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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; M-Commerce</title>
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		<title>Downloads in Apples Mac App Store übertreffen 100 Millionen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In weniger als einem Jahr sind mehr als 100 Millionen Apps aus dem Mac App Store heruntergeladen worden. Mit dem App Store für iPhone und iPad hatte Apple den Markt für Apps revolutioniert; mittlerweile sind über 500.000 Apps verfügbar und Kunden haben mehr als 18 Milliarden Apps heruntergeladen, kontinuierlich werden über 1 Milliarde Apps im Monat heruntergeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute bekanntgegeben, dass in weniger als einem Jahr mehr als 100 Millionen Apps aus dem Mac App Store heruntergeladen worden sind. Mit tausenden kostenlosen und -pflichtigen Apps bringt der Mac App Store die Erfahrung des App Store auf den Mac, so dass man tolle neue Apps finden, über den iTunes Account kaufen, herunterladen und installieren kann &#8211; und das alles in nur einem Schritt. Mit dem App Store hat Apple den Markt für Apps revolutioniert; mittlerweile sind über 500.000 Apps verfügbar und Kunden haben mehr als 18 Milliarden Apps heruntergeladen, kontinuierlich werden über 1 Milliarde Apps im Monat heruntergeladen.</p>
<p>„In gerade einmal drei Jahren hat der App Store die Art und Weise verändert wie Anwender mobile Apps beziehen und nun verändert der Mac App Store den Markt für traditionelle PC Software,“ sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. „Mit über 100 Millionen Downloads in weniger als einem Jahr ist der Mac App Store der weltweit größte und am schnellsten wachsende Store für PC-Software.“</p>
<p>„Mit Autodesk Produkten sowohl im App Store und Mac App Store können wir mehrere hundert Millionen von Apple-Anwendern weltweit erreichen,“ erklärt Amar Hanspal, Senior Vice President Platform Solutions and Emerging Business von Autodesk. „Mit unserer kostenlos erhältlichen AutoCAD WS und den leistungsstärkeren professionellen Zeichenwerkzeugen von AutoCAD LT nutzen wir den Mac App Store um neue Produkte auszuliefern und eine wachsende Basis von neuen Mac-Anwendern zu erreichen.“</p>
<p>„Der Mac App Store hat eine einmalige Reichweite und unseren Vertriebs- und Entwicklungsablauf komplett verändert,“ meint Saulius Dailide vom Pixelmator Team. „Die Entscheidung Pixelmator 2.0 exklusiv über den Mac App Store anzubieten ermöglicht uns eine Vereinfachung der Updates unserer Bildbearbeitungssoftware und sichert uns einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.“</p>
<p>„In weniger als einem Jahr haben wir die Distribution von djay for Mac umgestellt und vertreiben ausschließlich über den Mac App Store,“ sagt Karim Morsy, CEO von algoriddim. „Mit nur ein paar Mausklicks ist djay for Mac für Kunden in 123 Ländern weltweit erhältlich. Diese Reichweite hätten wir über traditionelle Vertriebskanäle nie erzielen können.“</p>
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		<title>ImmobilienScout24 startet iPad-App &#8211;  bereits über eine Million Downloads bei Android- und iPhone-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue ImmobilienScout24-iPad-App hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue <a title="Download Immobilienscout24 iPad App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fimmobilien-scout24-ipad-app%2Fid447786945%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">ImmobilienScout24-iPad-App</a> hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.</p>
<div id="attachment_708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.m-commerce-blog.de/2011/07/19/immobilienscout24-startet-ipad-app-bereits-uber-eine-million-downloads-bei-android-und-iphone-anwendungen/ipad_app_immobilienscout24/" rel="attachment wp-att-708"><img class="size-full wp-image-708" title="ipad_app_immobilienscout24" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ipad_app_immobilienscout24.png" alt="iPad App Immobilienscout24 Screenshot Umkreissuche" width="560" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Wie auf dem Screenshot gezeigt, kann man sich mit der App zum Beispiel Mietwohnungen in der Nähe anzeigen lassen. Foto: Immobilienscout24</p></div>
<p>Die Android- und iPhone-Applikationen von ImmobilienScout24 haben bereits die Eine-Million-Download-Marke überschritten und zählen damit zu den erfolgreichsten Applikationen im AppStore und Android-Market. Allein die iPhone-App &#8220;Immoscout24&#8243; wurde seit ihrem Start im Januar 2010 über 840.000 Mal heruntergeladen, die Android-App über 160.000 Mal.</p>
<p>Die mobilen Angebote von ImmobilienScout24 machen die Wohnungssuche noch komfortabler: Durch die Umkreissuche sehen die Nutzer jederzeit und an jedem Ort, welche Wohnungen und Häuser in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar sind. Interessante Immobilien lassen sich auf einem individuellen Merkzettel in der Applikation speichern und vergleichen. Die neue iPad-App besticht durch eine intuitive, einfache Kartensuche.</p>
<p>Neben den mobilen Anwendungen für die Immobiliensuche bietet ImmobilienScout24 auch spezielle Apps für die Umzugsplanung, Finanzierung und Immobilienvermarktung. So lässt sich zum Beispiel ein Ortswechsel mit Hilfe des mobilen Umzugsplaners &#8220;Mein Umzug&#8221; bequem auf dem Smartphone organisieren.</p>
<p>Schon jetzt kommen etwa 10 Prozent des Traffics von ImmobilienScout24 über den mobilen Kanal, davon ca. 65 Prozent über die iPhone-App. &#8220;Wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren ungefähr die Hälfte der Besucher per Smartphone oder Tablet auf unsere Website gelangt. Wir möchten dem Kunden für jeden Kanal und jede Nutzungssituation die passenden Produkte bieten&#8221;, erklärt Christian Henk, Vice President Produktmanagement Immobilienwirtschaft.</p>
<p>Seit einem Jahr lautet die übergreifende Produktstrategie von ImmobilienScout24 &#8220;Mobile first&#8221;. Alle neuen Features werden vorrangig auf mobilen Szenarien abgebildet und intern entwickelt.</p>
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		<title>Neue EVENTIM-App bringt mehr als Ticketing auf iPhone und iPod Touch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene App für das iPhone an. Konzertbesucher und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie für ihre Event-Planung benötigen - personalisierte Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar die Route zum Event.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene <a title="Eventim App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Feventim-de%2Fid408601891%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">App für das iPhone</a> an. Konzertbesucher  und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie  für ihre Event-Planung benötigen &#8211; personalisierte  Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar  die Route zum Event. CTS Eventim eröffnet damit als Europas größter  Ticketing-Anbieter den Markt für den mobilen Kartenverkauf. Derzeit  vertreibt das Unternehmen über seine Vertriebskanäle wie Internet,  Hotlines und Vorverkaufsstellen mehr als 80 Mio. Tickets im Jahr.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-680" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/17/neue-eventim-app-bringt-mehr-als-ticketing-auf-iphone-und-ipod-touch/eventim_app_screen/"><img class="size-full wp-image-680" title="Eventim_App_Screen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Eventim_App_Screen.jpg" alt="Eventim iPhone App" width="560" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der iPhone und iPod Touch App von EVENTIM lassen sich Tickets nun auch mobil kaufen, eine typische Anwendung für den M-Commerce.</p></div>
<p><strong>Die App bietet mehr als ein Ticket</strong></p>
<p>Die  EVENTIM-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum  Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die  App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region  mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien,  Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf  seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese  Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich  über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue  Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument  für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.</p>
<p>Jede  Veranstaltung ist mit Hörproben und Hintergrundinformationen verbunden.  Der Event-Kalender bringt wichtige Termine direkt auf den  Start-Bildschirm des iPhones. Die Karte selbst ist mit einem Klick  gekauft. Und mit dem EVENTIM-Ticketalarm muss niemand mehr das Konzert  seines Lebens verpassen.</p>
<p><strong>Shake-Funktion: Das Ticket einfach aus dem iPhone schütteln!</strong></p>
<p>Auch  auf die Frage &#8221;Wo habe ich eigentlich meine Eintrittskarte?&#8221; weiß die  EVENTIM-App eine Antwort. Sie ist im iPhone. Über die einzigartige  Shake-Funktion der App lässt sich das Ticket direkt am Einlass durch  ein einfaches Schütteln des Smartphones anzeigen. Wie am  Flughafen-Check-In wird die digitale Karte über den QR-Code gescannt.</p>
<p>Für  EVENTIM Vice President Malte Blumenthal ist die App das Tor zu einer  neuen Veranstaltungskultur: &#8220;Sportfans und Konzertgänger werden unsere  neue EVENTIM-App lieben. Sie haben nicht nur alles Wichtige an einem Ort  parat. Über das iPhone als ständigen Begleiter können wir das  Event-Erlebnis erheblich ausbauen.&#8221; Die Eventim iPhone App  soll  zukünftig auch international eingesetzt und auf Basis des User  Feedbacks kontinuierlich ausgebaut werden.</p>
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		<title>App-Lift: Mobile Commerce lernt fliegen</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/11/04/app-lift-mobile-commerce-lernt-fliegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. Damit einher geht die wachsende Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten. Zeitgleich verändern App-Boom und Social Media den elektronischen Kundenservice. Der Druck auf die Contact Center steigt, mit benutzerfreundlicher IT auf die immense Beschleunigung der Kommunikation zu reagieren. Zu diesen Ergebnissen kamen die mehr als 100 E-Commerce- und Customer-Care-Experten, die sich zur 7. novomind Jahreskonferenz novoinsight² am 20. Oktober in Hamburg trafen.</p>
<p>Bei den Teilnehmern der Veranstaltung herrschte Konsens: Die Nutzung von Apps, mobilen Endgeräte und Social Media-Kanälen für den Onlinehandel wird 2011 das große Thema der Versandhändler sein: Milan Antonijevic, Experte für den Einsatz von Apps und das mobile Internet, verkündete in seiner provokativen Keynote &#8220;Tschüss Mauszeiger&#8221; bereits den Anbruch einer Online-Welt zum Anfassen. &#8220;Wir beobachten heute schon, dass Apps zehn bis 40-mal mehr Traffic erzeugen als eine normale Website, die auf dem Smartphone angezeigt wird&#8221;, so Antonijevic. Aktuell fehlen allerdings noch einheitliche technische Standards. Apps, die für das iPhone entwickelt wurden, lassen sich beispielsweise nicht auf einem Gerät nutzen, das mit Android, dem Betriebssystem von Google, ausgerüstet ist. Damit steigt auch der Entwicklungsaufwand, weil Apps für alle gängigen Endgeräte und Betriebssysteme konzipiert werden müssen.</p>
<p>Der App- und Social Media-Boom sowie eine neue Nutzergeneration im Internet bewirken darüber hinaus ein Umdenken bei den Contact Centern. Twitter, Facebook und Co. als Bestandteil der elektronischen Kundenkommunikation wird sich im kommenden Jahr flächendeckend durchsetzen. Die Web 2.0-Kanäle erfordern von Contact Centern allerdings noch schnellere Antwortzeiten. Prof. Dr. Olaf Zukunft, Leiter des Usability Lab der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaft, prognostiziert in diesem Zusammenhang notwendige Veränderungen bei der eingesetzten Technik. &#8220;Der Druck zu benutzerfreundlicher Software steigt. Denn die Generation Social Media ist immer online und gewohnt, Informationen quasi in Echtzeit zu erhalten&#8221;, sagt Zukunft.</p>
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		<title>M-Commerce für Jochen Schweizer: Demandware macht Erlebnisse mobil</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jochen Schweizer GmbH nutzt ab sofort die Mobile-Commerce-Technologie des E-Commerce-Spezialisten Demandware. Das gesamte Angebot des deutschen Marktführers für Erlebnisgeschenke ist somit zeit- und ortsunabhängig über das Smartphone abruf- und buchbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jochen Schweizer GmbH nutzt ab sofort die  Mobile-Commerce-Technologie des E-Commerce-Spezialisten Demandware. Das  gesamte Angebot des deutschen Marktführers für Erlebnisgeschenke ist  somit zeit- und ortsunabhängig über das Smartphone abruf- und buchbar.</p>
<div id="attachment_669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a rel="attachment wp-att-669" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/21/m-commerce-fur-jochen-schweizer-demandware-macht-erlebnisse-mobil/jochen_schweizer_m-commerce_site/"><img class="size-full wp-image-669" title="jochen_schweizer_m-commerce_site" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/jochen_schweizer_m-commerce_site.jpg" alt="Jochen Schweizer Screenshot M-Commerce Seite" width="490" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite der M-Commerce Lösung von Demandware für Jochen Schweizer Events</p></div>
<p>Kunden von Jochen Schweizer bietet das neue Shopping-Portal <a href="http://m.jochen-schweizer.de/" target="view_window">http://m.jochen-schweizer.de</a> eine für Smartphones optimierte Webseite. Damit können die rund 1.000  Erlebnisgeschenkideen von Jochen Schweizer von unterwegs über das mobile  Portal angesehen und gebucht werden. &#8220;Mit der Einführung des mobilen  Kanals entsprechen wir unserem Anspruch als Innovationsführer auf dem  Markt der Erlebnisgeschenke&#8221;, so Jochen Schweizer, Gründer und Active  Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Implementiert wurde die  Mobile-Commerce-Lösung vom Demandware-Partner Javengo. Die Jochen  Schweizer Unternehmensgruppe betreibt ihr Erlebnisportal im Internet  bereits seit 2006 auf Demandware-Technologie.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns  sehr, dass sich mit Jochen Schweizer ein weiterer erfolgreicher  Markenanbieter für unsere Mobile-Commerce-Technologie entschieden hat&#8221;,  so Stephan Schambach, Gründer von Demandware. &#8220;Unsere  Mobile-Commerce-Lösung bietet sowohl großen Markenherstellern als auch  kleineren Online-Händlern eine echte Shop-Funktionalität für deren  gesamte Produktpalette.&#8221; Bereits im August dieses Jahres hat Demandware  für den Modehersteller s.Oliver ein umfassendes Mobile-Commerce-Angebot  entwickelt und implementiert.</p>
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		<title>Mobile Commerce: Intershop bringt Online-Shops auf jedes mobile Endgerät</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große und kleine Händler können jetzt den Wachstumsmarkt Mobile Commerce für sich erschließen. Mit dem neuen Intershop Mobile Connector öffnen sie ihren Online-Shop für den mobilen Kanal und erhöhen damit ihre Reichweite. So sind Händler schon heute auf künftige Entwicklungen vorbereitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große und kleine Händler können jetzt den Wachstumsmarkt Mobile  Commerce für sich erschließen. Mit dem neuen Intershop Mobile Connector  öffnen sie ihren Online-Shop für den mobilen Kanal und erhöhen damit  ihre Reichweite. So sind Händler schon heute auf künftige Entwicklungen  vorbereitet. Denn ganz gleich ob Smartphone, Tablet-PC, Fernseher oder  Spielkonsole, der Mobile Connector bringt Online-Shops auf jedes  Endgerät. Die Lösung berücksichtigt automatisch die unterschiedlichen  Geräteigenschaften, wie Displayauflösung, Browsertyp und Bedienung per  Touch, Scrollrad oder Tastatur. Damit haben Händler die Möglichkeit,  ohne zusätzlichen technischen Aufwand weitere Käufergruppen zu  erschließen und auf sie zugeschnittene Einkaufserlebnisse zu schaffen.</p>
<p>Im  Rahmen seiner strategischen Innovationsinitiative identifizierte  Intershop die Trends frühzeitig und investiert gezielt in neue Lösungen.  Peter Mark Droste, Vorstand bei Intershop: „Wir haben festgestellt,  dass das Interesse unserer Kunden an Mobile-Commerce-Konzepten seit  letztem Jahr deutlich steigt. Daher unterstützen wir sie mit tragfähigen  Modellen, die neben der Technologie für Multi-Channel-Commerce auch  Marketing- und Vertriebskonzepte abdecken sowie die spezifischen  Bedingungen der mobilen Nutzung berücksichtigen.“ Bei einem ersten  Kunden aus dem Sport- und Outdoor-Segment transportiert der Intershop  Mobile Connector das Einkaufserlebnis an jeden Ort der Welt. Weitere  Kundenprojekte folgen in Kürze.</p>
<p>Der Intershop Mobile Connector  nutzt die bewährte Sevenval FIT Technology. Jörg Ruwe, Geschäftsführer  der Sevenval GmbH: „Die Chancen des mobilen Einkaufens sind enorm. Dank  der Kooperation von Intershop und Sevenval erreichen Händler und  Hersteller ihre Kunden jetzt auch auf allen mobilen, internetfähigen  Geräten.“</p>
<p>Bereits heute zeichnet sich ein breites Feld der  Anwendungen ab: Konsumenten rufen Produktinformationen ab, schlagen bei  aktuellen Schnäppchen zu, lassen sich die nächstgelegene Boutique  anzeigen oder buchen Theatertickets. Auch für Geschäftskunden  beispielsweise im Ersatzteilgeschäft eröffnen mobile Anwendungen neue  Möglichkeiten. Wenn ihre Kunden etwa Artikel per Barcode mit dem  Smartphone nachbestellen, lassen sich die Geschäftsabläufe beider  Unternehmen deutlich verbessern.</p>
<p>Den Durchbruch für Mobile Commerce  erwarten Gartner und Morgan Stanley zwischen 2011 und 2013. Bereits  dieses Jahr übersteigt laut Gartner der Umsatz mit mobiler Werbung für  die Smartphone-Nutzer die Milliardengrenze. Neue Geschäftschancen  eröffnen außerdem Geodienste, die die Verbindung von Online- und  stationärem Handel fördern.</p>
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		<title>Shopping-Club pauldirekt entwickelt kostenlose App für iPhone und iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Anfragen seitens der Nutzer waren für die pauldirekt GmbH der Auslöser, eine eigene pauldirekt-Applikation für die Smartphone-Nutzung zu entwickeln. Bald endet die Beta-Testphase der App.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;pauldirekt&#8221;, einer der führenden Shoppingclubs Deutschlands, entwickelt derzeit eine App, um die auf <a title="Shopping-Club pauldirekt" href="http://www.pauldirekt.de" target="_blank">pauldirekt</a> verfügbaren  Angebote auch mobil für seine User verfügbar zu machen. „Unsere starke  Präsenz in den Social Media und der beständige Dialog zu unseren Kunden,  ermöglichte es uns, die Anforderungen und Wünsche der Community in die  pauldirekt-App einfließen zu lassen“, unterstreicht Managing Director  der pauldirekt GmbH Josua Seiler. Diesem Gedanken folgend, wurden auch  die Beta-Tester über Twitter und Facebook engagiert. Die verfügbaren  Plätze waren nach kürzester Zeit vergeben. Die pauldirekt GmbH ist mit  dem Feedback der Beta-Tester bisher sehr zufrieden und ist daher  zuversichtlich, die eigene App in naher Zukunft herauszubringen. Nach dem  letzten Finetuning der pauldirekt-App erfolgt die Zertifizierung der App  seitens Apple. Nach erfolgter Zertifizierung wird die App   im AppStore kostenlos verfügbar sein.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-661" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/shopping-club-pauldirekt-entwickelt-kostenlose-app-fur-iphone-und-ipad/pauldirect_website/"><img class="size-full wp-image-661" title="pauldirect_website" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/pauldirect_website.jpg" alt="Screenshot pauldirect.de" width="560" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Pauldirect ist eine Shoppingseite, die zeitlich begrenzt Sonderpreise für Markenartikel bietet. Eine App macht hier Sinn, denn oft laufen die Aktionen nur für kurze Zeit und über die App kann man von überall auf das Angebot zugreifen. </p></div>
<p>Durch die kostenlose  pauldirekt-App für iPhone und iPad wird eine weitere Möglichkeit für die  User geschaffen, auf die täglich neuen Angebote von stark  preisreduzierten Markenartikeln zuzugreifen. Das Geschäftsmodell der  pauldirekt GmbH sieht vor, dass der User nach seinen individuellen  Vorlieben agieren können soll, führen die Geschäftsführer Patrick Bosch  und Stefan Seebauer aus. Neben der Möglichkeit, direkt über die Webseite  von pauldirekt auf die Angebote zuzugreifen, können die Angebote auch  über Twitter, Facebook oder per Newsletter abgerufen werden. Zudem  nehmen auch zahlreiche Blogbetreiber für Schnäppchenjäger die von  pauldirekt angebotenen Markenartikel in ihre Blogs auf. „Die  Weiterempfehlungsquote ist erfreulich hoch und liegt sogar über unseren  optimistischen Erwartungen“, freut sich Managing Director Josua Seiler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iOutBank erhält als erste Online-Banking-App das TÜV-Siegel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der TÜV SÜD hat die App iOutBank erfolgreich auf Funktion, Datenschutz und Datensicherheit getestet und zertifiziert. Mit der Selbstverpflichtung zur Zertifizierung durch den TÜV SÜD dokumentiert die stoeger it GmbH ihr Bestreben nach höchstmöglicher Sicherheit im Umgang mit sensiblen Finanzdaten auf mobilen Geräten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-657" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/ioutbank-erhalt-als-erste-online-banking-app-das-tuv-siegel/ioutbank/"><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="iOutBank" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/iOutBank.jpg" alt="" width="198" height="192" /></a>„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und reno­mmierten Institution den Beleg dafür“,  begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung. iOutBank (<a title="Download iOutBank Pro für iPhone und iPod Touch" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-pro-mobile-banking%2Fid299850339%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPhone und iPod Touch Version</a> &#8211; <a title="Download iOutBank für iPad" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-for-ipad-mobile-banking%2Fid375153597%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPad-Version</a>) ist eine der erfolgreichsten Banking-Anwend­ung­en für iPhone, iPod touch und iPad. Die Applikation ist fast durchgängig in den Top Ten der Rubrik Finanzen im AppStore zu finden. Die Nutzer-Bewertungen in iTunes als auch auf iOutBank.de belegen die Zufriedenheit der Anwender. Doch bei Fragen an den Support steht das Thema Sicherheit nach wie vor an erster Stelle.</p>
<p>Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Test­phase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter­nehmens unter die Lupe. Es wurde untersucht, ob im Umgang mit per­sonenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdaten­schutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Infor­ma­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus. „Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.</p>
<p>„Auch ein mittelständisches Unternehmen kann sichere und zuverlässige Software anbieten“, so Stöger, „Wir doku­mentieren unser Streben nach einer langfristigen und nach­haltigen Arbeit im Bereich Online-Banking mit diesem TÜV SÜD-Zertifikat.“ Neben (Privat-)Anwendern, die iOutBank nutzen,  zählt der Unternehmer aus Dachau auch deutsche Finanzinstitute zu seinen Kunden. Etliche Banken, darunter die HypoVereins­bank und die comdirect bank AG, nutzen bereits eine individuell gestaltete Version von iOutBank als ihre hauseigene iPhone- bzw. iPad-Mobile-Banking-App.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auch für Apps gelten die gesetzlichen Informationspflichten</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. So braucht es Anbieterkennzeichnung, Widerrufsbelehrung und die nach Produktgruppen spezifisch vorgeschriebenen Hinweistexte. Das gilt nicht nur für eigene Applikationen von Shop-Betreibern, sondern auch für mobile Marktplätze und diverse vertriebsnahe Anwendungen.</p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><a rel="attachment wp-att-637" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/gesetze/"><img class="size-full wp-image-637" title="Gesetze" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesetze.gif" alt="" width="565" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Das komplizierte Fernabsatzrecht macht auch vor mobilen Apps nicht halt. Wer über Mobiltelefon-Apps etwas verkaufen möchte, muss die gleichen Informationspflichten erfüllen, wie ein Shopbetreiber im Internet.</p></div>
<p>In dem der Entscheidung des OLG Hamm zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe. Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.</p>
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		<title>Langenscheidt will in 2010 noch 1.000 Applikationen launchen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langenscheidt startet umfangreiches Programm für die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 (!) Applikationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-632" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/07/12/langenscheidt-will-in-2010-noch-1-000-applikationen-launchen/langenscheidt-startet-umfangreiches-programm-f%c2%9fr-die-mobile-welt-2010-erscheinen-noch-insgesamt-rund-1-000-applikationen/"><img class="size-full wp-image-632" title="Langenscheidt startet umfangreiches Programm fr die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 Applikationen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/langenscheidt_standard_woerterbuch_iphone.jpg" alt="" width="150" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">1000 Applikationen für die verschiedenen Betriebssysteme will Langenscheidt noch in diesem Jahr bringen (Foto: Langenscheidt)</p></div>
<p>Die Langenscheidt Verlagsgruppe, München, startet ein engagiertes  Programm zur Umsetzung ihrer Substanzen in mobile Anwendungen: Bis zum  Jahresende 2010 wird es rund 1.000 Applikationen, kurz Apps genannt, für  alle gängigen Betriebssysteme geben (iPhone/iPod touch, iPad, Android,  Java, Blackberry, Windows Mobile, Symbian, bada ). Im ersten Schritt  stehen dabei die Apps für Geräte von Apple im Fokus. Die ersten zehn  Wörterbuch-Applikationen für das iPhone, iPad, iPod touch sowie für die  Betriebssysteme Android und Java sind soeben erschienen.</p>
<p>Zusammen  mit seinem Technologie- und Vertriebspartner Paragon Software Group,  Freiburg, hat Langenscheidt bereits vier Basic-Wörterbücher für die  Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, fünf  Standard-Wörterbücher für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch  und Russisch sowie das Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache umgesetzt  und veröffentlicht. Diese Wörterbücher stehen somit nun sowohl für das  iPhone, das iPad, den iPod touch, wie auch für die Betriebssysteme  Android, Java, Windows Mobile, Blackberry und Symbian zur Verfügung.</p>
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		<title>Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der "GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012", die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den  nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver  machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch  mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen.  Diese Ergebnisse sind Teil der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie  zur Smartphone-Nutzung 2012&#8243;, die im Auftrag von Otto Group und Google  durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant  zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche  Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem  Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein  Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen  Shopping-Realität betrachten.</p>
<p>Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen  Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik-  und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was  heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den  Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich  in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer  gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch  mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor  diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien  bis 2012 zunehmen. TV + Internet oder Radio + Internet: Die Nutzer  verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich  einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die  User nicht mehr zwischen stationär und mobil &#8211; ein Multichannelangebot  inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.</p>
<p>&#8220;Beeinflusst  von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern  Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen  Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind  intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit&#8221;, erläutert  Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. &#8220;Für Unternehmen wird  mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche,  zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.&#8221;</p>
<p>Für den Mobile  Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce  keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile  Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein  Smartphone &#8211; in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines  nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden  von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom  stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über  das Smartphone abrufbar sein.</p>
<p>&#8220;Wer im Onlinehandel relevant  bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen  Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei  Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen&#8221;, erklärt Dr.  Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. &#8220;Wer zukünftig medial  integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen  Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil.&#8221;</p>
<p>Die  Ergebnisse der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur  Smartphone-Nutzung 2012&#8243; präsentierten Otto Group und Google heute in  Hamburg. Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten  Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. &#8220;GO SMART 2012&#8243;  blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das  Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und  Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzer und führte eine  repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted  Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen  Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das  Trendbüro durchführte.</p>
<p><a title="Download Go Smart Studie " href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/go_smart.pdf?a=b" target="_blank">Die gesamte Studie kann hier runtergeladen werden</a></p>
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		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
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		<title>kaufDA Navigator und meinProspekt!: Die Nachfolger des gedruckten Prospekts?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit speziellen Apps können sich Verbraucher jederzeit bequem über aktuelle Angebote und Ladenöffnungszeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung informieren, Waren vergleichen und direkt auf alle für sie persönlich interessanten Artikel zugreifen. Das gefällt offenbar, den die kaufDA App und die meinProspekt App gehören mittlerweile zu den beliebtesten Apps im deutschen AppStore.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_580" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a rel="attachment wp-att-580" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/11/kaufda-navigator-und-meinprospekt-die-nachfolger-des-gedruckten-prospekts/kaufda_app/"><img class="size-full wp-image-580" title="kaufda_App" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/kaufda_App.jpg" alt="Screenshot kaufDA-App" width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">kaufDA zeigt dem Nutzer die aktuellen Prospekte der umliegenden Geschäfte</p></div>
<p>Die kostenlose Software „<a title="Download kaufDA Navigator" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1749872&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkaufda-navigator%2Fid365527345%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">kaufDA Navigator</a>“ vom deutschen  Verbraucherinformations-Portal kaufDA.de gehörte vor Kurzem zu den drei beliebtesten  in Deutschland verfügbaren, kostenlosen Apps für das iPhone. Aktuell steht die Applikation auf dem 39. Platz. Kurz nach  ihrer Veröffentlichung erreichte die Anwendung sogar Platz eins aller  kostenlosen Apps. Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung hatten  über 100.000 Nutzer die brandneue App auf ihren iPhones installiert,  inzwischen hat sich die Zahl der kaufDA Navigator-Anwender vervielfacht.  Nur zwei Wochen nach Veröffentlichung ist der kaufDA Navigator auf mehr  als 10 Prozent aller iPhones in Deutschland  installiert.</p>
<p>Auch bei meinProspekt! von der LPA GmbH ging es ähnlich stürmisch los. Die ersten 7 Tage nach der Veröffentlichung hielt sich meinProspekt! auf Platz eins der deutschen AppStore-Charts. Inzwischen gibt es <a title="Download meinProspekt! Hero" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1749872&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fid366280436%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">meinProspekt! Hero</a> mit vielen Detailverbesserungen.</p>
<p>So sind diese Apps ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Verbrauchergewohnheiten ändern. Noch vor wenigen Jahren hätte man jedem einen Vogel gezeigt, der über Internet oder noch besser über das Mobiltelefon Ladenöffnungszeiten und Angebotsprospekte anbieten wollte.  Ein Bekannter von mir ist noch vor ein paar Jahren mit vielen innovativen Handylösungen in die Insolvenz gerutscht, weil sich keiner vorstellen wollte und konnte, dass das Mobiltelefon sich binnen weniger Jahre so weiterentwickelt, dass es heute für viele tatsächlich der ständig verfügbare Assistent für alle Fragen und zunehmend auch für Geschäfte ist. Er war der Entwicklung ein paar Jahre voraus.</p>
<p>„Die außergewöhnlich hohe Akzeptanz des kaufDA Navigator bei den  Verbrauchern bestätigt messbar den Erfolg unserer strategischen  Erweiterung um den Bereich ‚Mobiles Internet’ und hilft kaufDA, seine  Marktführerschaft auch in diesem Bereich weiter rasant auszubauen“,  freut sich Christian Gaiser, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens kaufDA. Wer tatsächlich die Nase bei den Prospekte-Apps die Nase vorn hat, lässt sich nicht so einfach beantworten, da beide Anbieter ihre Argumente ins Feld führen.</p>
<p>Mit dem kaufDA Navigator können sich Verbraucher jederzeit bequem über  aktuelle Angebote und Ladenöffnungszeiten in ihrer unmittelbaren  Umgebung informieren, Waren vergleichen und direkt auf alle für sie  persönlich interessanten Artikel zugreifen. Dafür stellt die Anwendung  auf Wunsch fest, an welchem Ort sich der Nutzer gerade befindet und  zeigt die nächstgelegenen Ladengeschäfte mit allen relevanten  Informationen auf einer Umgebungskarte an. Damit haben die Anwender  sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000  Einzelhandelsgeschäften wie zum Beispiel Kaufhof oder OBI direkt in  ihrer Nähe – und das auch von unterwegs.</p>
<p>Zusätzlich ist für den „kaufDA Navigator“ eine intelligente  Benachrichtigungsfunktion in Entwicklung, mit der man sich über  persönliche Wunsch-Einkaufsartikel gleich nach deren Erscheinen im  Prospekt informieren lassen kann. Diese Zusatz-Funktion stellt kaufDA  als Option schon in wenigen Wochen zur Verfügung.</p>
<p>Ab sofort kein Schnäppchen mehr verpassen geht auch bei meinProspekt!. Die aktuellen Angebote und  Werbeprospekte vieler Handelsunternehmen wie z.B. MediaMarkt, Aldi,  Kaufhof, Ikea, Lidl, Rossmann, Netto, Rewe, Edeka, Penny, Intersport und  100 weiteren können ab mit der App auf dem Apple iPhone oder Apple iPod  touch abgerufen, durchsucht und durchgeblättert werden. Das sind die  lokalen Sonderangebote von ca. 120.000 Filialen in  Deutschland, Schweiz und Österreich: z.B. für Berlin, Hamburg, München  und viele weitere Städte.</p>
<p>Der Vorteil der Apps liegt vor allem darin, dass man die Prospekte immer dabei hat und dann durchstöbern kann, wenn man gerade irgendwo wartet oder im Zug sitzt und gerade in die Stadt fährt. Interessant wäre mal zu erfahren, wie die Nutzer tatsächlich die Apps einsetzen. Sucht man den Supermarkt für den Wocheneinkauf tatsächlich nach den aktuellen Angeboten aus? Ich glaube, ich bin noch nicht so weit, wie siehts bei den Lesern aus?</p>
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		<title>lb-lab präsentiert Loxicon, den neuen Suchdienst für Locations und Events</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Produkt Launch auf der Internet World: App-Experte lb-lab präsentiert Loxicon, den neuen standortbezogenen Suchdienst für Locations und Events.  Für Quellen- und Informationsvielfalt sorgen namhafte Contentpartner aus der Verlags- und Medienwelt, darunter Süddeutsche Online und Gala.de ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-551" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/04/15/lb-lab-prasentiert-loxicon-den-neuen-suchdienst-fur-locations-und-events/loxicon_icon_gross/"><img class="alignleft size-full wp-image-551" title="Loxicon_Icon_gross" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Loxicon_Icon_gross.jpg" alt="" width="188" height="185" /></a>Ob online oder mobil via <a title="Downloqad Loxicon für iPhone" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1749872&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Floxicon%2Fid356593853%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPhone-App</a>: Ab sofort können User dank des  neuen Location Based Services (LBS) Loxicon einfach und schnell für sich  relevante Locations und Events suchen, finden, sammeln, selbst anlegen  und mit Freunden teilen. Dabei bietet die Plattform bereits vom Start  weg über eine Million Adressen und über 50.000 aktuelle Veranstaltungen. Zunächst finanziert sich die kostenlose Anwendung über Werbung, M-Commerce-Modelle sind jedoch denkbar, wenn man den Funktionsumfang der Suche sieht:</p>
<p><strong>Quellenvielfalt &#8211; alles auf einer Plattform</strong></p>
<p>Restaurants  in der Nähe, angesagte Promi-Locations, beliebte Fashion Stores oder  Top-Konzerte am Wochenende &#8211; die Plattform Loxicon, die zunächst im  deutschsprachigen Raum, aber schon bald in den USA startet, bietet eine  große und stetig wachsende Quellenvielfalt, darunter neben  User-Einträgen Inhalte von Partnern wie Qype, Gala.de, Süddeutsche  Online, Ticket Online, DocInsider, MyHandicap und vielen mehr.</p>
<p>&#8220;Wir  wollen der größte Suchdienst für orts- und zeitbezogene Informationen  überhaupt werden&#8221;, so Georg von Waldenfels, Geschäftsführer des  Hamburger App-Spezialisten und Loxicon-Entwicklers lb-lab bei seiner  heutigen Präsentation auf der Internet World. &#8220;Bei uns findet der User  alles auf einer einzigen Plattform.&#8221; Im Vortrag &#8220;Erfolgstrend Location  Based Service: Wie Medien- und Markenunternehmen vom LBS Markt  profitieren am Beispiel der neuen Plattform Loxicon&#8221; macht er aber auch  die Vorteile für Content-Partner deutlich. Diese erhalten einen  zusätzlichen Vertriebsweg online und mobil, Aufmerksamkeit durch eine  Logo-Integration in den Detailansichten ,Verlinkungen auf das eigene  Angebot und dadurch zusätzlich auch ein besseres Suchmaschinen-Listung.  Zudem bereite Loxicon derzeit einen eigenen Marktplatz vor, auf dem  Contentanbieter ihre Inhalte in Alben verkaufen könnten.</p>
<p><strong>Explore  360° &#8211; profilbezogene Inhalte</strong></p>
<p>Neben der Filterfunktion,  besonderes Merkmal der Loxicon-Suche auf Basis von Stichworten (Tags),  Entfernung und durch den User definierte Faktoren, z.B. gemerkte  Locations oder bevorzugte Quellen, kann sich der User sein eigenes  Profil anlegen. Absolut einmalig ist die 360°-Umkreis-Anzeige auf Basis  des Profils und der dort hinterlegten Informationen. Der User bekommt  per Knopfdruck nur die Locations und Events angezeigt, die zu ihm  passen. Beispielsweise Restaurants, deren Küche er bevorzugt. &#8220;So lässt  sich die Art der Inhalte-Distribution noch zielgruppenspezifischer  gestalten&#8221;, so von Waldenfels. &#8220;Lokale Werbung und Coupons lassen sich  quasi ohne Streuverluste ausliefern.&#8221;</p>
<p>Loxicon finanziert sich  unter anderem über Online-Werbung. Als Vermarkter ist Hi-Media  mit an  Bord, im Bereich mobiler Werbung arbeitet lb-lab zudem mit dem  Mobile-Advertising-Spezialisten Smaato zusammen.</p>
<p>iPhone-Download:</p>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1749872&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Floxicon%2Fid356593853%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003"><img class="aligncenter size-full wp-image-550" title="appstore_logo" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/appstore_logo.png" alt="" width="150" height="50" /></a></p>
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		<title>Apple zeigt Vorschau auf iPhone Betriebssystem OS 4: Viele Verbesserungen stehen an</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat heute eine Vorschau auf die iPhone OS 4 Software gezeigt. Eine Beta-Version steht registrierten Entwicklern des iPhone Developer Programms ab sofort zur Verfügung. Die Beta-Version der iPhone OS 4 Software enthält ein aktualisiertes Software Development Kit (SDK) mit über 1.500 neuen Programmierschnittstellen (APIs) und über 100 neuen Funktionen, die Benutzern des iPhone und des iPod touch ab diesem Sommer zur Verfügung stehen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Eigenschaften sind unter anderem  Multitasking für Apps von  Drittanbietern; Ordner zur besseren  Organisation und besserem Zugriff  auf Apps; weiterentwickeltes E-Mail  mit vereinheitlichtem Posteingang,  schneller Wechsel zwischen  Posteingängen sowie kommentierten  Nachrichten; eine erweiterte  Unterstützung für den Einsatz im  Unternehmen mit noch besserem Schutz  der Daten, vereinfachtem  Management mobiler Geräte, drahtloser  Verteilung von Apps etc.; iAd,  Apples neuer Plattform für mobiles  Marketing; sowie iBooks, der  eBook-Reader und  Online-Buchladen, der kürzlich mit dem iPad eingeführt  worden ist.</p>
<p>&#8220;iPhone OS 4 ist die vierte bedeutende Version des weltweit   fortschrittlichsten Betriebssystems für mobile Geräte,&#8221; sagt Steve Jobs,   CEO von Apple. &#8220;Wir werden über 100 neue Funktionen, unter anderem   Multitasking, Ordner, einen vereinheitlichten Posteingang, bessere   Unterstützung für den Unternehmenseinsatz und eine Version unseres   iBooks Reader und Online-Buchladen für das iPhone zur Verfügung   stellen.&#8221;</p>
<p>Die Multitasking-Fähigkeit in iPhone OS 4 bietet dem Anwender eine   neue Möglichkeit schneller zwischen Apps hin- und her zu wechseln und   stellt Entwicklern sieben neue Multitasking-Services bereit, um ihren   Apps sehr einfach Multitasking-Eigenschaften hinzufügen zu können. Diese   beinhalten unter anderem Background-Audio, so dass Apps wie   beispielsweise Pandora Musik im Hintergrund abspielen können und VoIP,   so dass VoIP-Apps VoIP-Anrufe entgegen nehmen können auch wenn das   iPhone im Ruhezustand ist oder der Anwender eine andere App laufen hat.</p>
<p>iPhone OS 4 stellt Apps von Drittanbietern Multitaskingeigenschaften   zur Verfügung, all die weil Batterielaufzeit und vordergründige   Performance der App bewahrt werden; ein Umstand der bis heute auf   mobilen Geräten schwer zu erreichen ist.</p>
<p>Ordner unterstützt den Anwender bei einer besseren Organisation und   einem besseren Zugriff auf seine Apps. Durch das Ziehen eines App Icons   auf ein anderes wird automatisch ein neuer Ordner erstellt. Dem Ordner   wird automatisch ein Name, basierend auf der Kategorisierung im App   Store, zum Beispiel &#8216;Spiele&#8217;, zugeordnet; dieser Name kann vom Anwender   einfach geändert werden. Durch die Verwendung von Ordnern kann der   Nutzer mehr als 2.000 Apps auf seinem iPhone organisieren und darauf   zugreifen. Bislang konnte das iPhone nur 160 Apps aufnehmen und  anzeigen. Anwender können mit iTunes 9.2 ihre iPhone-Ordner auch auf   dem Mac oder PC erstellen und verwalten.</p>
<p>iPhone OS 4 organisiert die E-Mail-Anzeige neu:  Dank dem  vereinheitlichten Posteingang ist es dem Anwender möglich,  Nachrichten  verschiedener E-Mail-Accounts in einem einzigen Posteingang   anzuschauen. In wenigen Schritten ist der Nutzer in der Lage schnell   zwischen verschiedenen Posteingängen zu wechseln, um Nachrichten in den   Einzel-Accounts zu lesen. Zusätzlich können Anwender E-Mail-Nachrichten   nach Konversationen kommentieren. Dies vereinfacht es bei einer regen   E-Mail-Diskussion den Überblick zu behalten und ermöglicht zusätzlich   auch E-Mail-Anhänge mit kompatiblen Apps aus dem App Store zu öffnen.</p>
<p>iAd, Apples neue mobile Werbeplattform kombiniert die Emotion von   TV-Werbung mit der Interaktivität von Online-Werbeanzeigen. Wenn heute   die Nutzer auf mobile Anzeigen klicken, werden Sie fast immer aus der   App in einen Webbrowser gebracht, der die Website des Werbenden lädt.   Die Nutzer müssen danach wieder zur App navigieren und es ist oft schwer   bis unmöglich wieder genau an die vorher verlassene Stelle   zurückzukehren. iAd löst dieses Problem durch das Abspielen von   Vollbild-Videos und interaktiven Inhalten ohne dabei jemals die   Anwendung zu verlassen, und lässt den Nutzer zu jeder gewünschten Zeit   wieder zur App zurückkehren. iPhone OS 4.0 ermöglicht es den Entwicklern   die Funktionalität von iAd einfach in ihre App zu integrieren und die   Anzeigen werden so dynamisch und drahtlos auf das Gerät übertragen.   Apple wird diese Anzeigen verkaufen sowie bereitstellen und die   Entwickler erhalten branchenübliche 60 Prozent der über iAd erzielten   Umsätze.</p>
<p>Die Beta-Version der iPhone OS 4 Software beinhaltet eine   Entwickler-Vorschau von Game Center, Apples neuem sozialen   Spielenetzwerk. Durch die Auswahl an enthaltenen APIs ist der Entwickler   in der Lage Apps mit zusätzlichen Eigenschaften zu entwickeln. Dies   sind unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen,   ein Multiplayer-Spiel mittels &#8216;matchmaking&#8217; zu starten, Fortschritte zu   verfolgen und aktuelle High-Scores zu vergleichen. Apps, die bisher mit   GameKit APIs entwickelt wurden, werden auch unter Game Center laufen.   Game Center wird im Laufe des Jahres für iPhone- und iPod  touch-Anwender  verfügbar sein.</p>
<p>Die neuen Eigenschaften für den Unternehmenseinsatz in iPhone OS 4   beinhalten Verbesserungen in Sicherheit, Skalierbarkeit und   Kompatibilität. Der neue Mobile Device Management-Service kann in die   bestehende Server-Infrastruktur integriert werden, um angebundene   iPhones drahtlos zu konfigurieren, zu durchsuchen und sogar zu sperren   oder zu löschen. iPhone OS 4 ermöglicht es Unternehmen selbstentwickelte   Apps sicher zu hosten und diese ihren Mitarbeitern drahtlos zu   übermitteln. Die neue Data Protection-Funktion verwendet ein   Nutzerkennwort zur Verschlüsselung um Emails und Anhänge, die auf dem   iPhone gespeichert sind, zu sichern. Mit iPhone OS 4 können optional   längere, komplexere Passwörter vergeben werden, die das iPhone und die   sich darauf befindlichen Daten noch sicherer machen. iPhone OS 4   ermöglicht es den IT-Managern mehrere Exchange ActiveSync Accounts   einzurichten, ist kompatibel mit Exchange Server 2010 und beinhaltet   eine Unterstützung für kommende SSL VPN Anwendungen von Juniper Networks   und Cisco.</p>
<p>Bis heute wurden mehr als vier Milliarden Apps aus dem   App Store  heruntergeladen und es sind mehr als 185.000 Apps für Kunden  in 90  Ländern verfügbar. Über 85 Millionen iPhone- und iPod touch-Kunden  auf  der ganzen Welt können  Apps in  20 Kategorien wählen, diese beinhalten  Spiele, Produktivität,  Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness,  Referenz und Reisen.</p>
<p><strong>Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Die Beta-Version der iPhone OS 4 Software und das SDK sind ab sofort  für  registrierte Entwickler des iPhone Developer Program unter   developer.apple.com erhältlich. iPhone OS 4 wird als Softwareupdate für   iPhone- und iPod touch-Kunden diesen Sommer* erhältlich sein. Eine   Version von iPhone OS 4 für das iPad erscheint diesen Herbst.</p>
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