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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Nachrichten</title>
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		<title>ImmobilienScout24 startet iPad-App &#8211;  bereits über eine Million Downloads bei Android- und iPhone-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue ImmobilienScout24-iPad-App hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue <a title="Download Immobilienscout24 iPad App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fimmobilien-scout24-ipad-app%2Fid447786945%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">ImmobilienScout24-iPad-App</a> hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.</p>
<div id="attachment_708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.m-commerce-blog.de/2011/07/19/immobilienscout24-startet-ipad-app-bereits-uber-eine-million-downloads-bei-android-und-iphone-anwendungen/ipad_app_immobilienscout24/" rel="attachment wp-att-708"><img class="size-full wp-image-708" title="ipad_app_immobilienscout24" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ipad_app_immobilienscout24.png" alt="iPad App Immobilienscout24 Screenshot Umkreissuche" width="560" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Wie auf dem Screenshot gezeigt, kann man sich mit der App zum Beispiel Mietwohnungen in der Nähe anzeigen lassen. Foto: Immobilienscout24</p></div>
<p>Die Android- und iPhone-Applikationen von ImmobilienScout24 haben bereits die Eine-Million-Download-Marke überschritten und zählen damit zu den erfolgreichsten Applikationen im AppStore und Android-Market. Allein die iPhone-App &#8220;Immoscout24&#8243; wurde seit ihrem Start im Januar 2010 über 840.000 Mal heruntergeladen, die Android-App über 160.000 Mal.</p>
<p>Die mobilen Angebote von ImmobilienScout24 machen die Wohnungssuche noch komfortabler: Durch die Umkreissuche sehen die Nutzer jederzeit und an jedem Ort, welche Wohnungen und Häuser in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar sind. Interessante Immobilien lassen sich auf einem individuellen Merkzettel in der Applikation speichern und vergleichen. Die neue iPad-App besticht durch eine intuitive, einfache Kartensuche.</p>
<p>Neben den mobilen Anwendungen für die Immobiliensuche bietet ImmobilienScout24 auch spezielle Apps für die Umzugsplanung, Finanzierung und Immobilienvermarktung. So lässt sich zum Beispiel ein Ortswechsel mit Hilfe des mobilen Umzugsplaners &#8220;Mein Umzug&#8221; bequem auf dem Smartphone organisieren.</p>
<p>Schon jetzt kommen etwa 10 Prozent des Traffics von ImmobilienScout24 über den mobilen Kanal, davon ca. 65 Prozent über die iPhone-App. &#8220;Wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren ungefähr die Hälfte der Besucher per Smartphone oder Tablet auf unsere Website gelangt. Wir möchten dem Kunden für jeden Kanal und jede Nutzungssituation die passenden Produkte bieten&#8221;, erklärt Christian Henk, Vice President Produktmanagement Immobilienwirtschaft.</p>
<p>Seit einem Jahr lautet die übergreifende Produktstrategie von ImmobilienScout24 &#8220;Mobile first&#8221;. Alle neuen Features werden vorrangig auf mobilen Szenarien abgebildet und intern entwickelt.</p>
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		<title>Mobile Commerce trifft den Nerv der mobilen Surfer</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2011/05/30/mobile-commerce-trifft-den-nerv-der-mobilen-surfer/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 18:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Grenze zur weiten Welt des Einkaufens ist gefallen - Smartphones, Tablet PCs &#038; Co. sei dank. Shopping ist nicht nur jederzeit, sondern nun auch an (fast) jedem Ort möglich. Dass die Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von Zeit und Raum durchaus zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der neuen W3B-Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Grenze zur weiten Welt des Einkaufens ist  gefallen &#8211; Smartphones, Tablet PCs &amp; Co. sei dank. Shopping ist  nicht nur jederzeit, sondern nun auch an (fast) jedem Ort möglich. Dass  die Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von  Zeit und Raum durchaus zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der  neuen W3B-Studie.</p>
<p>So setzen ausgesprochen viele Besitzer mobiler Endgeräte diese ein, um  sich gezielt über Produkte und Preise zu informieren: Mehr als jeder  Vierte ruft mindestens einmal pro Woche per Internet-Handy, Smartphone  oder Tablet PC Preisinformationen ab. Informationen über Produkte nutzt  sogar jeder Dritte mindestens wöchentlich mit seinem mobilen Gerät.  Insgesamt machen über 60 % aller Personen, die internetfähige mobile  Geräte besitzen, von der Möglichkeit Gebrauch, mobile Preis- oder  Produktinformationen abzurufen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-701" href="http://www.m-commerce-blog.de/2011/05/30/mobile-commerce-trifft-den-nerv-der-mobilen-surfer/m-commerce-nutzer/"><img class="aligncenter size-full wp-image-701" title="M-Commerce-Nutzer" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/M-Commerce-Nutzer.jpg" alt="" width="560" height="350" /></a></p>
<p>Der Anteil der Personen, die auch tatsächlich mobil einkaufen, fällt im  Vergleich zu diesen hohen Werten natürlich geringer aus. Dennoch:  Immerhin jeder Zweite hat schon Erfahrungen beim Mobile Commerce  gesammelt. Und einer von acht Besitzern gibt an, mindestens einmal pro  Woche etwas mit Hilfe seines mobilen Endgerätes online zu bestellen. Es sind nur wenige Besitzer von Internet-Handys, Smartphones und Tablet  PCs, die sich gar nicht für das mobile Einkaufen interessieren: Ihr  Anteil liegt bei nur 14 %.</p>
<p>Was die Affinität zum Mobile Shopping angeht, scheint es den W3B-Daten  zufolge eine einfache Regel zu geben: Je größer das Display, desto  größer das Kaufinteresse.<br />
Während unter den Besitzern von internetfähigen Mobiltelefonen 7 %  mindestens einmal pro Woche etwas mobil einkaufen, sind es unter den  Smartphone-Besitzern doppelt so viele, nämlich 14 %. Unter den  Eigentümern von Tablet PCs gibt sogar fast ein Drittel an, wöchentlich  im mobilen Web einzukaufen. iPads und andere Tablet PCs schaffen somit  den Brückenschlag zwischen klassischem und mobilem Internet und bieten  somit das Potential, dem Mobile Commerce zum Durchbruch zu verhelfen.</p>
<p>Beim Mobile Commerce entscheiden sich die kaufinteressierten Nutzer  zumeist für ähnliche Produkte wie im klassischen Onlinehandel: So finden  besonders häufig Bücher (55 %),<br />
Fahr-/Flugtickets bzw. Reisen (51 %) und Musik (43 %) ihren Weg in die Online-Warenkörbe mobiler Einkäufer. Kleidung und Mode hingegen wird im mobilen Internet vergleichsweise  selten nachgefragt. Nur 23 % der befragten Besitzer internetfähiger  Handys, Smartphones oder Tablet PCs möchten diese Produkte über ihr  mobiles Endgerät erwerben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="google">
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="50%" align="center"><ins><ins id="aswift_1_anchor"></ins></ins></td>
<td width="50%" align="center"><ins><ins id="aswift_2_anchor"></ins></ins></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>Neue EVENTIM-App bringt mehr als Ticketing auf iPhone und iPod Touch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene App für das iPhone an. Konzertbesucher und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie für ihre Event-Planung benötigen - personalisierte Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar die Route zum Event.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene <a title="Eventim App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Feventim-de%2Fid408601891%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">App für das iPhone</a> an. Konzertbesucher  und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie  für ihre Event-Planung benötigen &#8211; personalisierte  Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar  die Route zum Event. CTS Eventim eröffnet damit als Europas größter  Ticketing-Anbieter den Markt für den mobilen Kartenverkauf. Derzeit  vertreibt das Unternehmen über seine Vertriebskanäle wie Internet,  Hotlines und Vorverkaufsstellen mehr als 80 Mio. Tickets im Jahr.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-680" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/17/neue-eventim-app-bringt-mehr-als-ticketing-auf-iphone-und-ipod-touch/eventim_app_screen/"><img class="size-full wp-image-680" title="Eventim_App_Screen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Eventim_App_Screen.jpg" alt="Eventim iPhone App" width="560" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der iPhone und iPod Touch App von EVENTIM lassen sich Tickets nun auch mobil kaufen, eine typische Anwendung für den M-Commerce.</p></div>
<p><strong>Die App bietet mehr als ein Ticket</strong></p>
<p>Die  EVENTIM-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum  Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die  App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region  mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien,  Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf  seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese  Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich  über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue  Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument  für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.</p>
<p>Jede  Veranstaltung ist mit Hörproben und Hintergrundinformationen verbunden.  Der Event-Kalender bringt wichtige Termine direkt auf den  Start-Bildschirm des iPhones. Die Karte selbst ist mit einem Klick  gekauft. Und mit dem EVENTIM-Ticketalarm muss niemand mehr das Konzert  seines Lebens verpassen.</p>
<p><strong>Shake-Funktion: Das Ticket einfach aus dem iPhone schütteln!</strong></p>
<p>Auch  auf die Frage &#8221;Wo habe ich eigentlich meine Eintrittskarte?&#8221; weiß die  EVENTIM-App eine Antwort. Sie ist im iPhone. Über die einzigartige  Shake-Funktion der App lässt sich das Ticket direkt am Einlass durch  ein einfaches Schütteln des Smartphones anzeigen. Wie am  Flughafen-Check-In wird die digitale Karte über den QR-Code gescannt.</p>
<p>Für  EVENTIM Vice President Malte Blumenthal ist die App das Tor zu einer  neuen Veranstaltungskultur: &#8220;Sportfans und Konzertgänger werden unsere  neue EVENTIM-App lieben. Sie haben nicht nur alles Wichtige an einem Ort  parat. Über das iPhone als ständigen Begleiter können wir das  Event-Erlebnis erheblich ausbauen.&#8221; Die Eventim iPhone App  soll  zukünftig auch international eingesetzt und auf Basis des User  Feedbacks kontinuierlich ausgebaut werden.</p>
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		<title>Smartphones auch in 2010 gefragte Weihnachtsgeschenke</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10 Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen Alleskönner ein beliebtes Geschenk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10  Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale  von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und  Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen  Alleskönner ein beliebtes Geschenk. Und ganz oben auf dem Wunschzettel  vieler junger Leute steht das iPhone 4 von Apple.</p>
<p>Wurde Apples erstes iPhone bei Markteinführung im Jahr 2007 kritisch  belächelt, hat sich dessen Smartphone-Philosophie mit  Streichelbildschirm und Applikationen, kurz Apps, längst im  Smartphone-Markt durchgesetzt. Die Kultmarke löste mit dem iPhone  zweifellos den noch heute anhaltenden Run auf mobile Applikationen aus.  Apples Betriebssystem spielt seine Stärke dank permanenter  Online-Verbindung aus: Musik gibt es über das iTunes Musik-Portal als  Download direkt aufs Smartphone und installierte Apps erhalten  automatisch aktuelle Informationen über die mobile Datenanbindung oder  per WLan. Dank Apples Apps-Store mit aktuell über 250.000 Applikationen  wird jedes iPhone zum persönlichen Informations- und Unterhaltungsgerät.</p>
<p>Das  iPhone 4 bietet mit FaceTime ein Feature, das erstmals Videotelefonie  ermöglicht. So kann man auch die Familienmitglieder, die die Festtage  nicht daheim verbringen, trotzdem am Heiligabend sehen. Das  Retina-Display hat mit 960 x 640 Pixeln die höchste Auflösung, die je in  ein Mobiltelefon integriert worden ist. So ist auf den Schnappschüssen  vom Weihnachtsmarkt-Besuch jede einzelne Schneeflocke gestochen scharf  zu erkennen. Das iPhone 4 nennt sich das dünnste Smartphone der Welt –  und passt so garantiert noch unter den Weihnachtsbaum.</p>
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		<title>Neues Smartphone zu Weihnachten &#8211; wohin mit dem alten Handy?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy – her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys, die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72 Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter  den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy –  her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys,  die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative  Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72  Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.Dabei kann man sogar etwas  Gutes tun, wenn man das Alt-Handy fachgerecht entsorgt. Der  Kommunikationskonzern Vodafone spendet für jedes alte Mobiltelefon einen  Betrag für einen guten Zweck.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-686" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/08/neues-smartphone-zu-weihnachten-wohin-mit-dem-alten-handy/altgeraete_handys/"><img class="size-full wp-image-686" title="Altgeraete_handys" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Altgeraete_handys.jpg" alt="Alte Handys" width="560" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">72 Millionen veraltete Handys soll es in deutschen Haushalten geben. (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Die Einsatzzeit eines Handys ist kurz: im Schnitt wird jedes Gerät 18  bis 24 Monate benutzt und dann durch ein neues Gerät ersetzt. So  entstehen jährlich Schätzungen zufolge 5000 Tonnen Elektroschrott, die  die Umwelt bei nicht sachgerechter Entsorgung gefährden können.  Alt-Handys gehören nicht in den Hausmüll, das ist laut  Elektroaltgerätegesetz untersagt. Jeder ist verpflichtet seine alten  elektronischen Geräte ordnungsgemäß zu entsorgen, beispielsweise über  die Recyclinghöfe der Kommunen. Rund 80 Prozent der verwendeten  Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden.  Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Kupfer und eine  Reihe weiterer seltener Metalle.</p>
<p>Wer seine alten Handys mit  Vodafone entsorgt, führt diese nicht nur einer fachgerechten Entsorgung  zu, sondern tut damit auch etwas Gutes. Denn Vodafone spendet sämtliche  Erlöse für einen guten Zweck. Insgesamt wurden seit 2002 über das  Rücknahmesystem von Vodafone rund 820.000 Handys gesammelt.</p>
<p>Für  einzelne Geräte bietet Vodafone eine kostenlose Briefsendung mit dem  „ELECTRORETURN“ genannten Service der Deutschen Post an. Für den Versand  muss lediglich ein spezieller Aufkleber für den Umschlag erstellt  werden.</p>
<p>Diesen findet man unter folgendem Link: <a href="http://www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf" target="_blank">www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf</a>.</p>
<p>Alt-Handys können auch in jedem Vodafone-Shop abgegeben werden oder  wenn es sich um mehrere Geräte handelt in einem Paket an die folgende  Adresse geschickt werden:</p>
<p>CCR Deutschland AG<br />
Stichwort: &#8220;Vodafone Handy-Recycling&#8221;<br />
Karl-Hammerschmidt-Str. 36<br />
D-85609 Dornach</p>
<p>Die  alten Handys werden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Noch  funktionstüchtige, nicht zu alte Geräte werden aufbereitet und in  Entwicklungsländern beispielsweise als Gebrauchthandys verteilt. Die  restlichen Geräte werden zerlegt und der stofflichen Verwertung  zugeführt.</p>
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		<title>App-Lift: Mobile Commerce lernt fliegen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. Damit einher geht die wachsende Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten. Zeitgleich verändern App-Boom und Social Media den elektronischen Kundenservice. Der Druck auf die Contact Center steigt, mit benutzerfreundlicher IT auf die immense Beschleunigung der Kommunikation zu reagieren. Zu diesen Ergebnissen kamen die mehr als 100 E-Commerce- und Customer-Care-Experten, die sich zur 7. novomind Jahreskonferenz novoinsight² am 20. Oktober in Hamburg trafen.</p>
<p>Bei den Teilnehmern der Veranstaltung herrschte Konsens: Die Nutzung von Apps, mobilen Endgeräte und Social Media-Kanälen für den Onlinehandel wird 2011 das große Thema der Versandhändler sein: Milan Antonijevic, Experte für den Einsatz von Apps und das mobile Internet, verkündete in seiner provokativen Keynote &#8220;Tschüss Mauszeiger&#8221; bereits den Anbruch einer Online-Welt zum Anfassen. &#8220;Wir beobachten heute schon, dass Apps zehn bis 40-mal mehr Traffic erzeugen als eine normale Website, die auf dem Smartphone angezeigt wird&#8221;, so Antonijevic. Aktuell fehlen allerdings noch einheitliche technische Standards. Apps, die für das iPhone entwickelt wurden, lassen sich beispielsweise nicht auf einem Gerät nutzen, das mit Android, dem Betriebssystem von Google, ausgerüstet ist. Damit steigt auch der Entwicklungsaufwand, weil Apps für alle gängigen Endgeräte und Betriebssysteme konzipiert werden müssen.</p>
<p>Der App- und Social Media-Boom sowie eine neue Nutzergeneration im Internet bewirken darüber hinaus ein Umdenken bei den Contact Centern. Twitter, Facebook und Co. als Bestandteil der elektronischen Kundenkommunikation wird sich im kommenden Jahr flächendeckend durchsetzen. Die Web 2.0-Kanäle erfordern von Contact Centern allerdings noch schnellere Antwortzeiten. Prof. Dr. Olaf Zukunft, Leiter des Usability Lab der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaft, prognostiziert in diesem Zusammenhang notwendige Veränderungen bei der eingesetzten Technik. &#8220;Der Druck zu benutzerfreundlicher Software steigt. Denn die Generation Social Media ist immer online und gewohnt, Informationen quasi in Echtzeit zu erhalten&#8221;, sagt Zukunft.</p>
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		<title>M-Commerce für Jochen Schweizer: Demandware macht Erlebnisse mobil</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jochen Schweizer GmbH nutzt ab sofort die  Mobile-Commerce-Technologie des E-Commerce-Spezialisten Demandware. Das  gesamte Angebot des deutschen Marktführers für Erlebnisgeschenke ist  somit zeit- und ortsunabhängig über das Smartphone abruf- und buchbar.</p>
<div id="attachment_669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a rel="attachment wp-att-669" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/21/m-commerce-fur-jochen-schweizer-demandware-macht-erlebnisse-mobil/jochen_schweizer_m-commerce_site/"><img class="size-full wp-image-669" title="jochen_schweizer_m-commerce_site" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/jochen_schweizer_m-commerce_site.jpg" alt="Jochen Schweizer Screenshot M-Commerce Seite" width="490" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite der M-Commerce Lösung von Demandware für Jochen Schweizer Events</p></div>
<p>Kunden von Jochen Schweizer bietet das neue Shopping-Portal <a href="http://m.jochen-schweizer.de/" target="view_window">http://m.jochen-schweizer.de</a> eine für Smartphones optimierte Webseite. Damit können die rund 1.000  Erlebnisgeschenkideen von Jochen Schweizer von unterwegs über das mobile  Portal angesehen und gebucht werden. &#8220;Mit der Einführung des mobilen  Kanals entsprechen wir unserem Anspruch als Innovationsführer auf dem  Markt der Erlebnisgeschenke&#8221;, so Jochen Schweizer, Gründer und Active  Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Implementiert wurde die  Mobile-Commerce-Lösung vom Demandware-Partner Javengo. Die Jochen  Schweizer Unternehmensgruppe betreibt ihr Erlebnisportal im Internet  bereits seit 2006 auf Demandware-Technologie.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns  sehr, dass sich mit Jochen Schweizer ein weiterer erfolgreicher  Markenanbieter für unsere Mobile-Commerce-Technologie entschieden hat&#8221;,  so Stephan Schambach, Gründer von Demandware. &#8220;Unsere  Mobile-Commerce-Lösung bietet sowohl großen Markenherstellern als auch  kleineren Online-Händlern eine echte Shop-Funktionalität für deren  gesamte Produktpalette.&#8221; Bereits im August dieses Jahres hat Demandware  für den Modehersteller s.Oliver ein umfassendes Mobile-Commerce-Angebot  entwickelt und implementiert.</p>
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		<title>Mobile Commerce: Intershop bringt Online-Shops auf jedes mobile Endgerät</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Große und kleine Händler können jetzt den Wachstumsmarkt Mobile  Commerce für sich erschließen. Mit dem neuen Intershop Mobile Connector  öffnen sie ihren Online-Shop für den mobilen Kanal und erhöhen damit  ihre Reichweite. So sind Händler schon heute auf künftige Entwicklungen  vorbereitet. Denn ganz gleich ob Smartphone, Tablet-PC, Fernseher oder  Spielkonsole, der Mobile Connector bringt Online-Shops auf jedes  Endgerät. Die Lösung berücksichtigt automatisch die unterschiedlichen  Geräteigenschaften, wie Displayauflösung, Browsertyp und Bedienung per  Touch, Scrollrad oder Tastatur. Damit haben Händler die Möglichkeit,  ohne zusätzlichen technischen Aufwand weitere Käufergruppen zu  erschließen und auf sie zugeschnittene Einkaufserlebnisse zu schaffen.</p>
<p>Im  Rahmen seiner strategischen Innovationsinitiative identifizierte  Intershop die Trends frühzeitig und investiert gezielt in neue Lösungen.  Peter Mark Droste, Vorstand bei Intershop: „Wir haben festgestellt,  dass das Interesse unserer Kunden an Mobile-Commerce-Konzepten seit  letztem Jahr deutlich steigt. Daher unterstützen wir sie mit tragfähigen  Modellen, die neben der Technologie für Multi-Channel-Commerce auch  Marketing- und Vertriebskonzepte abdecken sowie die spezifischen  Bedingungen der mobilen Nutzung berücksichtigen.“ Bei einem ersten  Kunden aus dem Sport- und Outdoor-Segment transportiert der Intershop  Mobile Connector das Einkaufserlebnis an jeden Ort der Welt. Weitere  Kundenprojekte folgen in Kürze.</p>
<p>Der Intershop Mobile Connector  nutzt die bewährte Sevenval FIT Technology. Jörg Ruwe, Geschäftsführer  der Sevenval GmbH: „Die Chancen des mobilen Einkaufens sind enorm. Dank  der Kooperation von Intershop und Sevenval erreichen Händler und  Hersteller ihre Kunden jetzt auch auf allen mobilen, internetfähigen  Geräten.“</p>
<p>Bereits heute zeichnet sich ein breites Feld der  Anwendungen ab: Konsumenten rufen Produktinformationen ab, schlagen bei  aktuellen Schnäppchen zu, lassen sich die nächstgelegene Boutique  anzeigen oder buchen Theatertickets. Auch für Geschäftskunden  beispielsweise im Ersatzteilgeschäft eröffnen mobile Anwendungen neue  Möglichkeiten. Wenn ihre Kunden etwa Artikel per Barcode mit dem  Smartphone nachbestellen, lassen sich die Geschäftsabläufe beider  Unternehmen deutlich verbessern.</p>
<p>Den Durchbruch für Mobile Commerce  erwarten Gartner und Morgan Stanley zwischen 2011 und 2013. Bereits  dieses Jahr übersteigt laut Gartner der Umsatz mit mobiler Werbung für  die Smartphone-Nutzer die Milliardengrenze. Neue Geschäftschancen  eröffnen außerdem Geodienste, die die Verbindung von Online- und  stationärem Handel fördern.</p>
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		<title>Shopping-Club pauldirekt entwickelt kostenlose App für iPhone und iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Anfragen seitens der Nutzer waren für die pauldirekt GmbH der Auslöser, eine eigene pauldirekt-Applikation für die Smartphone-Nutzung zu entwickeln. Bald endet die Beta-Testphase der App.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;pauldirekt&#8221;, einer der führenden Shoppingclubs Deutschlands, entwickelt derzeit eine App, um die auf <a title="Shopping-Club pauldirekt" href="http://www.pauldirekt.de" target="_blank">pauldirekt</a> verfügbaren  Angebote auch mobil für seine User verfügbar zu machen. „Unsere starke  Präsenz in den Social Media und der beständige Dialog zu unseren Kunden,  ermöglichte es uns, die Anforderungen und Wünsche der Community in die  pauldirekt-App einfließen zu lassen“, unterstreicht Managing Director  der pauldirekt GmbH Josua Seiler. Diesem Gedanken folgend, wurden auch  die Beta-Tester über Twitter und Facebook engagiert. Die verfügbaren  Plätze waren nach kürzester Zeit vergeben. Die pauldirekt GmbH ist mit  dem Feedback der Beta-Tester bisher sehr zufrieden und ist daher  zuversichtlich, die eigene App in naher Zukunft herauszubringen. Nach dem  letzten Finetuning der pauldirekt-App erfolgt die Zertifizierung der App  seitens Apple. Nach erfolgter Zertifizierung wird die App   im AppStore kostenlos verfügbar sein.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-661" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/shopping-club-pauldirekt-entwickelt-kostenlose-app-fur-iphone-und-ipad/pauldirect_website/"><img class="size-full wp-image-661" title="pauldirect_website" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/pauldirect_website.jpg" alt="Screenshot pauldirect.de" width="560" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Pauldirect ist eine Shoppingseite, die zeitlich begrenzt Sonderpreise für Markenartikel bietet. Eine App macht hier Sinn, denn oft laufen die Aktionen nur für kurze Zeit und über die App kann man von überall auf das Angebot zugreifen. </p></div>
<p>Durch die kostenlose  pauldirekt-App für iPhone und iPad wird eine weitere Möglichkeit für die  User geschaffen, auf die täglich neuen Angebote von stark  preisreduzierten Markenartikeln zuzugreifen. Das Geschäftsmodell der  pauldirekt GmbH sieht vor, dass der User nach seinen individuellen  Vorlieben agieren können soll, führen die Geschäftsführer Patrick Bosch  und Stefan Seebauer aus. Neben der Möglichkeit, direkt über die Webseite  von pauldirekt auf die Angebote zuzugreifen, können die Angebote auch  über Twitter, Facebook oder per Newsletter abgerufen werden. Zudem  nehmen auch zahlreiche Blogbetreiber für Schnäppchenjäger die von  pauldirekt angebotenen Markenartikel in ihre Blogs auf. „Die  Weiterempfehlungsquote ist erfreulich hoch und liegt sogar über unseren  optimistischen Erwartungen“, freut sich Managing Director Josua Seiler.</p>
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		<title>iOutBank erhält als erste Online-Banking-App das TÜV-Siegel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der TÜV SÜD hat die App iOutBank erfolgreich auf Funktion, Datenschutz und Datensicherheit getestet und zertifiziert. Mit der Selbstverpflichtung zur Zertifizierung durch den TÜV SÜD dokumentiert die stoeger it GmbH ihr Bestreben nach höchstmöglicher Sicherheit im Umgang mit sensiblen Finanzdaten auf mobilen Geräten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-657" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/ioutbank-erhalt-als-erste-online-banking-app-das-tuv-siegel/ioutbank/"><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="iOutBank" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/iOutBank.jpg" alt="" width="198" height="192" /></a>„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und reno­mmierten Institution den Beleg dafür“,  begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung. iOutBank (<a title="Download iOutBank Pro für iPhone und iPod Touch" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-pro-mobile-banking%2Fid299850339%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPhone und iPod Touch Version</a> &#8211; <a title="Download iOutBank für iPad" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-for-ipad-mobile-banking%2Fid375153597%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPad-Version</a>) ist eine der erfolgreichsten Banking-Anwend­ung­en für iPhone, iPod touch und iPad. Die Applikation ist fast durchgängig in den Top Ten der Rubrik Finanzen im AppStore zu finden. Die Nutzer-Bewertungen in iTunes als auch auf iOutBank.de belegen die Zufriedenheit der Anwender. Doch bei Fragen an den Support steht das Thema Sicherheit nach wie vor an erster Stelle.</p>
<p>Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Test­phase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter­nehmens unter die Lupe. Es wurde untersucht, ob im Umgang mit per­sonenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdaten­schutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Infor­ma­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus. „Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.</p>
<p>„Auch ein mittelständisches Unternehmen kann sichere und zuverlässige Software anbieten“, so Stöger, „Wir doku­mentieren unser Streben nach einer langfristigen und nach­haltigen Arbeit im Bereich Online-Banking mit diesem TÜV SÜD-Zertifikat.“ Neben (Privat-)Anwendern, die iOutBank nutzen,  zählt der Unternehmer aus Dachau auch deutsche Finanzinstitute zu seinen Kunden. Etliche Banken, darunter die HypoVereins­bank und die comdirect bank AG, nutzen bereits eine individuell gestaltete Version von iOutBank als ihre hauseigene iPhone- bzw. iPad-Mobile-Banking-App.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grünes Licht für 4G: Netztechnik startet im brandenburgischen Kyritz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE (Long Term Evolution) technisch startklar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit  Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der  Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE  (Long Term Evolution) technisch startklar. Heute Mittag übergaben  Staatssekretärin Tina Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg  beim Bund, und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen  Telekom, die erste 4G-Basisstation ihrer Bestimmung. Die neue  Technikausstattung in einer Mobilfunkstation in Kyritz/Brandenburg ist  komplett betriebsbereit. Schon 2011 &#8211; wenn die Endgeräteindustrie  entsprechende Geräte an den Markt bringt &#8211; können Kunden von der  drahtlosen Internetanbindung für zuhause profitieren.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-649" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/30/grunes-licht-fur-4g-netztechnik-startet-im-brandenburgischen-kyritz/4g_sendemast_quer/"><img class="size-full wp-image-649" title="4g_sendemast_quer" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/4g_sendemast_quer.gif" alt="Die Technik für die vierte Generation des Mobilfunknetzes, auch 4G genannt, ist in brandenburgischen Kyritz schon betriebsbereit. Jetzt müssen die Endgeräte kommen..." width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sendemast mit 4G-Technik in Kyritz. (Foto: obs/Deutsche Telekom AG)</p></div>
<p>Mit dem Aufbau des  4G-Netzes sorgt die Telekom zusammen mit Technologiepartnern in großen  Schritten für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter  Regionen &#8211; wie jetzt in der Umgebung von Kyritz. Damit erfüllt die  Telekom eines ihrer Versprechen: Sie beginnt den bundesweiten  4G-Netzausbau im Osten Deutschlands und schließt damit erste &#8220;weiße  Flecken&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es ist wichtig, dass heute der Startschuss für die neue  Mobilfunktechnik im Land Brandenburg gegeben wurde. Für unsere  Unternehmen und für die Bürgerinnen und Bürger ist eine leistungsfähige  Netzinfrastruktur von zentraler Bedeutung&#8221;, sagt Staatssekretärin Tina  Fischer im Namen der Landesregierung.</p>
<p>Für die Telekom verdeutlicht  René Obermann: &#8220;Wir schließen die weißen Flecken und schaffen  gleichzeitig das Netz der Zukunft und hier in Kyritz fangen wir an. Als  Telekom übernehmen wir Verantwortung und ermöglichen Kommunen und  Bürgern Schritt für Schritt den Zugang zum schnellen Internet. Deshalb  investieren wir in den kommenden Jahren in immer leistungsfähigere  Netze, die Lebensadern der Gigabit-Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die neue Technik  bietet Bürgern und Unternehmen in der Umgebung von Kyritz, zum Beispiel  im Ortsteil Holzhausen und in der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk  Bandbreiten von mindestens 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Den Nutzern  ermöglicht 4G damit schnelles Recherchieren im Internet, die Übertragung  von E-Mails mit großvolumigen Dateianhängen in Sekunden,  Web-Videokonferenzen und vieles mehr. Nach einem noch in diesem Jahr  geplanten Pilotbetrieb können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige  WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen Internetanbindung für  zuhause profitieren.</p>
<p>Basis des 4G-Netzausbaus in Kyritz und an  vielen weiteren Standorten ist die innovative LTE-Technik. Im Rahmen  einer Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hat die Telekom im Mai 2010  Frequenzen aus allen relevanten Frequenzblöcken (&#8220;Digitale Dividende&#8221; im  Frequenzbereich 800 MHz und Frequenzen aus dem Bereich 1.8GHz und 2.6  GHz) ersteigert und damit die Grundlage für einen Einsatz der besonders  leistungsfähigen LTE-Technologie im Mobilfunk geschaffen.</p>
<p>In  Kyritz kommt zum ersten Mal die LTE-Technik für die Nutzung der  digitalen Dividende im 800 MHz-Bereich zum Einsatz. Damit ist eine  effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise  wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis  der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der  dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten  netzweit nochmals erhöhen.</p>
<p>Die Telekom kooperiert beim LTE-Ausbau  mit den Netzwerkausrüstern Huawei und Nokia Siemens Networks. Letzterer  liefert auch die Technik am Standort Kyritz.</p>
<p>Insgesamt will die  Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1 000 Orte ohne  Breitband-Anbindung, die &#8220;weißen Flecken&#8221;, für den Zugriff auf das  schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G  versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie  UMTS oder DSL und Glasfaser. Im Festnetzbereich erfolgt die Versorgung  überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen. Auch in den folgenden  Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend  versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1  000 weiße Flecken mit 4G erschließen.</p>
<p>Ab sofort bietet die Telekom  Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich auf einer Webseite für  die neue 4G-Technik und das entsprechende Angebot Call and Surf Comfort  via Funk vormerken zu lassen. Nach der Registrierung unter <a href="http://www.telekom.de/4g">www.telekom.de/4g</a> erhalten sie Informationen über die Technologie, deren Möglichkeiten  und die weiteren Planungen. Das Informationsangebot auf dieser Webseite  wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert und dient damit  auch als umfassendes Informationsportal rund um das Thema 4G.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
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		<title>Auch für Apps gelten die gesetzlichen Informationspflichten</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. So braucht es Anbieterkennzeichnung, Widerrufsbelehrung und die nach Produktgruppen spezifisch vorgeschriebenen Hinweistexte. Das gilt nicht nur für eigene Applikationen von Shop-Betreibern, sondern auch für mobile Marktplätze und diverse vertriebsnahe Anwendungen.</p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><a rel="attachment wp-att-637" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/gesetze/"><img class="size-full wp-image-637" title="Gesetze" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesetze.gif" alt="" width="565" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Das komplizierte Fernabsatzrecht macht auch vor mobilen Apps nicht halt. Wer über Mobiltelefon-Apps etwas verkaufen möchte, muss die gleichen Informationspflichten erfüllen, wie ein Shopbetreiber im Internet.</p></div>
<p>In dem der Entscheidung des OLG Hamm zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe. Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.</p>
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		<title>Langenscheidt will in 2010 noch 1.000 Applikationen launchen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langenscheidt startet umfangreiches Programm für die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 (!) Applikationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-632" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/07/12/langenscheidt-will-in-2010-noch-1-000-applikationen-launchen/langenscheidt-startet-umfangreiches-programm-f%c2%9fr-die-mobile-welt-2010-erscheinen-noch-insgesamt-rund-1-000-applikationen/"><img class="size-full wp-image-632" title="Langenscheidt startet umfangreiches Programm fr die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 Applikationen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/langenscheidt_standard_woerterbuch_iphone.jpg" alt="" width="150" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">1000 Applikationen für die verschiedenen Betriebssysteme will Langenscheidt noch in diesem Jahr bringen (Foto: Langenscheidt)</p></div>
<p>Die Langenscheidt Verlagsgruppe, München, startet ein engagiertes  Programm zur Umsetzung ihrer Substanzen in mobile Anwendungen: Bis zum  Jahresende 2010 wird es rund 1.000 Applikationen, kurz Apps genannt, für  alle gängigen Betriebssysteme geben (iPhone/iPod touch, iPad, Android,  Java, Blackberry, Windows Mobile, Symbian, bada ). Im ersten Schritt  stehen dabei die Apps für Geräte von Apple im Fokus. Die ersten zehn  Wörterbuch-Applikationen für das iPhone, iPad, iPod touch sowie für die  Betriebssysteme Android und Java sind soeben erschienen.</p>
<p>Zusammen  mit seinem Technologie- und Vertriebspartner Paragon Software Group,  Freiburg, hat Langenscheidt bereits vier Basic-Wörterbücher für die  Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, fünf  Standard-Wörterbücher für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch  und Russisch sowie das Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache umgesetzt  und veröffentlicht. Diese Wörterbücher stehen somit nun sowohl für das  iPhone, das iPad, den iPod touch, wie auch für die Betriebssysteme  Android, Java, Windows Mobile, Blackberry und Symbian zur Verfügung.</p>
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		<title>Interessante Aussagen zur Generation App</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/24/interessante-aussagen-zur-generation-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das soziale und technische Umfeld der «Generation App» - dies beschreibt das renommierte Wissensmagazin «GDI Impuls» in seiner eben erschienenen Ausgabe: Wie in der «Transparenz-Revolution» aus einer exponentiell wachsenden Quantität an Beziehungs-Daten eine neue Qualität eben dieser Beziehungen erwächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Generation App» steht vor  der Tür. Wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis  ein massgeschneidertes Programm gibt, entwickelt ein neues Lebensgefühl.  Am zentralsten ist dabei die immer grössere Unverbindlichkeit. Niemand  ist mehr auf niemanden angewiesen &#8211; jeder sagt einfach, was er will, und  verlässt sich darauf, dass es dazu eine App gibt. Man muss nicht einmal  mehr wissen, was man überhaupt will, lässt sich vielmehr schlicht  durchs Leben leiten. Das hat Konsequenzen für das Marketing: Die  Generation App kann mit keiner Botschaft erreicht werden, weil sie nicht  zuhört. Marken müssen die Botschaften der Menschen aufnehmen.</p>
<p>Die  aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit dem sozialen und  technischen Umfeld dieser Generation App: mit einer exponentiell  wachsenden Quantität an Social Data, und der daraus erwachsenden neuen  Qualität der Beziehungen. Daten erschliessen sich immer mehr  Wahrnehmungskanäle, um in unser Bewusstsein vorzudringen: erst alle drei  Dimensionen, dann alle fünf Sinne. Aus der neuen Beziehungsökonomie  ergeben sich Perspektiven für das Verhältnis zwischen Unternehmen und  Konsumenten.</p>
<p>Eine weitere Konsequenz aus den derzeitigen  technischen Umwälzungen, die im neuen «GDI Impuls» beschrieben wird: Die  Marke kann im Zeitalter ihrer unbegrenzten Deproduzierbarkeit zwar von  jedem und ohne grossen Aufwand verfremdet werden. Darin steckt für die  Marke aber weniger eine Gefahr, als eine Chance: Je stärker ihre Aura,  desto eher kann sie davon profitieren.</p>
<p>Zusammenfassungen: <a href="http://www.gdi-impuls.ch/">www.gdi-impuls.ch</a></p>
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		<title>Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der "GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012", die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den  nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver  machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch  mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen.  Diese Ergebnisse sind Teil der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie  zur Smartphone-Nutzung 2012&#8243;, die im Auftrag von Otto Group und Google  durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant  zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche  Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem  Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein  Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen  Shopping-Realität betrachten.</p>
<p>Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen  Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik-  und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was  heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den  Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich  in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer  gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch  mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor  diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien  bis 2012 zunehmen. TV + Internet oder Radio + Internet: Die Nutzer  verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich  einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die  User nicht mehr zwischen stationär und mobil &#8211; ein Multichannelangebot  inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.</p>
<p>&#8220;Beeinflusst  von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern  Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen  Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind  intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit&#8221;, erläutert  Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. &#8220;Für Unternehmen wird  mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche,  zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.&#8221;</p>
<p>Für den Mobile  Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce  keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile  Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein  Smartphone &#8211; in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines  nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden  von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom  stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über  das Smartphone abrufbar sein.</p>
<p>&#8220;Wer im Onlinehandel relevant  bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen  Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei  Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen&#8221;, erklärt Dr.  Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. &#8220;Wer zukünftig medial  integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen  Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil.&#8221;</p>
<p>Die  Ergebnisse der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur  Smartphone-Nutzung 2012&#8243; präsentierten Otto Group und Google heute in  Hamburg. Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten  Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. &#8220;GO SMART 2012&#8243;  blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das  Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und  Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzer und führte eine  repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted  Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen  Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das  Trendbüro durchführte.</p>
<p><a title="Download Go Smart Studie " href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/go_smart.pdf?a=b" target="_blank">Die gesamte Studie kann hier runtergeladen werden</a></p>
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