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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Pressemitteilungen</title>
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		<title>ImmobilienScout24 startet iPad-App &#8211;  bereits über eine Million Downloads bei Android- und iPhone-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue ImmobilienScout24-iPad-App hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort kann man auch auf dem iPad bequem nach Immobilien stöbern. Die neue <a title="Download Immobilienscout24 iPad App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fimmobilien-scout24-ipad-app%2Fid447786945%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">ImmobilienScout24-iPad-App</a> hat es auf Anhieb auf Platz 1 im AppStore geschafft. Die Anwendung vervollständigt das mobile Portfolio des Marktführers.</p>
<div id="attachment_708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.m-commerce-blog.de/2011/07/19/immobilienscout24-startet-ipad-app-bereits-uber-eine-million-downloads-bei-android-und-iphone-anwendungen/ipad_app_immobilienscout24/" rel="attachment wp-att-708"><img class="size-full wp-image-708" title="ipad_app_immobilienscout24" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ipad_app_immobilienscout24.png" alt="iPad App Immobilienscout24 Screenshot Umkreissuche" width="560" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Wie auf dem Screenshot gezeigt, kann man sich mit der App zum Beispiel Mietwohnungen in der Nähe anzeigen lassen. Foto: Immobilienscout24</p></div>
<p>Die Android- und iPhone-Applikationen von ImmobilienScout24 haben bereits die Eine-Million-Download-Marke überschritten und zählen damit zu den erfolgreichsten Applikationen im AppStore und Android-Market. Allein die iPhone-App &#8220;Immoscout24&#8243; wurde seit ihrem Start im Januar 2010 über 840.000 Mal heruntergeladen, die Android-App über 160.000 Mal.</p>
<p>Die mobilen Angebote von ImmobilienScout24 machen die Wohnungssuche noch komfortabler: Durch die Umkreissuche sehen die Nutzer jederzeit und an jedem Ort, welche Wohnungen und Häuser in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar sind. Interessante Immobilien lassen sich auf einem individuellen Merkzettel in der Applikation speichern und vergleichen. Die neue iPad-App besticht durch eine intuitive, einfache Kartensuche.</p>
<p>Neben den mobilen Anwendungen für die Immobiliensuche bietet ImmobilienScout24 auch spezielle Apps für die Umzugsplanung, Finanzierung und Immobilienvermarktung. So lässt sich zum Beispiel ein Ortswechsel mit Hilfe des mobilen Umzugsplaners &#8220;Mein Umzug&#8221; bequem auf dem Smartphone organisieren.</p>
<p>Schon jetzt kommen etwa 10 Prozent des Traffics von ImmobilienScout24 über den mobilen Kanal, davon ca. 65 Prozent über die iPhone-App. &#8220;Wir gehen davon aus, dass in zwei Jahren ungefähr die Hälfte der Besucher per Smartphone oder Tablet auf unsere Website gelangt. Wir möchten dem Kunden für jeden Kanal und jede Nutzungssituation die passenden Produkte bieten&#8221;, erklärt Christian Henk, Vice President Produktmanagement Immobilienwirtschaft.</p>
<p>Seit einem Jahr lautet die übergreifende Produktstrategie von ImmobilienScout24 &#8220;Mobile first&#8221;. Alle neuen Features werden vorrangig auf mobilen Szenarien abgebildet und intern entwickelt.</p>
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		<title>Neue EVENTIM-App bringt mehr als Ticketing auf iPhone und iPod Touch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene App für das iPhone an. Konzertbesucher und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie für ihre Event-Planung benötigen - personalisierte Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar die Route zum Event.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EVENTIM, Europas Marktführer im Ticketing, bietet ab sofort eine eigene <a title="Eventim App" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Feventim-de%2Fid408601891%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">App für das iPhone</a> an. Konzertbesucher  und Sportfans erhalten über die kostenlose EVENTIM-App alles, was sie  für ihre Event-Planung benötigen &#8211; personalisierte  Veranstaltungstipps, Hörproben, eine digitale Eintrittskarte und sogar  die Route zum Event. CTS Eventim eröffnet damit als Europas größter  Ticketing-Anbieter den Markt für den mobilen Kartenverkauf. Derzeit  vertreibt das Unternehmen über seine Vertriebskanäle wie Internet,  Hotlines und Vorverkaufsstellen mehr als 80 Mio. Tickets im Jahr.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-680" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/17/neue-eventim-app-bringt-mehr-als-ticketing-auf-iphone-und-ipod-touch/eventim_app_screen/"><img class="size-full wp-image-680" title="Eventim_App_Screen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Eventim_App_Screen.jpg" alt="Eventim iPhone App" width="560" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der iPhone und iPod Touch App von EVENTIM lassen sich Tickets nun auch mobil kaufen, eine typische Anwendung für den M-Commerce.</p></div>
<p><strong>Die App bietet mehr als ein Ticket</strong></p>
<p>Die  EVENTIM-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum  Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die  App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region  mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien,  Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf  seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese  Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich  über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue  Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument  für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.</p>
<p>Jede  Veranstaltung ist mit Hörproben und Hintergrundinformationen verbunden.  Der Event-Kalender bringt wichtige Termine direkt auf den  Start-Bildschirm des iPhones. Die Karte selbst ist mit einem Klick  gekauft. Und mit dem EVENTIM-Ticketalarm muss niemand mehr das Konzert  seines Lebens verpassen.</p>
<p><strong>Shake-Funktion: Das Ticket einfach aus dem iPhone schütteln!</strong></p>
<p>Auch  auf die Frage &#8221;Wo habe ich eigentlich meine Eintrittskarte?&#8221; weiß die  EVENTIM-App eine Antwort. Sie ist im iPhone. Über die einzigartige  Shake-Funktion der App lässt sich das Ticket direkt am Einlass durch  ein einfaches Schütteln des Smartphones anzeigen. Wie am  Flughafen-Check-In wird die digitale Karte über den QR-Code gescannt.</p>
<p>Für  EVENTIM Vice President Malte Blumenthal ist die App das Tor zu einer  neuen Veranstaltungskultur: &#8220;Sportfans und Konzertgänger werden unsere  neue EVENTIM-App lieben. Sie haben nicht nur alles Wichtige an einem Ort  parat. Über das iPhone als ständigen Begleiter können wir das  Event-Erlebnis erheblich ausbauen.&#8221; Die Eventim iPhone App  soll  zukünftig auch international eingesetzt und auf Basis des User  Feedbacks kontinuierlich ausgebaut werden.</p>
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		<title>Smartphones auch in 2010 gefragte Weihnachtsgeschenke</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10 Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen Alleskönner ein beliebtes Geschenk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10  Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale  von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und  Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen  Alleskönner ein beliebtes Geschenk. Und ganz oben auf dem Wunschzettel  vieler junger Leute steht das iPhone 4 von Apple.</p>
<p>Wurde Apples erstes iPhone bei Markteinführung im Jahr 2007 kritisch  belächelt, hat sich dessen Smartphone-Philosophie mit  Streichelbildschirm und Applikationen, kurz Apps, längst im  Smartphone-Markt durchgesetzt. Die Kultmarke löste mit dem iPhone  zweifellos den noch heute anhaltenden Run auf mobile Applikationen aus.  Apples Betriebssystem spielt seine Stärke dank permanenter  Online-Verbindung aus: Musik gibt es über das iTunes Musik-Portal als  Download direkt aufs Smartphone und installierte Apps erhalten  automatisch aktuelle Informationen über die mobile Datenanbindung oder  per WLan. Dank Apples Apps-Store mit aktuell über 250.000 Applikationen  wird jedes iPhone zum persönlichen Informations- und Unterhaltungsgerät.</p>
<p>Das  iPhone 4 bietet mit FaceTime ein Feature, das erstmals Videotelefonie  ermöglicht. So kann man auch die Familienmitglieder, die die Festtage  nicht daheim verbringen, trotzdem am Heiligabend sehen. Das  Retina-Display hat mit 960 x 640 Pixeln die höchste Auflösung, die je in  ein Mobiltelefon integriert worden ist. So ist auf den Schnappschüssen  vom Weihnachtsmarkt-Besuch jede einzelne Schneeflocke gestochen scharf  zu erkennen. Das iPhone 4 nennt sich das dünnste Smartphone der Welt –  und passt so garantiert noch unter den Weihnachtsbaum.</p>
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		<title>Neues Smartphone zu Weihnachten &#8211; wohin mit dem alten Handy?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter  den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy –  her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys,  die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative  Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72  Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.Dabei kann man sogar etwas  Gutes tun, wenn man das Alt-Handy fachgerecht entsorgt. Der  Kommunikationskonzern Vodafone spendet für jedes alte Mobiltelefon einen  Betrag für einen guten Zweck.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-686" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/08/neues-smartphone-zu-weihnachten-wohin-mit-dem-alten-handy/altgeraete_handys/"><img class="size-full wp-image-686" title="Altgeraete_handys" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Altgeraete_handys.jpg" alt="Alte Handys" width="560" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">72 Millionen veraltete Handys soll es in deutschen Haushalten geben. (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Die Einsatzzeit eines Handys ist kurz: im Schnitt wird jedes Gerät 18  bis 24 Monate benutzt und dann durch ein neues Gerät ersetzt. So  entstehen jährlich Schätzungen zufolge 5000 Tonnen Elektroschrott, die  die Umwelt bei nicht sachgerechter Entsorgung gefährden können.  Alt-Handys gehören nicht in den Hausmüll, das ist laut  Elektroaltgerätegesetz untersagt. Jeder ist verpflichtet seine alten  elektronischen Geräte ordnungsgemäß zu entsorgen, beispielsweise über  die Recyclinghöfe der Kommunen. Rund 80 Prozent der verwendeten  Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden.  Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Kupfer und eine  Reihe weiterer seltener Metalle.</p>
<p>Wer seine alten Handys mit  Vodafone entsorgt, führt diese nicht nur einer fachgerechten Entsorgung  zu, sondern tut damit auch etwas Gutes. Denn Vodafone spendet sämtliche  Erlöse für einen guten Zweck. Insgesamt wurden seit 2002 über das  Rücknahmesystem von Vodafone rund 820.000 Handys gesammelt.</p>
<p>Für  einzelne Geräte bietet Vodafone eine kostenlose Briefsendung mit dem  „ELECTRORETURN“ genannten Service der Deutschen Post an. Für den Versand  muss lediglich ein spezieller Aufkleber für den Umschlag erstellt  werden.</p>
<p>Diesen findet man unter folgendem Link: <a href="http://www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf" target="_blank">www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf</a>.</p>
<p>Alt-Handys können auch in jedem Vodafone-Shop abgegeben werden oder  wenn es sich um mehrere Geräte handelt in einem Paket an die folgende  Adresse geschickt werden:</p>
<p>CCR Deutschland AG<br />
Stichwort: &#8220;Vodafone Handy-Recycling&#8221;<br />
Karl-Hammerschmidt-Str. 36<br />
D-85609 Dornach</p>
<p>Die  alten Handys werden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Noch  funktionstüchtige, nicht zu alte Geräte werden aufbereitet und in  Entwicklungsländern beispielsweise als Gebrauchthandys verteilt. Die  restlichen Geräte werden zerlegt und der stofflichen Verwertung  zugeführt.</p>
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		<title>App-Lift: Mobile Commerce lernt fliegen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. Damit einher geht die wachsende Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten. Zeitgleich verändern App-Boom und Social Media den elektronischen Kundenservice. Der Druck auf die Contact Center steigt, mit benutzerfreundlicher IT auf die immense Beschleunigung der Kommunikation zu reagieren. Zu diesen Ergebnissen kamen die mehr als 100 E-Commerce- und Customer-Care-Experten, die sich zur 7. novomind Jahreskonferenz novoinsight² am 20. Oktober in Hamburg trafen.</p>
<p>Bei den Teilnehmern der Veranstaltung herrschte Konsens: Die Nutzung von Apps, mobilen Endgeräte und Social Media-Kanälen für den Onlinehandel wird 2011 das große Thema der Versandhändler sein: Milan Antonijevic, Experte für den Einsatz von Apps und das mobile Internet, verkündete in seiner provokativen Keynote &#8220;Tschüss Mauszeiger&#8221; bereits den Anbruch einer Online-Welt zum Anfassen. &#8220;Wir beobachten heute schon, dass Apps zehn bis 40-mal mehr Traffic erzeugen als eine normale Website, die auf dem Smartphone angezeigt wird&#8221;, so Antonijevic. Aktuell fehlen allerdings noch einheitliche technische Standards. Apps, die für das iPhone entwickelt wurden, lassen sich beispielsweise nicht auf einem Gerät nutzen, das mit Android, dem Betriebssystem von Google, ausgerüstet ist. Damit steigt auch der Entwicklungsaufwand, weil Apps für alle gängigen Endgeräte und Betriebssysteme konzipiert werden müssen.</p>
<p>Der App- und Social Media-Boom sowie eine neue Nutzergeneration im Internet bewirken darüber hinaus ein Umdenken bei den Contact Centern. Twitter, Facebook und Co. als Bestandteil der elektronischen Kundenkommunikation wird sich im kommenden Jahr flächendeckend durchsetzen. Die Web 2.0-Kanäle erfordern von Contact Centern allerdings noch schnellere Antwortzeiten. Prof. Dr. Olaf Zukunft, Leiter des Usability Lab der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaft, prognostiziert in diesem Zusammenhang notwendige Veränderungen bei der eingesetzten Technik. &#8220;Der Druck zu benutzerfreundlicher Software steigt. Denn die Generation Social Media ist immer online und gewohnt, Informationen quasi in Echtzeit zu erhalten&#8221;, sagt Zukunft.</p>
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		<title>M-Commerce für Jochen Schweizer: Demandware macht Erlebnisse mobil</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jochen Schweizer GmbH nutzt ab sofort die  Mobile-Commerce-Technologie des E-Commerce-Spezialisten Demandware. Das  gesamte Angebot des deutschen Marktführers für Erlebnisgeschenke ist  somit zeit- und ortsunabhängig über das Smartphone abruf- und buchbar.</p>
<div id="attachment_669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a rel="attachment wp-att-669" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/21/m-commerce-fur-jochen-schweizer-demandware-macht-erlebnisse-mobil/jochen_schweizer_m-commerce_site/"><img class="size-full wp-image-669" title="jochen_schweizer_m-commerce_site" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/jochen_schweizer_m-commerce_site.jpg" alt="Jochen Schweizer Screenshot M-Commerce Seite" width="490" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite der M-Commerce Lösung von Demandware für Jochen Schweizer Events</p></div>
<p>Kunden von Jochen Schweizer bietet das neue Shopping-Portal <a href="http://m.jochen-schweizer.de/" target="view_window">http://m.jochen-schweizer.de</a> eine für Smartphones optimierte Webseite. Damit können die rund 1.000  Erlebnisgeschenkideen von Jochen Schweizer von unterwegs über das mobile  Portal angesehen und gebucht werden. &#8220;Mit der Einführung des mobilen  Kanals entsprechen wir unserem Anspruch als Innovationsführer auf dem  Markt der Erlebnisgeschenke&#8221;, so Jochen Schweizer, Gründer und Active  Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Implementiert wurde die  Mobile-Commerce-Lösung vom Demandware-Partner Javengo. Die Jochen  Schweizer Unternehmensgruppe betreibt ihr Erlebnisportal im Internet  bereits seit 2006 auf Demandware-Technologie.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns  sehr, dass sich mit Jochen Schweizer ein weiterer erfolgreicher  Markenanbieter für unsere Mobile-Commerce-Technologie entschieden hat&#8221;,  so Stephan Schambach, Gründer von Demandware. &#8220;Unsere  Mobile-Commerce-Lösung bietet sowohl großen Markenherstellern als auch  kleineren Online-Händlern eine echte Shop-Funktionalität für deren  gesamte Produktpalette.&#8221; Bereits im August dieses Jahres hat Demandware  für den Modehersteller s.Oliver ein umfassendes Mobile-Commerce-Angebot  entwickelt und implementiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Commerce: Intershop bringt Online-Shops auf jedes mobile Endgerät</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große und kleine Händler können jetzt den Wachstumsmarkt Mobile Commerce für sich erschließen. Mit dem neuen Intershop Mobile Connector öffnen sie ihren Online-Shop für den mobilen Kanal und erhöhen damit ihre Reichweite. So sind Händler schon heute auf künftige Entwicklungen vorbereitet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große und kleine Händler können jetzt den Wachstumsmarkt Mobile  Commerce für sich erschließen. Mit dem neuen Intershop Mobile Connector  öffnen sie ihren Online-Shop für den mobilen Kanal und erhöhen damit  ihre Reichweite. So sind Händler schon heute auf künftige Entwicklungen  vorbereitet. Denn ganz gleich ob Smartphone, Tablet-PC, Fernseher oder  Spielkonsole, der Mobile Connector bringt Online-Shops auf jedes  Endgerät. Die Lösung berücksichtigt automatisch die unterschiedlichen  Geräteigenschaften, wie Displayauflösung, Browsertyp und Bedienung per  Touch, Scrollrad oder Tastatur. Damit haben Händler die Möglichkeit,  ohne zusätzlichen technischen Aufwand weitere Käufergruppen zu  erschließen und auf sie zugeschnittene Einkaufserlebnisse zu schaffen.</p>
<p>Im  Rahmen seiner strategischen Innovationsinitiative identifizierte  Intershop die Trends frühzeitig und investiert gezielt in neue Lösungen.  Peter Mark Droste, Vorstand bei Intershop: „Wir haben festgestellt,  dass das Interesse unserer Kunden an Mobile-Commerce-Konzepten seit  letztem Jahr deutlich steigt. Daher unterstützen wir sie mit tragfähigen  Modellen, die neben der Technologie für Multi-Channel-Commerce auch  Marketing- und Vertriebskonzepte abdecken sowie die spezifischen  Bedingungen der mobilen Nutzung berücksichtigen.“ Bei einem ersten  Kunden aus dem Sport- und Outdoor-Segment transportiert der Intershop  Mobile Connector das Einkaufserlebnis an jeden Ort der Welt. Weitere  Kundenprojekte folgen in Kürze.</p>
<p>Der Intershop Mobile Connector  nutzt die bewährte Sevenval FIT Technology. Jörg Ruwe, Geschäftsführer  der Sevenval GmbH: „Die Chancen des mobilen Einkaufens sind enorm. Dank  der Kooperation von Intershop und Sevenval erreichen Händler und  Hersteller ihre Kunden jetzt auch auf allen mobilen, internetfähigen  Geräten.“</p>
<p>Bereits heute zeichnet sich ein breites Feld der  Anwendungen ab: Konsumenten rufen Produktinformationen ab, schlagen bei  aktuellen Schnäppchen zu, lassen sich die nächstgelegene Boutique  anzeigen oder buchen Theatertickets. Auch für Geschäftskunden  beispielsweise im Ersatzteilgeschäft eröffnen mobile Anwendungen neue  Möglichkeiten. Wenn ihre Kunden etwa Artikel per Barcode mit dem  Smartphone nachbestellen, lassen sich die Geschäftsabläufe beider  Unternehmen deutlich verbessern.</p>
<p>Den Durchbruch für Mobile Commerce  erwarten Gartner und Morgan Stanley zwischen 2011 und 2013. Bereits  dieses Jahr übersteigt laut Gartner der Umsatz mit mobiler Werbung für  die Smartphone-Nutzer die Milliardengrenze. Neue Geschäftschancen  eröffnen außerdem Geodienste, die die Verbindung von Online- und  stationärem Handel fördern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Shopping-Club pauldirekt entwickelt kostenlose App für iPhone und iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 15:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Anfragen seitens der Nutzer waren für die pauldirekt GmbH der Auslöser, eine eigene pauldirekt-Applikation für die Smartphone-Nutzung zu entwickeln. Bald endet die Beta-Testphase der App.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;pauldirekt&#8221;, einer der führenden Shoppingclubs Deutschlands, entwickelt derzeit eine App, um die auf <a title="Shopping-Club pauldirekt" href="http://www.pauldirekt.de" target="_blank">pauldirekt</a> verfügbaren  Angebote auch mobil für seine User verfügbar zu machen. „Unsere starke  Präsenz in den Social Media und der beständige Dialog zu unseren Kunden,  ermöglichte es uns, die Anforderungen und Wünsche der Community in die  pauldirekt-App einfließen zu lassen“, unterstreicht Managing Director  der pauldirekt GmbH Josua Seiler. Diesem Gedanken folgend, wurden auch  die Beta-Tester über Twitter und Facebook engagiert. Die verfügbaren  Plätze waren nach kürzester Zeit vergeben. Die pauldirekt GmbH ist mit  dem Feedback der Beta-Tester bisher sehr zufrieden und ist daher  zuversichtlich, die eigene App in naher Zukunft herauszubringen. Nach dem  letzten Finetuning der pauldirekt-App erfolgt die Zertifizierung der App  seitens Apple. Nach erfolgter Zertifizierung wird die App   im AppStore kostenlos verfügbar sein.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-661" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/shopping-club-pauldirekt-entwickelt-kostenlose-app-fur-iphone-und-ipad/pauldirect_website/"><img class="size-full wp-image-661" title="pauldirect_website" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/pauldirect_website.jpg" alt="Screenshot pauldirect.de" width="560" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Pauldirect ist eine Shoppingseite, die zeitlich begrenzt Sonderpreise für Markenartikel bietet. Eine App macht hier Sinn, denn oft laufen die Aktionen nur für kurze Zeit und über die App kann man von überall auf das Angebot zugreifen. </p></div>
<p>Durch die kostenlose  pauldirekt-App für iPhone und iPad wird eine weitere Möglichkeit für die  User geschaffen, auf die täglich neuen Angebote von stark  preisreduzierten Markenartikeln zuzugreifen. Das Geschäftsmodell der  pauldirekt GmbH sieht vor, dass der User nach seinen individuellen  Vorlieben agieren können soll, führen die Geschäftsführer Patrick Bosch  und Stefan Seebauer aus. Neben der Möglichkeit, direkt über die Webseite  von pauldirekt auf die Angebote zuzugreifen, können die Angebote auch  über Twitter, Facebook oder per Newsletter abgerufen werden. Zudem  nehmen auch zahlreiche Blogbetreiber für Schnäppchenjäger die von  pauldirekt angebotenen Markenartikel in ihre Blogs auf. „Die  Weiterempfehlungsquote ist erfreulich hoch und liegt sogar über unseren  optimistischen Erwartungen“, freut sich Managing Director Josua Seiler.</p>
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		<title>iOutBank erhält als erste Online-Banking-App das TÜV-Siegel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 11:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der TÜV SÜD hat die App iOutBank erfolgreich auf Funktion, Datenschutz und Datensicherheit getestet und zertifiziert. Mit der Selbstverpflichtung zur Zertifizierung durch den TÜV SÜD dokumentiert die stoeger it GmbH ihr Bestreben nach höchstmöglicher Sicherheit im Umgang mit sensiblen Finanzdaten auf mobilen Geräten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-657" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/10/19/ioutbank-erhalt-als-erste-online-banking-app-das-tuv-siegel/ioutbank/"><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="iOutBank" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/iOutBank.jpg" alt="" width="198" height="192" /></a>„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und reno­mmierten Institution den Beleg dafür“,  begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung. iOutBank (<a title="Download iOutBank Pro für iPhone und iPod Touch" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-pro-mobile-banking%2Fid299850339%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPhone und iPod Touch Version</a> &#8211; <a title="Download iOutBank für iPad" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1771273&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fioutbank-for-ipad-mobile-banking%2Fid375153597%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iPad-Version</a>) ist eine der erfolgreichsten Banking-Anwend­ung­en für iPhone, iPod touch und iPad. Die Applikation ist fast durchgängig in den Top Ten der Rubrik Finanzen im AppStore zu finden. Die Nutzer-Bewertungen in iTunes als auch auf iOutBank.de belegen die Zufriedenheit der Anwender. Doch bei Fragen an den Support steht das Thema Sicherheit nach wie vor an erster Stelle.</p>
<p>Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Test­phase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter­nehmens unter die Lupe. Es wurde untersucht, ob im Umgang mit per­sonenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdaten­schutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Infor­ma­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus. „Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.</p>
<p>„Auch ein mittelständisches Unternehmen kann sichere und zuverlässige Software anbieten“, so Stöger, „Wir doku­mentieren unser Streben nach einer langfristigen und nach­haltigen Arbeit im Bereich Online-Banking mit diesem TÜV SÜD-Zertifikat.“ Neben (Privat-)Anwendern, die iOutBank nutzen,  zählt der Unternehmer aus Dachau auch deutsche Finanzinstitute zu seinen Kunden. Etliche Banken, darunter die HypoVereins­bank und die comdirect bank AG, nutzen bereits eine individuell gestaltete Version von iOutBank als ihre hauseigene iPhone- bzw. iPad-Mobile-Banking-App.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grünes Licht für 4G: Netztechnik startet im brandenburgischen Kyritz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE (Long Term Evolution) technisch startklar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit  Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der  Mobilfunkfrequenzen ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE  (Long Term Evolution) technisch startklar. Heute Mittag übergaben  Staatssekretärin Tina Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg  beim Bund, und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen  Telekom, die erste 4G-Basisstation ihrer Bestimmung. Die neue  Technikausstattung in einer Mobilfunkstation in Kyritz/Brandenburg ist  komplett betriebsbereit. Schon 2011 &#8211; wenn die Endgeräteindustrie  entsprechende Geräte an den Markt bringt &#8211; können Kunden von der  drahtlosen Internetanbindung für zuhause profitieren.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-649" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/30/grunes-licht-fur-4g-netztechnik-startet-im-brandenburgischen-kyritz/4g_sendemast_quer/"><img class="size-full wp-image-649" title="4g_sendemast_quer" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/4g_sendemast_quer.gif" alt="Die Technik für die vierte Generation des Mobilfunknetzes, auch 4G genannt, ist in brandenburgischen Kyritz schon betriebsbereit. Jetzt müssen die Endgeräte kommen..." width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sendemast mit 4G-Technik in Kyritz. (Foto: obs/Deutsche Telekom AG)</p></div>
<p>Mit dem Aufbau des  4G-Netzes sorgt die Telekom zusammen mit Technologiepartnern in großen  Schritten für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter  Regionen &#8211; wie jetzt in der Umgebung von Kyritz. Damit erfüllt die  Telekom eines ihrer Versprechen: Sie beginnt den bundesweiten  4G-Netzausbau im Osten Deutschlands und schließt damit erste &#8220;weiße  Flecken&#8221;.</p>
<p>&#8220;Es ist wichtig, dass heute der Startschuss für die neue  Mobilfunktechnik im Land Brandenburg gegeben wurde. Für unsere  Unternehmen und für die Bürgerinnen und Bürger ist eine leistungsfähige  Netzinfrastruktur von zentraler Bedeutung&#8221;, sagt Staatssekretärin Tina  Fischer im Namen der Landesregierung.</p>
<p>Für die Telekom verdeutlicht  René Obermann: &#8220;Wir schließen die weißen Flecken und schaffen  gleichzeitig das Netz der Zukunft und hier in Kyritz fangen wir an. Als  Telekom übernehmen wir Verantwortung und ermöglichen Kommunen und  Bürgern Schritt für Schritt den Zugang zum schnellen Internet. Deshalb  investieren wir in den kommenden Jahren in immer leistungsfähigere  Netze, die Lebensadern der Gigabit-Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Die neue Technik  bietet Bürgern und Unternehmen in der Umgebung von Kyritz, zum Beispiel  im Ortsteil Holzhausen und in der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk  Bandbreiten von mindestens 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Den Nutzern  ermöglicht 4G damit schnelles Recherchieren im Internet, die Übertragung  von E-Mails mit großvolumigen Dateianhängen in Sekunden,  Web-Videokonferenzen und vieles mehr. Nach einem noch in diesem Jahr  geplanten Pilotbetrieb können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige  WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen Internetanbindung für  zuhause profitieren.</p>
<p>Basis des 4G-Netzausbaus in Kyritz und an  vielen weiteren Standorten ist die innovative LTE-Technik. Im Rahmen  einer Frequenzauktion der Bundesnetzagentur hat die Telekom im Mai 2010  Frequenzen aus allen relevanten Frequenzblöcken (&#8220;Digitale Dividende&#8221; im  Frequenzbereich 800 MHz und Frequenzen aus dem Bereich 1.8GHz und 2.6  GHz) ersteigert und damit die Grundlage für einen Einsatz der besonders  leistungsfähigen LTE-Technologie im Mobilfunk geschaffen.</p>
<p>In  Kyritz kommt zum ersten Mal die LTE-Technik für die Nutzung der  digitalen Dividende im 800 MHz-Bereich zum Einsatz. Damit ist eine  effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise  wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis  der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der  dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten  netzweit nochmals erhöhen.</p>
<p>Die Telekom kooperiert beim LTE-Ausbau  mit den Netzwerkausrüstern Huawei und Nokia Siemens Networks. Letzterer  liefert auch die Technik am Standort Kyritz.</p>
<p>Insgesamt will die  Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1 000 Orte ohne  Breitband-Anbindung, die &#8220;weißen Flecken&#8221;, für den Zugriff auf das  schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G  versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie  UMTS oder DSL und Glasfaser. Im Festnetzbereich erfolgt die Versorgung  überwiegend in enger Kooperation mit den Kommunen. Auch in den folgenden  Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend  versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1  000 weiße Flecken mit 4G erschließen.</p>
<p>Ab sofort bietet die Telekom  Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich auf einer Webseite für  die neue 4G-Technik und das entsprechende Angebot Call and Surf Comfort  via Funk vormerken zu lassen. Nach der Registrierung unter <a href="http://www.telekom.de/4g">www.telekom.de/4g</a> erhalten sie Informationen über die Technologie, deren Möglichkeiten  und die weiteren Planungen. Das Informationsangebot auf dieser Webseite  wird in den nächsten Wochen kontinuierlich erweitert und dient damit  auch als umfassendes Informationsportal rund um das Thema 4G.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Langenscheidt will in 2010 noch 1.000 Applikationen launchen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langenscheidt startet umfangreiches Programm für die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 (!) Applikationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-632" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/07/12/langenscheidt-will-in-2010-noch-1-000-applikationen-launchen/langenscheidt-startet-umfangreiches-programm-f%c2%9fr-die-mobile-welt-2010-erscheinen-noch-insgesamt-rund-1-000-applikationen/"><img class="size-full wp-image-632" title="Langenscheidt startet umfangreiches Programm fr die mobile Welt - 2010 erscheinen noch insgesamt rund 1.000 Applikationen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/langenscheidt_standard_woerterbuch_iphone.jpg" alt="" width="150" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">1000 Applikationen für die verschiedenen Betriebssysteme will Langenscheidt noch in diesem Jahr bringen (Foto: Langenscheidt)</p></div>
<p>Die Langenscheidt Verlagsgruppe, München, startet ein engagiertes  Programm zur Umsetzung ihrer Substanzen in mobile Anwendungen: Bis zum  Jahresende 2010 wird es rund 1.000 Applikationen, kurz Apps genannt, für  alle gängigen Betriebssysteme geben (iPhone/iPod touch, iPad, Android,  Java, Blackberry, Windows Mobile, Symbian, bada ). Im ersten Schritt  stehen dabei die Apps für Geräte von Apple im Fokus. Die ersten zehn  Wörterbuch-Applikationen für das iPhone, iPad, iPod touch sowie für die  Betriebssysteme Android und Java sind soeben erschienen.</p>
<p>Zusammen  mit seinem Technologie- und Vertriebspartner Paragon Software Group,  Freiburg, hat Langenscheidt bereits vier Basic-Wörterbücher für die  Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, fünf  Standard-Wörterbücher für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch  und Russisch sowie das Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache umgesetzt  und veröffentlicht. Diese Wörterbücher stehen somit nun sowohl für das  iPhone, das iPad, den iPod touch, wie auch für die Betriebssysteme  Android, Java, Windows Mobile, Blackberry und Symbian zur Verfügung.</p>
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		<title>Interessante Aussagen zur Generation App</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/24/interessante-aussagen-zur-generation-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das soziale und technische Umfeld der «Generation App» - dies beschreibt das renommierte Wissensmagazin «GDI Impuls» in seiner eben erschienenen Ausgabe: Wie in der «Transparenz-Revolution» aus einer exponentiell wachsenden Quantität an Beziehungs-Daten eine neue Qualität eben dieser Beziehungen erwächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Generation App» steht vor  der Tür. Wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis  ein massgeschneidertes Programm gibt, entwickelt ein neues Lebensgefühl.  Am zentralsten ist dabei die immer grössere Unverbindlichkeit. Niemand  ist mehr auf niemanden angewiesen &#8211; jeder sagt einfach, was er will, und  verlässt sich darauf, dass es dazu eine App gibt. Man muss nicht einmal  mehr wissen, was man überhaupt will, lässt sich vielmehr schlicht  durchs Leben leiten. Das hat Konsequenzen für das Marketing: Die  Generation App kann mit keiner Botschaft erreicht werden, weil sie nicht  zuhört. Marken müssen die Botschaften der Menschen aufnehmen.</p>
<p>Die  aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit dem sozialen und  technischen Umfeld dieser Generation App: mit einer exponentiell  wachsenden Quantität an Social Data, und der daraus erwachsenden neuen  Qualität der Beziehungen. Daten erschliessen sich immer mehr  Wahrnehmungskanäle, um in unser Bewusstsein vorzudringen: erst alle drei  Dimensionen, dann alle fünf Sinne. Aus der neuen Beziehungsökonomie  ergeben sich Perspektiven für das Verhältnis zwischen Unternehmen und  Konsumenten.</p>
<p>Eine weitere Konsequenz aus den derzeitigen  technischen Umwälzungen, die im neuen «GDI Impuls» beschrieben wird: Die  Marke kann im Zeitalter ihrer unbegrenzten Deproduzierbarkeit zwar von  jedem und ohne grossen Aufwand verfremdet werden. Darin steckt für die  Marke aber weniger eine Gefahr, als eine Chance: Je stärker ihre Aura,  desto eher kann sie davon profitieren.</p>
<p>Zusammenfassungen: <a href="http://www.gdi-impuls.ch/">www.gdi-impuls.ch</a></p>
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		<title>Apple stellte iPhone 4 vor und kommt bereits im Juni auch mit dem neuen Betriebssystem iOS 4</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem jetzt offiziell präsentiertem iPhone 4 schließt Apple die offenen Flanken des bereits erfolgreichen iPhone 3GS und zeigt, dass das Unternehmen verstanden hat, was die Nutzer wollen. Die Verbesserung der Kamera, der Blitz und die längere Akkulaufzeit dürften die wichtigsten Veränderungen sein. Dazu endlich die Multitasking-Funktion, die mittels Update des Betriebssystems ab 21. Juni auch auf den iPhone 3G, iPhone 3GS und den neueren iPod Touch Anwendung findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Pressemitteilungen sind aufgrund der vielen euphorischen Worte immer etwas schwer verträglich. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Pressemitteilung von Apple etwas zu verändern und die Superlative rauszunehmen. Das heißt ja nicht, dass wir nicht auch der Meinung sind, dass das iPhone 4 die richtige Lösung zur treffenden Zeit ist, aber etwas mehr Sachlichkeit tut beim Lesen sicher gut:</p>
<p>Apple hat heute das neue iPhone 4 vorgestellt, das dank FaceTime den  Traum von Videotelefonie wahr werden lässt. Apples   neues Retina Display – das höchstauflösendste Display, das jemals in  einem Smartphone verbaut wurde – ermöglicht kristallklare Text-, Foto-  und Videodarstellung. Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit  LED-Blitz, HD Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen  3-Achsen-Gyrosensor und eine um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit –  und das alles in einem komplett neuen Design aus Glas und Edelstahl, dem  dünnsten Smartphone der Welt.</p>
<div id="attachment_615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-615" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_seiten_und_front-3/"><img class="size-full wp-image-615" title="iphone4_seiten_und_front" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_seiten_und_front2.jpg" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="560" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Vollgepackt mit neuen Funktionen setzt das neue iPhone 4 wieder Maßstäbe (Foto: Apple)</p></div>
<p>iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten  Version des weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems,  welches über 100 neue Funktionen und 1.500 neue  Programmierschnittstellen (APIs) für Entwickler bietet. iOS 4 beinhaltet  Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail, weiterführenden  Unternehmens-Support und Apples iAd, eine neue Plattform für mobile  Werbung. Das iPhone 4 wird in den USA, England, Frankreich, Deutschland und  Japan ab dem 24. Juni erhältlich sein, in den USA startet der  Preis bei 199 US-Dollar in Kombination mit einem neuen 2-Jahres-Mobiltelefon-Vertrag mit AT&amp;T.</p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-610" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_hero/"><img class="size-full wp-image-610" title="iphone4_hero" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_hero.gif" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="250" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue iPhone 4 von Apple (Foto: Apple)</p></div>
<p>&#8220;iPhone 4 ist der größte Sprung seit dem ursprünglichen iPhone,&#8221; sagt  Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;FaceTime Videotelefonie setzt einen neuen  Standard für mobile Kommunikation und unser neues Retina Display ist das  höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut  wurde, mit Text, der aussieht, wie auf einer sauber gedruckten Seite.  Von diesen beiden Meilensteinen haben wir seit Jahrzehnten geträumt.&#8221;</p>
<p>FaceTime ist so mobil wie das Smartphone selbst, wodurch man seine  Angehörigen und Freunde überall dort sehen kann, wo man Zugriff auf ein  Wi-Fi-Netzwerk hat. FaceTime zu nutzen ist so einfach, wie einen  normalen Anruf zu tätigen. Ohne dafür etwas konfigurieren zu müssen kann  man augenblicklich mit einem Fingertipp auf die rückseitige Kamera  wechseln, um anderen zu zeigen, was man selbst gerade sieht.</p>
<p>Das beeindruckende 3,5 Zoll Retina Display von Apple hat eine  Auflösung von 960 x 640 Pixeln – viermal so viele Pixel wie das iPhone  3GS und 78 Prozent der Pixel eines iPad. Die daraus resultierenden 326  Pixel pro Zoll sind so dicht, dass das menschliche Auge keine einzelnen  Pixel unterscheiden kann, wenn das Telefon bei einer normalen Entfernung  gehalten wird, so dass Texte, Bilder und Video schärfer aussehen,  glatter und realistischer als je zuvor auf einem elektronischen Display.</p>
<p>iPhone 4 ist mit 9,3 Millimetern das dünnste Smartphone aller Zeiten,  in einem komplett neuen Design und mit hoher Qualitätsanmutung. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus  Aluminosilikat-Glas, dank chemischer Verstärkung um 30 Prozent härter  als Plastik, unempfindlicher gegenüber Kratzern und haltbarer als jemals  zuvor. Die Glasoberfläche der Vorder- und Rückseite haben eine  fettabweisende Beschichtung die dabei hilft es sauber zu halten – das  iPhone 4 ist umrandet von einem hochveredelten Edelstahlrahmen aus einer  maßgeschneiderten Legierung, die geschmiedet wurde, um 5 Mal stärker zu  sein als Standard-Stahl.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet eine 5 Megapixel Autofokus Kamera mit 5-fach  digitalem Zoom, einem Sensor für die rückwärtige Belichtung und einen  eingebauten LED-Blitz, der es ermöglicht, gute Fotos auch bei  schlechteren Lichtverhältnissen und in dunkler Umgebung zu machen. Mit dem  iPhone 4 kann man unglaubliche HD-Videoaufnahmen machen und bearbeiten  und das beliebte &#8216;Fokussieren per Fingertipp-Feature&#8217; funktioniert nun  auch während der Videoaufnahme. Den LED-Blitz des iPhone 4 kann man  sowohl für Standbildaufnahmen als auch Videoaufnahmen verwenden. Die  neue iMovie App für das iPhone erlaubt es nun Videoclips zu kombinieren,  dynamische Übergänge und Themen sowie Fotos und Musik hinzuzufügen –  Nutzer können diese App für nur 4,99 US-Dollar im App Store direkt mit  dem iPhone kaufen.</p>
<p>Das iPhone 4 ist laut Apple das beste mobile Endgerät für Spiele und Unterhaltung  mit Zugang zu zehntausenden Spielen und Unterhaltungs-Apps über den  App Store. Jedes iPhone 4 hat einen eingebauten  3-Achsen-Gyrosensor, der in Kombination mit dem Beschleunigungssensor  sechsfache Achsen-Bewegungen wahrnehmen kann: hoch und runter, von links  nach rechts, vorwärts und rückwärts sowie &#8216;pitch and roll&#8217;, weswegen es  sich perfekt zum Spielen eignet. Die Entwickler haben Zuggriff auf den  Gyrosensor in dem sie die neue CoreMotion API nutzen um Spiele und  andere Apps zu entwickeln, die weit über das hinaus gehen, was andere  mobile Geräte leisten.</p>
<p>Das iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten Version des weltweit  fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems. Mit über 100 neuen  Funktionen beinhaltet es Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail,  weiterführenden Unternehmens-Support und Apples neue mobile  Werbeplattform iAd. Mittels Multitasking können Nutzer nun  augenblicklich zwischen den Apps wechseln und dabei Batterielaufzeit  sparen. Ordner erlaubt es Nutzern die Apps einfach in Sammlungen zu  organisieren indem eine App auf eine andere App gelegt wird. Dann wird  automatisch ein Ordner angelegt und ein Name entsprechend der Kategorie  der Apps ausgewählt. Kunden können die Namen der Ordner jederzeit selbst  ändern. Zusätzlich können sie die Anzeige der Bildschirmsperre sowie  die des Home-Bildschirms mit einer Ansammlung mitgelieferter  Bildschirmhintergründe oder mit jedem Foto auf ihrem iPhone  personalisieren.</p>
<p>Die neue iBooks App wird es kostenlos für iPhone 4 als Download im  App Store geben. Sie beinhaltet den neuen iBookstore, um auf die beste  Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu  kaufen und zu lesen. Die iBooks App wird die aktuelle Stelle im Buch  sowie alle Lesezeichen, Höhepunkte und Notizen die man gemacht hat mit  Kopien des selben Buches auf dem iPad, dem iPhone und dem iPod touch  synchronisieren. iBooks Nutzer können nun außerdem PDF-Dokumente direkt  in iBooks lesen und speichern. Inzwischen sind über 60.000 Bücher im  iBookstore erhältlich und es wurden bereits über fünf Millionen Bücher  in den ersten zwei Monaten heruntergeladen.</p>
<p>Mehr als fünf Milliarden Apps wurden aus dem App Store  heruntergeladen und mehr als 225.000 Apps stehen den Nutzern in über 90  Ländern zur Verfügung. Fast 100 Millionen iPhone und iPod touch Kunden  auf der ganzen Welt können aus einer enormen Vielfalt an Apps aus 20  verschiedenen Kategorien wählen, darunter Spiele, Wirtschaft,  Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz oder Reisen.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet laut Apple jetzt sieben Stunden Sprechzeit in 3G-Netzen,  bis zu zehn Stunden Surfen im Internet mit Wi-Fi, bis zu sechs Stunden  über 3G-Netze und bis zu 10 Stunden Videowiedergabe sowie bis zu 40  Stunden Audiowiedergabe. Die Batterielaufzeit ist natürlich abhängig von den Geräteeinstellungen, der   Nutzungsweise und anderen Faktoren und kann deshalb von den angegebenen Werten deutzlich abweichen.</p>
<p>Das iPhone 4 verfügt über Apples neuen A4  Prozessor, der eine verbesserte Prozessor- und Grafikleistung sowie  eine längere Batterielaufzeit liefert. iPhone 4 bietet ein zweites  Mikrofon und fortschrittliche Software um unerwünschte  Hintergrundgeräusche für eine verbesserte Gesprächsqualität in lauten  Umgebungen zu unterdrücken. Außerdem bietet das iPhone 4 über den  802.11n Wi-Fi-Standard und zusätzliches Quadband HSUPA bis zu 7,2 Mbps  Download- und 5,8 Mbps Upload-Fähigkeit. Diese Geschwindigkeit ist natürlich abhängig von der Leistungsfähigkeit des   Telefonnetzes.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPhone 4 gibt es in den Farben schwarz und weiß. Es wird in den USA für  einen empfohlenen Verkaufspreis von 199 US-Dollar für das 16GB-Modell  und 299 US-Dollar für das 32GB-Modell sowohl in den Apple und AT&amp;T  Retail Stores, deren Online Stores sowie bei Best Buy und Wal-Mart  erhältlich sein.</p>
<p>Das iPhone 4 wird in den USA, Frankreich, Deutschland,  Japan und England ab dem 24. Juni verfügbar sein. Kunden können das iPhone 4  ab Dienstag den 15. Juni im Apple Online Store vorbestellen oder eines  zur persönlichen Abholung in einem Apple Retail Store reservieren.  iMovie für das iPhone wird im App Store für 4,99 US-Dollar erhältlich sein.  Die oben genannten Preise sind ausschließlich US-Preise und beinhalten  keine Steuer; internationale Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt  genannt.</p>
<p>Am 24. Juni wird außerdem ein neues iPhone 3GS 8GB Modell für nur 99  US-Dollar erhältlich sein.</p>
<p>iOS 4 Software wird ab dem 21. Juni als  kostenloses Software-Update über iTunes 9.2 oder neuer für iPhone- und  iPod touch-Kunden erhältlich sein.iOS 4 ist kompatibel mit iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod  touch  der zweiten und dritten Generation (im September 2009 auf den  Markt  gebrachte Modelle mit 32GB oder 64GB). Einige Funktionen werden  nicht  auf allen Produkten verfügbar sein. Zum Beispiel setzt  Multitasking ein  iPhone 3GS, iPhone 4 oder einen iPod touch der dritten  Generation  voraus (im September 2009 auf den Markt gebrachte Modelle mit  32GB oder  64GB).</p>
<p>Das iPhone 4 wird ab Ende September weltweit in 88 Ländern ausgeliefert  werden. Das Gerät wird bis Ende Juli in Australien, Belgien, Dänemark,  Finnland, Holland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg,  Norwegen, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien  und Südkorea erhältlich sein.</p>
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		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
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		<title>Kostenschutz und Micro-SIM: Fonic stellt Tarife für das iPad vor</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobilfunkdiscounter  Fonic wird pünktlich zum Start der UMTS-Variante des iPads passende SIM-Karten anbieten. Zu bestellen  sind diese so genannten Micro-SIMs voraussichtlich ab Anfang Juni 2010 auf www.fonic.de. 9,95 Euro kostet das  Starterpaket, das den optimalen Tarif für alle iPad-Fans gleich mitbringt: Die  Tagesflat mit Kostenschutz, die Fonic vor rund einem Monat vorgestellt hat. Für jeden Online-Tag fallen dabei 2,50 Euro an. Der Clou: Sind zehn Nutzungstage  respektive 25 Euro erreicht, surft man für den Rest des Kalendermonats kostenfrei.  Und das im schnellen Netz von o2 Germany mit einer HSDPA-Spitzengeschwindigkeit  von 7,2 MBit/s.</p>
<p>Warum der Fonic-Tarif optimal zum iPad passt, erklärt Geschäftsführer Holger Feistel so: „Fonic passt sich der Nutzung flexibel an. Wer sein iPad nur drei, vier Tage im Monat außer Reichweite  eines WLANs verwendet, bezahlt nur einen kleinen Betrag von je 2,50 Euro. Wer  ständig unterwegs ist, den fängt unser Kostenschutz auf. Fairer kann ein Tarif  kaum sein.“</p>
<p>Einen Surf-Tag bringt die neue Micro-SIM als  Startguthaben schon mit. Danach stehen viele verschiedene Wege offen, das  Fonic-Guthabenkonto wieder aufzuladen: Automatisch einmal im Monat um einen festgelegten  Betrag, oder ganz nach Bedarf per, kostenloser SMS oder online auf <a href="http://www.fonic.de/">www.fonic.de</a>. Dabei wird das Guthaben  jeweils vom Bankkonto des Kunden ab- und dem Fonic-Konto aufgebucht. Alternativ sind  auch Guthabenkarten im Handel erhältlich.</p>
<p>Die Micro-SIM von Fonic funktioniert mit allen  iPads, die keinen SIM-Lock haben. Wer schon Fonic-Kunde ist, kann seine  vorhandene SIM-Karte über die Fonic Kundenbetreuung auch gegen eine Micro-SIM  tauschen. Der Preis dafür beträgt 10 Euro (Fonics Standard-Preis für eine Ersatz-SIM-Karte).</p>
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