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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Trends</title>
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		<title>Smartphones auch in 2010 gefragte Weihnachtsgeschenke</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10 Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen Alleskönner ein beliebtes Geschenk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr, so schätzt der Branchenverband Bitkom, werden über 10  Millionen Smartphones deutschlandweit gekauft. Die typischen Merkmale  von Smartphones sind Applikationen, Internetfähigkeit und  Multimedialität, so die Bitkom. Auch zum Weihnachtsfest sind die mobilen  Alleskönner ein beliebtes Geschenk. Und ganz oben auf dem Wunschzettel  vieler junger Leute steht das iPhone 4 von Apple.</p>
<p>Wurde Apples erstes iPhone bei Markteinführung im Jahr 2007 kritisch  belächelt, hat sich dessen Smartphone-Philosophie mit  Streichelbildschirm und Applikationen, kurz Apps, längst im  Smartphone-Markt durchgesetzt. Die Kultmarke löste mit dem iPhone  zweifellos den noch heute anhaltenden Run auf mobile Applikationen aus.  Apples Betriebssystem spielt seine Stärke dank permanenter  Online-Verbindung aus: Musik gibt es über das iTunes Musik-Portal als  Download direkt aufs Smartphone und installierte Apps erhalten  automatisch aktuelle Informationen über die mobile Datenanbindung oder  per WLan. Dank Apples Apps-Store mit aktuell über 250.000 Applikationen  wird jedes iPhone zum persönlichen Informations- und Unterhaltungsgerät.</p>
<p>Das  iPhone 4 bietet mit FaceTime ein Feature, das erstmals Videotelefonie  ermöglicht. So kann man auch die Familienmitglieder, die die Festtage  nicht daheim verbringen, trotzdem am Heiligabend sehen. Das  Retina-Display hat mit 960 x 640 Pixeln die höchste Auflösung, die je in  ein Mobiltelefon integriert worden ist. So ist auf den Schnappschüssen  vom Weihnachtsmarkt-Besuch jede einzelne Schneeflocke gestochen scharf  zu erkennen. Das iPhone 4 nennt sich das dünnste Smartphone der Welt –  und passt so garantiert noch unter den Weihnachtsbaum.</p>
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		<title>Neues Smartphone zu Weihnachten &#8211; wohin mit dem alten Handy?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy – her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys, die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72 Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronikartikel und insbesondere Mobiltelefone sind die Renner unter  den Geschenken für das Weihnachtsfest 2010. Weg mit dem alten Handy –  her mit dem tollen Smartphone! Aber wohin mit den vielen alten Handys,  die schon anfangen die Schubladen zu verstopfen? Eine repräsentative  Umfrage des BITKOM hat errechnet, dass die Bundesbürger noch rund 72  Millionen Altgeräte zu Hause aufbewahren.Dabei kann man sogar etwas  Gutes tun, wenn man das Alt-Handy fachgerecht entsorgt. Der  Kommunikationskonzern Vodafone spendet für jedes alte Mobiltelefon einen  Betrag für einen guten Zweck.</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-686" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/12/08/neues-smartphone-zu-weihnachten-wohin-mit-dem-alten-handy/altgeraete_handys/"><img class="size-full wp-image-686" title="Altgeraete_handys" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Altgeraete_handys.jpg" alt="Alte Handys" width="560" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">72 Millionen veraltete Handys soll es in deutschen Haushalten geben. (Foto: Vodafone)</p></div>
<p>Die Einsatzzeit eines Handys ist kurz: im Schnitt wird jedes Gerät 18  bis 24 Monate benutzt und dann durch ein neues Gerät ersetzt. So  entstehen jährlich Schätzungen zufolge 5000 Tonnen Elektroschrott, die  die Umwelt bei nicht sachgerechter Entsorgung gefährden können.  Alt-Handys gehören nicht in den Hausmüll, das ist laut  Elektroaltgerätegesetz untersagt. Jeder ist verpflichtet seine alten  elektronischen Geräte ordnungsgemäß zu entsorgen, beispielsweise über  die Recyclinghöfe der Kommunen. Rund 80 Prozent der verwendeten  Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden.  Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Kupfer und eine  Reihe weiterer seltener Metalle.</p>
<p>Wer seine alten Handys mit  Vodafone entsorgt, führt diese nicht nur einer fachgerechten Entsorgung  zu, sondern tut damit auch etwas Gutes. Denn Vodafone spendet sämtliche  Erlöse für einen guten Zweck. Insgesamt wurden seit 2002 über das  Rücknahmesystem von Vodafone rund 820.000 Handys gesammelt.</p>
<p>Für  einzelne Geräte bietet Vodafone eine kostenlose Briefsendung mit dem  „ELECTRORETURN“ genannten Service der Deutschen Post an. Für den Versand  muss lediglich ein spezieller Aufkleber für den Umschlag erstellt  werden.</p>
<p>Diesen findet man unter folgendem Link: <a href="http://www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf" target="_blank">www.vodafone.de/downloadarea/dp_electroreturnversandlabel_150710_kl.pdf</a>.</p>
<p>Alt-Handys können auch in jedem Vodafone-Shop abgegeben werden oder  wenn es sich um mehrere Geräte handelt in einem Paket an die folgende  Adresse geschickt werden:</p>
<p>CCR Deutschland AG<br />
Stichwort: &#8220;Vodafone Handy-Recycling&#8221;<br />
Karl-Hammerschmidt-Str. 36<br />
D-85609 Dornach</p>
<p>Die  alten Handys werden auf ihre Tauglichkeit überprüft. Noch  funktionstüchtige, nicht zu alte Geräte werden aufbereitet und in  Entwicklungsländern beispielsweise als Gebrauchthandys verteilt. Die  restlichen Geräte werden zerlegt und der stofflichen Verwertung  zugeführt.</p>
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		<title>App-Lift: Mobile Commerce lernt fliegen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Commerce-Branche macht mobil. Ein Online-Shop im stationären Internet reicht vielen Händlern nicht mehr aus. Der Trend geht zu mobilen Katalogen und Shopping-Apps. Der Grund: Kunden surfen immer häufiger mit ihrem Smartphone durchs Netz. Spätestens in fünf Jahren wird das mobile Datenaufkommen das Volumen im stationären Internet eingeholt haben. Damit einher geht die wachsende Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten. Zeitgleich verändern App-Boom und Social Media den elektronischen Kundenservice. Der Druck auf die Contact Center steigt, mit benutzerfreundlicher IT auf die immense Beschleunigung der Kommunikation zu reagieren. Zu diesen Ergebnissen kamen die mehr als 100 E-Commerce- und Customer-Care-Experten, die sich zur 7. novomind Jahreskonferenz novoinsight² am 20. Oktober in Hamburg trafen.</p>
<p>Bei den Teilnehmern der Veranstaltung herrschte Konsens: Die Nutzung von Apps, mobilen Endgeräte und Social Media-Kanälen für den Onlinehandel wird 2011 das große Thema der Versandhändler sein: Milan Antonijevic, Experte für den Einsatz von Apps und das mobile Internet, verkündete in seiner provokativen Keynote &#8220;Tschüss Mauszeiger&#8221; bereits den Anbruch einer Online-Welt zum Anfassen. &#8220;Wir beobachten heute schon, dass Apps zehn bis 40-mal mehr Traffic erzeugen als eine normale Website, die auf dem Smartphone angezeigt wird&#8221;, so Antonijevic. Aktuell fehlen allerdings noch einheitliche technische Standards. Apps, die für das iPhone entwickelt wurden, lassen sich beispielsweise nicht auf einem Gerät nutzen, das mit Android, dem Betriebssystem von Google, ausgerüstet ist. Damit steigt auch der Entwicklungsaufwand, weil Apps für alle gängigen Endgeräte und Betriebssysteme konzipiert werden müssen.</p>
<p>Der App- und Social Media-Boom sowie eine neue Nutzergeneration im Internet bewirken darüber hinaus ein Umdenken bei den Contact Centern. Twitter, Facebook und Co. als Bestandteil der elektronischen Kundenkommunikation wird sich im kommenden Jahr flächendeckend durchsetzen. Die Web 2.0-Kanäle erfordern von Contact Centern allerdings noch schnellere Antwortzeiten. Prof. Dr. Olaf Zukunft, Leiter des Usability Lab der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaft, prognostiziert in diesem Zusammenhang notwendige Veränderungen bei der eingesetzten Technik. &#8220;Der Druck zu benutzerfreundlicher Software steigt. Denn die Generation Social Media ist immer online und gewohnt, Informationen quasi in Echtzeit zu erhalten&#8221;, sagt Zukunft.</p>
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		<title>Internet per Handy erobert den Massenmarkt</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2010/08/17/internet-per-handy-erobert-den-massenmarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Internetnutzung mit dem Handy ist in der breiten Bevölkerung angekommen. Aktuell nutzen 10 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig Internetfunktionen mit ihrem Mobiltelefon. Das entspricht 17 Prozent aller Handy-Besitzer. Rund 8 Millionen rufen Webseiten auf, 4 Millionen schreiben E-Mails und ebenfalls 4 Millionen nutzen so genannte Apps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetnutzung mit dem Handy ist in der breiten Bevölkerung  angekommen. Aktuell nutzen 10 Millionen Menschen in Deutschland  regelmäßig Internetfunktionen mit ihrem Mobiltelefon. Das entspricht 17  Prozent aller Handy-Besitzer. Rund 8 Millionen rufen Webseiten auf (13  Prozent der Handy-Besitzer), 4 Millionen schreiben E-Mails (7 Prozent)  und ebenfalls 4 Millionen nutzen Apps (7 Prozent).</p>
<p>Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag  des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Bei der Befragung unter 1.000  Personen ab 14 Jahren waren Mehrfachnennungen möglich. „Die mobile  Internetnutzung hat den Durchbruch im Massenmarkt geschafft“, sagte  BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Den entscheidenden Schub habe  die steigende Verbreitung von Smartphones gebracht. Die Geräte  funktionieren wie ein Computer und verfügen über einen größeren, in der  Regel berührungsempfindlichen Bildschirm, der den Internetzugriff  erleichtert. Nach BITKOM-Prognosen werden im laufenden Jahr rund 8  Millionen Smartphones in Deutschland verkauft. Das entspricht einem  Drittel des gesamten Handy-Absatzes im Jahr 2010.</p>
<p>Besonders  beliebt ist das mobile Internet bei den Jüngeren. Ein Viertel der 14-  bis 29-jährigen Handy-Besitzer nutzt mobile Internetfunktionen: 24  Prozent der Jüngeren rufen Webseiten auf, 14 Prozent schreiben E-Mails  und 13 Prozent nutzen Apps. Die Anwendungen der  Apps sind nahezu unerschöpflich und reichen von Navigation über  Nachrichten und Wetter bis zu Fahrplan- und Übersetzungsdiensten.  Derzeit existieren nach BITKOM-Schätzung weltweit rund 400.000 Apps für  die unterschiedlichsten Zwecke. „Die Nutzer können die gewünschten Apps  aus einem virtuellen Marktplatz direkt auf das eigene Smartphone laden“,  sagte Schuster. Betrieben werden die Marktplätze von den  Smartphone-Herstellern. Der weitaus größte Teil der mobilen Anwendungen  steht den Nutzern dabei kostenlos zur Verfügung.</p>
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		<title>iPad erste Ikone des mobilen Internets: Bald journalistische Beiträge im Einzelverkauf?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessante Progniosen und Meinungen sind von der Veranstaltung media coffee zu vernehmen. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad wird die Mediennutzung von morgen und das mobile Internet stark prägen. Damit verbunden wird auch der separate Verkauf einzelner journalistischer Beiträge immer wahrscheinlicher, so ein Fazit des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; Moderiert wurde der media coffee von<br />
dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers.</p>
<div id="attachment_563" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-563" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/04/15/ipad-erste-ikone-des-mobilen-internets-bald-journalistische-beitrage-im-einzelverkauf/mediacoffee/"><img class="size-full wp-image-563" title="mediacoffee" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/mediacoffee.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Über die Zukunft von Kommunikation, Medien und Internet diskutierten Vertreter der unterschiedlichen Disziplinen beim media coffee in Hamburg (Foto: News Aktuell)</p></div>
<p>Claus Strunz, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, warnte davor, davon auszugehen, dass es sich beim Journalismus um eine aussterbende Zunft handele. Er verglich die Medienbranche mit der Geschichte des Zirkus. &#8221; Zirkus war tot. Aber Zirkus hat sich neu erfunden und ist so erfolgreich wie nie. Bloß ohne Elefanten,&#8221; sagte Strunz. Er plädierte außerdem dafür, dass Zeitungshäuser in Zukunft ihre Inhalte wesentlich passgenauer an die Leser verkaufen müssten (&#8220;Unbundle the bundle.&#8221;). Dabei könne er sich gut vorstellen, einzelne Artikel online separat anzubieten. Insgesamt kritisierte der Chef des Hamburger Regionalblatts, dass heute viel zu negativ von so genannten Bezahlschranken im Netz gesprochen werde. &#8221; Wir glauben, dass unsere Inhalte wertvoll sind und dass die Menschen dafür bezahlen wollen. Ich ärgere mich ein wenig, dass man dann von Paid Content oder Pay Walls spricht. Letztendlich ist das alles nichts anderes als ein ganz normales Abo.&#8221;</p>
<p>Wenige Wochen bevor das iPad von Apple auch in Deutschland erhältlich ist, sieht Trendforscher Peter Wippermann die Medienunternehmen vor einer richtungweisenden Entscheidung: Wollen sie Vertriebshäuser oder Inhalteproduzenten sein. Eine wichtige Bedeutung werde dabei Geräten wie dem iPad zukommen. &#8220;Das iPad ist das Interface für alle digitalen Angebote, die man im Alltag braucht. Alles Internet wird mobil sein. Das iPad ist die erste Ikone dafür. In wenigen Jahren wird ein iPad zum Alltag gehören,&#8221; stellte Wippermann in Aussicht. Trotzdem appellierte der Gründer des Hamburger Trendbüros an die Medienhäuser, sich auf ihre Wurzeln zu besinnen. &#8220;Journalismus muss immer die<br />
Kernidentität eines Verlages sein. Allein die Beziehung zum Leser entscheidet über den Werbemarkt.&#8221;</p>
<p>Dass es heute immer einfacher werde, Wissen im Netz zu finden, sagte Georg Mascolo vom Spiegel. Gleichzeitig sei es aber immer schwerer, &#8220;all dieses Wissen auch tatsächlich zu verstehen&#8221;, so der Chefredakteur des größten deutschen Nachrichtenmagazins. Er sprach sich allerdings dagegen aus, journalistische Beiträge häppchenweise anzubieten. &#8220;Verkaufen wir weiterhin eine Wundertüte! Ich bin gegen &#8216;unbundle the bundle&#8217;&#8221;, sagte Mascolo. Trotzdem prophezeite er dem iPad eine große Zukunft. Mit diesem Gerät gelinge es erstmals, das sinnliche Erlebnis von Print in die digitale Welt zu transportieren. &#8220;Man hat auf elektronische Art und Weise das sinnliche Gefühl, eine Zeitung durchzublättern. Die Lust am Lesen bleibt bei diesem Produkt bestehen&#8221;, lobte Mascolo.</p>
<p>Karen Heumann von der Werbeagentur Jung von Matt attestierte den etablierten Medien ein Markenproblem. Sie empfahl den Verlagen, dass ihre besten Reporter und Autoren spürbar intensiver in der Öffentlichkeit sichtbar sein müssten. &#8220;Die Edelfedern müssen viel stärker zu eigenen Marken werden&#8221;, sagte Heumann. Die Jung von Matt-Geschäftsführerin zeigte sich ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten des iPads. Mit diesem Gerät beginne jetzt &#8220;die echte Empfängermobilität&#8221;, so Heumann weiter. Auch sagte die Werbe-Expertin<br />
voraus, dass journalistische Beiträge in Zukunft wahrscheinlich separat zu beziehen seien. &#8220;Das ist wie eine Playlist&#8221;, so Heumann.</p>
<p>Mark Heising von der PR-Agentur Edelmann legte im Hinblick auf zukünftige Kommunikationsabläufe das Augenmerk stärker auf Social Media. Er prognostizierte, dass es nicht nur wichtig sei, in Social Networks wie Twitter und Facebook präsent zu sein, sondern dass die Unternehmen und Marken aufgerufen seien, dort einen echten Dialog mit Kunden und Lesern zu führen. &#8220;Die große Herausforderung lautet, wie schaffen wir es, dass wir ein Gespräch in Gang halten&#8221;, betonte Heising, der bei Edelmann als Head of Digital Germany tätig ist. Außerdem unterstrich er die entscheidende Bedeutung, die der Positionierung eines Unternehmens in Kommunikationsprozessen zukomme: &#8220;In welchem Umfeld beschäftigt sich jemand mit meiner Marke. Das wird die entscheidende Frage sein in Zukunft.&#8221;</p>
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		<title>iPad in den USA ab 3. April erhältlich &#8211; Vorbestellungen ab 12. März möglich</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat heute bekannt gegeben, dass das  iPad in der WLAN-Version ab Samstag, 3. April in den USA erhältlich sein wird,  die WLAN + 3G-Modelle werden Ende April in den USA verfügbar sein. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien Ende April erhältlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute bekannt gegeben, dass das   iPad in der WLAN-Version ab Samstag, 3. April in den USA erhältlich sein  wird,  die WLAN + 3G-Modelle werden Ende April in den USA verfügbar  sein. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland,  Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien  Ende April erhältlich sein.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-546" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/03/05/ipad-in-den-usa-ab-3-april-erhaltlich-vorbestellungen-ab-12-marz-moglich/ipad_apple/"><img class="size-full wp-image-546" title="ipad_apple" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/ipad_apple.jpg" alt="" width="560" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Der iPad Verkauf startet am 3. März in USA und Ende April kommt das Gerät nach Deutschland</p></div>
<p>Beginnend ab 12. März, also ab heute in einer Woche, können Kunden in  den USA die WLAN- als auch die WLAN + 3G-Modelle vorbestellen; entweder  über den Apple Online Store (www.apple.com) oder als Reservierung zum  Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, 3. April in einem Apple Retail  Store.</p>
<p>&#8220;iPad ist etwas vollkommen Neues&#8221;, sagt Steve Jobs, CEO von Apple.  &#8220;Wir freuen uns sehr für unsere Kunden, dass sie dieses magische und  revolutionäre Produkt selbst ausprobieren und mit ihren Apps und  Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise  als jemals zuvor interagieren können.&#8221;</p>
<p>Beginnend ab 499 US-Dollar, ermöglicht das iPad dem Anwender das  Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen und Teilen von  Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books  und vielem mehr. Das iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und  wiegt nur 680 Gramm – es ist schlanker und leichter als jeder Laptop  oder jedes Netbook und bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit*.</p>
<p>Die revolutionäre Multi-Touch-Oberfläche des iPad macht das Surfen im  Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und  intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem  großen Display und seiner nahezu originalgroßen &#8220;Soft&#8221;- Tastatur macht  Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer  Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben  betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen  teilen. Mit dem iPad ist es einfach Filme, TV-Sendungen und  Youtube-Videos in HD anzusehen, durch Seiten eines E-Books zu blättern,  welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der  Musiksammlung zu lauschen.</p>
<p>Der App Store auf dem iPad ermöglicht drahtloses Suchen, Kaufen und  Herunterladen neuer Apps aus dem weltweit größten App Store. Das iPad  verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für das iPad  entwickelt wurden. Es werden fast alle der über 150.000 Apps aus dem App  Store darauf laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod  touch erworben wurden. Aktuell kreieren Entwickler bereits neue, speziell für das iPad designte Apps, die die Möglichkeiten des  Multi-Touch Displays, des größeren Bildschirms und der hochwertigen  Graphikperformance nutzen.</p>
<p>Die neue iBooks App für das iPad beinhaltet den neuen iBookstore von  Apple, die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu  suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Im iBookstore werden Bücher der New  York Times-Bestsellerliste von großen als auch unabhängigen Verlagen,  unter anderem der Hachette Book Group, HarperCollins Publishers,  Macmillan Publishers, Penguin Group und Simon &amp; Schuster angeboten.</p>
<p>Der iTunes Store bietet iPad-Nutzern Zugang zum weltweit beliebtesten  Online Store für Musik-, TV- und Video-Inhalte mit über 12 Millionen  Songs, 55.000 TV-Episoden und mehr als 8.500 Spielfilme, darunter 2.500  in HD-Qualität. Alle Apps und Inhalte, die man sich auf das iPad aus dem  App Store, iTunes Store und iBookstore herunterlädt, werden automatisch  beim nächsten Verbinden mit dem Computer mit der iTunes Mediathek  synchronisiert.</p>
<p><strong>Preise &amp; Verfügbarkeit</strong></p>
<p>Das iPad in der WLAN-Version wird in den USA ab 3. April als 16GB-Modell  für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar  und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich sein.</p>
<p>Die WLAN +  3G-Modelle des iPad werden Ende April in den USA als 16GB-Modell für  einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als  64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. Das iPad wird in den USA  über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple  Fachhändler vertrieben.</p>
<p>iPad wird in beiden Modell-Varianten in Australien, Deutschland,  Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien  Ende April erhältlich sein. Die Preise für die internationalen Märkte  werden im April bekannt gegeben. Der Kauf und Download von Songs und  Videos im iTunes Store erfordert eine gültige Kreditkarte eines  Finanzinstituts in dem Land des Kaufvorgangs. Das Angebot an Videos  variiert von Land zu Land.</p>
<p>Die neue iBooks App für das iPad inklusive des neuen iBookstore von  Apple wird zum kostenlosen Herunterladen ab 3. April im US-App Store zur  Verfügung stehen, weitere Länder folgen im Laufe des Jahres.</p>
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		<title>ABI Research sagt 119 Mrd. Einkaufsvolumen für mobiles Shopping voraus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das mobile Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd. Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten E-Commerce-Markts aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobile-Shopping-Markt hat im Vorjahr deutlich zugelegt. Das Ende der  Fahnenstange ist aber noch längst nicht erreicht. Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das  Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd.  Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und  Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten  E-Commerce-Markts aus. Angesichts des spürbaren Enthusiasmus für mobiles  Internet und eines “soliden Marktwachstums” überhole der europäische  Mobile-Commerce-Markt noch in diesem Jahr den US-amerikanischen.</p>
<p>Das Konsumenteninteresse an Mobile-Shopping ist im Vorjahr trotz der  Wirtschaftskrise deutlich gestiegen. Allein in den USA hat sich der  Markt von 396 Mio. auf 1,2 Mrd. Dollar mehr als verdreifacht. Zwar ist  die Summe im Vergleich zum Volumen in Japan mit über zehn Mrd. Dollar  noch winzig. Der Handel habe aber bereits damit begonnen, sich auf die  wachsende Zahl an Mobile-Shoppern einzustellen. Immer mehr Einzelhändler  starten ABI Research zufolge mobile bzw. handy- und  smartphoneoptimierte Webshops und fördern so das Wachstum in dem Sektor.</p>
<p><strong>Wachstumsfaktor Online-Games</strong></p>
<p>Langfristig werde die Nachfrage nach mobilen Einkaufsmöglichkeiten  hauptsächlich in ländlicheren und weniger industrialisierten Regionen  steigen, meinen die Experten. Hier biete der mobile Weg über Handys und  Smartphones häufig den einzig verfügbaren Zugang zum Internet. Darüber  hinaus wüssten die Nutzer die Vorteile der Mobilität wie besseres  Zeitmanagement zu schätzen und verfolgten den Trend zu mobilen Produkt-  und Preisvergleichen während des traditionellen Einkaufs im Geschäft.</p>
<p>Neben Produktbestellungen hat nach ABI-Research-Angaben auch der  Handel mit virtuellen Gütern auf Handys und Smartphones etwa bei  Online-Games zuletzt deutlich zugelegt. Insbesondere das Angebot mobiler  Zahlungsmöglichkeiten führe zu einem Anstieg des Einkaufsvolumens. Sie  seien die geeignetste Möglichkeit, um Güter zum Preis von unter 20  Dollar zu bezahlen und gerade bei meist jungen Spielern ohne Kreditkarte  beliebt.</p>
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		<title>Radikale Veränderung des Mobilfunkmarktes durch Siegeszug mobiler Datendienste</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Booz &#038; Company sieht durch den Smartphone- und App-Boom eine Revolution in der Mobilfunkbranche. Allein der Apps-Markt vervielfacht sich von 1,4 Milliarden auf fast 19 Millirden Downloads mit 17 Milliarden Euro Umsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der europäische Telekommunikationsmarkt und seine zentralen Anbieter durchleben aktuell einen veritablen Paradigmenwechsel: Das mobile Internet entwickelt sich nach langer Durststrecke dank Smartphone-Boom und mittlerweile erschwinglicher Flatrate-Tarife doch noch zum Massenphänomen. Ab 2014 verfügt das mobile Breitbandinternet in Europa über eine Netzabdeckung von 92%.</p>
<p>Während 2009 weltweit gerade einmal 1,4 Milliarden Smartphone-Anwendungen &#8211; sogenannte Apps &#8211; von den dazugehörigen Download-Plattformen geladen wurden, vervielfacht sich dieser Wert binnen fünf Jahren auf 18,7 Milliarden Anwendungen. Dieses Volumen bringt den Anbietern durch den Anteil kostenpflichtiger Downloads einen kumulierten App-Umsatz von 17 Mrd. Euro ein. Global bedeutet dies eine Wachstumsquote von 25% pro Jahr bis 2014. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die internationale Strategieberatung Booz &amp; Company unmittelbar im Vorfeld des Mobile World Congress 2010 vorstellte.</p>
<p><strong>Multi-Play wird zum Umsatzretter im Festnetzbereich</strong></p>
<p>Durch laufzeitgebundene Triple-Play-Angebote für Festnetz-Telefonie, Internetzugang und TV konnten die Telekommunikations- und Kabelnetzbetreiber den Umsatz des ehemaligen Kerngeschäfts zumindest stabilisieren. Im Mobilfunk belasten allerdings Flatrate-Angebote und Umsatzbeteiligungen für neue, trendsetzende Anbieter wie Apple die Margen weiter erheblich. &#8220;Wertschöpfungsketten verändern und verschieben sich nachhaltig. Der Erfolg des Apple iPhones und der damit verbundenen Bezahlinhalte zeigen eindrucksvoll das ökonomische Potenzial, aber auch die Zerstörungskraft dieser Entwicklung&#8221;, so Dr. Roman Friedrich, Partner und Telekommunikationsexperte bei Booz &amp; Company. &#8220;Telekommunikationsunternehmen brauchen eine breite und wettbewerbsfähige Strategie, um den Veränderungen im Nachfrageverhalten und neuen Entwicklungen bei Geschäftsmodellen Stand zu halten.&#8221;</p>
<p>Die Studie macht deutlich: Um Marktanteile gegen die neuen Player verteidigen zu können, müssen die etablierten Anbieter mit Innovationen im Bereich der Endgeräte, neuen Diensten und relevanten Inhalten beim Kunden punkten. Bei den Endgeräten geben aktuell die Hersteller gegenüber den Netzbetreibern den Takt bzw. die Aufteilung der Umsätze vor. Mit dem iPhone und möglicherweise auch dem iPad hat Apple eine umsatzträchtige Schnittstelle zum Kunden und verdient damit sowohl über die Hardware, als auch über Inhalte.</p>
<p><strong>Mobile Bandbreite und Netzausbau wird zur Überlebensfrage</strong></p>
<p>Gleichzeitig zwingt die rasant steigende Nachfrage nach Datenapplikationen zu ständigen Investitionen im Bereich des Netzwerk-Ausbaus. Dies drückt weiter auf die Marge. Schließlich erfordern sowohl feste als auch mobile Netze permanente Bandbreitenerweiterungen. Die Integration von Festnetz und Mobilfunk in ein IP-basiertes Netzwerk der nächsten Generation ermöglicht es, die Kosten beim Netzbetrieb langfristig weiter zu senken. Darüber hinaus müssen die Kosten für den Aufbau von Breitbandnetzen &#8211; sei es Fibre, Kabel oder Mobilfunk &#8211; geschultert werden. So wird der Aufbau von LTE-Mobilfunk-Infrastruktur durch Netzbetreiber bis 2014 weltweit mindestens weitere 20 Mrd. Euro verschlingen.</p>
<p>Hier wird das Dilemma der klassischen Telekommunikationsbetreiber besonders deutlich: Während die Umsätze bei stetigem Investitionsbedarf sinken, fahren marktfremde Player die Gewinne ein. &#8220;Die Netzbetreiber geraten immer stärker in eine prekäre Situation. Wenn sie nicht weiter angestammtes Terrain verlieren wollen, müssen sie jetzt konsequent in Innovationen, Inhalte und neue Geschäftsmodelle investieren&#8221;, resümiert Friedrich.</p>
<p><strong>Weitere Ergebnisse der Studie:</strong></p>
<ul>
<li> Der Markt im Bereich &#8220;machine-to-machine&#8221; hat bereits eine  signifikante Größe erreicht und wird weiter dynamisch wachsen. Insbesondere Anwendungen im Bereich Smart Metering/Smart Grids, Gesundheit, Telematik und Handel entwickeln sich zu zentralen Wachstumstreibern der Telko-Branche.</li>
<li> Apps spielen auch im Festnetzbereich und für die  Unterhaltungselektronik eine zunehmend wichtige Rolle. Bereits  2015 werden ca. 60% der Kommunikations- und Unterhaltungsgeräte  im Haushalt internetfähig sein.</li>
<li> Das &#8220;Bandbreiten-Rennen&#8221; geht weiter. Die Experten von Booz &amp;  Company gehen langfristig von einem Bedarf um 100 Mbit pro Sekunde aus.</li>
<li> Mobile Advertising wird bis 2012 weltweit ein 13 Mrd. Euro Markt, davon 4 Mrd. Euro in Europa.</li>
</ul>
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		<title>Die wichtigsten IT- und Telekommunikations-Trends 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2010 sind Cloud Computing, Virtualisierung, Mobiles Internet und IT-Sicherheit. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 45 Prozent der Befragten Cloud Computing und 44 Prozent Virtualisierung als wichtigste Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Platz drei folgen mit je 42 Prozent das mobile Internet und IT-Sicherheit. Aktuell bleibt auch das IT-Outsourcing, das 39 Prozent der Anbieter nennen. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen Technologien im Mittelpunkt, mit denen die Anwender effizienter und leistungsstärker werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Als weiterer Megatrend habe sich das mobile Internet etabliert. „Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones ist die mobile Internetnutzung im geschäftlichen und privaten Umfeld zum Massenphänomen geworden.“</p>
<p><strong><br />
Trend 1: Cloud Computing und Virtualisierung</strong></p>
<p>Die IT-Anwender in Unternehmen nutzen in einer konjunkturell weiterhin angespannten Lage Technologien, die ihre Firmen schlanker und effizienter machen. Mit Cloud Computing (Englisch Cloud = Wolke) können die Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und auf einzelne Anwendungen zugreifen. „Cloud Computing ist kostengünstiger, weil Unternehmen nicht sämtliche IT-Ressourcen vorhalten müssen, sondern je nach Bedarf online darauf zugreifen können“, sagte Scheer. Zusätzlich werden die Unternehmen flexibler. Bei Reorganisationen oder Fusionen können sie ihre betrieblichen Abläufe mit Cloud Computing schnell anpassen. Ein Top-Thema bleibt das IT-Outsourcing, also die Verlagerung von IT-Systemen und Geschäftsprozessen an externe Dienstleister. Laut BITKOM wird der Umsatz mit Outsourcing-Diensten im Jahr 2010 in Deutschland um 7 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro steigen. Ein weiteres wirksames Instrument zur Kombination von Kostensenkung und Leistungssteigerung ist die Virtualisierung. Dabei werden die Ressourcen von Computern bzw. Rechenzentren besser ausgenutzt.</p>
<p>Ebenfalls stark gefragt sind Anwendungen, die eine bessere Analyse der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens ermöglichen. „Mit Business Intelligence Software bekommt das Management einen schnellen Überblick über seine Kostenstrukturen und die verfügbaren Ressourcen“, sagte Scheer. 30 Prozent der befragten IT-Anbieter sehen Lösungen rund um Business Intelligence als wichtigen Trend in diesem Jahr.</p>
<p><strong>Trend 2: Mobiles Internet</strong></p>
<p>Die steigende Verbreitung von Smartphones und die sinkenden Datentarife haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen. Viele bislang überwiegend stationär genutzte Anwendungen im privaten und geschäftlichen Bereich werden mit einer so genannten App (kurz für ‚portable application‘) für den mobilen Zugriff auf dem Handy konfiguriert. Nach der BITKOM-Prognose werden im laufenden Jahr in Deutschland 5,6 Millionen Smartphones verkauft. Das entspricht einem Fünftel des Handy-Gesamtmarktes. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Trend 3: IT-Sicherheit </strong></p>
<p>Datenschutz und Datensicherheit bleiben auch in diesem Jahr ein wichtiges Thema. Gerade beim Outsourcing von betrieblichen Prozessen oder dem Zugriff auf externe Anwendungen und Datenspeicher in einer Cloud muss ein möglichst wirkungsvoller Schutz gewährleistet sein. Gleiches gilt für die Sicherheit mobiler Geräte durch Verschlüsselung und Passwörter. „Der Datenschutz ist zu einem gesellschaftlichen Top-Thema geworden“, sagte Scheer. „Die IT-Anbieter stellen für die Speicherung und den sicheren Umgang mit Daten von Kunden, Beschäftigten und Bürgern intelligente Lösungen bereit, die stärker eingesetzt werden sollten.“ Nicht zu vernachlässigen sei nach wie vor das Problem der immer professioneller werdenden Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage.</p>
<p><strong>Trend 4: E-Engergy<br />
</strong></p>
<p>Immerhin 11 Prozent der Befragten nennen die Themen E-Energy und Smart Grids als wichtiges Thema. „Viele IT-Anbieter steigen derzeit in diesen neuen Markt ein oder haben konkrete Pläne dafür“, sagte Scheer. Mit intelligenten Energienetzen (Smart Grids) kann die Energieversorgung optimiert werden. Stromangebot und -nachfrage können mit IT besser abgeglichen werden, Lastspitzen werden abgebaut. Durch elektronische Stromzähler (Smart Meter) bekommen Privathaushalte zudem mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch. Smart Meter können tagesaktuell ausgelesen und der individuelle Verbrauch monatlich abgerechnet werden. Seit Januar 2010 müssen in Neubauten und bei grundlegenden Renovierungen intelligente Stromzähler installiert werden.</p>
<p><strong>Trend 5: Enterprise 2.0 </strong></p>
<p>Für ein Fünftel der befragten IT-Anbieter sind in diesem Jahr die Themen Enterprise 2.0 und Social Media besonders wichtig. Die Prinzipien des Web 2.0 spielen auch in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen eine immer stärkere Rolle. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren tragen dazu bei, das in einer Organisation vorhandene Wissen besser zu nutzen. In sozialen Business-Netzwerken legen Mitarbeiter ein persönliches Profil mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen an. In virtuellen Arbeitsräumen organisieren die Teams ihre Arbeit: Abstimmung von Terminen, Zugriff auf Dokumente oder Pflege von Kontakten. Auch das so genannte Microblogging wie bei Twitter hält in der Arbeitswelt Einzug. Firmenintern teilen Mitarbeiter mit, woran sie gerade arbeiten, um schnelles Feedback von Kollegen zu bekommen. Scheer: „IT-Anbieter leisten mehr als nur den Aufbau der technischen Infrastruktur. Sie bieten eine Komplettberatung von der Technik über die Prozessarchitektur bis zu Organisations- und Personalfragen.“</p>
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		<item>
		<title>Nokia stellt ab sofort Navigation kostenlos zur Verfügung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nokia holt die Brechstange heraus und bietet Navigation auf dem Handy ab sofort kostenlos an. Möglich macht das die Übernahme von NAVTEQ. Damit will Nokia verlorenes Terrain zurückerobern und dem Partner-Ecosystem neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia hat heute bekanntgegeben, mit der neuen Version von Ovi Karten Auto- und Fußgängernavigation auf Nokia Smartphones zukünftig kostenlos anzubieten. Die neueste Version steht unter <a title="Nokia Kartenmaterial" href="www.nokia.com/maps" target="_blank">www.nokia.com/maps</a> zum Download bereit. Mit diesem Angebot wird sich der bestehende Markt für mobile Navigation tendenziell verdoppeln.</p>
<div id="attachment_439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-439" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/21/nokia-stellt-ab-sofort-navigation-kostenlos-zur-verfugung/ovi_maps_drive03/"><img class="size-full wp-image-439" title="Ovi_Maps_Drive03" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Ovi_Maps_Drive03.jpg" alt="" width="560" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Nokia startet mit der kostenlosen Navi-Vollversion eine Revolution und will Marktanteile zurückerobern (Grafik: Nokia)</p></div>
<p>Die neue Version von Ovi Karten bietet erstklassige Auto- und Fußgängernavigation für 74 Länder in 46 Sprachen. Zusätzlich stellt Ovi Karten aktuelle Verkehrsinformationen in insgesamt 10 Ländern zur Verfügung und bietet detailliertes Kartenmaterial für mehr als 180 Länder dieser Welt.</p>
<p>Warum sollte man unterschiedliche Geräte für die mobile Navigation nutzen, die dann nur in einem Land oder einer Region funktioniert? Wenn man alles zusammen bringt und die Navigation kostenlos zur Verfügung stellt &#8211; und zwar weltweit-, dann verdoppelt sich nahezu der Markt für mobile Navigation“, so Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia. „Nokia bietet als einzige Firma eine weltweite mobile Navigation fürs Auto und für Fußgänger. Im Gegensatz zu Anbietern von Fahrzeugnavigation setzen wir nicht voraus, dass für jedes Land eigene Karten und Navigationslizenzen gekauft werden müssen – auch wenn man nur ein paar Tage in einem Land verbringt. Wir bieten dem Kunden beides: kostenlose Karten und Navigation, inklusive der Funktionen, die man heute von einem solchen Angebot erwartet.“</p>
<p>Mit dem Wegfall der Kosten, die mit Navigationslösungen für Fahrzeug- und Fußgängernavigation verbunden sind, wird umgehend die bereits vorhandene Nokia Nutzergruppe von Ovi Karten aktiviert. Diese strategische Entscheidung steht im Einklang mit dem Führungsanspruch von Nokia im Markt für mobile Kartennutzung, Navigation und ortsbezogene Dienste. Sie ist zudem mit der Vision verknüpft, dass zukünftiges Wachstum vor allem rund um das „soziale Internet“ generiert wird. Dabei werden das „Wo“ mit dem „Was“ in Bezug auf den Standort verknüpft.</p>
<p>Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Canalys lag die Zahl derer, die GPS-Navigation auf ihrem Mobiltelefon nutzen, Ende 2009 weltweit bei 27 Mio. Menschen. Mit der Bekanntgabe, mobile Navigation kostenlos anzubieten, wird Nokia die Anzahl der bereits vorhandenen Nutzer auf nahezu 50 Mio. erweitern, indem diejenigen, die über ein kompatibles Nokia Smartphone verfügen, durch einfaches Herunterladen von Ovi Karten die kostenlose Fahrzeug- und Fußgängernavigation nutzen können.</p>
<p><strong>Nokia  wir diese Anzahl in Zukunft weiter vergrößern, denn die Zahl der kompatiblen  Geräte wird stetig wachsen.</strong></p>
<p>Canalys geht außerdem davon aus, dass im Jahr 2009 die Anzahl der im Markt befindlichen Smartphones mit GPS weltweit bei 163 Mio. Geräten lag. Mit über 83 Millionen ausgelieferten GPS-fähigen Geräten hat Nokia hierbei weltweit einen Marktanteil von 51 Prozent.</p>
<p>„Der Markt wird sich jetzt komplett verändern. Auf Basis unserer Akquisition von NAVTEQ sowie unserem Angebot kontextbezogener Dienste bieten wir ein vollständiges Navigationssystem, wo immer man auf der Welt ist, wo immer man es braucht und das ohne Zusatzkosten. Zum Vergleich: Indem wir Kameras in unsere Mobiltelefone integriert haben, sind wir schnell zum weltweit größten Hersteller von Kameras geworden. Mit der neuen Version von Ovi Karten beabsichtigen wir, dies ebenso beim Thema Navigation zu tun.“</p>
<p>Mit der kostenlosen Navigationsvollversion wird die Nutzung von mobilen Karten- und Navigationslösungen beschleunigt und bietet auch dem Partner-Ecosystem zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten:</p>
<p><strong>Für Netzbetreiber</strong></p>
<p>Netzbetreiber können ihren Kunden jetzt ein komplettes Navigationspaket, bestehend aus Auto- und Fußgängernavigation, anbieten. Durch eine Vielzahl von hochwertigen webbasierten Zusatzdiensten bietet Nokia neben der Standardnavigation, welche auch ohne Datenverbindung möglich ist, Anreize zum Erwerb von Datentarifen.</p>
<p>Die bis dato einzigartige Verwendung der Hybrid-Grafik-Technologie, optimiert für die Nutzung in mobilen Netzen, ist ein weiterer Vorteil für Netzbetreiber. Durch die Verwendung von Vektor-Grafiken in Kombination mit der richtigen Mischung aus bereits auf dem Endgerät befindlichen Karten und Online-Karten benötigt die neue Version von Ovi Karten nur einen Bruchteil der Bandbreite, wie sie üblicherweise bei der Nutzung von Bitmap-Technologie, die von den meisten anderen Anbietern von mobilem Kartenmaterial genutzt wird, anfällt.</p>
<p><strong>Für Entwickler </strong></p>
<p>Die Nutzung von mobiler Navigation wird so selbstverständlich werden wie das Senden einer SMS oder die Aufnahme von Bildern und bietet enormes Potential für die Entwicklung für weitere ortsbezogene Anwendungen. 82 Mio. GPS-fähige Geräte hat Nokia bereits ausgeliefert und das „Software Development Kit“ (OVI SDK Beta) für Entwickler ist ebenfalls verfügbar. Entwickler und Publisher können so umgehend Anwendungen und Apps bauen, die dann über den Ovi Store vertrieben werden.</p>
<p>Ovi Karten ist ab sofort unter <a href="http://www.nokia.com/maps">www.nokia.com/maps</a> für 10 Nokia Endgeräte zum Download verfügbar, unter anderem für das Nokia N97 mini, das Nokia 5800 XpressMusic und das Nokia E72. Die Anzahl der kompatiblen Smartphones wird im Laufe der kommenden Wochen stetig erweitert.</p>
<p>Ab März 2010 werden neue GPS-fähige Smartphones ab Werk mit der Vollversion von Ovi Karten inklusive Fahrzeug- und Fußgängernavigation sowie Reiseführern von Lonely Planet und Michelin und Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bzw. Europa ausgeliefert.</p>
<p>Ovi Karten ist in mehr als 180 Ländern verfügbar. Die Fahrzeug- und Fußgängernavigation wird in 74 Ländern und 46 Sprachen angeboten. Zusätzlich gibt es 6000 3D Gebäudeansichten für mehr als 200 Städte. Die Reiseführer von Lonely Planet und Michelin beinhalten Informationen für mehr als 1000 weltweite Ziele.</p>
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