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	<title>M-Commerce-Blog.de &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auf dem Mobile World Congress</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordrhein-Westfalen sieht sich als das deutsche Zentrum der Mobilfunkbranche - und auch im europäischem Vergleich mit an der Spitze. Bereits zum dritten Mal in Folge präsentiert sich der Mobilfunkstandort Nordrhein-Westfalen beim Mobile World Congress in Barcelona.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 18. Februar stellen 25 Unternehmen aus der Region auf dem internationalen Kongress der Mobilfunk-Industrie aus und dokumentieren so die hohe Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Bundeslandes &#8211; vom Mobilfunkbetreiber über Informationsanbieter bis hin zur Infrastruktur. Der eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und die VIVAI AG organisieren den Gemeinschaftsstand in Kooperation mit NRW.International und mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>&#8220;In Nordrhein-Westfalen ist die geballte Innovationskraft der mobilen Branche versammelt&#8221;, sagt Dr. Bettina Horster, Direktorin des eco und Vorstand der VIVAI AG. &#8220;2010 wird sich auf dem mobilen Sektor einiges tun, das &#8216;mobile Internet&#8217; ist endlich beim Endverbraucher angekommen &#8211; hier erwarten wir viel Neues und freuen uns, Nordrhein-Westfalen, eine der führenden Mobilfunkregionen, in Barcelona zeigen zu können.&#8221;</p>
<p>Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, wird am 16. Februar ab 17 Uhr zur &#8216;Happy Hour &#8211; NRW&#8217; die Aussteller und ihre Gäste begrüßen. Zusammen mit dem nordamerikanischen Partner Wireless Industry Partnership (WIP) wird außerdem am Mittwoch, 17. Februar 2010, ab 19 Uhr in der &#8217;7 Sins Bar&#8217;, Muntaner 7, der &#8216;Carnival of the Nations&#8217; veranstaltet. Interessierte Unternehmensvertreter haben dort Gelegenheit zu ausgiebigen Networking mit internationalen Kollegen. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter <a title="Anmeldung Networking Mobile World Congress" href="http://www.wipconnector.com/event/carnival.php" target="_self">http://www.wipconnector.com/event/carnival.php</a> .</p>
<p>Weitere Informationen zum NRW-Gemeinschaftsstand finden sich unter <a title="NRW-Gemeinschaftsstand Mobile World Congress" href="http://www.eco.de/arbeitskreise/mwc2010.htm" target="_blank">http://www.eco.de/arbeitskreise/mwc2010.htm</a> . Informationen und Dokumente zum eco Arbeitskreis Mobile stehen unter <a title="Arbeitskreis Mobile von eco" href="http://www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm" target="_blank">http://www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Die M-Days vor dem Start</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 bleibt keiner vom Mobile-Hype verschont: Medienhäuser versuchen mit kostenpflichtigen Apps ihren Bezahl-Content umzusetzen. Andere Unternehmen nutzen die neuen Möglichkeiten um sich und ihre Marke neu und kundenorientierter zu inszenieren. Vermutete 1 Milliarde könnten in 2014 allein durch Medien-Apps und 1,8 Milliarden könnten durch Mobile Shopping erzielt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><a rel="attachment wp-att-421" href="http://www.m-commerce-blog.de/2010/01/19/die-m-days-vor-dem-start/mdays_logo/"><img class="size-full wp-image-421" title="MDays_Logo" src="http://www.m-commerce-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/MDays_Logo.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Die M-Days holen die mobile Szene nach München</p></div>
<p>Hierfür stehen bereits jetzt schon über 135.000 iPhone-Programme im App Store zur Verfügung. HUGO BOSS, Bild.digital, ProSiebenSat.1, Burda digital, Focus Magazin, Heye Digital Lab, YOC, CLANMO und das Consulting-Haus MÜCKE STURM &amp; COMPANY werden am 28.-29. Januar 2010 auf den M-Days, „The home of MOBILE“, in der BMW Welt München ihren Standpunkt zu dieser Thematik vertreten und verschiedene Problemstellungen erörtern.</strong></p>
<p>Der digitale Lebenswandel der Bevölkerung und die damit verbundenen Veränderungen im Dasein betreffen nicht nur die Medien, jedoch sie zuerst. Das Abteilungssterben in den Medienunternehmen wurde durch das Wirtschaftskrisenjahr beschleunigt. Bestehende Monopole der Medienunternehmen bringen nicht mehr die gewohnten Gewinnspannen. Jeff Davis, vielzitierter Journalisten-Blogger, äußert sich zum Thema Paid Content: „Dass für Inhalte im Web bezahlt werden soll, halte ich für einen &#8216;emotionalen Ansatz&#8217;.“ Wie sieht es aber im Mobile-Bereich aus? Jetzt schon gibt es 135.000 iPhone Programme, die auch kostenpflichtig sind, im App Store. Jüngste Meldungen kündigen Medienunternehmen auf den Spuren von Apple an: Inhalte über Apps kostenpflichtig am Markt zu platzieren.</p>
<p><strong>Welche Modelle der digitalen Wertschöpfung funktionieren also noch im Zeitalter von Mobilfunk und Internet?</strong></p>
<p>Am 28. Januar werden unter der Moderation von Michael Franke, dem bekannten Wirtschafts- &amp; Telekommunikationsredakteur von FOCUS, folgende Referenten zu diesem Thema an dem Panel „Bezahlschranke der digitalen Erlösquellen: Medienhäuser auf den Spuren von Apple“ teilnehmen: Dr. Dirk Kleine, ProSiebenSat.1 Media-Group wird als TV Größe die Mediensituation seines Marktes beleuchten. Die Print-Medienhäuser Hubert Burda und Axel Springer schicken als Gegenpol die Geschäftsführer Ulrich Hegge, Hubert Burda Media Innovation Lab GmbH, und Geschäftsführerin Donatha Hopfen, Axel Springer &#8211; Bild.digital, ins Rennen. Die Mobile Media- und Marketing-Seite wird dabei von dem versierten CEO des Full-Mobile-Service-Anbieters „YOC“, Dirk Kraus, übernommen.</p>
<p><strong>Der virtuelle POS-Kunde: Absatzsteigerung via Mobile</strong></p>
<p>Diese Aussage unterstreicht das Potential des Mediums &#8220;Mobile&#8221; und hebt auch die Bedeutung für Handel, Marken und Agenturen hervor. Wie unterstützt also der Mobile Kanal die Marke? Kann der Absatz durch Mobile Anwendungen wirklich gesteigert werden oder ist es nur ein nettes Gimmik? Kreative Ansätze der Konsumentenansprache: Forderungen, Erfahrungen, Wunschvorstellungen, Umsetzbarkeit und Meinungen zu den aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten im Mobile Marketing beschäftigen die Diskussionsteilnehmer des „POS-Kunde: Absatzsteigerung via Mobile mit Kreativität und neuer Technologie“ Panels am ersten Tag der M-Days.</p>
<p>Zu dem Thema „M-Commerce Applikationen &amp; additional conversion and a new sales vehicle“ wird Joachim Bader, Managing Director von CLANMO GmbH, Stellung beziehen und neue Lösungswege aufzeigen. Markus Aller, Leiter Digital Service bei HUGO BOSS, wird den Teilnehmern den mobile Catwalk und wie sich eine Marke gekonnt auf dem iPhone und im Internet<br />
inszeniert vorstellen. Director of Digital Lab von Heye Digital Lab, Bosse Küllenberg, wird ,ebenfalls aus der Sicht einer Marke, die „Do’s and Don’ts“ im digitalen Markenmanagement präsentieren.</p>
<p>Die Kreativität digitaler Technologien lässt dabei viel Spielraum für Neues. Achim Himmelreich, Engagement Manager von Mücke, Sturm &amp; Company, stellt dazu die Entwicklung des E-Commerce in Bezug auf „Mobile Shopping“ ganz nach dem Panel-Thema „Point of Sale“ dar. Für die Moderation der Diskussionsrunde konnte Olav A Waschkies, Director Strategic Marketing &amp; Mobile Internet bei der Pixelpark AG, gewonnen werden.</p>
<p>Mit mehr als 120 Referenten und 70 Ausstellern bietet die Kongress-Messe „M-Days“ die optimale Informations- und Austauschplattform zum Thema „Mobile“. Alle Highlights kann man mit einem Kongressticket für beide Tage schon für 450,00 Euro erleben. Weitere Informationen zu Kongress und Ausstellung finden Sie unter <a title="M-Days" href="http://www.m-days.com" target="_blank">www.m-days.com</a></p>
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		<title>Workshop zu Mobile Security auf der MCTA 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiwillig eine Wanze des Mitbewerbers in der Tasche tragen? Undenkbar. Dennoch führen die meisten Geschäftsleute ständige unsichere Begleiter mit sich. Sie wissen es nur nicht. Über die Risiken mobiler Geräte informiert Marco Di Filippo, Regional Director Germany des ICT-Sicherheits-Dienstleisters Compass Security AG, im Rahmen eines Workshops.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiwillig eine Wanze des Mitbewerbers in der Tasche tragen? Undenkbar. Dennoch führen die meisten Geschäftsleute ständige unsichere Begleiter mit sich. Sie wissen es nur nicht. Über die Risiken mobiler Geräte informiert Marco Di Filippo, Regional Director Germany des ICT-Sicherheits-Dienstleisters <a title="Compass Security AG" href="www.csnc.ch" target="_blank">Compass Security AG</a> , im Rahmen eines Workshops. Dieser findet am 01. Februar auf der 10. Konferenz „Mobile Communications Technologien und Anwendungen“ (MCTA) in der Universität Augsburg statt.</p>
<p>Der Workshop mit dem Titel &#8220;Mobile Security – Angriffsszenarien auf mobile Dienste: Wie (un-)sicher sind Laptop, iPhone, Blackberry &amp; Co.?&#8221; greift ein brandaktuelles Sicherheitsthema auf. Während mobile Kommunikationsgeräte früher als Luxus betrachtet wurden, sind sie für viele heute längst zur Notwendigkeit geworden. Die Funktionsvielfalt von beispielsweise Smartphones nimmt rasant zu. Kontaktdaten, Termine, vertrauliche Nachrichten, Bilder sowie Zugangsdaten für Konten werden dort gespeichert und verwaltet.</p>
<p>Jedoch ergeben sich hieraus nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Gefahren. Jeder, der ein wenig technisch versiert ist, kann den Standort eines Handys ermitteln, fremde SMS-Nachrichten lesen, es als Gateway benutzen und Gespräche belauschen. Die meisten Geräte sind offen wie ein Scheunentor.</p>
<p>Die Compass Security AG hat sich darauf spezialisiert, diese Art Sicherheitslücken aufzudecken und sie den Anwendern bewusst zu machen. Marco Di Filippo erläutert daher in seinem Workshop auf der MCTA verschiedene Angriffsszenarien. Diese demonstriert er unter anderem anhand der folgenden Methoden und Technologien: SAT (Application Toolkits), Early Media-Angriffe (Freizeichentöne), Call-ID-Spoofing, Abhören von Nachrichten, Mitlauschen von Gesprächen und Daten, Ortung, Handy-Trojaner, Bluetooth- und WLAN-Hacking. Abgerundet wird der Diskurs durch Erfahrungsberichte aus verschiedenen Feldversuchen.</p>
<p>Der Workshop richtet sich an technische Geschäftsführer sowie Leiter und leitende Mitarbeiter, die sich mit der Anwendung, Aministration und Einführung von mobilen Diensten für den Außendienst in Unternehmen beschäftigen. Ebenso sind Anwender und Mitarbeiter eingeladen, die die technischen Zusammenhänge der mobilen Geräte besser verstehen bzw. kennen lernen möchten.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: <a href="http://www.mcta.de/" target="_blank">www.mcta.de</a><br />
Anmeldungen unter: <a href="http://www.wi-mobile.de/anmeldung-zur-konferenz-mcta-2010.html" target="_blank">http://www.wi-mobile.de/anmeldung-zur-konferenz-mcta-2010.html</a></p>
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		<title>Veranstaltung: Impulse für ePublishing und M-Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim MediaTREFF der w&#038;co MediaServices am 19. November in München treffen sich Vertreter aus Versandhandel, Verlagen und Industrie zum fachlichen Austausch. Im Zentrum der renommierten Branchen-Veranstaltung stehen Vorträge rund um die die Nutzung von mobilen Kanälen (Smartphones) und den damit sich eröffnenden Chancen für M-Commerce.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim MediaTREFF der w&amp;co MediaServices am 19. November in München treffen sich Vertreter aus Versandhandel, Verlagen und Industrie zum fachlichen Austausch. Im Zentrum der renommierten Branchen-Veranstaltung stehen Vorträge rund um die die Nutzung von mobilen Kanälen (Smartphones) und den damit sich eröffnenden Chancen für M-Commerce.</p>
<p>Mit der integrierten Multi-Channel-Marketing-Lösung OnlineMediaNet „hat w&amp;co zusammen mit seinem Partner Meyle+Müller ein System entwickelt, das bei vielen Unternehmen, Verlagen und Versandhändlern u. a. zur unmittelbaren und flexiblen Kundenansprache im Einsatz ist“, so Robert Schneider. Der Geschäftsführer des Münchner Mediendienstleisters betont dabei die Bandreite der individuell zugeschnittenen Nutzung und die Chancen, die sich durch das modulare Prinzip ergeben.</p>
<p>Von Geotagging bis Übersetzungsmanagement – mit vielen bewährten und neuen Modulen und PlugIns denkt OnlineMediaNet die Zukunft weiter – und dazu gehört laut Schneider „ein besonderer Fokus auf den mobilen Ausleitungen innerhalb eines prozessoptimierten Multi-Channel-Marketings“.</p>
<p>„Mobile Zukunft“ ist Titel, Anspruch und roter Faden zugleich des anstehenden MediaTREFFs, der am 19. November ab 17:30 Uhr in der Fritz-Schäffer-Straße 2, München, stattfindet. Zu den Referenten gehören Volker Hahn (Geschäftsführer M-Way Solutions GmbH), Klaus Kurz (Adobe Systems GmbH), Peter Schmidhuber (ADAC Verlag GmbH) sowie von w&amp;co MediaServices Christian Braun (Leiter Projektmanagement) und Roman Gruhn (Leiter Software-Entwicklung).</p>
<p>Die Vortragsthemen folgen dem Gebot des direkten Praxisbezugs: Ob über „Innovative Smartphone-Anwendungen führender Corporates“, „Standards und Trends im ePublishing Umfeld“, „ADAC Wanderführer auch für das iPhone“ oder „M-Commerce anhand von Praxisbeispielen“ – Schneider verspricht allen Teilnehmern „jede Menge Impulse und wertvolle Praxis-Tipps um das eigene Geschäft zu optimieren“.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen (Programm-Details) und Anmeldung per E-Mail an mediatreff@w-co.de</p>
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		<title>E-Commerce Branche sucht nach einem erfolgreichen Weg zum Social und Mobile Commerce</title>
		<link>http://www.m-commerce-blog.de/2009/11/04/e-commerce-branche-sucht-nach-einem-erfolgreichen-weg-zum-social-und-mobile-commerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie lassen sich Social Communities und E-Commerce verbinden? Und wie sieht der E-Commerce der Zukunft aus? Wird sich Online- und Offline-Welt überhaupt noch trennen lassen oder verschmelzen virtuelle und reale Welt im Zeitalter der Smartphones? Welche Tipps und Strategien können die Experten der Branche an die Hand geben, um die aktuelle Krise zu überstehen? Das waren die zentralen Fragen des 6. Pangora E-Commerce Kongresses, der am vergangenen Dienstag, den 27. Oktober 2009 mit über 160 Teilnehmern im Münchener HVB-Forum stattgefunden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bringen Auszüge aus der Pressemitteilung, die pangora zum Abschluss des e-Commerce Kongresses herausgegeben hat. Besonders interessant ist, dass die einhellige Meinung ist, dass M-Commerce das Verbraucherverhalten komplett ändern wird und dieser Teilbewreich des e-Commerce in den nächsten jahren wachsen wird. Wie schnell das Wachstum vonstatten gehen wird, darüber sind sich die Experten noch uneinig. Wenn man sich stark mit M-Commerce beschäftigt, fällt das typisch deutsche Verhalten im Umgang mit neuen Technologien auf. Wie schon bei der Erfindung der Eisenbahn, wo vor gesundheitlichen Schäden durch die immense Geschwindigkeit von 6 km/h gewarnt wurde, gibt es auch dieses Mal wieder eine Hauptgruppe der Abwarter und Kritiker, die allzugerne erklären, warum etwas nicht funktionieren kann und eine kleinere Gruppe, die einfach macht und die Chancen nutzt.</p>
<p>In der beruflichen Praxis erlebt man diese Verhaltensweise fast täglich &#8211; da werden krampfhaft Argumentze gesucht, warum man lieber noch abwarten sollte, während andere einfach machen und mit ihren Erfahrungen lernen und täglich besser werden. Wir brauchen auch im M-Commerce die Kultur des Machens, selbst wenn zu Beginn nicht alles perfekt funktioniert. Die Early Adopters haben Verständnis und werden jeden Schritt in die richtige Richtung als Erfolg bejubeln.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, zu einigen der Aussagen meine eigene Meinung in kursiver Schrift hinzuzufügen, das ist zwar nicht sehr elegant, war mir aber bei einigen Aussagen wichtig. Dies insbesondere auch, weil einige Aussagen natürlich Company-driven passieren, der Sprecher also die Meinung seiner Firma wiedergibt.</p>
<p><span><strong>Stan Laurent</strong>, CEO der <a href="http://www.photobox.de/dienste/ueber-uns" target="_blank">Photobox-Gruppe Europe</a> brachte es in seiner Key Note auf den Punkt: „Die Unternehmen, die es in Zukunft schaffen, die <strong>„Tupperware Economy“</strong> digital umzusetzen, werden das Rennen um die Gunst des Kunden gewinnen.“ Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei es besonders wichtig, den Wert des Kunden zu erkennen und seine Bedürfnisse zu bedienen. Heute ist der Kunde längst kein reiner Käufer mehr sondern möchte als aktives Mitglied im Gestaltungs- und Verkaufsprozess der Produkte angesprochen, überzeugt, unterhalten und begeistert werden. </span></p>
<p><span><em>Ja und nein. Man muss hier unterscheiden &#8211; nicht jeder will unterhalten werden und den Kaufvorgang durch Unterhaltung ausdehnen. Oft soll nur schnell etwas gesucht und gekauft werden.</em></p>
<p>Im anschließend von Jochen Krisch (<a href="http://www.excitingcommerce.de/" target="_blank">Exciting Commerce</a>) moderierten Diskussions-Panel zum Thema <strong>„E-Commerce Investment Trends“</strong> diskutierten Vertreter renommierter Investment Unternehmen die erfolgreichsten und Erfolg versprechendsten Geschäftsmodelle der Online-Branche. Venture Capital Geber Frank Böhnke von Wellington Partners GmbH, Christian Leybold von der eVenture Capital Partners GmbH und Rainer Maerkle der Holtzbrinck Ventures GmbH waren sich einig: Es sind die Gründer innovativer Unternehmen, die den Trend bestimmen, nicht die Kapitalgeber. </span></p>
<p><span><em>Das sehe und erlebe ich nicht so, ganz im Gegenteil, die deutschen VC-Gesellschaften laufen Trends hinterher, die andere VC-Gesellschaften (vornehmlich aus USA)  durch ein erstes Investment in eine neue Idee geschaffen haben &#8211; in Deutschland bin ich als fast Follower erfolgreicher, als wenn ich mit einer wirklich neuen Idee komme. Deutsche kapitalgeber verstehen innovative Ideen oft nicht und wollen das dann aber nicht zugeben. Deshalb werden Gründe gesucht, warum man absagen kann, ohne das Gesicht zu verlieren. Und so werden dann kleine Themen zu no-gos hochstilisiert &#8211; obwohl der Kapitalgeber nur nicht nachfragen wollte Je komplexer das Thema ist, desto wahrscheinlicher ist diese Reaktion.</em></p>
<p>Laut aktueller Studien sind inzwischen <strong>98 Prozent der 14- bis 64jährigen online</strong> – weiteres Wachstum im E-Commerce sei daher zu erwarten. Als großen Trend bzw. Herausforderung sehen die Investoren <strong>die erfolgreiche Umsetzung von Social Shopping Modellen</strong>. „Im Moment weiß noch niemand so genau, wie man Social Communities monetarisieren kann, aber alle versuchen es“, resümiert Rainer Maerkle von <a href="http://www.holtzbrinck-ventures.com/?de" target="_blank">Holtzbrinck</a> die aktuelle Situation. Es ist klar, dass dieser Bereich noch sehr viel Potenzial birgt. Frank Böhnke von <a href="http://www.wellington-partners.com/wp/index.html" target="_blank">Wellington </a>erwartet, dass E-Commerce zukünftig unterhaltsamer werden wird: “Online-Shopping der Zukunft wird mit einer <strong>Entertainment-Komponente</strong> verbunden sein und von hohem User-Involvement geprägt sein. Ich glaube nicht, dass E-Commerce auf Dauer interessant bleiben wird, wenn man nur Produkte von vier Seiten betrachten kann.“ Für Christian Leybold von <a href="http://www.evcpartners.com/profile/team.html" target="_blank">eVenture</a> steht fest: <strong>„Das Vertrauen der Nutzer in das Internet nimmt zu!“</strong> Nur so ließe sich erklären, dass auch Startups wie z. B. myfab.de online sehr teure Produkte verkaufen können – und zwar per Vorkasse. Gerade die gelernte Bereitschaft der Internet-Nutzer, sofort bei Bestellung zu zahlen, macht diese Branche interessant für Investoren. E-Commerce sei bei den Kapitalgebern also nicht mehr länger das schwarze Schaf unter den möglichen Investments. Viel mehr bevorzugen Venture Capital Unternehmen gerade in schwierigen Zeiten gerne <strong>Geschäftsmodelle, die nah an der Transaktion sind</strong>. Auf die Frage, in welche konkreten Geschäftsideen die Kapitalgeber denn gerne investieren würden, nannte Frank Böhnke weiterentwickelte Shopping Clubs. Rainer Maerkle würde gerne Social Network Modelle sehen, die an E-Commerce Modelle erfolgreich andocken können. Christian Leybold fasst das Thema etwas weiter und wünscht sich Business Modelle, die von reinem Retail abweichen. </span></p>
<p><span><em>Das hätte ich dann doch gerne etwas genauer erklärt. Fakt ist, dass deutsche Investoren gerade als besonders risikoscheu gelten und nicht begriffen haben, dass man zuerst in Reichweite investieren muss, bevor es ans Geld verdienen geht. Wenn man in Deutschland einem Kapitalgeber sagt, dass man in Reichweite investieren will, dann zieht so mancher Kapitalgeber sich zurück.</em><strong></strong><a href="http://www.td-berlin.com/"><strong></strong></a><strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>„Quo vadis E-Commerce?“</strong> hieß es im anschließenden Panel. Frank Kemper (<a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World Business</a>) diskutierte mit Niels Dörje (<a href="http://www.google.de/about.html" target="_blank">Google</a>), Marianne Stroehmann (<a href="http://www.aol.de/" target="_blank">AOL Deutschland</a>), Jürgen Seitz (<a href="http://united-internet-media.de/" target="_blank">United Internet Media</a>), Dr. Thomas Ogilvie (<a href="http://www.dhl.de/de.html" target="_blank">DHL Paket Deutschland</a>) und Dr. Stephan Zoll (<a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay Deutschland</a>).<br />
Die Chancen der Branche wurden von allen Teilnehmern trotz der Krisenzeiten als sehr positiv bewertet und alle waren überzeugt, dass <strong>Online-Shopping weiter wachsen</strong> werde. Immerhin seien laut aktueller Studien erst 30 Prozent der Einzelhändler online vertreten und nur 3,5 Prozent der Einzelhandelsumsätze würden online erwirtschaftet.<br />
„Die Online-Kunden der Zukunft werden das Internet <strong>bedarfsorientierter nutzen</strong> und weniger zentral kaufen“, meint Marianne Stroehmann von AOL. „E-Commerce wäre einen Schritt weiter“, glaubt Niels Dörje von Google und begründet damit die Wichtigkeit von Google Translator, „wenn es eine Lösung <strong>für die heute existierenden Sprachbarrieren</strong> gäbe“. „Service, und darin inkludiert <strong>kundenorientierte Lieferbedingungen</strong>, sind und bleiben kaufentscheidend und damit existenziell für jeden Online-Shop“, bekräftigt Thomas Ogilvie von DHL. „<strong>Vertrauen </strong>wird nach wie vor der Schlüssel zum Kunden sein“, prognostiziert Jürgen Seitz von United Internet Media. „Daher ist auch in Zukunft <strong>eine starke Marke wichtig</strong>, um erfolgreich zu sein.“ „In Zukunft wird der Erfolg eines Unternehmens bzw. der Wert eines Unternehmens neben der reinen Transaktion auch an der Partizipation seiner Nutzer gemessen werden“, erläutert Marianne Stroehmann. Niels Dörje von Google ist gespannt auf die Veränderungen, die der mobile Commerce mit sich bringen wird: “Es bleibt abzuwarten, wie der Kunde und der stationäre Handel mit dem mobilen Barcode Reader umgehen wird“.<br />
</span></p>
<p><span>Auf den Fall Quelle angesprochen glaubt die Mehrheit der Branchenexperten aber nicht an ein anhaltendes <strong>Sterben der Großen</strong>. „Es findet gerade eine <strong>Zäsur in der Tradition des Versandhandels</strong> statt“, konstatiert Thomas Ogilvie von DHL, „die wir als DHL/Post sicher spüren werden“. Quelle habe zu wenig auf Nachhaltigkeit gesetzt und sei zu aktionsorientiert gewesen, glaubt Jürgen Seitz von United Internet Media zu wissen. Dr. Stefan Zoll ist der Meinung, dass im Moment sehr wohl eine Art <strong>Konsolidierung des Marktes</strong> stattfindet und noch mehr Unternehmen vom Markt verschwinden werden.</p>
<p>Ob <strong>„Mobile Shopping vor dem Durchbruch“</strong> steht, betrachtete <strong>Achim Himmelreich</strong> von <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und Vorsitzender der<a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=24" target="_blank"> Fachgruppe E-Commerce beim BVDW</a> e.V. „Die Startvoraussetzungen sind jetzt vorhanden“, resümiert Achim Himmelreich den Status Quo im M-Commerce, „aber ich erwarte keinen Big Bang sondern viel mehr eine langsame Eroberung“. Viele Anwendungsbereiche von Smartphones sind heute noch nicht ausgereift und es gibt noch viel Potenzial für neue Ideen“, glaubt der Branchen-Experte. Keiner könne sagen, wohin die Reise gehen wird, aber klar ist, dass das Smartphone das komplette <strong>Konsumentenverhalten ändern</strong> wird. Während reine Handy-Anwendungen wie iPhone Apps gerade boomen, gibt es im Bereich der Point-of-Sale Anwendungen für Smartphones wie den Barcode Reader noch wenig. Die damit mögliche <strong>Preistransparenz </strong>wird vor allem für den Handel eine große Herausforderung darstellen. Zwar gibt es dank NFC-Technologie (Near Field Communication) auch bereits die technischen Voraussetzungen, um <strong>mit dem Handy zu bezahlen</strong>, allerdings seien die politischen Voraussetzungen noch nicht soweit, um einen Massenmarkt zu ermöglichen. Auch <strong>Local Based Services</strong> und <strong>Mobile Ticketing Services</strong> sind bis dato sehr wenige vorhanden und müssen noch in ein tragfähiges Business Modell eingebunden werden. Achim Himmelreich erwartet mittelfristig eine breite Akzeptanz von Mobile Shopping in Deutschland und prognostiziert <strong>einen Umsatz von 920 Mio. Euro bis 2014</strong>. Zusammenfassend glaubt er, dass die <strong>reale Welt und das Internet verschmelzen</strong> werden zu einem großen Ganzen, das er <strong>Outernet </strong>nennt. In der Welt der Zukunft wird man am Point of Sale im stationären Handel mobil Preise im Internet vergleichen, per Handy bezahlen und sich im via Handy gefunden Restaurant um die Ecke mit Freunden aus der Community treffen. </span></p>
<p><span><em>Ich erwarte einen deutlich höheren Umsatz für M-Commerce, der aber zum Teil auch vom klassischen Online-Geschäft kommen wird.</em></p>
<p>Mit dem Thema <strong>„Mobile Shopping: Intelligente Distribution unabhängig von Ort und Zeit“</strong> zeigte <strong>Tom Laband</strong>, Director Mobile Marketing bei der <a href="http://www.yoc.com/" target="_blank">YOC-Gruppe</a>, anhand von Best Practice Beispielen erfolgreich umgesetzte Mobile Marketing Maßnahmen. <strong>„Mobile Marketing ist kein Exot mehr im Marketing-Mix</strong> und in vielen Bereichen sehr erfolgreich“, bestätigt der Experte. „Mobile bietet die Vorteile von Online, ist noch genauer zu targeten und immer erreichbar!“ Viele mobile Shopping-Angebote seien analog zum Online-Pendant umgesetzt und heute schon sehr gut nutzbar. Lediglich die Kostenseite – sowohl die <strong>Verbindungskosten als auch die Transaktionskosten</strong> – seien noch zu teuer um massenmarkttauglich zu sein. Auch andere Probleme im M-Commerce kennt Tom Laband: „Es gibt ca. 8000 mobile Endgeräte. Es ist schwierig, mobile Kampagnen auf allen Geräten gleich abzubilden“. Grundsätzlich glaubt Laband, dass M-Commerce sich vor allem in Produktgruppen durchsetzen wird, wo Produktbilder und Haptik keine Rolle spielen wie dies z.B. bei Tickets, Fahrkarten und Flügen der Fall ist. </span></p>
<p><span><em>Einspruch Euer Ehren, das sehe ich nicht so, denn es gibt inzwischen sehr viele Produkte, die überall angeboten werden und wo ich ganz leicxht die Infos bekommen kann, die ich brauche, zum Beispiel über Testberichte. Da braucht es dann nur noch einen guten Preis und eine leichte, sichere Bezahlmethode.</em><strong></strong><strong><br />
</strong><br />
</span></p>
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