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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Top-Meldung</title>
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		<title>Neues Smartphone zu Weihnachten &#8211; wohin mit dem alten Handy?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy – her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys, die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72 Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter  den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy –  her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys,  die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative  Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72  Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.Dabei kann man sogar etwas  Gutes tun, wenn man das Alt-Handy fachgerecht entsorgt. Der  Kommunikationskonzern Vodafone spendet für jedes alte Mobiltelefon einen  Betrag für einen guten Zweck.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-686" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/08/neues-smartphone-zu-weihnachten-wohin-mit-dem-alten-handy/altgeraete_handys/"><img class="size-full wp-image-686" title="Altgeraete_handys" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Altgeraete_handys.jpg" alt="Alte Handys" width="560" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">72 Millionen veraltete Handys soll es in deutschen Haushalten geben. (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Die Einsatzzeit eines Handys ist kurz: im Schnitt wird jedes Gerät 18  bis 24 Monate benutzt und dann durch ein neues Gerät ersetzt. So  entstehen jährlich Schätzungen zufolge 5000 Tonnen Elektroschrott, die  die Umwelt bei nicht sachgerechter Entsorgung gefährden können.  Alt-Handys gehören nicht in den Hausmüll, das ist laut  Elektroaltgerätegesetz untersagt. Jeder ist verpflichtet seine alten  elektronischen Geräte ordnungsgemäß zu entsorgen, beispielsweise über  die Recyclinghöfe der Kommunen. Rund 80 Prozent der verwendeten  Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden.  Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Kupfer und eine  Reihe weiterer seltener Metalle.</p>
<p>Wer seine alten Handys mit  Vodafone entsorgt, führt diese nicht nur einer fachgerechten Entsorgung  zu, sondern tut damit auch etwas Gutes. Denn Vodafone spendet sämtliche  Erlöse für einen guten Zweck. Insgesamt wurden seit 2002 über das  Rücknahmesystem von Vodafone rund 820.000 Handys gesammelt.</p>
<p>Für  einzelne Geräte bietet Vodafone eine kostenlose Briefsendung mit dem  „ELECTRORETURN“ genannten Service der Deutschen Post an. Für den Versand  muss lediglich ein spezieller Aufkleber für den Umschlag erstellt  werden.</p>
<p>Diesen findet man unter folgendem Link: <a href="http://www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf" target="_blank">www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf</a>.</p>
<p>Alt-Handys können auch in jedem Vodafone-Shop abgegeben werden oder  wenn es sich um mehrere Geräte handelt in einem Paket an die folgende  Adresse geschickt werden:</p>
<p>CCR Deutschland AG<br />
Stichwort: &#8220;Vodafone Handy-Recycling&#8221;<br />
Karl-Hammerschmidt-Str. 36<br />
D-85609 Dornach</p>
<p>Die  alten Handys werden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Noch  funktionstüchtige, nicht zu alte Geräte werden aufbereitet und in  Entwicklungsländern beispielsweise als Gebrauchthandys verteilt. Die  restlichen Geräte werden zerlegt und der stofflichen Verwertung  zugeführt.</p>
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		<title>Auch für Apps gelten die gesetzlichen Informationspflichten</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas im Internet gewerblich verkauft, weiß, dass es viele gesetzliche Informationspflichten für den Verkäufer gibt. Noch relativ unbekannt ist, dass diese Pflichten auch für die Apps auf Mobiltelefonen gelten. Der M-Commerce ist nach dem Urteil vom Oberlandesgericht Hamm vom 20. Juli 2010 mit dem Verkauf über das Internet gleichzusetzen. So braucht es Anbieterkennzeichnung, Widerrufsbelehrung und die nach Produktgruppen spezifisch vorgeschriebenen Hinweistexte. Das gilt nicht nur für eigene Applikationen von Shop-Betreibern, sondern auch für mobile Marktplätze und diverse vertriebsnahe Anwendungen.</p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><a rel="attachment wp-att-637" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/13/auch-fur-apps-gelten-die-gesetzlichen-informationspflichten/gesetze/"><img class="size-full wp-image-637" title="Gesetze" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Gesetze.gif" alt="" width="565" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Das komplizierte Fernabsatzrecht macht auch vor mobilen Apps nicht halt. Wer über Mobiltelefon-Apps etwas verkaufen möchte, muss die gleichen Informationspflichten erfüllen, wie ein Shopbetreiber im Internet.</p></div>
<p>In dem der Entscheidung des OLG Hamm zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe. Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.</p>
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		<title>Apple stellte iPhone 4 vor und kommt bereits im Juni auch mit dem neuen Betriebssystem iOS 4</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem jetzt offiziell präsentiertem iPhone 4 schließt Apple die offenen Flanken des bereits erfolgreichen iPhone 3GS und zeigt, dass das Unternehmen verstanden hat, was die Nutzer wollen. Die Verbesserung der Kamera, der Blitz und die längere Akkulaufzeit dürften die wichtigsten Veränderungen sein. Dazu endlich die Multitasking-Funktion, die mittels Update des Betriebssystems ab 21. Juni auch auf den iPhone 3G, iPhone 3GS und den neueren iPod Touch Anwendung findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Pressemitteilungen sind aufgrund der vielen euphorischen Worte immer etwas schwer verträglich. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Pressemitteilung von Apple etwas zu verändern und die Superlative rauszunehmen. Das heißt ja nicht, dass wir nicht auch der Meinung sind, dass das iPhone 4 die richtige Lösung zur treffenden Zeit ist, aber etwas mehr Sachlichkeit tut beim Lesen sicher gut:</p>
<p>Apple hat heute das neue iPhone 4 vorgestellt, das dank FaceTime den  Traum von Videotelefonie wahr werden lässt. Apples   neues Retina Display – das höchstauflösendste Display, das jemals in  einem Smartphone verbaut wurde – ermöglicht kristallklare Text-, Foto-  und Videodarstellung. Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit  LED-Blitz, HD Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen  3-Achsen-Gyrosensor und eine um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit –  und das alles in einem komplett neuen Design aus Glas und Edelstahl, dem  dünnsten Smartphone der Welt.</p>
<div id="attachment_615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-615" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_seiten_und_front-3/"><img class="size-full wp-image-615" title="iphone4_seiten_und_front" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_seiten_und_front2.jpg" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="560" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Vollgepackt mit neuen Funktionen setzt das neue iPhone 4 wieder Maßstäbe (Foto: Apple)</p></div>
<p>iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten  Version des weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems,  welches über 100 neue Funktionen und 1.500 neue  Programmierschnittstellen (APIs) für Entwickler bietet. iOS 4 beinhaltet  Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail, weiterführenden  Unternehmens-Support und Apples iAd, eine neue Plattform für mobile  Werbung. Das iPhone 4 wird in den USA, England, Frankreich, Deutschland und  Japan ab dem 24. Juni erhältlich sein, in den USA startet der  Preis bei 199 US-Dollar in Kombination mit einem neuen 2-Jahres-Mobiltelefon-Vertrag mit AT&amp;T.</p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-610" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/06/07/apple-stellte-iphone-4-vor-und-kommt-bereits-im-juni-auch-mit-dem-neuen-betriebssystem-ios-4/iphone4_hero/"><img class="size-full wp-image-610" title="iphone4_hero" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone4_hero.gif" alt="Das neue iPhone 4 von Apple" width="250" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue iPhone 4 von Apple (Foto: Apple)</p></div>
<p>&#8220;iPhone 4 ist der größte Sprung seit dem ursprünglichen iPhone,&#8221; sagt  Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;FaceTime Videotelefonie setzt einen neuen  Standard für mobile Kommunikation und unser neues Retina Display ist das  höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut  wurde, mit Text, der aussieht, wie auf einer sauber gedruckten Seite.  Von diesen beiden Meilensteinen haben wir seit Jahrzehnten geträumt.&#8221;</p>
<p>FaceTime ist so mobil wie das Smartphone selbst, wodurch man seine  Angehörigen und Freunde überall dort sehen kann, wo man Zugriff auf ein  Wi-Fi-Netzwerk hat. FaceTime zu nutzen ist so einfach, wie einen  normalen Anruf zu tätigen. Ohne dafür etwas konfigurieren zu müssen kann  man augenblicklich mit einem Fingertipp auf die rückseitige Kamera  wechseln, um anderen zu zeigen, was man selbst gerade sieht.</p>
<p>Das beeindruckende 3,5 Zoll Retina Display von Apple hat eine  Auflösung von 960 x 640 Pixeln – viermal so viele Pixel wie das iPhone  3GS und 78 Prozent der Pixel eines iPad. Die daraus resultierenden 326  Pixel pro Zoll sind so dicht, dass das menschliche Auge keine einzelnen  Pixel unterscheiden kann, wenn das Telefon bei einer normalen Entfernung  gehalten wird, so dass Texte, Bilder und Video schärfer aussehen,  glatter und realistischer als je zuvor auf einem elektronischen Display.</p>
<p>iPhone 4 ist mit 9,3 Millimetern das dünnste Smartphone aller Zeiten,  in einem komplett neuen Design und mit hoher Qualitätsanmutung. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus  Aluminosilikat-Glas, dank chemischer Verstärkung um 30 Prozent härter  als Plastik, unempfindlicher gegenüber Kratzern und haltbarer als jemals  zuvor. Die Glasoberfläche der Vorder- und Rückseite haben eine  fettabweisende Beschichtung die dabei hilft es sauber zu halten – das  iPhone 4 ist umrandet von einem hochveredelten Edelstahlrahmen aus einer  maßgeschneiderten Legierung, die geschmiedet wurde, um 5 Mal stärker zu  sein als Standard-Stahl.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet eine 5 Megapixel Autofokus Kamera mit 5-fach  digitalem Zoom, einem Sensor für die rückwärtige Belichtung und einen  eingebauten LED-Blitz, der es ermöglicht, gute Fotos auch bei  schlechteren Lichtverhältnissen und in dunkler Umgebung zu machen. Mit dem  iPhone 4 kann man unglaubliche HD-Videoaufnahmen machen und bearbeiten  und das beliebte &#8216;Fokussieren per Fingertipp-Feature&#8217; funktioniert nun  auch während der Videoaufnahme. Den LED-Blitz des iPhone 4 kann man  sowohl für Standbildaufnahmen als auch Videoaufnahmen verwenden. Die  neue iMovie App für das iPhone erlaubt es nun Videoclips zu kombinieren,  dynamische Übergänge und Themen sowie Fotos und Musik hinzuzufügen –  Nutzer können diese App für nur 4,99 US-Dollar im App Store direkt mit  dem iPhone kaufen.</p>
<p>Das iPhone 4 ist laut Apple das beste mobile Endgerät für Spiele und Unterhaltung  mit Zugang zu zehntausenden Spielen und Unterhaltungs-Apps über den  App Store. Jedes iPhone 4 hat einen eingebauten  3-Achsen-Gyrosensor, der in Kombination mit dem Beschleunigungssensor  sechsfache Achsen-Bewegungen wahrnehmen kann: hoch und runter, von links  nach rechts, vorwärts und rückwärts sowie &#8216;pitch and roll&#8217;, weswegen es  sich perfekt zum Spielen eignet. Die Entwickler haben Zuggriff auf den  Gyrosensor in dem sie die neue CoreMotion API nutzen um Spiele und  andere Apps zu entwickeln, die weit über das hinaus gehen, was andere  mobile Geräte leisten.</p>
<p>Das iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten Version des weltweit  fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems. Mit über 100 neuen  Funktionen beinhaltet es Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail,  weiterführenden Unternehmens-Support und Apples neue mobile  Werbeplattform iAd. Mittels Multitasking können Nutzer nun  augenblicklich zwischen den Apps wechseln und dabei Batterielaufzeit  sparen. Ordner erlaubt es Nutzern die Apps einfach in Sammlungen zu  organisieren indem eine App auf eine andere App gelegt wird. Dann wird  automatisch ein Ordner angelegt und ein Name entsprechend der Kategorie  der Apps ausgewählt. Kunden können die Namen der Ordner jederzeit selbst  ändern. Zusätzlich können sie die Anzeige der Bildschirmsperre sowie  die des Home-Bildschirms mit einer Ansammlung mitgelieferter  Bildschirmhintergründe oder mit jedem Foto auf ihrem iPhone  personalisieren.</p>
<p>Die neue iBooks App wird es kostenlos für iPhone 4 als Download im  App Store geben. Sie beinhaltet den neuen iBookstore, um auf die beste  Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu  kaufen und zu lesen. Die iBooks App wird die aktuelle Stelle im Buch  sowie alle Lesezeichen, Höhepunkte und Notizen die man gemacht hat mit  Kopien des selben Buches auf dem iPad, dem iPhone und dem iPod touch  synchronisieren. iBooks Nutzer können nun außerdem PDF-Dokumente direkt  in iBooks lesen und speichern. Inzwischen sind über 60.000 Bücher im  iBookstore erhältlich und es wurden bereits über fünf Millionen Bücher  in den ersten zwei Monaten heruntergeladen.</p>
<p>Mehr als fünf Milliarden Apps wurden aus dem App Store  heruntergeladen und mehr als 225.000 Apps stehen den Nutzern in über 90  Ländern zur Verfügung. Fast 100 Millionen iPhone und iPod touch Kunden  auf der ganzen Welt können aus einer enormen Vielfalt an Apps aus 20  verschiedenen Kategorien wählen, darunter Spiele, Wirtschaft,  Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz oder Reisen.</p>
<p>Das iPhone 4 bietet laut Apple jetzt sieben Stunden Sprechzeit in 3G-Netzen,  bis zu zehn Stunden Surfen im Internet mit Wi-Fi, bis zu sechs Stunden  über 3G-Netze und bis zu 10 Stunden Videowiedergabe sowie bis zu 40  Stunden Audiowiedergabe. Die Batterielaufzeit ist natürlich abhängig von den Geräteeinstellungen, der   Nutzungsweise und anderen Faktoren und kann deshalb von den angegebenen Werten deutzlich abweichen.</p>
<p>Das iPhone 4 verfügt über Apples neuen A4  Prozessor, der eine verbesserte Prozessor- und Grafikleistung sowie  eine längere Batterielaufzeit liefert. iPhone 4 bietet ein zweites  Mikrofon und fortschrittliche Software um unerwünschte  Hintergrundgeräusche für eine verbesserte Gesprächsqualität in lauten  Umgebungen zu unterdrücken. Außerdem bietet das iPhone 4 über den  802.11n Wi-Fi-Standard und zusätzliches Quadband HSUPA bis zu 7,2 Mbps  Download- und 5,8 Mbps Upload-Fähigkeit. Diese Geschwindigkeit ist natürlich abhängig von der Leistungsfähigkeit des   Telefonnetzes.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPhone 4 gibt es in den Farben schwarz und weiß. Es wird in den USA für  einen empfohlenen Verkaufspreis von 199 US-Dollar für das 16GB-Modell  und 299 US-Dollar für das 32GB-Modell sowohl in den Apple und AT&amp;T  Retail Stores, deren Online Stores sowie bei Best Buy und Wal-Mart  erhältlich sein.</p>
<p>Das iPhone 4 wird in den USA, Frankreich, Deutschland,  Japan und England ab dem 24. Juni verfügbar sein. Kunden können das iPhone 4  ab Dienstag den 15. Juni im Apple Online Store vorbestellen oder eines  zur persönlichen Abholung in einem Apple Retail Store reservieren.  iMovie für das iPhone wird im App Store für 4,99 US-Dollar erhältlich sein.  Die oben genannten Preise sind ausschließlich US-Preise und beinhalten  keine Steuer; internationale Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt  genannt.</p>
<p>Am 24. Juni wird außerdem ein neues iPhone 3GS 8GB Modell für nur 99  US-Dollar erhältlich sein.</p>
<p>iOS 4 Software wird ab dem 21. Juni als  kostenloses Software-Update über iTunes 9.2 oder neuer für iPhone- und  iPod touch-Kunden erhältlich sein.iOS 4 ist kompatibel mit iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod  touch  der zweiten und dritten Generation (im September 2009 auf den  Markt  gebrachte Modelle mit 32GB oder 64GB). Einige Funktionen werden  nicht  auf allen Produkten verfügbar sein. Zum Beispiel setzt  Multitasking ein  iPhone 3GS, iPhone 4 oder einen iPod touch der dritten  Generation  voraus (im September 2009 auf den Markt gebrachte Modelle mit  32GB oder  64GB).</p>
<p>Das iPhone 4 wird ab Ende September weltweit in 88 Ländern ausgeliefert  werden. Das Gerät wird bis Ende Juli in Australien, Belgien, Dänemark,  Finnland, Holland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg,  Norwegen, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien  und Südkorea erhältlich sein.</p>
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		<title>Neue Studie: Das iPad wird auch in Deutschland einen neuen Millionenmarkt schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten in 2010. Das iPad wird wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte E-Reader in Deutschland sein. Den Umsatz mit E-Books, E-Paper und Apps prognostiziert die Studie auf 16 Millionen Euro in 2010. Den größten Umsatz werden Software und Spiele gefolgt von E-Books erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Statista wird der Verkaufsstart für das iPad in Deutschland moderaterer verlaufen als in den USA. Dennoch prognostizieren die Statistik-Experten in Summe zwei Millionen verkaufte iPads im deutschen Markt bis Ende 2012. Unter den E-Readern wird das iPad mit einem Marktanteil von deutlich über 50 Prozent eine dominierende Stellung hierzulande einnehmen. Die Hochrechnungen der iPad-Studie basieren auf Erhebungsdaten des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES vom April 2010 (für die 1.000 Personen befragt wurden).</p>
<div id="attachment_602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-602" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/27/neue-studie-das-ipad-wird-auch-in-deutschland-einen-neuen-millionenmarkt-schaffen/focusonlineipadapp1/"><img class="size-full wp-image-602" title="focusonlineipadapp1" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/focusonlineipadapp1.jpg" alt="" width="560" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Der Focus setzt in seiner heute veröffentlichten iPad App auf die kostenlose Nutzung seiner Inhalte (Foto: FOCUS Online)</p></div>
<p>Die monatlichen Ausgaben für Textmedien wie elektronische Zeitungen oder Bücher werden bei iPad-Besitzern in den kommenden drei Jahren durchschnittlich bei rund 6 Euro im Monat liegen. Damit schafft das iPad bereits im kommenden Jahr einen neuen Markt für elektronische Informationsprodukte mit rund 40 Millionen Euro Umsatz. In den nachfolgenden Jahren ist ein deutlich weiter wachsendes Marktvolumen zu erwarten. E-Books werden dabei umsatzstärker sein als E-Paper und E-Magazines, die elektronischen Pendants zu Zeitschriften und Zeitungen. Im Jahr 2012 werden 0,7 Prozent der Umsätze des deutschen Buchmarkts auf E-Books für das iPad entfallen.</p>
<p>Verleger von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen müssen vorerst mit geringeren Erlösen rechnen als die Buchverlage. Grund ist das breite kostenlose Angebot an journalistischen Inhalten im Internet. Trotz des breiten Gratis-Angebots zeigen rund 75 Prozent der Internetnutzer eine generelle Zahlungsbereitschaft für E-Paper und E-Magazine. In der Zielgruppe der zukünftigen iPad-Besitzer sind sogar neun von zehn Nutzern bereit, für Inhalte zu zahlen. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass gerade die kaufkräftige Zielgruppe der iPad-Käufer bereit ist, exklusive journalistische Inhalte im Internet zu kaufen&#8221;, sagt Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer von Statista. &#8220;E-Books sind naturgemäß im Vorteil, weil sie nicht einen Klick weiter kostenlos geladen werden können.&#8221;</p>
<p>Die Verlage stehen damit auch auf dem iPad vor der Entscheidung, ob sie hochwertige Inhalte auf ihren Webseiten zugunsten von kostenpflichtigen Angeboten einschränken wollen. &#8220;Die Zehn-Jahres-Perspektive ist allen Verlagen bekannt: Elektronisches Lesen wird Papier mehr und mehr ablösen&#8221;, so Schwandt. &#8220;Die Frage ist, ob sich Verlage 2020 nur noch mit Werbung finanzieren müssen oder ob sie auf Plattformen und Geräten wie dem iPad zusätzlich einen elektronischen Copypreis einnehmen können.&#8221; Das Potenzial für die Konversion auf kostenpflichtige Angebote liegt &#8211; je nach Titel und angepeilter Zielgruppe &#8211; zwischen 5 bis 15 Prozent der Leserschaft.</p>
<p>Die Nutzer wollen mit dem iPad vor allem Inhalte unterwegs lesen. In Bezug auf kostenpflichtige E-Paper wird als wichtigstes Kaufargument genannt, dass ein solches Dokument auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden kann, zum Beispiel in der Bahn oder im Flugzeug. Die zukünftigen iPad-Nutzer sehen das iPad aber nicht als reines &#8220;Unterwegsmedium&#8221;. Während nur jeder zweite der E-Reader-Interessierten angibt, die Nutzung daheim auf Sofa und Couch wichtig zu finden, ist dieses Nutzungsszenario für 84 Prozent der iPad-Zielgruppe wichtig.</p>
<p>Der Markt der Anbieter Anbieter von E-Books und E-Papern ist noch nicht durch einen Platzhirschen besetzt. Fast 67 Prozent der Onliner können bei offener Fragestellung keinen Shop für E-Books nennen. Auch innerhalb der zukünftigen iPad-Nutzerschaft besteht bei der Hälfte der Befragten noch keine Präferenz für einen bestimmten E-Book-Shop. Zu den bekanntesten Shops im Segment von E-Books und E-Paper zählen Amazon und iTunes.</p>
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		<title>Apple verkauft eine Million iPads in 28 Tagen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 23:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat heute bekannt gegeben, dass es am Freitag, nur 28 Tage nach der Markteinführung am 3. April, das einmillionste iPad verkauft hat. iPad-Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute bekannt gegeben, dass es am Freitag, nur 28 Tage nach  der Markteinführung am 3. April, das einmillionste iPad verkauft hat.  iPad-Anwender haben bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und  über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.</p>
<div id="attachment_575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-575" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/05/03/apple-verkauft-eine-million-ipads-in-28-tagen/apple_ipad/"><img class="size-full wp-image-575" title="Apple_iPad" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Apple_iPad.gif" alt="" width="560" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Million iPads in 28 Tagen, dazu 12 Millionen App-Downloads und 1,5 Millionen runtergeladene eBooks übertreffen die Erwartungen deutlich. (Foto: Apple)</p></div>
<p>&#8220;Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so  lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung  dieses Meilensteins gedauert hat&#8221;, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. &#8220;Die  Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen und wir  arbeiten mit aller Kraft, dieses magische Produkt in die Hände von noch  mehr Kunden zu bringen.&#8221;</p>
<p>Das iPad ermöglicht es Anwendern ihre Apps und Inhalte deutlich  interaktiver und intimer als jemals zuvor zu nutzen. Anwender können im  Web surfen, E-Mails lesen und senden, Bilder genießen und teilen,  HD-Videos betrachten, Musik hören, Spielen, E-Books lesen und vieles  mehr; all dies auf der Multi-Touch-Oberfläche des iPad.  Das iPad ist 13,4 Millimeter dünn und wiegt gerade einmal 680 Gramm – es  ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook und  bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit. Dennoch ist das iPad kein vollwertiger Ersatz für Notebooks, sondern wird wahrscheinlich als zusätzliches Gerät Einzug in die Haushalte haben. Apple hat es wieder einmal geschafft, ein hochwertiges und schön gestaltetes Produkt zu launchen, das man zwar nicht braucht, aber trotzdem gerne haben möchte.</p>
<p>Entwickler haben bereits über 5.000 neue, speziell für das iPad  designte Apps, kreiert, die die Möglichkeiten des Multi-Touch Displays,  des großen Bildschirms und der hochwertigen Graphikperformance nutzen. Es ist auch heute schön möglich, diese Apps zu laden und in iTunes zu speichern. Das lohnt sich insbesondere bei zeitlich begrenzten Angeboten, bei denen kostenpflichtige Apps für das iPad kostenlos angeboten werden.</p>
<p>Die Internetseite <a title="Jeden Tag ein besondere App für das Apple iPad" href="http://www.app-des-tages.com" target="_blank">www.app-des-tages.com</a> hat sich auf die iPad Apps spezialisiert und bietet täglich nur eine App für die App-Vorratsspeicherung.  Fast alle der über 200.000 Apps aus dem App Store werden  auf dem iPad  laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch erworben  wurden. Hier muß man, so Markus Burgdorf von app-des-tages.com, allerdings damit rechnen, adss eine Vielzahl der Programme nur skaliert werden. Man sollte beim Erwerb von Apps für das iPad darauf achten, dass diese den für das iPad bessere HD-Format unterstützen</p>
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		<title>iPad erste Ikone des mobilen Internets: Bald journalistische Beiträge im Einzelverkauf?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessante Progniosen und Meinungen sind von der Veranstaltung media coffee zu vernehmen. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad wird die Mediennutzung von morgen und das mobile Internet stark prägen. Damit verbunden wird auch der separate Verkauf einzelner journalistischer Beiträge immer wahrscheinlicher, so ein Fazit des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; Moderiert wurde der media coffee von<br />
dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers.</p>
<div id="attachment_563" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-563" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/04/15/ipad-erste-ikone-des-mobilen-internets-bald-journalistische-beitrage-im-einzelverkauf/mediacoffee/"><img class="size-full wp-image-563" title="mediacoffee" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/mediacoffee.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Über die Zukunft von Kommunikation, Medien und Internet diskutierten Vertreter der unterschiedlichen Disziplinen beim media coffee in Hamburg (Foto: News Aktuell)</p></div>
<p>Claus Strunz, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, warnte davor, davon auszugehen, dass es sich beim Journalismus um eine aussterbende Zunft handele. Er verglich die Medienbranche mit der Geschichte des Zirkus. &#8221; Zirkus war tot. Aber Zirkus hat sich neu erfunden und ist so erfolgreich wie nie. Bloß ohne Elefanten,&#8221; sagte Strunz. Er plädierte außerdem dafür, dass Zeitungshäuser in Zukunft ihre Inhalte wesentlich passgenauer an die Leser verkaufen müssten (&#8220;Unbundle the bundle.&#8221;). Dabei könne er sich gut vorstellen, einzelne Artikel online separat anzubieten. Insgesamt kritisierte der Chef des Hamburger Regionalblatts, dass heute viel zu negativ von so genannten Bezahlschranken im Netz gesprochen werde. &#8221; Wir glauben, dass unsere Inhalte wertvoll sind und dass die Menschen dafür bezahlen wollen. Ich ärgere mich ein wenig, dass man dann von Paid Content oder Pay Walls spricht. Letztendlich ist das alles nichts anderes als ein ganz normales Abo.&#8221;</p>
<p>Wenige Wochen bevor das iPad von Apple auch in Deutschland erhältlich ist, sieht Trendforscher Peter Wippermann die Medienunternehmen vor einer richtungweisenden Entscheidung: Wollen sie Vertriebshäuser oder Inhalteproduzenten sein. Eine wichtige Bedeutung werde dabei Geräten wie dem iPad zukommen. &#8220;Das iPad ist das Interface für alle digitalen Angebote, die man im Alltag braucht. Alles Internet wird mobil sein. Das iPad ist die erste Ikone dafür. In wenigen Jahren wird ein iPad zum Alltag gehören,&#8221; stellte Wippermann in Aussicht. Trotzdem appellierte der Gründer des Hamburger Trendbüros an die Medienhäuser, sich auf ihre Wurzeln zu besinnen. &#8220;Journalismus muss immer die<br />
Kernidentität eines Verlages sein. Allein die Beziehung zum Leser entscheidet über den Werbemarkt.&#8221;</p>
<p>Dass es heute immer einfacher werde, Wissen im Netz zu finden, sagte Georg Mascolo vom Spiegel. Gleichzeitig sei es aber immer schwerer, &#8220;all dieses Wissen auch tatsächlich zu verstehen&#8221;, so der Chefredakteur des größten deutschen Nachrichtenmagazins. Er sprach sich allerdings dagegen aus, journalistische Beiträge häppchenweise anzubieten. &#8220;Verkaufen wir weiterhin eine Wundertüte! Ich bin gegen &#8216;unbundle the bundle&#8217;&#8221;, sagte Mascolo. Trotzdem prophezeite er dem iPad eine große Zukunft. Mit diesem Gerät gelinge es erstmals, das sinnliche Erlebnis von Print in die digitale Welt zu transportieren. &#8220;Man hat auf elektronische Art und Weise das sinnliche Gefühl, eine Zeitung durchzublättern. Die Lust am Lesen bleibt bei diesem Produkt bestehen&#8221;, lobte Mascolo.</p>
<p>Karen Heumann von der Werbeagentur Jung von Matt attestierte den etablierten Medien ein Markenproblem. Sie empfahl den Verlagen, dass ihre besten Reporter und Autoren spürbar intensiver in der Öffentlichkeit sichtbar sein müssten. &#8220;Die Edelfedern müssen viel stärker zu eigenen Marken werden&#8221;, sagte Heumann. Die Jung von Matt-Geschäftsführerin zeigte sich ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten des iPads. Mit diesem Gerät beginne jetzt &#8220;die echte Empfängermobilität&#8221;, so Heumann weiter. Auch sagte die Werbe-Expertin<br />
voraus, dass journalistische Beiträge in Zukunft wahrscheinlich separat zu beziehen seien. &#8220;Das ist wie eine Playlist&#8221;, so Heumann.</p>
<p>Mark Heising von der PR-Agentur Edelmann legte im Hinblick auf zukünftige Kommunikationsabläufe das Augenmerk stärker auf Social Media. Er prognostizierte, dass es nicht nur wichtig sei, in Social Networks wie Twitter und Facebook präsent zu sein, sondern dass die Unternehmen und Marken aufgerufen seien, dort einen echten Dialog mit Kunden und Lesern zu führen. &#8220;Die große Herausforderung lautet, wie schaffen wir es, dass wir ein Gespräch in Gang halten&#8221;, betonte Heising, der bei Edelmann als Head of Digital Germany tätig ist. Außerdem unterstrich er die entscheidende Bedeutung, die der Positionierung eines Unternehmens in Kommunikationsprozessen zukomme: &#8220;In welchem Umfeld beschäftigt sich jemand mit meiner Marke. Das wird die entscheidende Frage sein in Zukunft.&#8221;</p>
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		<title>Nokia stellt ab sofort Navigation kostenlos zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nokia holt die Brechstange heraus und bietet Navigation auf dem Handy ab sofort kostenlos an. Möglich macht das die Übernahme von NAVTEQ. Damit will Nokia verlorenes Terrain zurückerobern und dem Partner-Ecosystem neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia hat heute bekanntgegeben, mit der neuen Version von Ovi Karten Auto- und Fußgängernavigation auf Nokia Smartphones zukünftig kostenlos anzubieten. Die neueste Version steht unter <a title="Nokia Kartenmaterial" href="www.nokia.com/maps" target="_blank">www.nokia.com/maps</a> zum Download bereit. Mit diesem Angebot wird sich der bestehende Markt für mobile Navigation tendenziell verdoppeln.</p>
<div id="attachment_439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-439" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/21/nokia-stellt-ab-sofort-navigation-kostenlos-zur-verfugung/ovi_maps_drive03/"><img class="size-full wp-image-439" title="Ovi_Maps_Drive03" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Ovi_Maps_Drive03.jpg" alt="" width="560" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Nokia startet mit der kostenlosen Navi-Vollversion eine Revolution und will Marktanteile zurückerobern (Grafik: Nokia)</p></div>
<p>Die neue Version von Ovi Karten bietet erstklassige Auto- und Fußgängernavigation für 74 Länder in 46 Sprachen. Zusätzlich stellt Ovi Karten aktuelle Verkehrsinformationen in insgesamt 10 Ländern zur Verfügung und bietet detailliertes Kartenmaterial für mehr als 180 Länder dieser Welt.</p>
<p>Warum sollte man unterschiedliche Geräte für die mobile Navigation nutzen, die dann nur in einem Land oder einer Region funktioniert? Wenn man alles zusammen bringt und die Navigation kostenlos zur Verfügung stellt &#8211; und zwar weltweit-, dann verdoppelt sich nahezu der Markt für mobile Navigation“, so Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia. „Nokia bietet als einzige Firma eine weltweite mobile Navigation fürs Auto und für Fußgänger. Im Gegensatz zu Anbietern von Fahrzeugnavigation setzen wir nicht voraus, dass für jedes Land eigene Karten und Navigationslizenzen gekauft werden müssen – auch wenn man nur ein paar Tage in einem Land verbringt. Wir bieten dem Kunden beides: kostenlose Karten und Navigation, inklusive der Funktionen, die man heute von einem solchen Angebot erwartet.“</p>
<p>Mit dem Wegfall der Kosten, die mit Navigationslösungen für Fahrzeug- und Fußgängernavigation verbunden sind, wird umgehend die bereits vorhandene Nokia Nutzergruppe von Ovi Karten aktiviert. Diese strategische Entscheidung steht im Einklang mit dem Führungsanspruch von Nokia im Markt für mobile Kartennutzung, Navigation und ortsbezogene Dienste. Sie ist zudem mit der Vision verknüpft, dass zukünftiges Wachstum vor allem rund um das „soziale Internet“ generiert wird. Dabei werden das „Wo“ mit dem „Was“ in Bezug auf den Standort verknüpft.</p>
<p>Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Canalys lag die Zahl derer, die GPS-Navigation auf ihrem Mobiltelefon nutzen, Ende 2009 weltweit bei 27 Mio. Menschen. Mit der Bekanntgabe, mobile Navigation kostenlos anzubieten, wird Nokia die Anzahl der bereits vorhandenen Nutzer auf nahezu 50 Mio. erweitern, indem diejenigen, die über ein kompatibles Nokia Smartphone verfügen, durch einfaches Herunterladen von Ovi Karten die kostenlose Fahrzeug- und Fußgängernavigation nutzen können.</p>
<p><strong>Nokia  wir diese Anzahl in Zukunft weiter vergrößern, denn die Zahl der kompatiblen  Geräte wird stetig wachsen.</strong></p>
<p>Canalys geht außerdem davon aus, dass im Jahr 2009 die Anzahl der im Markt befindlichen Smartphones mit GPS weltweit bei 163 Mio. Geräten lag. Mit über 83 Millionen ausgelieferten GPS-fähigen Geräten hat Nokia hierbei weltweit einen Marktanteil von 51 Prozent.</p>
<p>„Der Markt wird sich jetzt komplett verändern. Auf Basis unserer Akquisition von NAVTEQ sowie unserem Angebot kontextbezogener Dienste bieten wir ein vollständiges Navigationssystem, wo immer man auf der Welt ist, wo immer man es braucht und das ohne Zusatzkosten. Zum Vergleich: Indem wir Kameras in unsere Mobiltelefone integriert haben, sind wir schnell zum weltweit größten Hersteller von Kameras geworden. Mit der neuen Version von Ovi Karten beabsichtigen wir, dies ebenso beim Thema Navigation zu tun.“</p>
<p>Mit der kostenlosen Navigationsvollversion wird die Nutzung von mobilen Karten- und Navigationslösungen beschleunigt und bietet auch dem Partner-Ecosystem zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten:</p>
<p><strong>Für Netzbetreiber</strong></p>
<p>Netzbetreiber können ihren Kunden jetzt ein komplettes Navigationspaket, bestehend aus Auto- und Fußgängernavigation, anbieten. Durch eine Vielzahl von hochwertigen webbasierten Zusatzdiensten bietet Nokia neben der Standardnavigation, welche auch ohne Datenverbindung möglich ist, Anreize zum Erwerb von Datentarifen.</p>
<p>Die bis dato einzigartige Verwendung der Hybrid-Grafik-Technologie, optimiert für die Nutzung in mobilen Netzen, ist ein weiterer Vorteil für Netzbetreiber. Durch die Verwendung von Vektor-Grafiken in Kombination mit der richtigen Mischung aus bereits auf dem Endgerät befindlichen Karten und Online-Karten benötigt die neue Version von Ovi Karten nur einen Bruchteil der Bandbreite, wie sie üblicherweise bei der Nutzung von Bitmap-Technologie, die von den meisten anderen Anbietern von mobilem Kartenmaterial genutzt wird, anfällt.</p>
<p><strong>Für Entwickler </strong></p>
<p>Die Nutzung von mobiler Navigation wird so selbstverständlich werden wie das Senden einer SMS oder die Aufnahme von Bildern und bietet enormes Potential für die Entwicklung für weitere ortsbezogene Anwendungen. 82 Mio. GPS-fähige Geräte hat Nokia bereits ausgeliefert und das „Software Development Kit“ (OVI SDK Beta) für Entwickler ist ebenfalls verfügbar. Entwickler und Publisher können so umgehend Anwendungen und Apps bauen, die dann über den Ovi Store vertrieben werden.</p>
<p>Ovi Karten ist ab sofort unter <a href="http://www.nokia.com/maps">www.nokia.com/maps</a> für 10 Nokia Endgeräte zum Download verfügbar, unter anderem für das Nokia N97 mini, das Nokia 5800 XpressMusic und das Nokia E72. Die Anzahl der kompatiblen Smartphones wird im Laufe der kommenden Wochen stetig erweitert.</p>
<p>Ab März 2010 werden neue GPS-fähige Smartphones ab Werk mit der Vollversion von Ovi Karten inklusive Fahrzeug- und Fußgängernavigation sowie Reiseführern von Lonely Planet und Michelin und Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bzw. Europa ausgeliefert.</p>
<p>Ovi Karten ist in mehr als 180 Ländern verfügbar. Die Fahrzeug- und Fußgängernavigation wird in 74 Ländern und 46 Sprachen angeboten. Zusätzlich gibt es 6000 3D Gebäudeansichten für mehr als 200 Städte. Die Reiseführer von Lonely Planet und Michelin beinhalten Informationen für mehr als 1000 weltweite Ziele.</p>
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		<title>YOC startet mit ubiyoo internationalen Marktplatz für Mobile Advertising</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TKP-basierte Vermarktung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermarktungslösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>
		<category><![CDATA[YOC]]></category>

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		<description><![CDATA[YOC launchte am vergangenen Donnerstag den internationalen Marktplatz für Mobile Advertising „ubiyoo". Damit schließt das Unternehmen die Lücke zwischen der TKP- und der rein performancebasierten Vermarktung und bietet seinen Kunden somit ab sofort die komplette Bandbreite mobiler Vermarktungslösungen global an.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blind Ad-Network „ubiyoo&#8221; (<a href="http://www.ubiyoo.com/" target="_blank">www.ubiyoo.com</a>) ist eine global konzipierte, self-service Technologie-Plattform, die Advertiser und Publisher auf Basis eines variablen Preissystems im mobilen Internet zusammenführt.</p>
<p>Für Advertiser bietet das Netzwerk die Möglichkeit, effizient Werbung im mobilen Internet auf Basis eines individuell bestimmbaren CPC (Cost per Click)- oder CPM (Cost per Mille)-Preismodells zu schalten. Dabei profitieren sie vor allem von der hohen Reichweite und den vielfältigen Targeting-Möglichkeiten, z.B. nach Land, Mobilfunkbetreiber, Endgerät, Uhrzeit oder Themen-Channel (Communities, Sport, News etc.).</p>
<p>Publishern auf der anderen Seite ermöglicht „ubiyoo&#8221; die schnelle und einfache Monetarisierung ihrer mobilen Internetseiten. Die fortschrittliche AdServer-Technologie der YOC AG sorgt dabei für die optimierte Auslieferung der Werbemittel. Ferner garantiert das System den Publishern die Auslieferung von sogenannten „best-performenden&#8221; Kampagnen, die sich durch besonders hohe Klickraten und einen hohen CPC auszeichnen und somit auch hohe Umsätze generieren.</p>
<p>„ubiyoo&#8221; ist von Anfang an international aufgestellt mit Publishern aus Europa, Nord- und Südamerika, Australien, Asien sowie Südafrika und verfügt bereits zum Start über eine Reichweite von mehr als 1 Milliarde Ad Requests.</p>
<p>Neben der ausgeprägten Benutzerfreundlichkeit sowie der garantiert hohen Qualität der Werbemittel zeichnet sich <a title="ubiyoo Marktplatz für Mobile Advertising" href="https://www.ubiyoo.com/" target="_blank">ubiyoo</a> gegenüber anderen Blind Ad-Networks vor allem durch seine umfangreichen Realtime-Reporting- und Analysemöglichkeiten aus, wodurch sich Kampagnen bzw. Umsätze direkt optimieren lassen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-401" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/18/yoc-startet-mit-ubiyoo-internationalen-marktplatz-fur-mobile-advertising/ubiyoo_screenshot270110/"><img class="size-full wp-image-401 " title="ubiyoo_screenshot270110" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/ubiyoo_screenshot270110.jpg" alt="" width="560" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Der Marktplatz ubiyoo.com führt Werbetreibende und Publisher zusammen</p></div>
<p>„Mit dem Ad-Network „ubiyoo&#8221; haben wir eine hoch skalierbare technologische Plattform geschaffen, die unser bisheriges Leistungsspektrum im Bereich Mobile Advertising optimal ergänzt.&#8221; sagt Dirk Kraus, Vorstandsvorsitzender der YOC AG. Er fügt hinzu: „Die Anzahl mobiler Internet Portale wächst rasant. Mit dem Ausbau der Reichweiten-Vermarktung setzen wir neue Maßstäbe im Markt und festigen unsere führende Position im internationalen Mobile Advertising.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>AppMakr macht iPhone-Apps für Blogs erschwinglich</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/06/appmakr-macht-iphone-apps-fur-blogs-erschwinglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 21:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Standard-App]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit AppMakr.com startete jetzt ein Service, der zum Beispiel für Blogger die Erstellung standardisierter Applikationen für das iPhone und den iPod Touch günstig anbietet. Man hat dot eine Standardapp programmiert, die für viele Blogs absolut ausreichend und zudem noch erschwinglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>199 US$ kostet die mit AppMakr gebrandete Version, 499 US$ kostet die Version, die nicht gebrandet ist.</p>
<p>Man kann auf AppMakr seine App selbst zusammenklicken, denn als Basis dient der RSS-Feed. Bilder und Videos sowie Podcasts werden eingebunden und so bekommt man für das Geld eine iPhone App, die die eigene Webseite auf dem iPhone professionell darstellt.</p>
<p>AppMakr übernimmt das Hochladen der App in den AppStore und der Kunde benötigt auch keinen Developer Account. Somit ist das Angebot wirklich preisgünstig und wird mit Sicherheit kräftig einschlagen.</p>
<div id="attachment_325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-325" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/06/appmakr-macht-iphone-apps-fur-blogs-erschwinglich/appmakr_screen/"><img class="size-full wp-image-325" title="AppMakr_Screen" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/AppMakr_Screen.jpg" alt="" width="560" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Da lohnt sich sogar die App für ein Event - Apps standardisiert ab 199 US$ bietet AppMakr.com</p></div>
<p>Was hat das Ganze nun mit M-commerce zu tun? Nun &#8211; man kann seine App zum Beispiel für einen kleineren Betrag verkaufen und man hat darüber hinaus auch die Gelegenheit, die App mit Werbung zu versehen, so dass das investierte Geld wieder reinkommen kann. Natürlich kann man mit der App nicht erwarten, dass man hunderttausende Downloads schafft, denn dazu ist die App halt zu sehr Standard. Ein Vorteil ist aber, dass man auf dem iPhone vertreten ist und somit auf dem Stand der aktuellen Entwicklung.</p>
<p>Wir haben hier einen kurzen Vorstellungsfilm in englischer Sprache, der die Möglichkeiten zeigt, wie man mit AppMakr schnell und günstig zur Applikation für das Blog kommt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7098542&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7098542&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7098542">MacLife iPhone App &#8211; Built By AppMakr.com in 27 Seconds.</a> from <a href="http://vimeo.com/user865099">Daniel R. Odio</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Wer mal ausprobieren möchte: <a title="AppMakr" href="http://www.appmakr.com/" target="_blank">Hier ist der Link zu AppMakr.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apple meldet drei Milliarden App-Downloads</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/05/apple-meldet-drei-milliarden-app-downloads/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple meldet heute drei Milliarden App-Downloads durch die Nutzer des iPhone und iPod Touch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Drei Milliarden Downloads von Applikationen in weniger als 18 Monaten &#8211; so etwas haben wir noch nicht gesehen&#8221;, sagte Steve Jobs, CEO von Apple, &#8220;der revolutionäre App Store bietet iPhone und iPod Touch Nutzern ein auf anderen mobilen Endgeräten nicht verfügbares Erlebnis und wir sehen keine Anzeichen dafür, dass der Wettbewerb aufholt.&#8221;</p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-302" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/05/apple-meldet-drei-milliarden-app-downloads/ipod_touch/"><img class="size-full wp-image-302" title="iPod_touch" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/iPod_touch.jpg" alt="" width="560" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Die Besitzer von iPhone und iPod Touch haben bis heute 3 Milliarden Apps runtergeladen (Foto: Apple)</p></div>
<p>iPhone und iPod Touch Nutzer in 77 Ländern können aus einer unglaublich großen Auswahl von Apps in 20 Kategorien wählen, darunter Spiele, geschäftlich nutzbare Applikationen, Nachrichten, Gesundheit, Empfehlungen und Reise. Nach der letzten Meldung von Apple sind es bereits über 100.000 Applikationen, die zum kostenlosen Download oder Kauf zur Verfügung stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die erste private deutsche GSM-Lizenz wird 20 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zahl Mobilfunkkunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember 2009 jährt sich die Erteilung der ersten GSM-Lizenz zum zwanzigsten Mal. 1989 erhielt ein Konsortium unter der Führung von Mannesmann die erste Lizenz zugesprochen, im Sommer 1992 ging das D2-Netz in Betrieb. Damals kostete ein Telefon 2500 - 3000 Mark und ein Minute telefonieren 1,44 Mark.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Top-Thema in den abendlichen Nachrichten vor 20 Jahren: Am 7. Dezember 1989 wurde offiziell die erste private GSM-Lizenz von der Bundesregierung vergeben. Die Lizenz erhielt ein Konsortium unter der Leitung von Mannesmann, dem außerdem Cable&amp;Wireless, die DG Bank und Pacific Telesis angehörten. Die damaligen Mitbewerber um die Lizenz waren allesamt Schwergewichte der deutschen Wirtschaft: Daimler Benz, BMW, MAN und der Axel-Springer-Verlag. Schon zweieinhalb Jahre später, im Sommer 1992, ging das D2-Netz, das erste private Mobilfunknetz, in Betrieb.</p>
<div id="attachment_197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-197" title="20_Jahre_GSM" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/20_Jahre_GSM.jpg" alt="Vor 20 Jahren beagnn die Mobiltelefonentwicklung. Die ersten Geräte waren groß und schwer (Foto: Vodafone) " width="560" height="378" /><p class="wp-caption-text">Vor 20 Jahren beagnn die Mobiltelefonentwicklung. Die ersten Geräte waren groß und schwer (Foto: Vodafone) </p></div>
<p>Das Standardkürzel &#8220;GSM&#8221; (Global System for Mobile Telecommunications) wurde zwischen 1991 und 1992 umgewandelt in das Stoßgebet &#8220;God Send Mobiles!&#8221;. Denn bereits im Juni 1991 begann der Probebetrieb des Netzes in 15 Ballungsgebieten und Anfang 1992 war das D2-Netz vollständig betriebsbereit. Es fehlte  nur noch eins: die Mobiltelefone. Im Juni desselben Jahres erhielten die ersten Hersteller von GSM-Mobiltelefonen wie Ericsson und Motorola die europaweite Zulassung für ihre Prototypen und Ende Juni 1992 wurden die ersten tausend kommerziellen Mobiltelefone geliefert und fanden umgehend reißenden Absatz.</p>
<p>Die ersten D2-Telefone kosteten 2.500 DM bis 3.000 DM. Allerdings war das zur damaligen Zeit ein sensationell niedriger Preis, denn aus dem C-Netz musste man noch rund 10.000 DM für Autotelefone auf den Tisch legen. Das Mobiltelefon war bis zu dem Zeitpunkt  noch identisch mit dem Autotelefon und angesichts der Einstiegspreise und der hohen monatlichen &#8220;Grundgebühren&#8221; im C-Netz ein Luxusgut nur für gut betuchte Kreise. Die große Vision zum Netzstart bestand darin, mobiles Telefonieren für breite Bevölkerungsmassen erschwinglich zu machen. So kostete beispielsweise vor 20 Jahren eine Mobilfunkminute während des Tages 1,44 DM bei einer Monatspauschale von 77,52 DM. In der Nebenzeit, also zwischen 19 und 7 Uhr nur noch 49 Pfennige. Heute ist eine Mobilfunkminute mit dem Prepaid-Handy schon ab 5  Cent zu haben und Vieltelefonierer stellen sich ihre Flatrates ganz nach Bedarf ab 4,95 Euro im Monat zusammen.</p>
<p>Bereits im August 1996, vier Jahre früher als geplant, wurde der zweimillionste Mobilfunkkunde begrüßt. Nur weitere zwei Jahre später betrug die Zahl der Mobilfunkkunden bereits knapp 14 Millionen. Im zweiten Quartal 2009 meldete die Bundesnetzagentur 107 Millionen Teilnehmer. So gesehen gibt es in Deutschland inzwischen mehr Handys als Einwohner.</p>
]]></content:encoded>
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