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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Studien und Umfragen</title>
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	<description>Neues vom M-Commerce</description>
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		<title>Mobile Commerce trifft den Nerv der mobilen Surfer</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 18:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Grenze zur weiten Welt des Einkaufens ist gefallen - Smartphones, Tablet PCs &#038; Co. sei dank. Shopping ist nicht nur jederzeit, sondern nun auch an (fast) jedem Ort möglich. Dass die Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von Zeit und Raum durchaus zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der neuen W3B-Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Grenze zur weiten Welt des Einkaufens ist  gefallen &#8211; Smartphones, Tablet PCs &amp; Co. sei dank. Shopping ist  nicht nur jederzeit, sondern nun auch an (fast) jedem Ort möglich. Dass  die Besitzer internetfähiger mobiler Endgeräte die Unabhängigkeit von  Zeit und Raum durchaus zu schätzen wissen, zeigen die Ergebnisse der  neuen W3B-Studie.</p>
<p>So setzen ausgesprochen viele Besitzer mobiler Endgeräte diese ein, um  sich gezielt über Produkte und Preise zu informieren: Mehr als jeder  Vierte ruft mindestens einmal pro Woche per Internet-Handy, Smartphone  oder Tablet PC Preisinformationen ab. Informationen über Produkte nutzt  sogar jeder Dritte mindestens wöchentlich mit seinem mobilen Gerät.  Insgesamt machen über 60 % aller Personen, die internetfähige mobile  Geräte besitzen, von der Möglichkeit Gebrauch, mobile Preis- oder  Produktinformationen abzurufen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-701" href="http://www.m-commerce-blog.de/2011/05/30/mobile-commerce-trifft-den-nerv-der-mobilen-surfer/m-commerce-nutzer/"><img class="aligncenter size-full wp-image-701" title="M-Commerce-Nutzer" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/M-Commerce-Nutzer.jpg" alt="" width="560" height="350" /></a></p>
<p>Der Anteil der Personen, die auch tatsächlich mobil einkaufen, fällt im  Vergleich zu diesen hohen Werten natürlich geringer aus. Dennoch:  Immerhin jeder Zweite hat schon Erfahrungen beim Mobile Commerce  gesammelt. Und einer von acht Besitzern gibt an, mindestens einmal pro  Woche etwas mit Hilfe seines mobilen Endgerätes online zu bestellen. Es sind nur wenige Besitzer von Internet-Handys, Smartphones und Tablet  PCs, die sich gar nicht für das mobile Einkaufen interessieren: Ihr  Anteil liegt bei nur 14 %.</p>
<p>Was die Affinität zum Mobile Shopping angeht, scheint es den W3B-Daten  zufolge eine einfache Regel zu geben: Je größer das Display, desto  größer das Kaufinteresse.<br />
Während unter den Besitzern von internetfähigen Mobiltelefonen 7 %  mindestens einmal pro Woche etwas mobil einkaufen, sind es unter den  Smartphone-Besitzern doppelt so viele, nämlich 14 %. Unter den  Eigentümern von Tablet PCs gibt sogar fast ein Drittel an, wöchentlich  im mobilen Web einzukaufen. iPads und andere Tablet PCs schaffen somit  den Brückenschlag zwischen klassischem und mobilem Internet und bieten  somit das Potential, dem Mobile Commerce zum Durchbruch zu verhelfen.</p>
<p>Beim Mobile Commerce entscheiden sich die kaufinteressierten Nutzer  zumeist für ähnliche Produkte wie im klassischen Onlinehandel: So finden  besonders häufig Bücher (55 %),<br />
Fahr-/Flugtickets bzw. Reisen (51 %) und Musik (43 %) ihren Weg in die Online-Warenkörbe mobiler Einkäufer. Kleidung und Mode hingegen wird im mobilen Internet vergleichsweise  selten nachgefragt. Nur 23 % der befragten Besitzer internetfähiger  Handys, Smartphones oder Tablet PCs möchten diese Produkte über ihr  mobiles Endgerät erwerben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="google">
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="50%" align="center"><ins><ins id="aswift_1_anchor"></ins></ins></td>
<td width="50%" align="center"><ins><ins id="aswift_2_anchor"></ins></ins></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Interessante Aussagen zur Generation App</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/24/interessante-aussagen-zur-generation-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das soziale und technische Umfeld der «Generation App» - dies beschreibt das renommierte Wissensmagazin «GDI Impuls» in seiner eben erschienenen Ausgabe: Wie in der «Transparenz-Revolution» aus einer exponentiell wachsenden Quantität an Beziehungs-Daten eine neue Qualität eben dieser Beziehungen erwächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Generation App» steht vor  der Tür. Wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis  ein massgeschneidertes Programm gibt, entwickelt ein neues Lebensgefühl.  Am zentralsten ist dabei die immer grössere Unverbindlichkeit. Niemand  ist mehr auf niemanden angewiesen &#8211; jeder sagt einfach, was er will, und  verlässt sich darauf, dass es dazu eine App gibt. Man muss nicht einmal  mehr wissen, was man überhaupt will, lässt sich vielmehr schlicht  durchs Leben leiten. Das hat Konsequenzen für das Marketing: Die  Generation App kann mit keiner Botschaft erreicht werden, weil sie nicht  zuhört. Marken müssen die Botschaften der Menschen aufnehmen.</p>
<p>Die  aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit dem sozialen und  technischen Umfeld dieser Generation App: mit einer exponentiell  wachsenden Quantität an Social Data, und der daraus erwachsenden neuen  Qualität der Beziehungen. Daten erschliessen sich immer mehr  Wahrnehmungskanäle, um in unser Bewusstsein vorzudringen: erst alle drei  Dimensionen, dann alle fünf Sinne. Aus der neuen Beziehungsökonomie  ergeben sich Perspektiven für das Verhältnis zwischen Unternehmen und  Konsumenten.</p>
<p>Eine weitere Konsequenz aus den derzeitigen  technischen Umwälzungen, die im neuen «GDI Impuls» beschrieben wird: Die  Marke kann im Zeitalter ihrer unbegrenzten Deproduzierbarkeit zwar von  jedem und ohne grossen Aufwand verfremdet werden. Darin steckt für die  Marke aber weniger eine Gefahr, als eine Chance: Je stärker ihre Aura,  desto eher kann sie davon profitieren.</p>
<p>Zusammenfassungen: <a href="http://www.gdi-impuls.ch/">www.gdi-impuls.ch</a></p>
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		<title>Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der "GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012", die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den  nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver  machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch  mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen.  Diese Ergebnisse sind Teil der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie  zur Smartphone-Nutzung 2012&#8243;, die im Auftrag von Otto Group und Google  durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant  zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche  Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem  Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein  Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen  Shopping-Realität betrachten.</p>
<p>Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen  Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik-  und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was  heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den  Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich  in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer  gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch  mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor  diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien  bis 2012 zunehmen. TV + Internet oder Radio + Internet: Die Nutzer  verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich  einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die  User nicht mehr zwischen stationär und mobil &#8211; ein Multichannelangebot  inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.</p>
<p>&#8220;Beeinflusst  von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern  Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen  Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind  intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit&#8221;, erläutert  Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. &#8220;Für Unternehmen wird  mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche,  zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.&#8221;</p>
<p>Für den Mobile  Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce  keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile  Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein  Smartphone &#8211; in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines  nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden  von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom  stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über  das Smartphone abrufbar sein.</p>
<p>&#8220;Wer im Onlinehandel relevant  bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen  Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei  Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen&#8221;, erklärt Dr.  Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. &#8220;Wer zukünftig medial  integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen  Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil.&#8221;</p>
<p>Die  Ergebnisse der &#8220;GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur  Smartphone-Nutzung 2012&#8243; präsentierten Otto Group und Google heute in  Hamburg. Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten  Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. &#8220;GO SMART 2012&#8243;  blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das  Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und  Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzer und führte eine  repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted  Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen  Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das  Trendbüro durchführte.</p>
<p><a title="Download Go Smart Studie " href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/go_smart.pdf?a=b" target="_blank">Die gesamte Studie kann hier runtergeladen werden</a></p>
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		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
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		<title>Studie: Unternehmen profitieren von mobilen Anwendungen jenseits des m-Commerce</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Umfrageergebnisse zeigen, dass mobile Endgeräte unternehmensweit zur Steigerung der Produktivität und der Kundenzufriedenheit eingesetzt werden können. Sterling Commerce, ein Unternehmen von AT&#038;T , hat dazu heute eine weltweit angelegte Studie zur Nutzung mobiler Applikationen in Unternehmen vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sterling Commerce, ein Unternehmen von AT&amp;T , hat heute eine weltweit angelegte Studie zur Nutzung mobiler Applikationen in Unternehmen vorgestellt. Die Erhebung konzentriert sich darauf, wie Entscheidungsträger mobile Anwendungen nutzen. Es wurden Unternehmen mit Firmenzentrale in Deutschland, den USA, Brasilien, Kanada, Frankreich und Großbritannien aus den Bereichen Kommunikation/Medien, Vertrieb/Logistik, Finanzdienstleistungen/Banken/Versicherungen sowie Fertigung und Einzelhandel befragt. Die von Forrester Consulting im Auftrag von Sterling Commerce durchgeführte Untersuchung beleuchtet die Vorteile von mobilen Anwendungen jenseits des m-Commerce und die Faktoren, die diese Entwicklung vorantreiben.</p>
<p><strong>Studienergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>Die Mehrheit der Befragten war der Meinung, dass der Einsatz mobiler Anwendungen von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Unternehmenserfolg ist.</li>
<li>Für 86 Prozent beziehungsweise 90 Prozent der Befragten waren die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und die schnelle Reaktionsfähigkeit die wichtigsten Faktoren für die Nutzung mobiler Anwendungen.</li>
<li>Weiter wurden die effizientere Bearbeitung von servicebezogenen Kundenanfragen und eine höhere Kundenzufriedenheit als Gründe für den Einsatz mobiler Applikationen genannt.</li>
<li>In fast 95 Prozent der Unternehmen werden mobile Endgeräte vom Management und dem IT-Personal genutzt. 84 beziehungsweise 87 Prozent der Unternehmen statten das Vertriebs-Team oder administrative Fachkräfte damit aus. Weiterhin nutzen 75 Prozent des Service-Personals und 60 bis 65 Prozent der Beschäftigten im Bereich Supply Chain, Gebäudesicherheit oder Kundenservice mobile Endgeräte.</li>
<li>Die Nutzung mobiler Endgeräte schwankt zwischen den einzelnen Branchen:
<ul>
<li>39 Prozent der Vertriebs- und Logistik-Unternehmen haben mobile Außendienst- und Vertriebsanwendungen sowie mobile Transport- und Versandanwendungen im Einsatz.</li>
<li>44 Prozent der produzierenden Unternehmen und 35 Prozent der Unternehmen des Finanzdienstleistungssektors setzen mobile Außendienst- und Vertriebsanwendungen ein.</li>
<li>48 Prozent der Unternehmen aus den Bereichen Medien/Kommunikation nutzen mobile Tracking-, Management- und Fulfillment-Anwendungen. 46 Prozent setzen mobile Außendienst- und Vertriebsanwendungen ein.</li>
<li>53 Prozent der Handelsunternehmen nutzen mobile Lager- und Logistik-Management-Anwendungen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ken Ramoutar, Vice President, Product and Industry Marketing, Sterling Commerce: „Mobile Anwendungen können in Unternehmen für so viel mehr als m-Commerce genutzt werden. Da intelligente Endgeräte immer alltäglicher werden, müssen Unternehmen nach Wegen suchen, die Vorteile dieser Geräte optimal nutzen zu können – sowohl um die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern als auch um den Kundenservice zu verbessern. Wir glauben, dass diese Umfrage den Standpunkt von Sterling Commerce unterstützt, dass mobile Anwendungen das nächste große Thema für Unternehmen ist, um zusätzliches Potenzial in der Belegschaft freizusetzen.</p>
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		<title>ABI Research sagt 119 Mrd. Einkaufsvolumen für mobiles Shopping voraus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das mobile Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd. Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten E-Commerce-Markts aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobile-Shopping-Markt hat im Vorjahr deutlich zugelegt. Das Ende der  Fahnenstange ist aber noch längst nicht erreicht. Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das  Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd.  Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und  Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten  E-Commerce-Markts aus. Angesichts des spürbaren Enthusiasmus für mobiles  Internet und eines “soliden Marktwachstums” überhole der europäische  Mobile-Commerce-Markt noch in diesem Jahr den US-amerikanischen.</p>
<p>Das Konsumenteninteresse an Mobile-Shopping ist im Vorjahr trotz der  Wirtschaftskrise deutlich gestiegen. Allein in den USA hat sich der  Markt von 396 Mio. auf 1,2 Mrd. Dollar mehr als verdreifacht. Zwar ist  die Summe im Vergleich zum Volumen in Japan mit über zehn Mrd. Dollar  noch winzig. Der Handel habe aber bereits damit begonnen, sich auf die  wachsende Zahl an Mobile-Shoppern einzustellen. Immer mehr Einzelhändler  starten ABI Research zufolge mobile bzw. handy- und  smartphoneoptimierte Webshops und fördern so das Wachstum in dem Sektor.</p>
<p><strong>Wachstumsfaktor Online-Games</strong></p>
<p>Langfristig werde die Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten  hauptsächlich in ländlicheren und weniger industrialisierten Regionen  steigen, meinen die Experten. Hier biete der mobile Weg über Handys und  Smartphones häufig den einzig verfügbaren Zugang zum Internet. Darüber  hinaus wüssten die Nutzer die Vorteile der Mobilität wie besseres  Zeitmanagement zu schätzen und verfolgten den Trend zu mobilen Produkt-  und Preisvergleichen während des traditionellen Einkaufs im Geschäft.</p>
<p>Neben Produktbestellungen hat nach ABI-Research-Angaben auch der  Handel mit virtuellen Gütern auf Handys und Smartphones etwa bei  Online-Games zuletzt deutlich zugelegt. Insbesondere das Angebot mobiler  Zahlungsmöglichkeiten führe zu einem Anstieg des Einkaufsvolumens. Sie  seien die geeignetste Möglichkeit, um Güter zum Preis von unter 20  Dollar zu bezahlen und gerade bei meist jungen Spielern ohne Kreditkarte  beliebt.</p>
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		<title>Männer sind deutlich app-affiner als Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobile Apps für iPhone und Co. sind eines der Marketing-Trendthemen des Jahres 2010. Zu Recht, denn eine gemeinsame Umfrage der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business und dem Göttinger Marktforschungsinstitut eResult zeigt: Die Akzeptanz für Werbe- und E-Commerce-Applikationen ist unter mobilen Internet-Surfern überraschend hoch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demzufolge bevorzugen mehr mobile Internet-Nutzer eine spezielle App als einen für mobile Zugangsgeräte optimierten Webauftritt. Von allen Internet-Nutzern würden 22 Prozent lieber eine Werbe- oder E-Commerce-Applikation auf ihr Smartphone laden. 14,7 Prozent allerdings nur, wenn ihnen die Anwendung einen echten Mehrwert bietet. Und lediglich knapp 16 Prozent begnügen sich mit einer einfachen mobilen Website. Insgesamt ist Verbreitung des mobilen Internet der Untersuchung zufolge überraschend hoch. 37,8 Prozent der Internet-Nutzer sind inzwischen auch mobil im Netz unterwegs</p>
<p>Wie die Untersuchung weiter zeigt, sind Männer deutlich app-affiner als Frauen. Liegt beim weiblichen Geschlecht die App-Begeisterung bei nur 13,7 Prozent, zeigen sich bei den Männern knapp 29,5 Prozent von den Anwendungen fasziniert. Die Unterscheidung nach Altersgruppen zeigt: In der Zielgruppe der bis 29-Jährigen stoßen Apps auf das größte Interesse: Von den 50,9 Prozent der mobilen Surfer wollen 35,7 Prozent eine Software installieren. In der Altersgruppe 30 bis 49 liegt der Anteil der mobilen Surfer bei 35,8 Prozent, 21 Prozent favorisieren Apps. Deutlich schwerer anzusprechen ist die Generation 50 plus: Hier surfen erst 27,8 Prozent der Internet-Nutzer mobil im Web &#8211; 18 Prozent davon würde ein mobiler Internet-Auftritt vollkommen ausreichen.</p>
<p>Für die Studie wurden 600 Personen, die repräsentativ für die deutsche Internet-Bevölkerung sind, befragt. Wie Markenartikler und Webhändler ihre Apps optimal vermarkten und in App-Stores beste Sichtbarkeit erzielen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von INTERNET WORLD Business (EVT: 15.02.2010).</p>
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		<title>Radikale Veränderung des Mobilfunkmarktes durch Siegeszug mobiler Datendienste</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Booz &#038; Company sieht durch den Smartphone- und App-Boom eine Revolution in der Mobilfunkbranche. Allein der Apps-Markt vervielfacht sich von 1,4 Milliarden auf fast 19 Millirden Downloads mit 17 Milliarden Euro Umsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der europäische Telekommunikationsmarkt und seine zentralen Anbieter durchleben aktuell einen veritablen Paradigmenwechsel: Das mobile Internet entwickelt sich nach langer Durststrecke dank Smartphone-Boom und mittlerweile erschwinglicher Flatrate-Tarife doch noch zum Massenphänomen. Ab 2014 verfügt das mobile Breitbandinternet in Europa über eine Netzabdeckung von 92%.</p>
<p>Während 2009 weltweit gerade einmal 1,4 Milliarden Smartphone-Anwendungen &#8211; sogenannte Apps &#8211; von den dazugehörigen Download-Plattformen geladen wurden, vervielfacht sich dieser Wert binnen fünf Jahren auf 18,7 Milliarden Anwendungen. Dieses Volumen bringt den Anbietern durch den Anteil kostenpflichtiger Downloads einen kumulierten App-Umsatz von 17 Mrd. Euro ein. Global bedeutet dies eine Wachstumsquote von 25% pro Jahr bis 2014. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die internationale Strategieberatung Booz &amp; Company unmittelbar im Vorfeld des Mobile World Congress 2010 vorstellte.</p>
<p><strong>Multi-Play wird zum Umsatzretter im Festnetzbereich</strong></p>
<p>Durch laufzeitgebundene Triple-Play-Angebote für Festnetz-Telefonie, Internetzugang und TV konnten die Telekommunikations- und Kabelnetzbetreiber den Umsatz des ehemaligen Kerngeschäfts zumindest stabilisieren. Im Mobilfunk belasten allerdings Flatrate-Angebote und Umsatzbeteiligungen für neue, trendsetzende Anbieter wie Apple die Margen weiter erheblich. &#8220;Wertschöpfungsketten verändern und verschieben sich nachhaltig. Der Erfolg des Apple iPhones und der damit verbundenen Bezahlinhalte zeigen eindrucksvoll das ökonomische Potenzial, aber auch die Zerstörungskraft dieser Entwicklung&#8221;, so Dr. Roman Friedrich, Partner und Telekommunikationsexperte bei Booz &amp; Company. &#8220;Telekommunikationsunternehmen brauchen eine breite und wettbewerbsfähige Strategie, um den Veränderungen im Nachfrageverhalten und neuen Entwicklungen bei Geschäftsmodellen Stand zu halten.&#8221;</p>
<p>Die Studie macht deutlich: Um Marktanteile gegen die neuen Player verteidigen zu können, müssen die etablierten Anbieter mit Innovationen im Bereich der Endgeräte, neuen Diensten und relevanten Inhalten beim Kunden punkten. Bei den Endgeräten geben aktuell die Hersteller gegenüber den Netzbetreibern den Takt bzw. die Aufteilung der Umsätze vor. Mit dem iPhone und möglicherweise auch dem iPad hat Apple eine umsatzträchtige Schnittstelle zum Kunden und verdient damit sowohl über die Hardware, als auch über Inhalte.</p>
<p><strong>Mobile Bandbreite und Netzausbau wird zur Überlebensfrage</strong></p>
<p>Gleichzeitig zwingt die rasant steigende Nachfrage nach Datenapplikationen zu ständigen Investitionen im Bereich des Netzwerk-Ausbaus. Dies drückt weiter auf die Marge. Schließlich erfordern sowohl feste als auch mobile Netze permanente Bandbreitenerweiterungen. Die Integration von Festnetz und Mobilfunk in ein IP-basiertes Netzwerk der nächsten Generation ermöglicht es, die Kosten beim Netzbetrieb langfristig weiter zu senken. Darüber hinaus müssen die Kosten für den Aufbau von Breitbandnetzen &#8211; sei es Fibre, Kabel oder Mobilfunk &#8211; geschultert werden. So wird der Aufbau von LTE-Mobilfunk-Infrastruktur durch Netzbetreiber bis 2014 weltweit mindestens weitere 20 Mrd. Euro verschlingen.</p>
<p>Hier wird das Dilemma der klassischen Telekommunikationsbetreiber besonders deutlich: Während die Umsätze bei stetigem Investitionsbedarf sinken, fahren marktfremde Player die Gewinne ein. &#8220;Die Netzbetreiber geraten immer stärker in eine prekäre Situation. Wenn sie nicht weiter angestammtes Terrain verlieren wollen, müssen sie jetzt konsequent in Innovationen, Inhalte und neue Geschäftsmodelle investieren&#8221;, resümiert Friedrich.</p>
<p><strong>Weitere Ergebnisse der Studie:</strong></p>
<ul>
<li> Der Markt im Bereich &#8220;machine-to-machine&#8221; hat bereits eine  signifikante Größe erreicht und wird weiter dynamisch wachsen. Insbesondere Anwendungen im Bereich Smart Metering/Smart Grids, Gesundheit, Telematik und Handel entwickeln sich zu zentralen Wachstumstreibern der Telko-Branche.</li>
<li> Apps spielen auch im Festnetzbereich und für die  Unterhaltungselektronik eine zunehmend wichtige Rolle. Bereits  2015 werden ca. 60% der Kommunikations- und Unterhaltungsgeräte  im Haushalt internetfähig sein.</li>
<li> Das &#8220;Bandbreiten-Rennen&#8221; geht weiter. Die Experten von Booz &amp;  Company gehen langfristig von einem Bedarf um 100 Mbit pro Sekunde aus.</li>
<li> Mobile Advertising wird bis 2012 weltweit ein 13 Mrd. Euro Markt, davon 4 Mrd. Euro in Europa.</li>
</ul>
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		<title>Gartner sieht Facebook als Gewinner der Mobilisierung des Internets</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits bis 2013 werden webfähige Handys Computern beim Internetzugang den Rang ablaufen, prognostizieren die Experten der Marktforschungsgesellschaft Gartner. Im dialogfähigen sozialen Netz soll Facebook die dominante Führungsrolle zu Teil werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_369" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-369" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/16/gartner-sieht-facebook-als-gewinner-der-mobilisierung-des-internets/facebook_app/"><img class="size-full wp-image-369" title="facebook_App" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/facebook_App.jpg" alt="" width="200" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook wird anderen Social-Networks das Leben erschweren, meint die Marktforschungsgesellschaft Gartner (Foto: Facebook)</p></div>
<p>Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet in Riesenschritten voran. Dass sich der Wandel von Mensch und Medien nun geradezu explosionsartig vollzieht, ist jüngsten Prognosen der Marktforscher von Gartner abzuleiten. Bei der zunehmenden Einbindung des Menschen in ein digitales Leben spielt mobiles Internet die zentrale Rolle. Bereits bis 2013 werden webfähige Handys Computern beim Internetzugang den Rang ablaufen, prognostizieren die Experten. Im dialogfähigen sozialen Netz soll Facebook die dominante Führungsrolle zu Teil werden.</p>
<p><strong>Ständig online</strong></p>
<p>“Bald wird jeder rund um die Uhr online sein”, meint Daniel Ott, Sprecher der <a title="Initiative D21" href="http://www.initiatived21.de" target="_blank">Initiative D21</a>. “Es zeichnet sich bereits ab, dass Smartphones und mobiler Webzugang immer stärker an Bedeutung gewinnen. Das Potenzial, welches das Internet ohnehin bietet, wollen immer mehr Menschen nutzen”, betont Ott. Das mobile Netz biete diese Vorteile ständig. Daher sei es eine logische technologische Entwicklung, dass es sich immer weiter verbreite.</p>
<p>“Die mobile Web-Nutzung wird zur Selbstverständlichkeit”, unterstreicht Ott. Derzeit liege die alleinige mobile Web-Nutzung, also ohne zusätzlich verfügbare PC-Internet-Verbindung, in Deutschland zwar noch unter zwei Prozent. Dennoch sei ein Eintreffen der Gartner-Prognose realistisch. Dieser zufolge wird die Zahl der PCs in den kommenden drei Jahren weltweit auf 1,78 Mrd. Stück zunehmen. Webfähige Mobiltelefone und Smartphones übertrumpfen die Computer bis 2013 jedoch mit 1,82 Mrd. Einheiten.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Nenner Facebook</strong></p>
<p>Die rapide ansteigende mobile Internet-Nutzung läutet Gartner zufolge einen Wandel in der Online-Welt ein. Immer mehr Webseiten würden in den kommenden Jahren für Smartphones und Handys optimiert. Facebook werde in der sozialen Netzwerk-Integration die führende und zugleich dominante Rolle einnehmen. Bis 2012 soll das Social Network die zentrale Anlaufstelle im dialogfähigen Web werden. Angesichts seines fortschreitenden Wachstums und seiner zunehmenden Dominanz werde Facebook für andere soziale Netzwerke zur ernsthaften Bedrohung.</p>
<p>Die Dialogfähigkeit bei Facebook gefährde den Erfolg und das Überleben anderer Web-2.0-Plattformen, Kommunikationskanäle und Medienseiten. Andere soziale Netzwerke wie etwa Twitter werden sich laut Gartner zwar weiterentwickeln. Um angenommen zu werden, würden sie sich in Kommunikations- oder Inhaltsbereichen immer stärker spezialisieren und auf Nischen konzentrieren. Facebook werde unter ihnen aber bald den alleinigen gemeinsamen Nenner bilden.</p>
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		<title>Downloadhinweis: Mobile E-Commerce – Business in Motion (Masterarbeit)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Webseite mobile-zeitgeist.com wird seit heute ein Download angeboten, der allen, die am Thema M-Commerce interessiert sind, gefallen dürfte: es handelt sich um die Masterarbeit von Mirko Klopffleisch, die man gut als Einführung in den Themenkomplex mobile Business und mobile Commerce lesen kann. Auf 105 Seiten bringt diese Abschlussarbeit einen guten Einstieg ins Thema M-Commerce.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behandelt wird zunächst die Abgrenzung und die Gemeinsamkeiten von M-Commerce und e-Commerce. Weiter gehts mit der technischen Infrastruktur, den mobilen Endgeräten und den Netzen. Analysiert werden die Einsatzmöglichkeiten für den mobilen Handel und die Schnittstellen zum stationären Handel und e-Commerce. Im vierten Kapitel der Masterarbeit geht es um die praktische Umsetzung: Wo und wie lässt sich mobile Commerce nutzen. Dabei unterscheidet der Autor zwischen Pre-Sales, Sales und After-sales-Phase und zeigt zahlreiche Anwendungsbeispiele auf.</p>
<p>Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit den Erfolgsfaktoren des M-Commerce. Wer muss an der Realisierung eines Projektes mitarbeiten und wie erreicht man den Nutzer? Im Fazit bekennt sich der Autor zu seinem Glauben, dass die mobile Commerce Entwicklung erst am Anfang steht, aber sich schnell entwickeln wird und auf physische Waren und Dienstleistungen ausbreitet. Er sieht die StartUps mit guten Ideen als Gewinner, während sich der etablierte Einzelhandel zunächst schwer mit den neuen Möglichkeiten tun wird.</p>
<p>Das Einkaufsverhaltewn werde sich durch die mobil verfügbaren Informationen, wie Testberichte, Preisvergleich und Nutzerbewertungen nachhaltig ändern. Der Einzelhandel müsse sich auf tiefgreifende Veränderungen einstellen und sollte sich bewusst sein, dass der mobile Konsument auch zunehmend über mobile Endgeräte auf die Webseiten des Handels zugreift.</p>
<p><a title="Download Masterarbeit M-Commerce" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/01/05/exklusiver-download-mobile-e-commerce-business-in-motion/" target="_blank">Hier ist der Link zum Artikel und dem Download</a></p>
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		<title>Internationale Studie zeigt Mängel beim mobilen Shopping</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In elf Ländern haben Verbraucherschutzorganisationen mobile Testkäufe getätigt. Das Fazit der deutschen Verbraucherschützer: Derzeit nicht empfehlenswert. In Deutschland verleideten technische Hürden zumeist den Einkaufsspaß. Die Studie ist in englischer Spache abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Onlineshops sind noch nicht für mobile Nutzung ausgelegt. Dies ergaben Testkäufe von Verbraucherschutzorganisationen in elf Ländern. &#8220;Derzeit kann man Verbrauchern nicht guten Gewissens empfehlen, Online-Geschäfte über mobile Endgeräte abzuwickeln&#8221;, lautet auch für Deutschland das Fazit von Cornelia Tausch, Leiterin des Fachbereiches Wirtschaft und Internationales des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Der vzbv fordert die Anbieter auf, das mobile Shopping nutzerfreundlicher zu gestalten. Tausch: &#8220;Mit mobilen Endgeräten Online einzukaufen, ist zur Zeit eher ein Zukunftsszenario als ein prickelndes Konsumerlebnis.&#8221;</p>
<p>So schauten in Deutschland viele Testkunden in die Röhre, die sich elektronische Bücher über Handys oder Smartphones herunterladen wollten. Verlief der Erwerb weitgehend komplikationslos, konnte man sich die erworbenen Produkte jedoch nicht ansehen, da DRM-Systeme (Digitales Rechtemanagement) eingesetzt werden und die marktgängigen Mobiltelefone die Dateiformate der E-Book-Anbieter nicht unterstützen. In einem anderen Fall eines Musikanbieters ließ sich der gesamte Bestellvorgang zwar durchführen. Doch ein Klick auf den &#8220;Bestätigen&#8221;-Knopf zum Abschluss der Bestellung war auf unterschiedlichen Endgeräten nicht möglich.</p>
<p>Auch bei der Kinobuchung war eine freie Platzwahl Fehlanzeige: So ließ sich ein Kinoticket zwar erwerben. Doch die Sitzplatzwahl war &#8211; trotz freier Plätze auch an anderer Stelle &#8211; ausschließlich in der vorderen linken Hälfte des Kinosaales möglich. Auch vor Abo-Fallen beim Einkaufen mit dem Handy warnt der vzbv. So landeten die Tester eines vermeintlich kostenfreien Handyspiels in einem kostenpflichtigen Abonnement, nachdem sie das Spiel heruntergeladen hatten. Zudem bemängelt Tausch unangemessen lange Wartezeiten. Tausch: &#8220;Oftmals wird der Bestellvorgang zur Qual.&#8221;</p>
<p><strong>Feldversuch mit 112 Waren und Dienstleistungen</strong></p>
<p>Für die Studie hatten der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sowie Verbraucherschutzorganisationen in zehn weiteren Ländern zwischen Juli und September 2009 einen jeweils gleichen Warenkorb mit verschiedenen Produkten über mobile Endgeräte bestellt beziehungsweise zu bestellen versucht. Insgesamt wurden 112 Waren und Dienstleistungen über Handys und Smartphones erworben. In den Ergebnissen gab es deutliche nationale Unterschiede: Während beispielsweise in Großbritannien fehlende Altersverifikationen bei Kindern und Jugendlichen einen Schwerpunkt der Probleme ausmachten, fanden die Verbraucherschützer in Norwegen heraus, dass Zahlungsmethoden mobil häufig nicht funktionieren. In Deutschland waren es vielfach technische Hürden.</p>
<p><strong>Die Studie wurde gestern der Öffentlichkeit vorgestellt und ist als englische Version abzurufen unter: </strong><a href="http://www.consumerfocus.org.uk//assets/1/files/2009/12/Pocketshopping.pdf" target="_blank"><strong>www.consumerfocus.org</strong></a></p>
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		<title>Deloitte-Studie zur Mediennutzung sieht Marktchancen für Hybrid TV, Electronic Gaming, smarte Mobilität und Social Media</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/15/deloitte-studie-zur-mediennutzung-sieht-marktchancen-fur-hybrid-tv-electronic-gaming-smarte-mobilitat-und-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Anwendung neuer Medien schließen die Menschen in Deutschland mit großen Schritten zu Ländern wie USA und Großbritannien auf. Zwar gelten die Deutschen nach wie vor nicht als Trendsetter, wenn es um die Nutzung neuer Multimedia-Angebote geht, Smartphones, mobiles Internet, Videospiele oder Video on Demand gewinnen aber mehr und mehr an Beliebtheit. Das zeigt die neue, weltweite Deloitte-Studie "The State of the Media Democracy".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir haben mehr als 9.000 Verbraucher weltweit zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt, darunter 1.821 Deutsche. Das wichtigste Ergebnis aus unserer Sicht: Der Multimediamarkt Deutschland bewegt sich und bietet weiterhin Wachstumschancen. Hybrid-TV, Electronic Gaming, mobile Applikationen sowie Social Media sind hierzulande die wichtigsten Trends. Daneben haben die Deutschen ihr Konsumverhalten während der Wirtschaftskrise kaum verändert&#8221;, erklärt Klaus Böhm, Leiter der Media Practice bei Deloitte.</p>
<p><strong>Fernsehen im Internet</strong></p>
<p>Obwohl der Computer mehr und mehr zu einem Unterhaltungsgerät wird, ist lineares Fernsehen &#8211; gerade für die Deutschen &#8211; weiterhin die wichtigste Mediennutzungsform. Während die Zuschauer in anderen Ländern beim Fernsehen oftmals auch E-Mails verschicken, Zeitung lesen oder Musik hören, schauen 40 Prozent der Deutschen ausschließlich zu. Dafür sehen sie weniger lang fern, nämlich nur rund 15,3 Stunden in der Woche. Doch auch neuere Arten des Bewegtbildkonsums werden in Deutschland zunehmend beliebter: Im Durchschnitt nutzen die Deutschen das Internet zusätzlich für rund eine Stunde pro Woche für den Konsum von TV-Sendungen; 11 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten sechs Monaten einen Film im Internet angeschaut zu haben. Viele Verbraucher wollen auch nicht mehr zwischen unterschiedlichen Endgeräten wählen müssen: 46 Prozent der Befragten wünschen sich eine bessere Integration von Fernsehen und Internet in einem &#8220;Hybrid-TV&#8221;-Gerät &#8211; in der jungen Zielgruppe der 14- bis 26-Jährigen sind es sogar 60 Prozent.</p>
<p><strong>Deutsche spielen mehr</strong></p>
<p>Videospiele gehören längst zur Freizeitgestaltung. Zu zahlende Spiele-Services oder -Abonnements werden in Deutschland allerdings nur von 10 Prozent der Befragten nachgefragt, deutlich weniger als in den USA und UK (jeweils 33 Prozent). Rund 63 Prozent bevorzugen den PC für Games, 26 Prozent eine Spielekonsole. Letztere werden jedoch zusehends beliebter, besaß 2008 noch jeder vierte Haushalt eine Konsole, nutzt heute inzwischen jeder dritte ein solches Gerät. In anderen Ländern stellen Konsolen das bevorzugte Spielgerät dar, gefolgt von PC, Handheld und Handy. Es sind vor allem jüngere Verbraucher bis 26 Jahre, die ein Endgerät für Electronic Games besitzen. Insgesamt überwiegt in Deutschland der Frauenanteil. 32 Prozent der befragten Frauen besitzen eine Spielekonsole, 20 ein Handheld-Spielgerät. Bei den Männern sind dies nur 27 bzw. 17 Prozent.</p>
<p>Mobilität wird &#8220;smarter&#8221; Bei Mobiltelefonen greifen Deutsche vermehrt zu Smartphones. Besaßen 2008 noch 6 Prozent der Deutschen ein solches Telefon mit Zusatzfunktionen, sind es 2009 schon 12 Prozent. Im Vergleich liegen die Deutschen damit aber nach wie vor hinter den Amerikanern und Engländern zurück, bei denen 25 bzw. 21 Prozent ein Smartphone besitzen. Ein wichtiger Hinderungsgrund für die weitere Penetration ist der Preis der mobilen Dienste. 33 Prozent der Deutschen verzichten beispielsweise nach wie vor aus Kostengründen darauf, mit ihrem Telefon ins Internet zu gehen.</p>
<p><strong>Bedarf für innovative Werbeformen</strong></p>
<p>Im weltweiten Vergleich liegen die Deutschen vor allem bei der Nutzung &#8220;traditioneller&#8221; Medien vorn. Entsprechend stellen TV und Print nach wie vor die einflussreichsten Werbemedien dar. Online-Werbung hat insgesamt weiteres Potenzial. Über die Hälfte der Befragten akzeptiert diese, wenn sie kostenlosen Mehrwert beinhaltet. Dieses bietet Raum für neue, innovative Werbeformate.</p>
<p><strong>Social Media allgegenwärtig</strong></p>
<p>Die Deutschen nutzen das Internet intensiv als Informationsquelle und als Plattform für Social Media. 51 Prozent der Deutschen sehen in der Online-Kontaktpflege einen erheblichen Mehrwert, im Vergleich zu den USA (65 Prozent) oder UK (60 Prozent) besteht hier aber weiteres Potenzial. Während das Interesse an der Gestaltung eigener Inhalte stagniert, ist der Trend hin zum Konsum von User Generated Content deutlich ausgeprägt (83 Prozent, Wachstum von 25 Prozentpunkten).</p>
<p>&#8220;Die Studie belegt, dass die Menschen in Deutschland zunehmend intensiver neue und neueste Medien nutzen und immer mehr zu den führenden Nationen USA und Großbritannien aufschließen. Auch wenn immer mehr Menschen in Deutschland Smartphones kaufen, unterwegs das Internet nutzen, sich Musik schicken oder gemeinsam Computer spielen, bieten alle Bereiche noch erhebliche Wachstumschancen. Die Offenheit der Menschen für digitale Anwendungen und digitale Vernetzung ist auch eine Chance für die Unternehmen, derartige Anwendungen verstärkt in ihren Geschäftsprozessen einzusetzen. Die Technik ist bereits zusammengewachsen, jetzt wachsen mit zunehmender Geschwindigkeit auch die Welten Arbeit und Freizeit zusammen. Damit ist die Studie von Deloitte ein klarer Beleg dafür, dass wir mit dem diesjährigen Motto der CeBIT, &#8216;Connected Worlds&#8217;, voll im Trend liegen&#8221;, sagte Hartwig von Saß, Leiter Kommunikation bei Deutsche Messe AG.</p>
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		<title>Aktuelle Studie belegt: Frauen skeptischer gegenüber dem mobilen Internet</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/12/10/aktuelle-studie-belegt-frauen-skeptischer-gegenuber-dem-mobilen-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Frauen stehen der Nutzung des mobilen Internet skeptischer gegenüber als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von The Phone House (TPH).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während 48,35 Prozent der deutschen Männer angaben, bereits das mobile Internet zu nutzen, war der Anteil in der weiblichen Bevölkerung mit 40,65 Prozent deutlich geringer. Bei Frauen, die das mobile Internet bisher nicht nutzen, zeigt sich eine noch größere Zurückhaltung: Während 56,77 Prozent der männlichen „Nicht-Nutzer“ darüber nachdenken, mobil ins Internet zu gehen, liegt der Anteil der weiblichen Interessierten bei deutlich geringeren 44,48 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere auffällige Abweichung liegt im Informations- und Kaufverhalten: 70,3 Prozent der Konsumentinnen würden eine mobile Internetlösung im Fachhandel erwerben, während dies 61,75 Prozent der männlichen Befragten angeben. „Wir werten dieses Ergebnis insgesamt als eindeutige Fachhandels-Präferenz beim Kauf von Produkten der mobilen Kommunikation. Beim Thema mobiles Internet scheint nichts über eine qualifizierte persönliche Beratung zu gehen“, kommentiert Ralf-Peter Simon, Geschäftsführer TPH, und ergänzt: „Insgesamt scheinen Frauen in Deutschland offensichtlich noch zurückhaltender gegenüber dem mobilen Internet zu sein als Männer. Dies sehen wir als klaren Auftrag, die Möglichkeiten und Vorteile des mobilen Internet noch deutlicher zu demonstrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">TPH reagiert auf diese Ergebnisse und hat in den letzten Monaten eine Service- und Beratungsoffensive gestartet. Diese umfasst unter anderem ein Notebook-Service-Paket, aber auch die Aus- und Fortbildung des Beratungspersonals über die TPH Akademie wurde zielgerichtet verbessert. Befragt wurden 1.034 deutsche Verbraucher im Zuge einer repräsentativen Umfrage zu den Anforderungen an die Service- und Beratungsqualität im IT- und Telekommunikationshandel.</p>
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		<title>Günstige Preise statt höhere Geschwindigkeit auf dem Wunschzettel der Verbraucher</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Umfrage von E-Plus wünschen Verbraucher sich vor Allem niedrigere Kosten für das mobile Internet: 77% fordern günstigere Preise, nur 2,6 Prozent der Befragten wünschten mehr Speed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage der E-Plus Gruppe zeigt die Trends im mobilen Kommunikationsalltag auf: Immer mehr Nutzer begeistern sich für mobile Dienste wie Handynavigation, Wettervorhersage oder Informationsdienste rund um den aktuellen Aufenthaltsort. Dafür sorgen moderne Smartphones mit berührungsempfindlichen Bildschirmen. Zunehmend greifen Mobilfunkkunden zu den modernen, stylischen Geräten, die nun den Markt erobern. Bisher führten Programme wie die mobile Navigation auf Handys mit Tastaturfeld und kleinen Bildschirmen eher ein stiefmütterliches Nischendasein, nun aber legen sie deutlich zu. Auch das mobile Surfen wird immer beliebter. Jeder zweite Smartphone-Besitzer nutzt unterwegs bereits diese Quelle der Informationsbeschaffung.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-207" title="eplus_grafik1_ansprueche" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/eplus_grafik1_ansprueche.jpg" alt="Die Ansprüche ändern sich mit der Ausstattung der Mobiltelefone (Grafik: E-Plus)" width="560" height="660" /><p class="wp-caption-text">Die Ansprüche ändern sich mit der Ausstattung der Mobiltelefone (Grafik: E-Plus)</p></div>
<p>In der Gunst der Smartphone-Anwender zu fallen scheinen dagegen Klassiker wie die Kurzmitteilung (SMS und MMS) oder das Radiohören über das Mobiltelefon. Und genau in diesem Bereich offenbaren sich womöglich die Schwächen der modernen Elektronik. Denn eine fehlerfreie Eingabe von Textnachrichten gelingt vielen Anwendern häufig erst nach einigen Trainingsanläufen.<span><br />
 <br />
</span>Anders hingegen die Trends bei Besitzern klassischer Mobiltelefone: Hier zeigt die Umfrage der E-Plus Gruppe, wie sehr Anwendungen wie SMS, MMS und eMails die Beliebtheitsskala beherrschen. So ist die Kurzmitteilung (SMS) seit vielen Jahren die populärste Anwendung bei Handynutzern aller Altersklassen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div><span></span></div>
<p> </p>
<p><span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-208" title="e-plus_grafik2_wuensche" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/e-plus_grafik2_wuensche.jpg" alt="Die Mehrheit will günstigere Tarife... (Grafik: E-Plus)" width="560" height="435" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Mehrheit will günstigere Tarife&#8230; (Grafik: E-Plus)</dd>
</dl>
<p> </p></div>
<p>Doch hohe Übertragungsgeschwindigkeiten jenseits von UMTS, wie oft in Internet-Blogs und einschlägigen Foren diskutiert, benötigt keine dieser Anwendungen. Weder fürs Smartphone, noch fürs klassische Handy. Ob SMS oder Handynavigation &#8211; für relativ kleine Datenmengen, die diese Programme austauschen, reichen einfache Datenbeschleuniger wie EDGE mit bis zu 228 kbit/s und UMTS. Das Geschwindigkeit nicht alles ist, bestätigt die Umfrage. Statt schneller (2,6%) sollten mobile Dienste günstiger (77%) werden, so das Fazit aus den insgesamt 1.079 Angaben.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter"><span><br />
</span></div>
<p> </p>
<p></span></div>
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		<item>
		<title>Delphistudie zur Zukunft der Informationsgesellschaft veröffentlicht</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/08/delphistudie-zur-zukunft-der-informationsgesellschaft-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wirklich wissen will, was uns in den nächsten Jahren erwartet, der kann jetzt tief eintauchen in die neue internationale Delphistudie zur Zukunft von IT, Telekommunikation und Medien. Sie enthält auf unglaublichen 302 Seiten alle Trends für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Medien bis zum Jahr 2030 und Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann viel vorhersagen, vieles vermuten, 1 und 1 zusammenzählen, aber wer wirklich wissen will, was uns in den nächsten Jahren erwartet, der kann jetzt tief eintauchen in die neue internationale Delphistudie zur Zukunft von IT, Telekommunikation und Medien. Sie enthält auf unglaublichen 302 Seiten alle Trends für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Medien bis zum Jahr 2030 und Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft. Während ich mich da gerade durcharbeite, habe ich mir überlegt, dass es sinnvoll ist, den Lesern dieses Blogs eine zweite Zusammenfassung eines der Herausgeber zu bieten und auch darauf hinzuweisen, wo man die Studie kostenlos runterladen kann:</p>
<p>Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft stellten am 5. November 2009 in Berlin die internationale Studie „Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien“ vor. Rund 550 IKT-Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden zu wesentlichen Entwicklungen ihrer Branchen für die kommenden zwanzig Jahre befragt. Die Kernbotschaften der Delphistudie sind:</p>
<ul>
<li>Die zunehmende Digitalisierung geht mit einer weiteren Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnologien einher und verändert unsere Informationsgesellschaft umfassend und nachhaltig.</li>
<li>Akzeptanz und Vertrauen der Menschen im Umgang mit IKT sind die Grundlage der Entwicklung einer modernen und offenen Informationsgesellschaft.</li>
<li>Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Informationsgesellschaft.</li>
<li>Die mobile Nutzung des Internets verändert die Informationsgesellschaft und schafft neue, eigenständige Anwendungsfelder.</li>
<li>Die dynamische Entwicklung der IKT-Basistechnologien hat umfassende Auswirkungen auf viele Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft und auf die Mediennutzung.</li>
</ul>
<p>Die Herausgeber der Studie – Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest – wollen mit den Ergebnissen eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Bedeutung und zukünftige Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien anregen. Aus den Befragungsergebnissen leiten die Herausgeber zentrale Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. Unterstützt wurde die Studie durch Siemens, Vodafone, Focus, VDE, SAP, Alcatel-Lucent Stiftung und IBM sowie im Rahmen des IT-Gipfel-Prozesses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><strong>Medienkompetenz stärken – Digitale Spaltung überwinden</strong></p>
<p>Spätestens in zehn Jahren werden über 95 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland, Europa und den USA das Internet regelmäßig nutzen. Der Überwindung der Digitalen Spaltung gilt in Deutschland besondere Aufmerksamkeit: Die Bundesbürger verfügten im internationalen Vergleich noch nicht über genügende Kompetenzen im Umgang mit den neuen Technologien und Medien. „Politik und Wirtschaft sollten die Fertigkeiten der Bürger im Umgang mit dem Internet und mit digitalen Daten gezielt fördern. Dies wird sowohl die Akzeptanz der IKT insgesamt erhöhen als auch das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den neuen Technologien schärfen“, sagte Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest. Medienkompetenz wird nach Ansicht der befragten Experten auch im Arbeitsumfeld der Menschen immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Die Kluft zwischen Gesellschaftsgruppen, die am digitalen Leben teilhaben und denen, die hiervon nicht profitieren, gilt es zu überwinden. Und zwar in mehrfacher Hinsicht: zwischen Stadt und Land, Alt und Jung sowie zwischen Menschen geringeren und höheren Bildungsstands“, sagte Prof. Arnold Picot, Vorstandsvorsitzender des Münchner Kreises.</p>
<p><strong>Mobiles Internet gehört ab 2015 zum Alltag</strong></p>
<p>Ab dem Jahr 2015 werden in Deutschland mehr Menschen das Internet regelmäßig über mobile Endgeräte als über stationäre Computer nutzen. Zukunftsweisende Applikationen sind vor allem Navigations-, Ortungs- und Lokalisierungssysteme, Communities, Assistenten sowie die visuelle Darstellung von umfeldbezogenen Informationen (Augmented Reality). Die Weiterentwicklung flächendeckender, mobiler Breitbandtechnologie werde eine stimulierende Wirkung auf alle Bereiche der Wirtschaft haben. „Die Nutzung des Internet über unterschiedliche Endgeräte und Netze hinweg wird für Menschen und in Unternehmen völlig neuartige Möglichkeiten schaffen, immer und überall auf Informationen, Inhalte und Anwendungen zuzugreifen“, betonte Christopher Schläffer, Chief Product &amp; Innovation Officer, Deutsche Telekom AG.</p>
<p><strong>IKT – Treiber für die deutsche Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Delphistudie zeigt, dass IKT in den kommenden Jahren vor allem in den zentralen deutschen Branchen Automobil, Automatisierung und Maschinenbau, Energie, Medien und im Gesundheitssektor als Wachstumsbeschleuniger und Innovationstreiber wirken wird. Die Wirtschafts- und Technologiepolitik der kommenden Jahre müsse den Technologietransfer und die Technologieentwicklung in und zwischen den Wirtschaftssektoren gezielt stimulieren, so die Verfasser. Damit könnten neue, international wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle entstehen, Nachhaltigkeit wirksam unterstützt und der CO2-Ausstoß reduziert werden. „Durch die frühe Förderung und Umsetzung von Open Innovation kann die deutsche Forschung und Entwicklung ihre Wettbewerbsposition weltweit weiter ausbauen“, stellte Prof. Hartmut Raffler, Vice President, Siemens Corporate Technology, fest. Auch auf den Automobil- und Transportsektor werden laut Expertenbefragung IKT-Innovationen starken Einfluss nehmen. Erwartet wird ein hohes Potenzial neuer Systeme für die Fahrzeugkommunikation, für die Verminderung der Unfallzahlen und für die Stauvermeidung. Ab 2015, so die Studie, wird das Internet auf Deutschlands Straßen der zentrale Kommunikationszugang für fahrtrelevante Informationen, wie Routenplanung, Verkehrsinformationen und Gefahrenwarnung sein. „Der in Deutschland und Europa bereits eingeschlagene Technologiepfad wurde von den Experten bestätigt. Die Einführung kommerzieller Dienste ermöglicht es, die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur teilweise zu refinanzieren“, so Prof. Jörg Eberspächer, TU München und Vorstand des Münchner Kreises.</p>
<p><strong>Veränderte Mediennutzung</strong></p>
<p>Spätestens 2024 wird das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Dennoch wird die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung sichergestellt werden. Ab dem Jahr 2020 sei es für die Mediennutzer in Deutschland normal, ein und denselben Medieninhalt über verschiedene Träger zu nutzen – so werden zum Beispiel Zeitungsartikel auf dem mobilen Endgerät, Fernsehsendungen auf dem PC oder Internetinhalte auf dem Fernseher genutzt. Zeitungen und Zeitschriften würden nach Expertenansicht durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Danach wird es auch in den kommenden Jahrzehnten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Für über die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland, Europa und den USA gehört es nach Expertenauffassung im Jahr 2015 zur Normalität, für den Abruf professionell erstellter Medieninhalte aus dem Internet, wie etwa Filme, elektronische Zeitungen und Zeitschriften oder Musik, zu bezahlen.</p>
<p>Die vollständige Studie steht zum kostenfreien Download bereit unter: <a href="http://www.zukunft-ikt.de/" target="_blank">www.zukunft-ikt.de</a>,  <a href="http://www.muenchner-kreis.de/" target="_blank">www.muenchner-kreis.de </a>,  <a href="http://www.eict.de/" target="_blank">www.eict.de</a>,  <a href="http://www.telekom.com/zukunftsstudie" target="_blank">www.telekom.com/zukunftsstudie</a>,  <a href="http://www.tns-infratest.com/zukunftsstudie" target="_blank">www.tns-infratest.com/zukunftsstudie</a>,  <a href="http://www.siemens.de/muenchner-kreis-zukunftsstudie2009" target="_blank">www.siemens.de/muenchner-kreis-zukunftsstudie2009</a> oder  <a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">www.bmwi.de</a>.<br />
<strong>Viel Stoff mit hoher Relevanz</strong></p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen noch öfter einzelne Fundstücke aus der Studie vorstellen und kommentieren. Gerade die Themen M-Commerce, Mediennutzung und mobiles Internet interessieren mich besonders.  <strong><br />
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