete Anfragen. &#8220;Wir werden auch 2010 weiter gezielt in ländliche Gebiete investieren und planen, ähnlich viele Kooperationen zu vereinbaren wie im Vorjahr&#8221;, betont Niek Jan van Damme, Vorstand Deutschland der Deutschen Telekom. Van Damme: &#8220;Wir halten unsere Zusagen und unterstützen das Ziel der Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland weiter zu forcieren.&#8221; Allerdings könne die Deutsche Telekom bei einem Marktanteil von rund 50 Prozent nicht alleine 100 Prozent des Netzes ausbauen. Die Deutsche Telekom begrüßt deshalb, wenn auch Wettbewerber ihre Anstrengungen verstärken.</p>
<p>Um mehr Gemeinden Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern in Zukunft zudem verstärkt auf einen kombinierten Technologieansatz: &#8220;Wo der Ausbau über Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk- oder Richtfunklösungen, um den Bürgern über alternative Technologien schnelle Internetanbindungen bieten zu können&#8221;, erläutert Ulrich Adams, Vorstandsbeauftragter für den Breitbandausbau in Deutschland. So sind über HSPA im Mobilfunk Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.</p>
<p>Insgesamt hat die Deutsche Telekom bereits mehr als 1200 Kooperationen vereinbart. Damit setzt sich der Konzern dafür ein, dass die digitale Spaltung zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gebieten verhindert wird. Wo der Breitbandausbau aufgrund niedriger Kundenpotenziale und hoher Ausbaukosten mit Verlusten verbunden wäre, macht der Konzern den Gemeinden die Kosten transparent und bietet ihnen Kooperationen an. Die Kommunen können sich dann auf unterschiedliche Weise am Ausbau beteiligen und so die Kostenlücke decken: Beispielsweise indem sie eventuell vorhandene Kabelkanalanlagen oder Leerrohre zur Verfügung stellen oder die nötigen Tiefbaumaßnahmen übernehmen. Alternativ sind finanzielle Zuschüsse möglich. Haupttreiber der Kosten sind die Tiefbauarbeiten, die bis zu 50.000 Euro pro Kilometer betragen.</p>
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		<title>Google&#8217;s Nexus One Videovorstellung</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/05/googles-nexus-one-videovorstellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wurde das Google Nexus One vorgestellt, hier ist der Vorstellungsfilm zum neuen Google Handy, das als ebenbürtiger Wettbewerber zu Apple's iPhone gesehen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/I6COwgigJ-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/I6COwgigJ-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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