<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; M-Business</title>
	<atom:link href="http://www.m-commerce-blog.de/category/m-business/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.m-commerce-blog.de</link>
	<description>Neues vom M-Commerce</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 12:15:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[E-Magazines]]></category>
		<category><![CDATA[E-Paper]]></category>
		<category><![CDATA[E-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[EARSandEYES]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Informationsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Schwandt]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Verkaufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[iPad-Besitzer]]></category>
		<category><![CDATA[iPad-Käufer]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Konversion]]></category>
		<category><![CDATA[kostenpflichtige Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Marktvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[neuer markt]]></category>
		<category><![CDATA[Textmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=601</guid>
		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testen Sie Ihr Wissen über M-Business</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/10/testen-sie-ihr-wissen-uber-m-business/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/10/testen-sie-ihr-wissen-uber-m-business/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Business Test]]></category>
		<category><![CDATA[M-Business Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=335</guid>
		<description><![CDATA[Unser Schwester-Blog M-Business-Blog.de hat gerade einen Test veröffentlicht, mit dem Sie Ihr M-Business Wissen testen können. Schauen Sie einfach mal, ob Sie so viel über M-Business wissen, dass Sie den Test auch ohne Vorlesungen schaffen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Schwester-Blog M-Business-Blog.de hat gerade einen Test veröffentlicht, mit dem Sie Ihr M-Business Wissen testen können. Schauen Sie einfach mal, ob Sie so viel über M-Business wissen, dass Sie den Test auch ohne Vorlesungen schaffen können. Selbstverständlich werden auch die Antworten mitgeliefert. <a title="M-Business-Test auf M-Business-Blog.de" href="http://www.m-business-blog.de/2010/01/10/was-wissen-sie-uber-m-business-prufen-sie-sich-doch-mal/" target="_blank">Hier starten Sie den Test</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/10/testen-sie-ihr-wissen-uber-m-business/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stressfreie Festtage mit Helfern auf dem Handy</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/17/stressfreie-festtage-mit-helfern-auf-dem-handy/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/17/stressfreie-festtage-mit-helfern-auf-dem-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Backrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[barcoo]]></category>
		<category><![CDATA[Cardio-Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Christmas Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Miniprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[MMS Postkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Post mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Quickcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Vorweihnachtszeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Sie sind unscheinbar  aber oft das Ergebnis wochenlanger Programmierarbeit: "Apps" oder Applikationen, zu Deutsch "Anwendungen", sind raffinierte Miniprogramme für Handys und reichen von spaßigen, kurzweiligen Spielen bis hin zu sinnvollen Helfern in jeder Lebenslage. Die oft kostenlosen Programme vereinfachen das tägliche Leben – besonders jetzt in der stressigen Vorweihnachtszeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch schnell Weihnachtsgrüße verschicken möchte, aber keine Briefmarke zur Hand hat, wird sich über &#8220;Post mobil&#8221; freuen. Die Applikation liefert einen 9-stelligen Code, der anstelle der Briefmarke auf die Postkarte geschrieben wird.</p>
<div id="attachment_308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-308" href="http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/17/stressfreie-festtage-mit-helfern-auf-dem-handy/vodafone-360/"><img class="size-full wp-image-308" title="Vodafone-360" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Vodafone-360.jpg" alt="" width="560" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 20.000 Applikationen soll es mittlerweile für Android-Handys geben - hier im Bild das Vodafone 360 (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Wem das passende Geschenk für die Liebsten noch fehlt, dem hilft &#8220;Barcoo&#8221;. Mit dieser Applikation können Kurzentschlossene ein günstiges Weihnachtsschnäppchen suchen. Für die richtige Festtagsstimmung sorgt das &#8220;Christmas Radio&#8221; mit Weihnachtsliedern aus aller Welt rund um die Uhr. Kleine Naschereien versüßen die Adventszeit. Kreative und leckere Rezepte für Kekse und Plätzchen liefert die Applikation &#8220;Backrezepte&#8221;.  Wer das Ganze fotografisch festhalten und seine Freunde damit beeindrucken will, der schickt ganz einfach eine Vodafone-MMS-Postkarte. Hier wird eine Multimedia-Nachricht aus Text und Bild als Grußkarte in wenigen Tagen vom Postboten zugestellt.</p>
<p>Die Applikationen geben auch Tipps, damit sich die vielen Leckereien an den Festtagen nicht auf den Hüften festsetzen. Der &#8220;Cardio Trainer&#8221; unterstützt bei der Zusammenstellung eines Trainingsplans und zählt die verbrauchten Kalorien. Die Applikationen geben auch Tipps, damit sich die vielen Leckereien an den Festtagen nicht auf den Hüften festsetzen. Der &#8220;Cardio Trainer&#8221; unterstützt bei der Zusammenstellung eines Trainingsplans und zählt die verbrauchten Kalorien.</p>
<p>Und wer als Kunde wissen will, wie hoch seine Vodafone Mobilfunkrechnung nach vielen SMS-Neujahrgrüßen ist, kann die kostenlose Anwendung &#8220;Vodafone Quickcheck&#8221; herunterladen. Sie gibt einen schnellen Überblick über die aktuellen Mobilfunkkosten.</p>
<p>Die Auswahl an Programmen ist groß und nimmt von Monat zu Monat kontinuierlich zu. So gehen Experten davon aus, dass für Handys mit Android-Betriebssystem mittlerweile mehr als 20.000 Anwendungen und Spiele zum Download angeboten werden, davon etwa zwei Drittel kostenlos – Tendenz weiter steigend.</p>
<p>Für die neue schöne Welt digitaler Inhalte benötigt man ein modernes Smartphone mit großem Display, leistungsstarkem Prozessor, Bewegungssensor und GPS.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/17/stressfreie-festtage-mit-helfern-auf-dem-handy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>barcoo bringt Verbraucher-Infos auf das iPhone</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/14/barcoo-bringt-verbraucher-infos-auf-das-iphone/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/14/barcoo-bringt-verbraucher-infos-auf-das-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[barcoo]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Thym]]></category>
		<category><![CDATA[Biosiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel-Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentralen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Der Handy-Barcodescanner barcoo liefert Verbrauchern Qualitäts-, Preis- und Gesundheitsinformationen für Produkte. Die Anwendung ist ab sofort auch kostenlos auf dem iPhone verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-260 " title="barcoo_startseite" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/barcoo_startseite.jpg" alt="barcoo ist jetzt mit der iPhone-App draußen (Foto: barcoo)" width="200" height="275" /><p class="wp-caption-text">barcoo ist jetzt mit der iPhone-App draußen (Foto: barcoo)</p></div>
<p>Lebensmittel-Ampel, Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Fachmagazinen, Preisvergleich, neueste Informationen der Verbraucherzentralen über Lebensmittel-Plagiate oder Ökoinformationen von Greenpeace können beim Einkauf über die Handy-Anwendung barcoo abgerufen werden. Jetzt ist die Applikation auch kostenlos für das iPhone im AppStore verfügbar.</p>
<p>Auch in das Dickicht der unterschiedlichen Biosiegel bringt 	barcoo Übersicht und erklärt die Vor- und Nachteile der diversen Logos. 	Auf dem iPhone wird außerdem ein lokaler Preisvergleich mit Angeboten 	und Preisen anderer Geschäfte in der jeweiligen Umgebung des Nutzers 	angezeigt. Ziel von barcoo ist die Unterstützung beim 	tagtäglichen Einkauf. So kann man sich auf dem iPhone beispielsweise 	darüber informieren, ob der Fisch im Supermarkt vom Aussterben bedroht 	ist oder ob die Milch künstlich länger haltbar gemacht worden ist.</p>
<p>Der Geschäftsführer Benjamin Thym sagt: „Für die Entwicklung der iPhone-Version haben wir uns Zeit gelassen. Die iPhone-Nutzer haben einen hohen Qualitätsanspruch an Anwendungen. Wir wollten barcoo erst ausgereift auf das Mobiltelefon von Apple bringen und freuen uns jetzt umso mehr, auch den Verbrauchern mit iPhone endlich mehr Transparenz beim Einkaufen zu bringen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/14/barcoo-bringt-verbraucher-infos-auf-das-iphone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Service Plattform für Blackberry Entwickler</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/10/neue-service-plattform-fur-blackberry-entwickler/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/10/neue-service-plattform-fur-blackberry-entwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[1020 Placecast]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnement]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ad Impressions]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry Advertising Service]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry Alliance Program]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry App World]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry Payment Service]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry-Application-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry-Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Cell Site Geolocation]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Push]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiecksvermessung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[GPS-Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Balsillie]]></category>
		<category><![CDATA[Jumptap]]></category>
		<category><![CDATA[Lat49]]></category>
		<category><![CDATA[Location services]]></category>
		<category><![CDATA[Media Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Millennial Media]]></category>
		<category><![CDATA[MMA]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing Association]]></category>
		<category><![CDATA[Navteq]]></category>
		<category><![CDATA[Omniture Online Marketing Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Premium-Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Quattro Wireless]]></category>
		<category><![CDATA[Reisezeitenberechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Research in Motion]]></category>
		<category><![CDATA[Reverse Geocoding]]></category>
		<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Software Development Kit]]></category>
		<category><![CDATA[Sympatico.ca]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Research In Motion (RIM) stellt eine neue Service-Plattform vor, mit der Entwickler Geschäftsprozesse verschlanken und interaktive, Standort-erkennende sowie lukrative Applikationen für BlackBerry Smartphones programmieren können. Die neue Plattform bietet Möglichkeiten zur Werbung, Abrechnung, zum Content Push und zu neuen Location Services.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Research In Motion (RIM) stellt eine neue Service-Plattform vor, mit der Entwickler Geschäftsprozesse verschlanken und interaktive, Standort-erkennende sowie lukrative Applikationen für BlackBerry Smartphones programmieren können. Die neue Plattform bietet Möglichkeiten zur Werbung, Abrechnung, zum Content Push und zu neuen Location Services.</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-115" title="blackberry_developer_portal" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/blackberry_developer_portal.jpg" alt="Das neue Portal bietet App-Entwicklern zahlreiche Module (Screenshot)" width="560" height="455" /><p class="wp-caption-text">Das neue Portal bietet App-Entwicklern zahlreiche Module (Screenshot)</p></div>
<p>&#8220;Das BlackBerry-System wächst und gedeiht. Mit der neuen Service-Plattform unterstützen wir Entwickler dabei, ihre Applikationen gewinnbringend einzusetzen und bahnbrechende, interaktive und ortsbezogene Anwendungen für BlackBerry Smartphones zu entwickeln&#8221;, so Jim Balsillie, Co-CEO von Research In Motion. &#8220;RIM verbessert kontinuierlich die Werkzeuge, Technologien und Geschäftsbedingungen, die Entwickler benötigen, um leistungsstarke und erfolgreiche Anwendungen auf der BlackBerry-Application-Plattform zu kreieren und zu vermarkten.&#8221;</p>
<p><strong>BlackBerry Advertising Service schafft neue Verdienstmöglichkeiten für Entwickler </strong></p>
<p>Der neue und innovative BlackBerry Advertising Service ermöglicht es Entwicklern, Werbung in ihre BlackBerry-Applikationen zu integrieren und vereinfacht so das Geschäft der mobilen Werbung. RIM wird Entwicklern mit dem BlackBerry Advertising Service Zugang zu einem umfassenden Pool qualitativ hochwertiger und innovativer Anzeigen gewähren. Diese stammen von bekannten, hochkarätigen, speziellen Werbe-Netzwerken wie Jumptap, Lat49, Millennial Media, Navteq, 1020 Placecast, Quattro Wireless und Sympatico.ca. Der Service beinhaltet Anzeigen, die mit den Richtlinien der Mobile Marketing Association (MMA) konform gehen sowie umfassende Media-Funktionen, die sich nahtlos in BlackBerry- Applikationen integrieren lassen. Zu den Integrationsbeispielen von Anzeigen und Applikationen gehört die Fähigkeit einfach einen Anruf über eine Anzeige aufzusetzen, einen Kalendereintrag oder einen Kontakt aus einer Anzeige hinzuzufügen und direkt über eine Anzeige auf eine Applikation in der BlackBerry App World zu verlinken. Darüber hinaus beinhaltet der Service detaillierte und kompakte Auswertungen in Echtzeit, inklusive Ad Impressions, Klicks, Umrechnung und Verdienst. Zudem ist der Service in die Omniture Online Marketing Suite für fortgeschrittene Analysen integriert. Sowohl der BlackBerry Advertising Service als auch das Software Development Kit (SDK) werden voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2010 erhältlich sein.</p>
<p><strong>BlackBerry Payment Service ermöglicht Inner-Applikationstransaktionen und optimierte Bezahlprozesse </strong></p>
<p>Ein neuer BlackBerry Payment Service von RIM bietet Entwicklern von BlackBerry- Applikationen neue Verdienstmöglichkeiten, indem digitale Inhalte als Premium-Inhalte entweder als monatliches oder wöchentliches Abonnement verkauft werden können. Zudem können zusätzliche Upgrade-Stufen oder Upgrades für Spiele und andere Entertainment- Applikationen über die Anwendung verkauft werden. Der BlackBerry Payment Service beinhaltet auch Händler-Funktionen  inklusive Kundenabrechnungen. Der BlackBerry Payment Service und das SDK werden voraussichtlich Mitte 2010 erhältlich sein.</p>
<p><strong>BlackBerry Push Service &#8211; für schnelle Lieferung von Inhalten und Nachrichten über die Verfügbarkeit neuer Applikationen </strong></p>
<p>Der BlackBerry Push Service, der Anfang des Jahres zunächst exklusiv den Mitgliedern des BlackBerry Alliance Programs zur Verfügung stand, wird Mitte 2010 generell allen registrierten Entwicklern zur Verfügung stehen. Der BlackBerry Push Service ermöglicht es Entwicklern und Content Providern, zeitkritische Alerts und bis zu 8KB Daten an Applikationen zu liefern.</p>
<p><strong>Neue Location Services für fortgeschrittene Standort relevante BlackBerry- Applikationen </strong></p>
<p>Zusätzlich zu den bereits heute von der BlackBerry-Application-Plattform unterstützten GPS-Funktionen, führt RIM drei neue Location-Services für Entwickler ein. Die neuen Services umfassen die Ortung über den Cell Site Geolocation, Reverse Geocoding und die Berechnung von Reisezeiten.</p>
<p>Cell Site Geolocation ist ein neuer Service, der Entwicklern eine Alternative zu GPS bietet. Der Service lokalisiert das Smartphone über den Funkturm und eine Dreiecksvermessung. Cell Site Geolocation ist generell schneller als GPS, und benötigt weniger Akku-Leistung &#8211; das macht den Service gut geeignet für Applikationen, die im Hintergrund gleichzeitig mit anderen Anwendungen laufen &#8211; und ist ideal für den Gebrauch innerhalb von Gebäuden, in denen Satelliten-Empfang nicht immer möglich ist. Der Cell Site Geolocation Service wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2010 verfügbar sein.Er wird von BlackBerry Smartphones unterstützt, die unter BlackBerry OS 5.0 oder höher laufen.</p>
<p>RIM führt einen neuen Reverse Geocoding Service ein, der Geolocation Koordinaten in eine bestimmte Adresse konvertiert, die in eine BlackBerry-Anwendung eingefügt werden kann. Reverse Geocoding ist ab sofort verfügbar für BlackBerry Smartphones, die unter BlackBerry OS 5.0 oder höher laufen. Die Reverse Geocoding API ist verfügbar mit dem BlackBerry® Java® Software Entwickler Kit 5.0 (BlackBerry Java SDK 5.0).</p>
<p>RIM bringt auch einen neuen Reise-Zeit-Service auf den Markt. Mit einem einfachen API Call können Entwickler die geschätzte Reisezeit für fast jeden Zielort zunächst für USA oder Kanada in ihre Applikationen einbauen. Die Berechnung der Reisezeit basiert auf der Distanz zum Ziel, Geschwindigkeitsbeschränkungen und angenommenen Verkehrsbedingungen. Der Service bietet Richtwerte für die geschätzte Ankunftszeit, die gesamte Reisezeit und die Gesamtlänge der Strecke, die alle in einer Applikation verwendet werden können.</p>
<p>Der Reise-Zeit-Service wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2010 verfügbar sein.</p>
<p>Weitere Informationen und Updates über neue, für Entwickler verfügbare Services auf der BlackBerry-Application-Plattform finden sich unter <a href="http://www.blackberry.com/developers" target="_blank">www.blackberry.com/developers</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/10/neue-service-plattform-fur-blackberry-entwickler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Delphistudie zur Zukunft der Informationsgesellschaft veröffentlicht</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/08/delphistudie-zur-zukunft-der-informationsgesellschaft-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/08/delphistudie-zur-zukunft-der-informationsgesellschaft-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Alcatel-Lucent Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlinhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandtechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Delphistudie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EICT]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenwarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssektor]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Raffler]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[IKT-Basistechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[IKT-Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Eberspächer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsnetze]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[neue Anwendungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[neue Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Robert A. Wieland]]></category>
		<category><![CDATA[Routenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Siemns]]></category>
		<category><![CDATA[stauvermeidung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftssektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=107</guid>
		<description><![CDATA[Wer wirklich wissen will, was uns in den nächsten Jahren erwartet, der kann jetzt tief eintauchen in die neue internationale Delphistudie zur Zukunft von IT, Telekommunikation und Medien. Sie enthält auf unglaublichen 302 Seiten alle Trends für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Medien bis zum Jahr 2030 und Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann viel vorhersagen, vieles vermuten, 1 und 1 zusammenzählen, aber wer wirklich wissen will, was uns in den nächsten Jahren erwartet, der kann jetzt tief eintauchen in die neue internationale Delphistudie zur Zukunft von IT, Telekommunikation und Medien. Sie enthält auf unglaublichen 302 Seiten alle Trends für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Medien bis zum Jahr 2030 und Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Während ich mich da gerade durcharbeite, habe ich mir überlegt, dass es sinnvoll ist, den Lesern dieses Blogs eine zweite Zusammenfassung eines der Herausgeber zu bieten und auch darauf hinzuweisen, wo man die Studie kostenlos runterladen kann:</p>
<p>Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft stellten am 5. November 2009 in Berlin die internationale Studie „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien“ vor. Rund 550 IKT-Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden zu wesentlichen Entwicklungen ihrer Branchen für die kommenden zwanzig Jahre befragt. Die Kernbotschaften der Delphistudie sind:</p>
<ul>
<li>Die zunehmende Digitalisierung geht mit einer weiteren Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien einher und verändert unsere Informationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.</li>
<li>Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage der Entwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.</li>
<li>Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Informationsgesellschaft.</li>
<li>Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue, eigenständige Anwendungsfelder.</li>
<li>Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.</li>
</ul>
<p>Die Herausgeber der Studie – Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest – wollen mit den Ergebnissen eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Bedeutung und zukünftige Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien anregen. Aus den Befragungsergebnissen leiten die Herausgeber zentrale Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. Unterstützt wurde die Studie durch Siemens, Vodafone, Focus, VDE, SAP, Alcatel-Lucent Stiftung und IBM sowie im Rahmen des IT-Gipfel-Prozesses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><strong>Medienkompetenz stärken – Digitale Spaltung überwinden</strong></p>
<p>Spätestens in zehn Jahren werden über 95 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland, Europa und den USA das Internet regelmäßig nutzen. Der Überwindung der Digitalen Spaltung gilt in Deutschland besondere Aufmerksamkeit: Die Bundesbürger verfügten im internationalen Vergleich noch nicht über genügende Kompetenzen im Umgang mit den neuen Technologien und Medien. „Politik und Wirtschaft sollten die Fertigkeiten der Bürger im Umgang mit dem Internet und mit digitalen Daten gezielt fördern. Dies wird sowohl die Akzeptanz der IKT insgesamt erhöhen als auch das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den neuen Technologien schärfen“, sagte Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest. Medienkompetenz wird nach Ansicht der befragten Experten auch im Arbeitsumfeld der Menschen immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Die Kluft zwischen Gesellschaftsgruppen, die am digitalen Leben teilhaben und denen, die hiervon nicht profitieren, gilt es zu überwinden. Und zwar in mehrfacher Hinsicht: zwischen Stadt und Land, Alt und Jung sowie zwischen Menschen geringeren und höheren Bildungsstands“, sagte Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des Münchner Kreises.</p>
<p><strong>Mobiles Internet gehört ab 2015 zum Alltag</strong></p>
<p>Ab dem Jahr 2015 werden in Deutschland mehr Menschen das Internet regelmäßig über mobile Endgeräte als über stationäre Computer nutzen. Zukunftsweisende Applikationen sind vor allem Navigations-, Ortungs- und Lokalisierungssysteme, Communities, Assistenten sowie die visuelle Darstellung von umfeldbezogenen Informationen (Augmented Reality). Die Weiterentwicklung flächendeckender, mobiler Breitbandtechnologie werde eine stimulierende Wirkung auf alle Bereiche der Wirtschaft haben. „Die Nutzung des Internet über unterschiedliche Endgeräte und Netze hinweg wird für Menschen und in Unternehmen völlig neuartige Möglichkeiten schaffen, immer und überall auf Informationen, Inhalte und Anwendungen zuzugreifen“, betonte Christopher Schläffer, Chief Product &amp; Innovation Officer, Deutsche Telekom AG.</p>
<p><strong>IKT – Treiber für die deutsche Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Delphistudie zeigt, dass IKT in den kommenden Jahren vor allem in den zentralen deutschen Branchen Automobil, Automatisierung und Maschinenbau, Energie, Medien und im Gesundheitssektor als Wachstumsbeschleuniger und Innovationstreiber wirken wird. Die Wirtschafts- und Technologiepolitik der kommenden Jahre müsse den Technologietransfer und die Technologieentwicklung in und zwischen den Wirtschaftssektoren gezielt stimulieren, so die Verfasser. Damit könnten neue, international wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle entstehen, Nachhaltigkeit wirksam unterstützt und der CO2-Ausstoß reduziert werden. „Durch die frühe Förderung und Umsetzung von Open Innovation kann die deutsche Forschung und Entwicklung ihre Wettbewerbsposition weltweit weiter ausbauen“, stellte Prof. Hartmut Raffler, Vice President, Siemens Corporate Technology, fest. Auch auf den Automobil- und Transportsektor werden laut Expertenbefragung IKT-Innovationen starken Einfluss nehmen. Erwartet wird ein hohes Potenzial neuer Systeme für die Fahrzeugkommunikation, für die Verminderung der Unfallzahlen und für die Stauvermeidung. Ab 2015, so die Studie, wird das Internet auf Deutschlands Straßen der zentrale Kommunikationszugang für fahrtrelevante Informationen, wie Routenplanung, Verkehrsinformationen und Gefahrenwarnung sein. „Der in Deutschland und Europa bereits eingeschlagene Technologiepfad wurde von den Experten bestätigt. Die Einführung kommerzieller Dienste ermöglicht es, die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur teilweise zu refinanzieren“, so Prof. Jörg Eberspächer, TU München und Vorstand des Münchner Kreises.</p>
<p><strong>Veränderte Mediennutzung</strong></p>
<p>Spätestens 2024 wird das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Dennoch wird die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung sichergestellt werden. Ab dem Jahr 2020 sei es für die Mediennutzer in Deutschland normal, ein und denselben Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen – so werden zum Beispiel Zeitungsartikel auf dem mobilen Endgerät, Fernsehsendungen auf dem PC oder Internetinhalte auf dem Fernseher genutzt. Zeitungen und Zeitschriften würden nach Expertenansicht durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Danach wird es auch in den kommenden Jahrzehnten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Für über die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland, Europa und den USA gehört es nach Expertenauffassung im Jahr 2015 zur Normalität, für den Abruf professionell erstellter Medieninhalte aus dem Internet, wie etwa Filme, elektronische Zeitungen und Zeitschriften oder Musik, zu bezahlen.</p>
<p>Die vollständige Studie steht zum kostenfreien Download bereit unter: <a href="http://www.zukunft-ikt.de/" target="_blank">www.zukunft-ikt.de</a>,  <a href="http://www.muenchner-kreis.de/" target="_blank">www.muenchner-kreis.de </a>,  <a href="http://www.eict.de/" target="_blank">www.eict.de</a>,  <a href="http://www.telekom.com/zukunftsstudie" target="_blank">www.telekom.com/zukunftsstudie</a>,  <a href="http://www.tns-infratest.com/zukunftsstudie" target="_blank">www.tns-infratest.com/zukunftsstudie</a>,  <a href="http://www.siemens.de/muenchner-kreis-zukunftsstudie2009" target="_blank">www.siemens.de/muenchner-kreis-zukunftsstudie2009</a> oder  <a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">www.bmwi.de</a>.<br />
<strong>Viel Stoff mit hoher Relevanz</strong></p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen noch öfter einzelne Fundstücke aus der Studie vorstellen und kommentieren. Gerade die Themen M-Commerce, Mediennutzung und mobiles Internet interessieren mich besonders.  <strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/08/delphistudie-zur-zukunft-der-informationsgesellschaft-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vodafone startet neuen kostenlosen Internet-Service Vodafone 360</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/05/vodafone-startet-neuen-kostenlosen-internet-service-vodafone-360/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/05/vodafone-startet-neuen-kostenlosen-internet-service-vodafone-360/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Briefmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Eventim]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[G-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adressbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hotmail]]></category>
		<category><![CDATA[ImmobilienScout24]]></category>
		<category><![CDATA[Joint Innovation Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Marcellino’s]]></category>
		<category><![CDATA[meinestadt.de]]></category>
		<category><![CDATA[MeinVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch Display]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia S60]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Sixt]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone 360]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone 360 Samsung H1]]></category>
		<category><![CDATA[Windows LIve Messenger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Heute startet Vodafone 360 offiziell in Deutschland. Die innovative und kostenlose Oberfläche vereint Freunde, Netzwerke und persönliche Favoriten wie Fotos, Musik, Spiele und Applikationen. An einem Ort, auf einen Blick. Herzstück ist das Adressbuch "People", das alle Kontakte aus dem Handy-Telefonbuch, aus sozialen Netzwerken und den Internet-Accounts bündelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_212" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14153650C394322106T"><img class="size-full wp-image-212" title="Samsung_360H1_black_Front" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Samsung_360H1_black_Front.jpg" alt="Das Samsung H1 in der Vodafone 360 Ausstattung gibt es in schwarz und silber (Foto: Vodafone)" width="250" height="418" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung H1 in der Vodafone 360 Ausstattung gibt es in schwarz und silber (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Heute startet <a title="Vodafone 360" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14153650C394322106T" target="_blank">Vodafone 360</a> offiziell in Deutschland. Die innovative und kostenlose Oberfläche vereint Freunde, Netzwerke und persönliche Favoriten wie Fotos, Musik, Spiele und Applikationen. An einem Ort, auf einen Blick. Herzstück ist das Adressbuch &#8220;People&#8221;, das alle Kontakte aus dem Handy-Telefonbuch, aus sozialen Netzwerken und den Internet-Accounts bündelt. Darüber hinaus wurden Kooperationen geschlossen, unter anderen mit Deutscher Bahn, Deutsche Post, Sixt, Commerzbank und BILD, deren Dienste per Applikation auf Vodafone 360 zur Verfügung stehen. Vodafone 360 funktioniert künftig auf einer Vielzahl von verschiedenen Handy-Modellen, besonders auf dem speziell dafür konzipierten Vodafone 360 Samsung H1 und dem <a title="Vodafone 360 Samsung M1" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14153650C394322106T" target="_blank">Vodafone 360 Samsung M1.</a></p>
<p>Mit &#8220;People&#8221; sind in einem einzigen Adressbuch alle Kontakte aus Facebook, G-Talk und Windows Live Messenger integriert &#8211; in Kürze folgen auch Google Adressbuch, Hotmail Adressbuch, StudiVZ und Twitter. Nutzer können direkt auf ihrem Handy sehen, welchen Online-Status Freunde gerade in ihrem sozialen Netzwerk haben, Fotos und Tipps mit ihnen tauschen und per Chat mit ihnen Kontakt aufnehmen. Wer möchte, kann ausgewählten Freunden auch seinen derzeitigen Standort zeigen. Für die ständige Aktualisierung sorgt Vodafone 360 dabei selbst: Alle Kontakte und entsprechenden Inhalte werden automatisch synchronisiert.</p>
<p>Darüber hinaus steht eine große Auswahl an Inhalten wie Musik, Videos, Spiele und kostenlosen Applikationen zur Verfügung. Hochwertige Anwendungen der Marken Deutsche Bahn, Deutsche Post, Commerzbank, Sixt, BILD und der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ) stehen ab sofort zur Verfügung. Insgesamt gibt es zurzeit mehr als 500 Applikationen, die in den nächsten Wochen und Monaten sukzessive erweitert und ausgebaut werden. Langfristiges Ziel ist es, unter anderem Produkte und Inhalte über einheitliche Plattformen/Applikationen des Joint Innovation Lab (JIL), <a href="http://www.jil.org/">www.jil.org</a>, abzurechnen.</p>
<p>In Deutschland wird Vodafone 360 einschließlich Adressbuch &#8220;People&#8221; zunächst auf einem exklusiven Samsung-Gerät erhältlich sein, dem Vodafone 360 Samsung H1. Es wurde speziell dafür konzipiert. Darüber hinaus werden ausgewählte Nokia S60 Handys mit vorinstalliertem Vodafone 360 angeboten. Insgesamt steht Vodafone 360 künftig auf über 100 verschiedenen Handy-Modellen zur Verfügung &#8211; unabhängig von Betriebssystem und Hersteller &#8211; und natürlich auch auf dem PC unter <a href="http://www.360.com/">www.360.com</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M2plEZSVNBc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/M2plEZSVNBc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Spezielle Applikationen</strong></p>
<p>Für Vodafone 360 gibt es eine Reihe von speziellen Applikationen. So kann zum Beispiel jeder Kunde mit der Applikation der Deutschen Bahn über die Funktion &#8220;Meine nächste Bahn&#8221; bis zu vier Lieblingsstrecken einrichten. Die Anzeige zeigt die nächsten Verbindungen, von welchem Gleis der Zug jeweils abfährt und ob er pünktlich ist.</p>
<p>Mit der Deutsche Post Applikation lassen sich Postleitzahlen und Filialen finden und digitale Briefmarken per SMS bestellen. Mit der Commerzbank Applikation findet man schnell eine Commerzbank oder Dresdner Bank Filiale sowie Geldautomaten in der Nähe. Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten der Filialen sind jederzeit abrufbar. Außerdem sind alle wichtigen Notfallnummern (z. B. bei Verlust der Maestro Card oder der Kreditkarte) auf einen Blick abrufbar. Die Sixt Applikation bietet neben direkten Buchungsmöglichkeiten auch einen Vodafone-Rabatt auf ausgewählte Fahrzeuge.</p>
<p>Zur Markteinführung von Vodafone 360 hat der Kunde zunächst auch direkten Zugriff auf redaktionelle Inhalte und Services von BILD. Mittelfristig ist geplant, dazu ausgewählte Premiuminhalte über ein innovatives Bezahlsystem abzurechnen. Die BILD Anwendung ist bereits vorinstalliert und kann sofort gestartet werden.</p>
<p>Hinzu kommen außerdem noch Apps von Eventim, ImmobilienScout24, meinestadt.de und Marcellino’s.</p>
<p><strong>Das Vodafone 360 Samsung H1</strong></p>
<p>Das neue Gerät besitzt eine 5-Megapixel-Kamera und ein übersichtliches 3,5&#8243; Multitouch High-Definition OLED Display, das das Durchblättern der Kontakte oder Status-Updates sehr erleichtert. Viel Platz für Musik, Videos und Games bietet der interne 16 GB Speicher, der sich mittels microSD-Kartenslot mit zusätzlichen 16 GB füllen lässt. Weitere Highlights: WLAN, eine maximale Gesprächsdauer von mehr als 400 Minuten (3G) und ein integriertes FM-Radio.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/05/vodafone-startet-neuen-kostenlosen-internet-service-vodafone-360/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce Branche sucht nach einem erfolgreichen Weg zum Social und Mobile Commerce</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/04/e-commerce-branche-sucht-nach-einem-erfolgreichen-weg-zum-social-und-mobile-commerce/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/04/e-commerce-branche-sucht-nach-einem-erfolgreichen-weg-zum-social-und-mobile-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Himmelreich]]></category>
		<category><![CDATA[AOL]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Barcode Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Biels Dörje]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Leybold]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Investment Trends]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[eVenture Capital Partners]]></category>
		<category><![CDATA[Exciting Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Böhnke]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Kemper]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Holtzbrinck Ventures]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World Business]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Krisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne Stroehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Ticketing Service]]></category>
		<category><![CDATA[Mücke]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Outernet]]></category>
		<category><![CDATA[Pangora]]></category>
		<category><![CDATA[Photobox]]></category>
		<category><![CDATA[Point-of-Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Preistransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Maerkle]]></category>
		<category><![CDATA[Retail]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping-Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Social Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm & Company]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Ogilvie]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Laband]]></category>
		<category><![CDATA[Tupperware Economy]]></category>
		<category><![CDATA[United Internet Media]]></category>
		<category><![CDATA[User-Involvement]]></category>
		<category><![CDATA[Wellington Partners]]></category>
		<category><![CDATA[YOC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Wie lassen sich Social Communities und E-Commerce verbinden? Und wie sieht der E-Commerce der Zukunft aus? Wird sich Online- und Offline-Welt überhaupt noch trennen lassen oder verschmelzen virtuelle und reale Welt im Zeitalter der Smartphones? Welche Tipps und Strategien können die Experten der Branche an die Hand geben, um die aktuelle Krise zu überstehen? Das waren die zentralen Fragen des 6. Pangora E-Commerce Kongresses, der am vergangenen Dienstag, den 27. Oktober 2009 mit über 160 Teilnehmern im Münchener HVB-Forum stattgefunden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bringen Auszüge aus der Pressemitteilung, die pangora zum Abschluss des e-Commerce Kongresses herausgegeben hat. Besonders interessant ist, dass die einhellige Meinung ist, dass M-Commerce das Verbraucherverhalten komplett ändern wird und dieser Teilbewreich des e-Commerce in den nächsten jahren wachsen wird. Wie schnell das Wachstum vonstatten gehen wird, darüber sind sich die Experten noch uneinig. Wenn man sich stark mit M-Commerce beschäftigt, fällt das typisch deutsche Verhalten im Umgang mit neuen Technologien auf. Wie schon bei der Erfindung der Eisenbahn, wo vor gesundheitlichen Schäden durch die immense Geschwindigkeit von 6 km/h gewarnt wurde, gibt es auch dieses Mal wieder eine Hauptgruppe der Abwarter und Kritiker, die allzugerne erklären, warum etwas nicht funktionieren kann und eine kleinere Gruppe, die einfach macht und die Chancen nutzt.</p>
<p>In der beruflichen Praxis erlebt man diese Verhaltensweise fast täglich &#8211; da werden krampfhaft Argumentze gesucht, warum man lieber noch abwarten sollte, während andere einfach machen und mit ihren Erfahrungen lernen und täglich besser werden. Wir brauchen auch im M-Commerce die Kultur des Machens, selbst wenn zu Beginn nicht alles perfekt funktioniert. Die Early Adopters haben Verständnis und werden jeden Schritt in die richtige Richtung als Erfolg bejubeln.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, zu einigen der Aussagen meine eigene Meinung in kursiver Schrift hinzuzufügen, das ist zwar nicht sehr elegant, war mir aber bei einigen Aussagen wichtig. Dies insbesondere auch, weil einige Aussagen natürlich Company-driven passieren, der Sprecher also die Meinung seiner Firma wiedergibt.</p>
<p><span><strong>Stan Laurent</strong>, CEO der <a href="http://www.photobox.de/dienste/ueber-uns" target="_blank">Photobox-Gruppe Europe</a> brachte es in seiner Key Note auf den Punkt: „Die Unternehmen, die es in Zukunft schaffen, die <strong>„Tupperware Economy“</strong> digital umzusetzen, werden das Rennen um die Gunst des Kunden gewinnen.“ Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei es besonders wichtig, den Wert des Kunden zu erkennen und seine Bedürfnisse zu bedienen. Heute ist der Kunde längst kein reiner Käufer mehr sondern möchte als aktives Mitglied im Gestaltungs- und Verkaufsprozess der Produkte angesprochen, überzeugt, unterhalten und begeistert werden. </span></p>
<p><span><em>Ja und nein. Man muss hier unterscheiden &#8211; nicht jeder will unterhalten werden und den Kaufvorgang durch Unterhaltung ausdehnen. Oft soll nur schnell etwas gesucht und gekauft werden.</em></p>
<p>Im anschließend von Jochen Krisch (<a href="http://www.excitingcommerce.de/" target="_blank">Exciting Commerce</a>) moderierten Diskussions-Panel zum Thema <strong>„E-Commerce Investment Trends“</strong> diskutierten Vertreter renommierter Investment Unternehmen die erfolgreichsten und Erfolg versprechendsten Geschäftsmodelle der Online-Branche. Venture Capital Geber Frank Böhnke von Wellington Partners GmbH, Christian Leybold von der eVenture Capital Partners GmbH und Rainer Maerkle der Holtzbrinck Ventures GmbH waren sich einig: Es sind die Gründer innovativer Unternehmen, die den Trend bestimmen, nicht die Kapitalgeber. </span></p>
<p><span><em>Das sehe und erlebe ich nicht so, ganz im Gegenteil, die deutschen VC-Gesellschaften laufen Trends hinterher, die andere VC-Gesellschaften (vornehmlich aus USA)  durch ein erstes Investment in eine neue Idee geschaffen haben &#8211; in Deutschland bin ich als fast Follower erfolgreicher, als wenn ich mit einer wirklich neuen Idee komme. Deutsche kapitalgeber verstehen innovative Ideen oft nicht und wollen das dann aber nicht zugeben. Deshalb werden Gründe gesucht, warum man absagen kann, ohne das Gesicht zu verlieren. Und so werden dann kleine Themen zu no-gos hochstilisiert &#8211; obwohl der Kapitalgeber nur nicht nachfragen wollte Je komplexer das Thema ist, desto wahrscheinlicher ist diese Reaktion.</em></p>
<p>Laut aktueller Studien sind inzwischen <strong>98 Prozent der 14- bis 64jährigen online</strong> – weiteres Wachstum im E-Commerce sei daher zu erwarten. Als großen Trend bzw. Herausforderung sehen die Investoren <strong>die erfolgreiche Umsetzung von Social Shopping Modellen</strong>. „Im Moment weiß noch niemand so genau, wie man Social Communities monetarisieren kann, aber alle versuchen es“, resümiert Rainer Maerkle von <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/?de" target="_blank">Holtzbrinck</a> die aktuelle Situation. Es ist klar, dass dieser Bereich noch sehr viel Potenzial birgt. Frank Böhnke von <a href="http://www.wellington-partners.com/wp/index.html" target="_blank">Wellington </a>erwartet, dass E-Commerce zukünftig unterhaltsamer werden wird: “Online-Shopping der Zukunft wird mit einer <strong>Entertainment-Komponente</strong> verbunden sein und von hohem User-Involvement geprägt sein. Ich glaube nicht, dass E-Commerce auf Dauer interessant bleiben wird, wenn man nur Produkte von vier Seiten betrachten kann.“ Für Christian Leybold von <a href="http://www.evcpartners.com/profile/team.html" target="_blank">eVenture</a> steht fest: <strong>„Das Vertrauen der Nutzer in das Internet nimmt zu!“</strong> Nur so ließe sich erklären, dass auch Startups wie z. B. myfab.de online sehr teure Produkte verkaufen können – und zwar per Vorkasse. Gerade die gelernte Bereitschaft der Internet-Nutzer, sofort bei Bestellung zu zahlen, macht diese Branche interessant für Investoren. E-Commerce sei bei den Kapitalgebern also nicht mehr länger das schwarze Schaf unter den möglichen Investments. Viel mehr bevorzugen Venture Capital Unternehmen gerade in schwierigen Zeiten gerne <strong>Geschäftsmodelle, die nah an der Transaktion sind</strong>. Auf die Frage, in welche konkreten Geschäftsideen die Kapitalgeber denn gerne investieren würden, nannte Frank Böhnke weiterentwickelte Shopping Clubs. Rainer Maerkle würde gerne Social Network Modelle sehen, die an E-Commerce Modelle erfolgreich andocken können. Christian Leybold fasst das Thema etwas weiter und wünscht sich Business Modelle, die von reinem Retail abweichen. </span></p>
<p><span><em>Das hätte ich dann doch gerne etwas genauer erklärt. Fakt ist, dass deutsche Investoren gerade als besonders risikoscheu gelten und nicht begriffen haben, dass man zuerst in Reichweite investieren muss, bevor es ans Geld verdienen geht. Wenn man in Deutschland einem Kapitalgeber sagt, dass man in Reichweite investieren will, dann zieht so mancher Kapitalgeber sich zurück.</em><strong></strong><a href="http://www.td-berlin.com/"><strong></strong></a><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>„Quo vadis E-Commerce?“</strong> hieß es im anschließenden Panel. Frank Kemper (<a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World Business</a>) diskutierte mit Niels Dörje (<a href="http://www.google.de/about.html" target="_blank">Google</a>), Marianne Stroehmann (<a href="http://www.aol.de/" target="_blank">AOL Deutschland</a>), Jürgen Seitz (<a href="http://united-internet-media.de/" target="_blank">United Internet Media</a>), Dr. Thomas Ogilvie (<a href="http://www.dhl.de/de.html" target="_blank">DHL Paket Deutschland</a>) und Dr. Stephan Zoll (<a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay Deutschland</a>).<br />
Die Chancen der Branche wurden von allen Teilnehmern trotz der Krisenzeiten als sehr positiv bewertet und alle waren überzeugt, dass <strong>Online-Shopping weiter wachsen</strong> werde. Immerhin seien laut aktueller Studien erst 30 Prozent der Einzelhändler online vertreten und nur 3,5 Prozent der Einzelhandelsumsätze würden online erwirtschaftet.<br />
„Die Online-Kunden der Zukunft werden das Internet <strong>bedarfsorientierter nutzen</strong> und weniger zentral kaufen“, meint Marianne Stroehmann von AOL. „E-Commerce wäre einen Schritt weiter“, glaubt Niels Dörje von Google und begründet damit die Wichtigkeit von Google Translator, „wenn es eine Lösung <strong>für die heute existierenden Sprachbarrieren</strong> gäbe“. „Service, und darin inkludiert <strong>kundenorientierte Lieferbedingungen</strong>, sind und bleiben kaufentscheidend und damit existenziell für jeden Online-Shop“, bekräftigt Thomas Ogilvie von DHL. „<strong>Vertrauen </strong>wird nach wie vor der Schlüssel zum Kunden sein“, prognostiziert Jürgen Seitz von United Internet Media. „Daher ist auch in Zukunft <strong>eine starke Marke wichtig</strong>, um erfolgreich zu sein.“ „In Zukunft wird der Erfolg eines Unternehmens bzw. der Wert eines Unternehmens neben der reinen Transaktion auch an der Partizipation seiner Nutzer gemessen werden“, erläutert Marianne Stroehmann. Niels Dörje von Google ist gespannt auf die Veränderungen, die der mobile Commerce mit sich bringen wird: “Es bleibt abzuwarten, wie der Kunde und der stationäre Handel mit dem mobilen Barcode Reader umgehen wird“.<br />
</span></p>
<p><span>Auf den Fall Quelle angesprochen glaubt die Mehrheit der Branchenexperten aber nicht an ein anhaltendes <strong>Sterben der Großen</strong>. „Es findet gerade eine <strong>Zäsur in der Tradition des Versandhandels</strong> statt“, konstatiert Thomas Ogilvie von DHL, „die wir als DHL/Post sicher spüren werden“. Quelle habe zu wenig auf Nachhaltigkeit gesetzt und sei zu aktionsorientiert gewesen, glaubt Jürgen Seitz von United Internet Media zu wissen. Dr. Stefan Zoll ist der Meinung, dass im Moment sehr wohl eine Art <strong>Konsolidierung des Marktes</strong> stattfindet und noch mehr Unternehmen vom Markt verschwinden werden.</p>
<p>Ob <strong>„Mobile Shopping vor dem Durchbruch“</strong> steht, betrachtete <strong>Achim Himmelreich</strong> von <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und Vorsitzender der<a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=24" target="_blank"> Fachgruppe E-Commerce beim BVDW</a> e.V. „Die Startvoraussetzungen sind jetzt vorhanden“, resümiert Achim Himmelreich den Status Quo im M-Commerce, „aber ich erwarte keinen Big Bang sondern viel mehr eine langsame Eroberung“. Viele Anwendungsbereiche von Smartphones sind heute noch nicht ausgereift und es gibt noch viel Potenzial für neue Ideen“, glaubt der Branchen-Experte. Keiner könne sagen, wohin die Reise gehen wird, aber klar ist, dass das Smartphone das komplette <strong>Konsumentenverhalten ändern</strong> wird. Während reine Handy-Anwendungen wie iPhone Apps gerade boomen, gibt es im Bereich der Point-of-Sale Anwendungen für Smartphones wie den Barcode Reader noch wenig. Die damit mögliche <strong>Preistransparenz </strong>wird vor allem für den Handel eine große Herausforderung darstellen. Zwar gibt es dank NFC-Technologie (Near Field Communication) auch bereits die technischen Voraussetzungen, um <strong>mit dem Handy zu bezahlen</strong>, allerdings seien die politischen Voraussetzungen noch nicht soweit, um einen Massenmarkt zu ermöglichen. Auch <strong>Local Based Services</strong> und <strong>Mobile Ticketing Services</strong> sind bis dato sehr wenige vorhanden und müssen noch in ein tragfähiges Business Modell eingebunden werden. Achim Himmelreich erwartet mittelfristig eine breite Akzeptanz von Mobile Shopping in Deutschland und prognostiziert <strong>einen Umsatz von 920 Mio. Euro bis 2014</strong>. Zusammenfassend glaubt er, dass die <strong>reale Welt und das Internet verschmelzen</strong> werden zu einem großen Ganzen, das er <strong>Outernet </strong>nennt. In der Welt der Zukunft wird man am Point of Sale im stationären Handel mobil Preise im Internet vergleichen, per Handy bezahlen und sich im via Handy gefunden Restaurant um die Ecke mit Freunden aus der Community treffen. </span></p>
<p><span><em>Ich erwarte einen deutlich höheren Umsatz für M-Commerce, der aber zum Teil auch vom klassischen Online-Geschäft kommen wird.</em></p>
<p>Mit dem Thema <strong>„Mobile Shopping: Intelligente Distribution unabhängig von Ort und Zeit“</strong> zeigte <strong>Tom Laband</strong>, Director Mobile Marketing bei der <a href="http://www.yoc.com/" target="_blank">YOC-Gruppe</a>, anhand von Best Practice Beispielen erfolgreich umgesetzte Mobile Marketing Maßnahmen. <strong>„Mobile Marketing ist kein Exot mehr im Marketing-Mix</strong> und in vielen Bereichen sehr erfolgreich“, bestätigt der Experte. „Mobile bietet die Vorteile von Online, ist noch genauer zu targeten und immer erreichbar!“ Viele mobile Shopping-Angebote seien analog zum Online-Pendant umgesetzt und heute schon sehr gut nutzbar. Lediglich die Kostenseite – sowohl die <strong>Verbindungskosten als auch die Transaktionskosten</strong> – seien noch zu teuer um massenmarkttauglich zu sein. Auch andere Probleme im M-Commerce kennt Tom Laband: „Es gibt ca. 8000 mobile Endgeräte. Es ist schwierig, mobile Kampagnen auf allen Geräten gleich abzubilden“. Grundsätzlich glaubt Laband, dass M-Commerce sich vor allem in Produktgruppen durchsetzen wird, wo Produktbilder und Haptik keine Rolle spielen wie dies z.B. bei Tickets, Fahrkarten und Flügen der Fall ist. </span></p>
<p><span><em>Einspruch Euer Ehren, das sehe ich nicht so, denn es gibt inzwischen sehr viele Produkte, die überall angeboten werden und wo ich ganz leicxht die Infos bekommen kann, die ich brauche, zum Beispiel über Testberichte. Da braucht es dann nur noch einen guten Preis und eine leichte, sichere Bezahlmethode.</em><strong></strong><strong><br />
</strong><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/04/e-commerce-branche-sucht-nach-einem-erfolgreichen-weg-zum-social-und-mobile-commerce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Knöllchen ade: Parken in Deutschlands Innenstädten mit dem Handy</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/29/knollchen-ade-parken-in-deutschlands-innenstadten-mit-dem-handy/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/29/knollchen-ade-parken-in-deutschlands-innenstadten-mit-dem-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Gehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Knöllchen]]></category>
		<category><![CDATA[mobil bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Lesegerät]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Parken mit Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Parkgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Parksäulen]]></category>
		<category><![CDATA[Parkzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Parkzonennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Zonennummer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Wer auf einem öffentlichen Parkplatz parken möchte, braucht passendes Kleingeld. Keine neue Weisheit, sondern gültige Regel seit Jahrzehnten. Doch viele Kommunen gehen neue Wege, sie nutzen technische Innovationen und passen sich so der Zeit an. In zunehmend mehr Innenstädten haben Autofahrer die Wahl, denn anfallende Parkgebühren kann man inzwischen auch mobil begleichen – einfach per Anruf vom Handy zum Festnetz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf einem öffentlichen Parkplatz parken möchte, braucht passendes Kleingeld. Keine neue Weisheit, sondern gültige Regel seit Jahrzehnten. Doch viele Kommunen gehen neue Wege, sie nutzen technische Innovationen und passen sich so der Zeit an. In zunehmend mehr Innenstädten haben Autofahrer die Wahl, denn anfallende Parkgebühren kann man inzwischen auch mobil begleichen – einfach per Anruf vom Handy zum Festnetz. Und das ist für Flatratenutzer in der Regel kostenlos. Nötig für das Parken per Handy ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung beim zuständigen Kooperationspartner der Stadt, dem Anbieter des mobilen Parkens. Von da an lässt sich das mobile Bezahlen immer wieder nutzen. Der eigentliche Vorgang des An- und Abmeldens auf dem Parkplatz ist simpel und bietet neben dem Wegfall des lästigen Suchens nach Kleingeld weitere Vorteile. Wer möchte, zahlt nur die exakte Parkzeit, aber nie zuviel. Oder zuwenig. Denn zuwenig ist oftmals gleichbedeutend mit „Knöllchen folgt!“.</p>
<div id="attachment_143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-143" title="parkenmithandy" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/parkenmithandy.jpg" alt="Knöllchen ade: Parken mit dem Handy (Foto: E-Plus Gruppe)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Knöllchen ade: Parken mit dem Handy (Foto: E-Plus Gruppe)</p></div>
<p>Wie funktioniert das mobile Bezahlen auf dem Parkplatz? Einfach Parkplatz suchen und Zonennummer per Anruf durchgeben. Die Parkzonennummer findet sich auf allen Parksäulen vor Ort. Generell gilt: Entweder mit einem Anruf die Parkdauer fest vorwählen oder per Anruf an- und später wieder abmelden. Wer seine Parkzeit fest vorwählt, bekommt bei einigen Anbietern eine Erinnerungskurzmitteilung vor Ablauf der Parkzeit aufs Handy geschickt. So lässt sich die Parkzeit beispielsweise bequem aus dem Café verlängern. Die Parkgebühren fassen die Anbieter übrigens in einer monatlichen Rechnung zusammen. <strong> </strong></p>
<p><strong>Ordnungsamt ruft Daten online ab</strong></p>
<p>Der Parkvorgang per Mobiltelefon leistet aber mehr. „Wer keinen Wert auf Knöllchen legt, aber auch nicht zuviel bezahlen möchte, meldet sich per Anruf vom Handy beim Parksystem an und ab“, erläutert Jürgen Gehrmann, Leiter der Stabsstelle Innovations &amp; Ventures bei der E-Plus Gruppe. Doch wie erkennt das Ordnungsamt, ob die Gebühren bezahlt wurden? Auch das weiß Gehrmann: „Die Mitarbeiter der Ordnungsämter erfassen mit einem mobilen Lesegerät einen Code auf einem Aufkleber an der Frontscheibe. Das Gerät wiederum fragt die Nutzerdaten per Mobilfunk ab. So sieht der Kontrolleur vor Ort, ob sich der Fahrer auf dem Parkplatz auch korrekt angemeldet hat“. Die Aufkleber mit individuellem Strichcode verschicken die Anbieter nach einmaliger, kostenfreier Anmeldung. <span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/29/knollchen-ade-parken-in-deutschlands-innenstadten-mit-dem-handy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bahntickets per Handy zahlen: Mit Touch&amp;Travel soll es bequemer werden</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/17/bahntickets-per-handy-zahlen-mit-touchtravel-soll-es-bequemer-werden/</link>
		<comments>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/17/bahntickets-per-handy-zahlen-mit-touchtravel-soll-es-bequemer-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Business]]></category>
		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Buchungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Chipkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[ECMA 340]]></category>
		<category><![CDATA[ETSI TS 102 190]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrkarte]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 18092]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[MMS]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Near Field Communication]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[NFC-fähig]]></category>
		<category><![CDATA[NFC-Schnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[O2]]></category>
		<category><![CDATA[per Telefon bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Frequency Identification]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>
		<category><![CDATA[RFID-Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Testkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Touch&Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-commerce-blog.de/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Die Bahn testet derzeit eine neue Methode für den Verkauf von Tickets über das Mobiltelefon. Unter der Bezeichnung Touch&#038;Travel soll die Mobilität mit Bahnen und Bussen nun noch einfacher werden. Passendes Kleingeld für die Fahrkarte am Automaten oder langwieriges Studium von Tariftabellen können schon bald der Vergangenheit angehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn testet derzeit eine neue Methode für den Verkauf von Tickets über das Mobiltelefon. Unter der Bezeichnung Touch&amp;Travel soll die Mobilität mit Bahnen und Bussen nun noch einfacher werden. Passendes Kleingeld für die Fahrkarte am Automaten oder langwieriges Studium von Tariftabellen können schon bald der Vergangenheit angehören. Touch&amp;Travel soll das Fahren im Fern-, Nah- und Stadtverkehr so simpel, wie nie zuvor machen. Kinderleichte, flexible und komfortable Mobilitätsdienstleistungen aus einer Hand – egal ob Bus, Tram, U- oder S-Bahn, Regional Express oder ICE. Weil es dorthin aber noch ein weiter weg ist, testet die Bahn derzeit die neuen Möglichkeiten mit ausgewählten Testkunden. Wer sich für die neue Technologie interessiert und öfter mal mit der Bahn unterwegs ist, kann sich diesen Monat noch als Testkunde bewerben.</p>
<div id="attachment_37" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-37" title="Touch_Travel" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/Touch_Travel.jpg" alt="Mit Touch&amp;Travel ist ein Standard für die Buchung und Abrechnung von Tickets für Bus und Bahn entwickelt worden. (Foto: Deutsche Bahn)" width="565" height="425" /><p class="wp-caption-text">Mit Touch&amp;Travel ist ein Standard für die Buchung und Abrechnung von Tickets für Bus und Bahn entwickelt worden. (Foto: Deutsche Bahn)</p></div>
<p>Seit 24. August 2006 haben Nutzer von internetfähigen Mobiltelefonen bereits die Möglichkeit sich die Fahrkarte per MMS auf ihr Handy übertragen zu lassen. Die Buchung ist ganz einfach: Der Kunde sucht sich die gewünschte Zugverbindung bequem zuhause oder unterwegs am Mobiltelefon aus, wählt die Zahlungsart – Kreditkarte oder Lastschriftverfahren – und sendet den Buchungswunsch bis spätestens zehn Minuten vor der Abfahrt des Zuges an das Buchungssystem der Bahn. Innerhalb weniger Minuten werden die Daten per MMS zugestellt. Das Handy-Display wird zur Fahrkarte, die der Zugbegleiter mit dem Scanner seines mobilen Terminals prüft.</p>
<p>Gut angenommen wurde auch die Ticketbestellmöglichkeit über das Internet. Hier wird der Kunde zum Schaltermitarbeiter und berät sich selbst. Aus eigener Erfahrung ist das aber oft kein rechter Zeitgewinn, insbesondere, wenn es mehrere Tarife gibt und man sich dann zu seinem bestmöglichen Ticket durchkämpfen muss.</p>
<p><strong>Der Testbetrieb läuft in Phasen ab</strong></p>
<p>Die Pilotstufe 1 hat Touch&amp;Travel bereits erfolgreich absolviert. Seit Dezember 2008 läuft die Pilotstufe 2. Das Pilotgebiet wird stetig erweitert und die Testkundenanzahl erhöht. Touch&amp;Travel ist in der Pilotstufe 1 im Pilotgebiet Berlin gestartet. Dieses Pilotgebiet umfasst den Fern -und Regionalverkehr zwischen Berlin und Hannover sowie den gesamten innerstädtischen Verkehr in Potsdam und das S-Bahn-Netz in Berlin.</p>
<p><strong>Pilotstufe 1 noch mit Hilfsfahrkarte<br />
</strong></p>
<p>In der Pilotstufe 1 hat <span lang="en-GB">Touch&amp;Travel</span> den Funktionstest mit mehr als 8.000 Fahrten der ersten 200 Testkunden erfolgreich absolviert. Die Testkunden haben das Verfahren auf Herz und Nieren geprüft, benötigten jedoch noch eine zusätzliche Fahrkarte, da der Betrieb  zunächst nur simuliert wurde. Die Ziele der Pilotstufe 1 in punkto Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit der An- und Abmeldung  und Korrektheit der ermittelten Preise wurden durch die Marktforschung und die begleitenden Tests validiert.</p>
<p><strong>Pilotstufe 2 jetzt ohne Zusatzfahrkarte<br />
</strong></p>
<p>Im Dezember 2008 ist die Pilotstufe 2 gestartet, bei der die  Kunden <span lang="en-GB">Touch&amp;Travel</span> als anerkannten Fahrausweis nutzen können. Die getätigten Fahrten werden monatlich abgerechnet, wobei jede Einzelfahrt und der berechnete Fahrpreis einzeln aufgelistet wird. Bei mehreren Fahrten an ein und dem selben Tag werden diese zu Gunsten des Kunden als Tageskarte zusammengefasst.</p>
<p>Ein wesentliches Ziel der Pilotstufe 2 ist es, belastbare Erkenntnisse zur Kundenakzeptanz zu erhalten. Dazu wird die Teilnehmerzahl der Testkunden signifikant erhöht und durch eine umfassende Marktforschung begleitet. Den Testkunden steht neben einem Kundenbereich im Internet auch eine kostenfreie <span lang="en-GB">Service-Hotline</span> zur Verfügung, um jederzeit Rückmeldung an das Projekt geben zu können.</p>
<p><strong>Erweiterungen Pilotgebiet</strong></p>
<p>Zusätzlich wurde im Frühjahr 2009 eine zweite Pilotstrecke in Schleswig Holstein gestartet. Auf der Strecke zwischen Kiel und Lübeck sowie im Eutiner Stadtgebiet wird die Praxistauglichkeit von <span lang="en-GB">Touch&amp;Travel</span> in einem engmaschigen Haltstellennetz und einem hohen Anteil an Busverkehr getestet. Hier erfolgen die Fahrten zunächst noch ohne reale Abrechnung.</p>
<p>Ab Oktober 2009 wird das Pilotgebiet Berlin um die Fernverkehrsstrecke nach Frankfurt/ Main über Hannover erweitert und ab Januar 2010 wird Touch&amp;Travel im Rahmen des europäischen Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 u.a.mit Verbindungen nach Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen auf den Kulturhauptstadtraum im Ruhrgebiet ausgeweitet.</p>
<p><strong>Die Technik </strong></p>
<p>Wenn man Touch&amp;Travel für eine Reise nutzt, wird das Hintergrundsystem der Bahn zweimal über Ihre Fahrt informiert: Beim Anmelden zu Fahrtbeginn und beim Abmelden am Ende der Reise. Aus den Daten, die dabei gesammelt werden – Anmeldepunkt, Kontrolldaten, Fahrzeit und Abmeldepunkt –, rekonstruiert das Hintergrundsystem die gefahrene Strecke sowie die benutzten Verkehrsmittel und ermittelt automatisch die Preise für jeden Reiseabschnitt. Anschließend erscheinen diese Daten in der monatlichen Abrechnung.</p>
<p>Near Field Communication (NFC) ermöglicht eine schnelle, kontaktlose und sichere Datenübertragung zwischen einem NFC-Handy und einem Kontaktpunkt, z. B. einem Touch&amp;Travel-Touchpoint mit integriertem RFID-Chip (Radio Frequency Identification). Es erfolgt eine schnelle und gesicherte Verbindung zum Touch&amp;Travel-Hintergrundsystem. Dabei werden die gleichen Mechanismen angewendet wie bei kontaktlosen Chipkarten, die man z.B. von Gebäudezugangssystemen kennt.</p>
<div id="attachment_36" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-36" title="Touch_Point" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/Touch_Point.jpg" alt="Die Touch Points sind die An- und Abmeldepunkte für den Fahrgast (Foto: Deutsche Bahn)" width="565" height="376" /><p class="wp-caption-text">Die Touch Points sind die An- und Abmeldepunkte für den Fahrgast (Foto: Deutsche Bahn)</p></div>
<p>Das Handy kann dabei eine &#8220;aktive&#8221; Rolle einnehmen und Daten austauschen, z.B. eine Identifikationsnummer aus einem Touchpoint auslesen. Gleichzeitig kann das Handy auch &#8220;passiv&#8221; bleiben, Daten empfangen oder sicher abspeichern.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass sich Handys mit NFC-Schnittstelle in Europa zeitnah auch in anderen Branchen, z.B. im Zahlungsverkehr im Einzelhandel, oder mit anderen Funktionsweisen etablieren werden. Prognosen zufolge ist bis zum Jahr 2010 mit einer Marktdurchdringung von ca. 50 Prozent NFC-fähiger Handys zu rechnen. Die Marktdurchdringung soll in den Folgejahren stetig zunehmen. In Japan und Korea ist die Akzeptanz in der Nutzung von NFC schon längst Realität.</p>
<p>Die NFC-Technologie basiert auf einer Kombination aus RFID* und drahtloser Verbindungstechnologie. Sie arbeitet in einem Frequenzbereich von 13,56 MHz und bietet eine Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s bei einer Reichweite von nur wenigen Zentimetern. Die Parameter für NFC sind durch ISO 18092, ECMA 340 beziehungsweise ETSI TS 102 190 spezifiziert. Die Kommunikation zwischen NFC-fähigen Geräten kann im Gegensatz zur herkömmlichen RFID-Technologie (nur aktiv &lt;-&gt; passiv) in diesem Frequenzbereich sowohl aktiv &lt;-&gt; passiv als auch aktiv &lt;-&gt; aktiv sein.</p>
<p>Während der Testphase von Touch&amp;Travel werden NFC-fähige Mobiltelefone der Firma Motorola eingesetzt. Das ist natürlich etwas wenig, hier sollte es zumindest eine kleine Auswahl an Geräten geben, denn nicht jeder mag die Menueführung bei Motorola.  Als Mobilfunk-Provider sind T-Mobile, Vodafone und jetzt auch O2 an Bord.</p>
<p><strong>Kundenvorteile und Bahnvorteile</strong></p>
<p>Das Touch&amp;Travel Verfahren ist für die Kunden und die Bahn selbst ein Gewinn. Mit <span lang="en-GB">Touch&amp;Travel</span> ist der Kunde flexibel. Man meldet sich mit dem Mobiltelefon an, bevor man in den Bus oder die Bahn einsteigt. Ist man am Ziel angekommen, meldet man sich wieder ab.  Das Aufheben von Tickets und die Einzelabrechnung der Reisekosten entfällt, den man erhält nur einmal im Monat eine Gesamtrechnung. Das ist praktisch, gerade wenn man geschäftlich viel verreisen muss und keine Monats- oder Jahreskarte hat. So zahlt man einfach bargeldlos.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Mobilität aus einer Hand: Mit Hilfe des Mobiltelefons kann man Bahn, Bus, S-Bahn, U-Bahn oder Tram nutzen. Es ist sinnvoll, hier nur ein System sozusagen als Standard anzubieten, denn sonst wäre die Verwirrung zu groß.</p>
<p>Die Bahn hat bei flächendeckender Einführung des Systems über die nächsten Jahre erhebliche Effizienzgewinne. Durch die automatisierte Funktion der Abrechnung wird weniger Personal benötigt, die Steuerung erfolgt über Zentralrechner und durch die digitale Übermittlung und den Wegfall des Fahrscheins wird weiter gespart. Die Kosten pro Ticket dürften durch Touch&amp;Travel deutlich sinken. Wenn das Sparen der Bahn aber gleichzeitig auch einen Zeit- und Effizienzgewinn beim Kunden bringt, ist das ok.</p>
<p><strong>Die Risiken</strong></p>
<p>Liest man sich die Allgemeinen Geschäftsbedingen für Touch&amp;Travel aufmerksam durch, so sieht man die Schwachpunkte des Systems: Wie bei vielen technischen Neuerungen ist auch bei Touch&amp;Travel der größte Unsicherheitsfaktor der Nutzer selber. Vergisst er nämlich, sich am Touchpoint zu registrieren, bevor er die Fahrt antritt, ist er ein Schwarzfahrer. Sollten die Terminals durch Vandalismus zerstört sein oder sonst eine Störung auftreten, muss er sich am Automaten oder &#8211; sofern noch vorhanden am Schalter ein Ticket ziehen. Und auch beim Aussteigen ist der Fahrgast noch einmal gefordert. Vergisst er &#8211; zum Beispiel wegen eines Anrufs auf dem Handy das Auschecken, so soll der Fahrgast sich dann später per Anruf abmelden. Vergisst er das auch, so wird er unter Umständen doch noch zum Schwarzfahrer aus Sicht der Bahn. Das schreit förmlich nach einer Automatisierung, die natürlich schwierig ist. Denn wenn jemand am Bahnsteig steht, um jemanden abzuholen, darf das System nicht annehmen, dass die Person in den Zug eingestiegen ist &#8211; und selbst ein Touchpoint im Zug könnte sich irren, weil der vermeintliche Fahrgast nur die Koffer seiner Oma aus dem Zug geholt hat.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist der Datenschutz. Während ich heute noch anonym und ohne Nennung meiner Daten einen Fahrschein kaufen kann (im Internet geht das natürlich nicht), so bin ich bei Touch&amp;Travel ganz augenfällig ein gläserner Kunde. Die Bahn weiß ganz genau, wann ich wohin gefahren bin, aber das weiß auch jede Fluggesellschaft. Dennoch schreibt die Bahn, dass der Datenschutz voll gewährleistet wird.</p>
<p><a title="Testkunde für Touch&amp;Travel werde" href="http://www.touchandtravel.de/site/touchandtravel/de/testkunde/anmeldung/anmeldung.html" target="_blank">Hier kann man sich als Testkunde anmelden</a> Ich habe mich heute dafür angemeldet, weil ich neuen Entwicklungen positiv gegenüberstehe. Dazu musste ich einen Fragebogen ausfüllen, der mich zum Nutzungsverhalten öffentlicher Verkehrsmittel und zum Handyumgang befragte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.m-commerce-blog.de/2009/10/17/bahntickets-per-handy-zahlen-mit-touchtravel-soll-es-bequemer-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

